Mozartinaa Hier die CD von Holly Cole, deren Jazzsongs auf dieser CD das Attribut eines "low-key Jazz" bekamen.
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Diese Aufnahme ist zwar schon 1993 entstanden,habe sie aber erst jetzt für mich entdeckt.
Die Kanadierin Holly Cole ( geb.1963) gründete 1986 das Holly Cole Trio mit David Piltch ( bass) und Aaron Davis ( piano).
Für diese Aufnahme " Don't Smoke in Bed" wurden zusätzlich Musiker wie Joe Henderson ( sax) und David Lindley (guitar) eingeladen.
Für meinen Geschmack eine tolle Stimme mit ebenso tollen Musikern,die es verstehen,trotz dezenter Begleitung ihr Können unter Beweis zu stellen.
Mozartinaa
.Da wußte ich ja gar nicht, dass ich schon seit Jahren low-key Platten besitze .
Zitat
Gar nicht low-key ist für die mich die absolute Überfassung von "I can see clearly now".
Wie Cole es schafft, mitten im song den Übergang zwischen dem Endes des Regens und der durchbrechenden Sonne musikalisch darszustellen, hat für mich absolute Klasse.
Matthias
danke für Deinen Hinweis, allerdings sind für mich solche piepseligen Stimmen eher nervig.
Ich zähle daneben dazu zB Silje Nergaard, Beady Belle.....
Matthias 


Matthias 
Matthias
Matthias 

Matthias 

Matthias Murray bläst hier zwar öfter das Tenorsaxophon als die Bassklarinette, schön ist die Scheibe aber trotzdem
, aber was Murray auf der Bassklarinette macht , ist doch dafür wirklich schön. Ich liebe diese Scheibe ja heiß und innig. Aber dazu trägt sicherlich auch bei, dass ich sie zusammen live erleben konnte und beide sehr oft einzeln mit anderen Programmen und sie auch ein bisschen darüber hinaus kennenlernen konnte. Es sind beide super-sympathische Menschen.
Matthias
Nach drei Zugaben in einer halben Stunde wurde noch eine Viertelstunde weiter applaudiert. Der Zeitplan war hin, aber egal Thomas Mapfumo hat sowieso fast die ganze Nacht gespielt, egal wann das anfing.

Archie Shepp: Stream
Archie Shepp - T- & S-Sax
Charles Greenlee - Trombone
Beaver Harris - Piano
Cameron Brown - Bass
Dave Burrell - Drums

Matthias Archie Shepp: Stream
Archie Shepp - T- & S-Sax
Charles Greenlee - Trombone
Beaver Harris - Piano
Cameron Brown - Bass
Dave Burrell - Drums
Eine ganz tolle Scheibe, aber Beaver Harris ist der sehr gute Drumer, Dave Burrell der Pianist.
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Ja, so ähnlich hatte ich mir die Reaktionen vorgestellt: Gar "keine Melodien" - Ooo!
Ich mag Derek Bailey und es gibt schon viel zu viele Melodien in der Musik. Ich nehme meist die Melodien halt in Kauf, wenn der Rest darum gut komponiert/arrangiert/improvisiert ist, aber die Melodien selbst finde ich meist eher nervig, vor allem in der Klassik. Unvertreibbare Ohrwürmer im Kopf zu haben, hasse ich richtig. Melodiöse Musik versuche ich deswegen, selbst wenn mir die Melodien mal gefallen, nur sehr sparsam wiederzuhören, damit sie sich mir nicht im Hirn einnisten, was bei mir leider sehr schnell geht, und mir beim zu häufigen Hören die Musik verderben. Ab einer hinreichenden Größe einer Sammlung läßt sich so ganz gut mit diesen viel zu vielen Melodien in der Musik leben.
Matthias Ich nehme meist die Melodien halt in Kauf, wenn der Rest darum gut komponiert/arrangiert/improvisiert ist, aber die Melodien selbst finde ich meist eher nervig, vor allem in der Klassik.
Und ich habe sogar 4 Alben von Metheny, dessen Musik für mich durchaus einen gewissen Reiz hat,


Matthias 
Matthias 
mit Ostinato der Bassklarinette und der Hammond zu fahl klingenden Geigenklängen, die keine Kitsch-Sentimentalität aufkommen lassen, und einem richtig guten, sehr angemessen fertig klingenden Gesang von Boy George. Ich wußte gar nicht, dass es den noch gibt und das der so etwas hinbekommt. 


Matthias

Matthias 
Matthias
Matthias Ah, Paris 1964!![]()
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