"Bei jedem Komponisten habe ich fünf Werke gezählt. (...) Bach benutzt zum Beispiel gerne die Note D. Sie werden in Bach-Stücken immer sehr viele davon finden. (...) Wenn ich jetzt ein Stück nehme und die Noten zähle, dann kann ich sagen: Das ist von Mozart. Dieser Fingerabdruck war am Ende viel spannender als die Geheimsprache selbst."Ich weiss nicht, ob das hierher gehört, ich fand's aber irgendwie spannend:
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderb…,743548,00.html
Zitat
Ich habe gerade mal in der Fis-Dur-Fuge aus dem ersten Teil des Wohltemperierten Klaviers nachgezählt: Da kommt kein einziges D vor! Ich dachte ja zuerst, das könnte vielleicht daran liegen, dass D in Fis-Dur und allen bis zu zwei Quinten entfernten Tonarten leiterfremd ist, aber dank der jungen Dame weiß ich es nun besser: Die Fuge ist gar nicht von Bach!! Kann ja gar nicht sein. Denn schließlich hat die 19jährige Forscherin ja Noten aus fünf Bachstücken nachgezählt. Zwar verrät sie nicht, in welchen Grundtonarten diese Stücke standen (offen gestanden drängt sich angesichts ihrer hanebüchen ahnungslosen Vorgehensweise der Verdacht auf, dass sie gar nicht weiß, was eine Tonart ist), aber die imponierende Zahl von fünf überprüften Stücken lässt keinen Raum für Zweifel an der Seriosität der Untersuchung. Das Bachwerkeverzeichnis hat mit rund 1100 Werken ja nur unwesentlich mehr Einträge. In welchen Tonarten die auch immer stehen mögen.
Ich weiss nicht, ob das hierher gehört, ich fand's aber irgendwie spannend:
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderb…,743548,00.html
Feedback von den Wittener Tagen für neue Kammermusik
www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1452851/
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SPIEGEL ONLINE: Sie und Ihr Mann, der berühmte Cellist Mstislaw Rostropowitsch, haben in den Siebzigern dem Schriftsteller Alexander Solschenizyn Asyl auf ihrer Datscha gewährt. Wie war das Leben mit ihm?
Wischnewskaja: Wie soll's schon gewesen sein? Er schrieb seinen Roman "Der erste Kreis der Hölle". Und ansonsten habe ich zum Tee eben nicht nur Mstislaw gerufen, sondern auch Alexander. Fünf Jahre lang.
Tja, sowas passiert nun mal, wenn man zwei Dickschädel Hörner aufsetzt...Claudio Abbado und Hélène Grimaud mögen sich nicht mehr. Offizieller Trennungsgrund ist die Kadenz zum Kopfsatz von Mozarts KV 488:
Tja, sowas passiert nun mal, wenn man zwei Dickschädel Hörner aufsetzt...Claudio Abbado und Hélène Grimaud mögen sich nicht mehr. Offizieller Trennungsgrund ist die Kadenz zum Kopfsatz von Mozarts KV 488:![]()
http://www.imagebroker.net/previews/13/40/1340884.jpg GuckstDu

vielleicht ist sie von einer Plattenfirma "bezahlt" worden...Aber was bezweckt die Staatsanwaltschaft mit solch einer absurden Forderung?
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