Uffff![]()
wirst Du Dir die Premiere des "Saint Francois" anschauen? Ich kann mich zu einer Kartenbestelluing wegen Nitsch nicht durchringen - da wird vermutlich viel gestanden... Deshalb würde ich lieber abwarten, bis erste Eidnrücke von der Aufführung lesbar sind.
Sicher finden sich aber unter unseren Münchnern Premierengänger.
Ich würde mir den Saint Francois sogar in einer konzertanten Aufführung anhören.
Ich kann mir übrigens nicht vorstellen, dass es sehr schwierig sein wird, Karten zu bekommen.
Zitat
Ich würde mir den Saint Francois sogar in einer konzertanten Aufführung anhören. Letztlich war die Aufführung bei der Ruhrtriennale 2003 auch nichts anderes als eine halbszenische, sehr statische Darbietung. Und es war trotzdem eines der eindrucksvollsten Opernerlebnisse der letzten zehn Jahre.
aber den Di-Termin finde ich dann doch mehr als ungünstig
). Warum müssen die in München auch immer die Premieren auf Werktage legen? Das werden wir auch versuchen. Letztes Mal haben wir den Tristan verpasst. diesmal muss es klappen.Die einzige Repertoirevorstellung, in die ich mit ziemlicher Sicherheit gehen werde, ist der glänzend besetzte Tristan im Juli 2011: Ben Heppner, Nina Stemme, René Pape, Michael Volle. Und Nagano dirigiert Tristan wirklich großartig.
ab dem 11.12.2010 steht "Phaeton" von Lully auf dem Spielplan des Staatstheaters in Saarbrücken, die Regie übernimmt Christopher Alden (immerhin), es dirigiert George Petrou, der gerade eine reichlich uninspirierte, eher langweilige "Alkestis" von Gluck in Leipzig dirigiert hat.
), war im 19. Jahrhundert ein Grenzgänger zwischen deutscher und französischer Musikkultur und ist in den letzten Jahren durch die bei cpo erschienene Edition seiner Sinfonien etwas bekannter geworden. Die Titelrolle der Oper (nach dem Drama von Corneille) war für Ludwig Schnorr von Carolsfeld, Wagners ersten Tristan, geschrieben. Nach dessen plötzlichen Tod legte Gouvy Le Cid in die Schublade.In diesem Fall sollte man fairer Weise berücksichtigen, dass der für Carignani vorgesehene Dirigent am letzten Montag krankheitshalber abgesagt hat und George Petrou dann eingesprungen ist. Er war erst für eine spätere Serie vorgesehen.es dirigiert George Petrou, der gerade eine reichlich uninspirierte, eher langweilige "Alkestis" von Gluck in Leipzig dirigiert hat.
In diesem Fall sollte man fairer Weise berücksichtigen, dass der für Carignani vorgesehene Dirigent am letzten Montag krankheitshalber abgesagt hat und George Petrou dann eingesprungen ist. Er war erst für eine spätere Serie vorgesehen.
Schön jedenfalls, dass man sich in Saarbrücken mal wieder an Lully wagt.
Jaja. Lully hat es hierzulande irgendwie nicht leicht. Das wäre jedenfalls eine Gelegenheit, nach 20 Jahren mal wieder in meine Geburtsstadt zu fahren...Schön jedenfalls, dass man sich in Saarbrücken mal wieder an Lully wagt.
Obwohl es relativ lange zurückliegt, ist mir die Produktion des Staatstheaters Kassel noch immer gut erinnerlich - die hatte damals Herbert Wernicke betreut (vielleicht hast Du die Produktion auch gesehen?)
Ist der "Eugen Onegin" nicht auch eine Arbeit von P. Konwitschny? Die Oper wurde von ihm vor Jahren an einem Haus in Benelux aufgeführt, evtl. ist das eine Übernahme.Peter Konwitschny inszeniert: "Iphigenie in Aulis", als Dirigent ist wieder Paolo Carignani vorgesehen.
Zwei weitere Inszenierungen werden von Konwitschny betreut:
"Cosi fan tutte" von Mozart (eventuell eine Übernahme aus Berlin?), 05.03.11, Dirigent steht noch nicht fest und
"Elektra" von Strauss (könnte die Stuttgarter Produktion sein), Dirigent: Ulf Schirmer, Premiere: 16.04.11
) ihre Pläne für die kommende Spielzeit. Auf der Suche nach einer Arbeit von Carsen bin ich bis jetzt nur über die Pläne der Oper Straßburg gestolpert, wo er eine Janacek-Oper inszeniert. Ist der "Eugen Onegin" nicht auch eine Arbeit von P. Konwitschny? Die Oper wurde von ihm vor Jahren an einem Haus in Benelux aufgeführt, evtl. ist das eine Übernahme.
Ich auch - hoffentlich kommt kein Vulkanausbruch dazwischen. Und "Phaeton" in Saarbrücken. Und es gab auch vage Gerüchte über ein weiteres Lully-Projekt von Lazar/Dumestre - aber so vage, dass ich weder weiß was, noch wo, noch wannBei dem "Atys" könnte ich ganz schwach werden...
hoffentlich kommt kein Vulkanausbruch dazwischen.
.
super !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Zitat
Nono "Intolleranza" (D: Klingele, R: von Peter) 09.09.2010
Sind letztere wohl überarbeitete Inzenierungen aus Wiesbaden, wo Dew vor ein paar Jahren einen Ring schmiedete?
Also wird wohl die herausragende Inszenierung von Claus Guth wiederaufgenommen. :-)
Braucht wirklich jedes mittlere Haus seinen eigenen Ring?
Aber wer bitte ist Guy Joosten?
Forensoftware: Burning Board® 3.1.6, entwickelt von WoltLab® GmbH