Wenn das die Übernahme aus Wien ist: Das haben wir hier bereits besprochen.Die "Lady Macbeth" werde ich mir natürlich anschauen [...]
Wenn das die Übernahme aus Wien ist: Das haben wir hier bereits besprochen.Die "Lady Macbeth" werde ich mir natürlich anschauen [...]
ansonsten reizt mich eigentlich nichts.
ansonsten reizt mich eigentlich nichts.
Och, eine von Konwitschny inszenierte Traviata tät mich aber schon reizen...![]()
viell. komm´ ich zu "la traviata" oder zu "la boheme" ins
Zitat
Zitat von »yago«
Wie sagte die Dame neben mir an der Gardarobe?
„do hot ollas passt“
(für die Nordlichter unter uns: „Hier hat alles gestimmt“
Dem schliesse ich mich an und möchte die Grazer jetzt schon
beglückwünschen,dass sie diese Inszenierung in der nächsten(?) Saison an
ihrem schönen Haus erleben dürfen.
Leider kann ich dass alles nicht so wunderbar,wie unser Alviano
beschreiben,aber ich hoffe ich konnte euch ein bissl was von dem
vermitteln,was mir einen wunderbaren Opernabend beschert hat.
Liebe Grüße
yago![]()
Insgesamt scheint der Spielplan in Graz aber einmal mehr interessanter zu sein, als an der Staats- oder Volksoper.
Dazu gibt es weitere Premieren in der Werkstatt des Schiller-Theaters:Abwechslungsreicher Premierenreigen, viel Interessantes, auch wenn meist irgendein Wermutstropfen dabei ist. In Originalität und Modernität des Spielplans kann man Flimm und Barenboim jedenfalls nichts Schlechtes nachsagen.
Betrifft Graz:
Auf der Homepage der Grazer Oper habe ich leider keine Besetzungen gesehen, aber die wären für einige Werke (vor allem einmal FroSch) nicht ganz unwichtig und auch Traviata lebt ja nicht nur vom Regisseur (das verspricht spannend zu werden) und Violetta.
[b]Richard Wagner: Tristan und Isolde (4.6.2011)
Musikalische Leitung: Kirill Petrenko
Regie: Jossi Wieler/Sergio Morabito
- Koproduktion mit der Staatsoper Stuttgart. Damit kennen wir auch schon eine Stuttgarter Produktion fürs nächste Jahr.
Regie: Rolando Villazón (sic!)
Singt der denn auch trotzdem den Werther?Georg Friedrich Händel: Orlando (3.11.2010)
Inszenierung: David McVicar
Le Concert d'Astrée, geleitet von Emmanuelle Haïm
(ebenfalls Koproduktion mit der Oper in Lille)
Ich finde Malgoires Dirigat jenseits des Barocks sehr mittelmässig, um nciht zu sagen...Gioacchino Rossini: La Scala di seta (26.4.2011)
Inszenierung: Christian Schiaretti
La Grande Ecurie et la Chambre du Roy, Leitung Jean-Claude Malgoire
Allerdings hat er ein gutes Händchen für schöne Stimmen und selten gespielte Werke, daher werde ich mir das ansehen. Der Tancredi letzte Saison war serh gut inszeniert und gesungen, vom Rest schweige ich besser. Aber auch hier: besser Tourcoing(seine Heimatoper, direkt an der belgischen Grenze)) als Paris!Nee, den singt Arturo Chacòn-Cruz.![]()
Singt der denn auch trotzdem den Werther?
Mal sehen. Von München aus ist Paris leichter zu erreichen, und das Théâtre des Champs-Elysée ist auch ein ganz hübsches Theater. Falls Zeit und Geld es überhaupt erlauben, den Orlando einzuplanen...
Unbedingt zu empfehlen, Haïm und McVicar waren eine Traumpaarung beim Giulio Cesare. Allerdings eher in Lille als in paris, da ist es nciht nur viel einfacher Karten zu bekommen, sie sind auch deutlich billiger.
(...) und das Théâtre des Champs-Elysée ist auch ein ganz hübsches Theater.
Nee, den singt Arturo Chacòn-Cruz.
Ich finde Malgoires Dirigat jenseits des Barocks sehr mittelmässig

Für "Provinz" finde ich das aber soo langweilig nicht; und Repertoire gibt's ja wohl auch noch (war hier schon gepostet worden). Zwei Musicals, eine Operette, eine Uraufführung, eine Kinderoper, ein paar "Standards", dazu vier Tanzproduktionen - nicht schlecht für ein AFAIK seit Jahren am Rande des Ruins operierendes Spartentheater!Hagen wird langweilig:
Für "Provinz" finde ich das aber soo langweilig nicht; und Repertoire gibt's ja wohl auch noch (war hier schon gepostet worden). Zwei Musicals, eine Operette, eine Uraufführung, eine Kinderoper, ein paar "Standards", dazu vier Tanzproduktionen - nicht schlecht für ein AFAIK seit Jahren am Rande des Ruins operierendes Spartentheater!Hagen wird langweilig:
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