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Fraktion zu vertiefen.
Ich habe bei youtube schon so fantastische Solostücke und Orchesterstücke mit Blockflöte gesehen, dass ich gelernt habe, dieses Instrument nicht mehr zu unterschätzen. Und jetzt bin ich natürlich brennend interessiert an deinen Erfahrungsberichten
. Hast du denn auch Orchestererfahrung?
und hat den längeren (Bogen-)atem
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Hast du denn auch Orchestererfahrung?
), Händels Messias (mindestens 30 mal gespielt), Bachs Weihnachtsoratorium (mindestens 20 mal gespielt, macht aber immer noch Spaß) etc. usf...... Lieber Bernd,Ich habe früher mal an der hiesigen, etwas provinziellen Oper ausgeholfen, dann auch beim Limburgischen Sinfonieorchester Maastricht (holländisches Profiorchester)...
Hallo Mia, also zur Tongestaltung auf dem Klavier oder Flügel:Lieber Robert,
natürlich interessiert es mich auch, mich mit einem ausübenden Pianisten zu unterhalten! Ich denke z.B. dass es bestimmt deutliche Unterschiede in der Tongestaltung gibt, im Vergleich zum Streichinstrument, und es wäre natürlich interessant, diese Unterschiede im Einzelnen kennen zu lernen.
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Lieber Bernd,
hast Du etwa auch mal zusammen mit einem heute weltbekannten Musiker konzertiert, der dort bis 1989 als Geiger beschäftigt war?
nicht. Denn ich habe erst 1990 mit dem Studium in Maastricht angefangen (vorher habe ich mich an kleineren deutschen Hochschulen herumgequält). Aber an das Maastrichter Orchester habe ich gute Erinnerungen, die Bläser waren hervorragend und größtenteils freundlich. Die Atmosphäre in den deutschen Profihaufen empfand ich durch die Bank als unangenehmer....
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es gilt wie für alle Instrumente, daß das Instrument eine Nachahmung der menschlichen Stimme ist
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also fange ich gleich mit dem legato (gebunden) an, bei dem man den Zeitraum des Wechsels von einer Taste zur anderen so gering wie möglich halten soll, was man systematisch einlernt,
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Ganz minimale schon
. Ich bin sehr beeindruckt und weiß ja dann jetzt, an wen ich meine speziellen Orchesterprobleme herantragen kann
Hast du denn Musik studiert (da du dein Examen erwähntest)? es ist bestimmt nicht leicht, sich immer wieder in ein neues Orchester einzufinden. Ich finde es schon in meinem vertrautem kleinen Laienorchesterkreis schwer genug, überhaupt die Regeln des Zusammenspielens zu beherrschen, sei es dass man eisern durchzählen muss (zumindest ich als Anfängerin) oder dass wenn man rausfliegt oder sich verspielt nur zählt, dass man wieder reinkommt oder dass man oftmals fiel betonter und lauter spielen muss (was mir immer noch sehr schwer fällt) um überhaupt mit seiner Stimme gehört zu werden. Du siehst: ich brauche Rat und Unterstützung!
Schön, dass du auch zu den Aktiven gehörst. Ich finde deinen Erfahrungshorizont im Orchester aber auch sehr beeindruckend. Ausserdem was heisst denn hier "nur" Amateur??? Ich bin nicht nur Amateur/Laie, sondern auch noch eine Anfängerin auf meinem Instrument, da ich mir ja erst im zarten Alter von 30 Jahren meinen Wunsch, Cello spielen zu lernen, erfüllen konnte. Deshalb freue ich mich ja auch darauf, von Erfahreneren Tipps und Tricks oder Empfehlungen zu bekommen, seien es Profis oder Amateure
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Hast du denn Musik studiert (da du dein Examen erwähntest)?
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es ist bestimmt nicht leicht, sich immer wieder in ein neues Orchester einzufinden.
Tja Mia, das liegt wohl daran, daß Streicher beim Legato einen Ton wirklich so lange spielen, wie er klingen soll, während beim Klavier ja nur verhindert werden muß, daß die entsprechende Taste zurückgeht in ihre Ausgangsposition. Einfacher gesagt, die Taste soll so lange liegen /unten) bleiben, bis die nächste drankommt. Wenn das Legato dann noch cantabile klingen soll, dann versucht man seine Seele in die Taste zu geben, sein Herz, um diesem mechanischen "Kasten" eine Art menschlicher Töne zu entlocken, indem man die Taste/n fest aber weich drückt, um so den Aufprall des Schlegels so weich wie möglich zu gestalten. Es ist natürlich müßig zu sagen, daß das ganze konkret am Instrument gezeigt, einfacher zu verstehen ist. Sagen wir es mal so: es ist ein Ringen mit der Mechanik um einen möglichst weichen Anschlag, der möglischt melodisch klingen sollte. Vielleicht denkst Du mal an den 1. Satz der Mondscheinsonate von Beethoven, der durchwegs im Legato gehalten ist.Mmmhhhh, das staccato auf dem Klavier kann ich mir vorstellen, so wie du es beschrieben hast, auch das Forte und Piano. Doch mit dem Legato habe ich so meine Probleme. Mit dem Bogen ist das ja kein Problem, oft wird der Zeitraum des Wechsel da noch eher in die Länge gezogen. Versucht der schnelle Tastenwechsel denn das Gefühl zu erzeugen, die Töne gingen ineinander über, wären quasi fast gleichzeitig gespielt um ein Legato zu erzeugen?
Mia
Insgesamt 26 Stimmen
69%
Tasteninstrument (18)
42%
Streichinstrument (11)
35%
Blasinstrument (9)
4%
andere (1)
Insgesamt 26 Stimmen
50%
nein keine (13)
42%
ich singe im Chor (11)
12%
als Solist (3)
Matthias
), jetzt hast du auch noch diese tolle Umfrage gestartet. Ich freue mich sehr
Was ist mit Leuten, die mehrere Instrumente spielen, oder sowohl solistisch als auch im Chor singen? Die können leider auch immer nur eine Option ankreuzen. Das verfälscht das Ergebnis 
Jazzbassist bist du also. Am Kontrabass oder an der e-Gitarre? Oder ist die Frage dumm? In welcher Musikerformation spielt ihr denn?
Apokalyptica gabe es ja noch nicht. Denn die erste Band war dann noch Heavy Metal, aber von zu Hause her Jazz geprägt, kamen mit wachsendem Können von mir auch Jazz und Funk-Einflüsse dazu. Wir hatten auch schon mal Irish-Folk Melodien im Hardrockkracher zu einem republikanischen Polittext über Nordirland, viel Prog-Rock in den Keyboards, zuletzt einen tollen Sänger, der in London aufgewachsen war, Gastsolisten mit Sax und Trompete oder harte verzerrte Gitarren mal zu einem Reggaerhythmus, aber für einen solchen Crossover waren wir zu früh. Living Colour und ähnliche Bands kamen erst später erfolgreich auf. Danach habe ich dann in den verschiedensten moderneren Jazzstilen und Formationen gespielt - von Jazzrock und Funk bis Free Jazz und auch schon in einer Formation mit mehreren Streichinstrumenten. Aktuell schaffe ich es zeitlich gerade leider nicht mehr, in einer festen Band zu spielen, denn die Erarbeitung eines bühnentauglichen Sets braucht schon 1 bis 2 Abende jede Woche, treffe mich aber noch regelmäßig mit Freunden zu Jam-Sessions. Sonst würde mir doch etwas fehlen.
Matthias Mmmmhhhh, das müsste eigenlich möglich sein, sonst hätten wir in der zweiten Umfrage nicht 17 Instrumente bei 11 abgegebenen Stimmen....

Hallo Fliu, danke für die Bemerkung, die sofort nach dem Lesen in die Tat umgesetzt wurde. Ab nun kann jeder Chor und Solist ankreuzen, bei den Instrumenten ging dies ohnehin schon.Darf ich eine Beschwerde äußern?
Leider hab ich schon vorher abgestimmt
Hemiole
Wie du ja schon weisst, mag ich diese etwas härtere Musikrichtung auch sehr und da ich mehrere Bands kenne, wurde ich schon mehrfach gefragt, ob ich nicht in einer dieser Bands mitspielen könnte/will. Bisher habe ich immer abgelehnt, da ich bisher immer vom Blatt spiele und mir nicht vorstellen kann, zu improvisieren. Wie kann man das lernen? Wie ist es, wenn man als Streicher in ein solches Ensemble tritt? Gibt es da Noten? (ich denke nicht) Ich habe mich bereits mal nach Verstärkern erkundigt (anders werde ich wohl nicht hörbar sein) doch ich bin so unsicher, was man können muss, welches Niveau man haben muss, um in einer solchen Band auch ein Gewinn zu sein...
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und mir nicht vorstellen kann, zu improvisieren.
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Habe auch bei Metal-Bands mitgespielt und während den Aufnahmen alles mögliche ausprobiert, Du wirst Dich da schon reinfinden..........
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Ach, ich bin ja so aufgeregt und zugleich auch so unsicher...........ob er wirklich der ist, der mich ein Leben lang begleiten wird......
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