Aber dass ich freiwillig über einen Besuch des "weißen Rößl" nachdenke, schafft auch wirklich nur die "Komische Oper" in Berlin.
Aber dass ich freiwillig über einen Besuch des "weißen Rößl" nachdenke, schafft auch wirklich nur die "Komische Oper" in Berlin.
Schade, dass Hagen das nicht schafft ...![]()
Aber dass ich freiwillig über einen Besuch des "weißen Rößl" nachdenke, schafft auch wirklich nur die "Komische Oper" in Berlin.
Schade, dass Hagen das nicht schafft ...![]()
Du hast ja nicht dazu geschrieben, wer inszeniert: Jürgen Kruse?
Du hast ja nicht dazu geschrieben, wer inszeniert: Jürgen Kruse?
Keine Ahnung - das ist leider in der Online-Vorschau nicht angegeben. Die Druckfassung hab ich noch nicht ...
„Im weißen Rößl” [...] wird ab Ende November auf der Hauptbühne präsentiert. Man werde den Revue-Charakter mit vielen Kostümen und mit ganz viel Musik herausstellen, so die Verantwortlichen.
Zitat
Ich bin ja seinerzeit tatsächlich in die Konwitschny-Inszenierung von Das Land des Lächelns gegangen, weil ich zufällig in Berlin war.
. So wird das bei mir mit dem "Rössl" auch sein. Da bin ich gerade zufällig vor Ort und dann gab es da noch genau diese eine Karte, ich werde gar nicht anders können, als mir die Produktion anzuschauen.
Zitat
Die neue Stuttgarter Saison finde ich übrigens trotz der anderthalb Bieitos eher enttäuschend. Bis auf Bieito und Viebrock kenne ich auch keinen einzigen der angekündigten Regisseure.
Das hast Du nie erzählt.
. Das war noch drüben - ich hatte hier den unfreiwilligen Schlusspunkt zu einem bewegten Thread gesetzt.
Ich hatte gedacht, wenigstens Du liest hin-und-wieder meine Besprechungen. Philipp Stölzl kommt da nämlich schon auch vor, zuletzt mit "Rienzi" in Berlin, davor mit "Holländer" in Basel und ich mag eigentlich nicht glauben, dass Du die Salzburger Produktion des "Benvenuto Cellini" von Berlioz nicht kennst, die der bühnenbildnernde Regisseur inszeniert hat.
). Stölzls Salzburger Benvenuto Cellini habe ich teilweise im Fernsehen gesehen - ich fand das ziemlich abschreckend. Die Fledermaus interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht so doll. Obwohl ich die letzte Stuttgarter Inszenierung - auch eher zufällig
- gesehen habe: von Tilman Knabe, das ist erst acht oder neun Jahre her.Doch, doch. Das war noch drüben - ich hatte hier den unfreiwilligen Schlusspunkt zu einem bewegten Thread gesetzt.
Zitat
Wenn Du meinen Namen und dazu das Stichwort "Allegorie" googelst, erfährst Du (als drittes Ergebnis) auch den Grund meiner damaligen Anwesenheit in Berlin.
. Ich erinnere mich - Du hattest zu diesem oder vergleichbaren Themen auch früher schon Beiträge "drüben" eingestellt.
Zitat
Die Fledermaus interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht so doll.
Hier können wir schonmal ein Capriccio-Treffen einplanen. Rosenkavalier und ich werden in jedem Fall da sein, denn eine Freundin (und gleichzeitig unsere gemeinsame Gesangslehrerin) ist in Alternanz mit Mireille Delunsch für die Valentine engagiert worden (und gleich auch für die Wozzeck Marie in der nächsten Saison). Sie singt m.E. besser als Delunsch und das sage ich nicht nur aus Freundschaft.Giacomo Meyerbeer: Les Hugenots (Premiere 11.6.2011)
Musikalische Leitung: Marc Minkowski
Inszenierung: Olivier Py
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Der Imperator
Wohnort: Am Puls der Zeit: Päse, Südostniedersachsen.
Agravain In Darmstadt waren 2009 drei Capricciosi dabei und haben berichtet: JANÁČEK: Katja Kabanowa - Staatstheater Darmstadt, 16.10.2009.Janácek: „Kat´a Kabanova“ (Premiere: 14.11.2010) – das ist die Produktion vom Staatstheater Darmstadt
Auch einige kleinere Theater bieten einen interessanten Spielplan.
Für alle Opernfreund/innen, die in der nächsten Saison in Heidelberg vorbeizuschauen Lust haben, habe ich ein paar Angaben zur musikalischen Leitung (M), zur Regie (R) und zum Bühnenbild (B) in Alvianos Übersicht eingearbeitet.Das kleine Theater in Heidelberg geht in seine zweite Umbauspielzeit und hat jetzt wenigstens die Termine für die kommende Saison, die unter dem Motto "Mut zur Freiheit" steht, veröffentlicht:
25.09.10 Offenbach "Orpheus in der Unterwelt"
M: Joana Mallwitz, R: Daniel Cremer, B: Nadia Fistarol
07.11.10 Beethoven "Fidelio"
M: Dietger Holm, R: Sven Holm, B: Elisa Limberg
12.12.10 Vivaldi "Bajazet" (in Schwetzingen)
Deutsche Erstaufführung, M: Michael Form, R: Daniel Pfluger, B: Flurin Borg Madsen
18.03.11 Verdi "Otello"
M: Cornelius Meister, R: Alexander Fahima
und als UA am
29.04.11 "Vom Meer" von Alexander Muno
M: Dietger Holm, R: Susanne Øglænd, B: Evelyn Hriberšek
Ingrid habe ja wegen Emilio Pons immer ein Auge auf Heidelberg geworfen und gerade wieder im ZL einen Bericht über den Liebestrank gelesen, der wohl auch ein voller Erfolg wurde. Pons war der Nemorino und in München beim ARD-Wettbewerb angeblich nicht würdig, den 3. Preis zu bekommen. Das Publikum mochte ihn sehr und wir verstanden diese Bewertung, wie auch viele andere, überhaupt nicht.
Ich habe ihn zuletzt als Tamino erlebt (ebenfalls nachlesbar[Emilio Pons] ist mir bei meinen Besuchen in Heidelberg immer positiv aufgefallen, sowohl als Sänger, wie auch als Darsteller, das ist nachlesbar.
) und war damals sehr angerührt, weil er auch die melancholischen Aspekte der Figur wunderbar herausgearbeitet hatte. Ein Mann mit Ausstrahlung!
Heidelberg hat in den vergangenen Jahren immer wieder junge, engagierte Leute präsentiert, an deren Kunst ich schon einige Freude hatte.
Eben habe ich 2 Karten für die Premiere vorbestellt, nachdem ich erst kürzlich (verführt von Areios) die Novellenvorlage "Die Letzte am Schafott" von Gertrud von Le Fort gelesen habe (interessant! Vgl. hier: POULENC: "Dialogues des Carmèlites" vs. Gertrud von LE FORT: "Die Letzte am Schafott" - Ein Vergleich).10.04.11 Poulenc "Carmélites" Dirigent: M. Honeck, Regie: T. Bischoff
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trinkt abends gerne mal einen Saft
Wohnort: außerhalb von Leverkusen
Thomas Bischoff (mir unbekannt). Kennt den wer?
Muß bei den Dialogues nicht falsch sein. Irgendwo habe ich gefunden, daß Bischoff schon mal nach dem Verhältnis von Kunst und Politik fragt (z. B. bei Heiner Müller). Schaun mer mal. Jedenfalls Danke, lieber Don!'n bisschen vergrübelt
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