

Es macht (leider) einfach viel mehr Spaß ein neues Stück anzufangen als ein bestehendes fortzuführen.
Gerade hierzu wäre ich über Kommentare sehr erfreut.
Das Stück ist (mit freundlicher Genehmigung) eine Vertonung des ersten bei T veröffentlichten Gedichts von Roi_des_etoiles. Der Pianist spielt leider ca. einen Fehler pro Zeile, aber eine ungefähre Ahnung dürftet ihr schon bekommen...
Philipp
Das ist sozusagen " Neueste Wiener Schule ".
Das ist das schönste Kompliment, das du mir machen konntest! Danke!!Danke!Der guten Sängerin hast Du übrigens die optimale Tessitura in die Kehle geschrieben - Chapeau !
Ich hatte schon vergangenes Jahr für sie geschrieben und kannte ihren Umfang daher ganz gut. Die fünfte Note habe ich übrigens als zweigestrichenes b geschrieben - das konnte sie auch singen, aber leider nur im fff... Also habe ich es bei der Probe herunteroktaviert. 
Mit dem "extremer werden" müssen wir mal sehen...
Herzlichen Dank jedenfalls für Kommentar und Lob!
Philipp
Also jetzt nicht den MIDI-Sound.
Was ihr zur Komposition selber meint; ob das spielbar ist (schnelles Gepizze, endlose ff-Noten zum Schluss, Lagen der Instrumente, solche Sachen); ob die Partitur so gut lesbar ist, also Versetzungszeichen usw. Zuviele verwirrende Auflösungszeichen? Zuwenige und doch lieber vor jede Note eins? Das einzige, was mein Programm sich beharrlich weigert, zu tun, ist, bei übergebundenen Noten mit Versetzungszeichen dasselbe nach dem Taktstrich nicht nochmal zu setzen. Ansonsten gerne alles und jeden kritisieren.

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