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Bisher verlief die Diskussion auf allen Seiten mit erkennbarer Mühe um Sachlichkeit. Wäre nett, wenn auch Du Dich weiter daran halten würdest. Ich lasse mir meine Skepsis jedenfalls auch nicht durch beleidigte Diskutanten verbieten. Zur Sache: Ich nehme an, dass auch Du in Deinem Abhörraum noch keine wissenschaftlich solide Doppelblindstudie zur Frage der abgeschrägten Mittellöcher durchgeführt hast, oder? Alles andere ist aber derart subjektiv, dass es einfach nichts beweist. Es gab mal eine Untersuchung (leider weiß ich die Quelle im Moment nicht mehr), die sich mit Klangtests beschäftigte, und bei der festgestellt wurde, dass kein Mensch in der Lage ist, sich länger als einige wenige Sekunden detailliert und konkret an ein bestimmtes Klangbild zu erinnern. Allein daran scheitern schon alle persönlichen Vorführungen und Vergleichstests, denn schon das Wechseln einer CD, das Umstecken von Kabeln etc. dauert länger als diese spezielle Erinnerungsfähigkeit. Wenn ich womöglich meinen Freunden noch sage, was sie (oder ich) da gleich hören werden, dann ist das Ganze erst recht unter der Rubrik "netter Abend" einzuordnen. Ich besitze übrigens selbst zwei Cinch-Kabel mit Laufrichtung und bilde mir ein, dass sie besser klingen als Billigkabel. Es kann aber auch sein, dass ich mir das eben nur einbilde. Mir persönlich ist das egal, mir gefallen die Kabel. Aber ich werde garantiert nicht abgehen wie Schmidts Katze, wenn jemand behauptet, ich hätte da mein Geld für eine Spinnerei ausgegeben.Wenn Ihr die Weisheit mit Löffeln gefressen habt, dann seit glücklich, daß Ihr so toll Bescheid wißt.
Es handelt sich nicht um Satire.
Danke an Matthias für die Erklärung.
Das soll übrigens auch für die "Außenkante" der CDs gelten. Möglicher Erklärungsversuch ist, daß durch die Abrundung weniger optische Reflexionen innerhalb der CD auftreten (Laserlichtstreuung), und damit z.B. die "Fehlerkorrektur" weniger stark in Anspruch genommen werden muß, und auch das Auslesen per se schon "leichter" fällt, und damit eben ein "runderer" und "klarerer" Klang entsteht.
Matthias
P.S.: Auch von außen eintretendes Streulicht (der CD-Schacht ist eben nicht gegen Außenlicht abgeschirmt) wird so an Reflexionen gehindert.
Das ist ja direkt verständlich. Also doch kein Voodoo...
Das soll übrigens auch für die "Außenkante" der CDs gelten. Möglicher Erklärungsversuch ist, daß durch die Abrundung weniger optische Reflexionen innerhalb der CD auftreten (Laserlichtstreuung), und damit z.B. die "Fehlerkorrektur" weniger stark in Anspruch genommen werden muß, und auch das Auslesen per se schon "leichter" fällt, und damit eben ein "runderer" und "klarerer" Klang entsteht.
Also die "Fehlerkorrektur" macht Unklarheit, das versteh ja sogar ich...
Entscheidend ist nicht die Erklärbarkeit sondern die Nachweisbarkeit. Auch Unerklärliches kann mit statistischen Methoden in seiner Wirkung nachgewiesen werden. Mich erinnert die Diskussion an Streitereien über Alternativmedizin. Auch dort gibt es keine Heilidee, die absurd genug wäre, als dass sie keine überzeugten Anhänger fände. Die Gesellschaft zur Wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften überprüft jährlich an der Uni Würzburg vermeintliche übersinnliche Fähigkeiten in einer wissenschaftlich sauberen Doppelblindstudie und hat bei erfolgreichem Nachweis 10000 Euro Preisgeld ausgelobt. In zehn Jahren hat den Preis noch niemand bekommen. Mich stört (im Gegensatz zu medizinischer Scharlatanerie) überhaupt nicht, wenn sich HiFi-verrückte Freunde treffen und über die klanglichen Vorzüge von längs gestreiften Tapetenmustern ins Schwärmen geraten, aber wenn ich das wirklich glauben soll, muss schon eine wissenschaftliche saubere Überprüfung her. Bis dahin halte ich das Rumfeilen an CD-Mittellöchern offen gesagt für eine harmlose Spinnerei. Dein Palmström-Zitat passt übrigens hier nicht: In Morgensterns Gedicht "Die unmögliche Tatsache" geht es um Polizeivorschriften, nicht um Naturgesetze.Bloß, weil etwas unerklärlich scheint, oder ggfls. unser Weltbild zerstört, heißt das noch lange nicht, daß es falsch oder absurd ist. Wir leben nicht in einer Zeit, in der nicht sein kann, was nicht sein darf.
Viele Grüße,
Christian
Hallo, teleton!
Waren Deine Testversuche Blindtests, d. h. wusstest Du beim Testhören welches Kabel gerade "spielt" oder nicht?
MFG,
EinTon
mit Deiner Ansicht hörst Du tatsächlich nur einen Ton sauber),
Dein zitiertes Beispiel mit dem Blindtest ist trotz seiner Wirkung für das Forum und diesen Thread für mich unerheblich. CHKöhn hat es anders formuliert. Ich sage:
Die Testteilnehmer müssen in meinen Augen quasi taub gewesen sein um diese Verar... nicht zu merken - warscheinlich keine Klassikhörer
. Es gab mal eine Untersuchung (leider weiß ich die Quelle im Moment nicht mehr), die sich mit Klangtests beschäftigte, und bei der festgestellt wurde, dass kein Mensch in der Lage ist, sich länger als einige wenige Sekunden detailliert und konkret an ein bestimmtes Klangbild zu erinnern. Allein daran scheitern schon alle persönlichen Vorführungen und Vergleichstests[...]
Es ist keine Spinnerei,
Bisher konnte noch jeder, dem ich dies gezeigt habe, eine Klangveränderung hin zu mehr Details und Luftigkeit feststellen.
Sind das jetzt alles Spinner?
Matthias
Zitat
aber wenn man schon der Technik so wenig vertraut, wäre es da nicht sinnvoller, die Kanten und die Rückseite schwarz zu färben..?
Ich nehme zwischendurch auch noch einen Plastikbrillengläserreiniger
Matthias Okay, Grün-Färben der Ränder - womit genau? Habe auch öfter CDs, die nicht so wollen, das interessiert mich jetzt...Auch das Grün-Färben der Ränder bewirkt sehr viel, wenn mal eine CD aus irgendwelchen Gründen nicht optimal läuft oder zuerst nicht angenommen wird. Ich bin sicher nicht so ein High-End-Optimierer, wie du, Michael, obwohl ich dafür durchaus Verständnis habe, aber das beides halte ich für nützliche Tips gerade auch für Second-Hand-Käufer.
Ich auch, mein NAD-Spieler ist schon arg wählerisch bisweilen...Habe auch öfter CDs, die nicht so wollen [...]
Wenn Deine sprachliche Sensibilität auch nur annähernd an deine persönliche Empfindlichkeit heranreicht, solltest Du den Unterschied zwischen "Du bist ein Spinner" und "Bis zum Beweis des Gegenteils halte ich das Rumfeilen an CD-Mittellöchern für eine harmlose Spinnerei" eigentlich erkennen können. Wer schreibt "Wenn Ihr die Weisheit mit Löffeln gefressen habt, dann seit glücklich, daß Ihr so toll Bescheid wißt" und sich anschließend über fehlende Sachlichkeit beklagt, verhält sich in meinen Augen ziemlich scheinheilig.Das komische ist, das es mir völlig fern liegt, irgendjemanden, der anderer Meinung als ich bei diesem Thema ist, anzugreifen.
Das aber wirklich höhnische und agressive Kommentare zurückkommen, als wenn man jemanden schwer beleidigt hat, das irritiert mich.
Und das dann die Retourkutsche kommt, da man sich etwas befremdet in dieser Richtung geäußert hat, man solle doch bitte sachlich bleiben.
Spinner und solche Äußerungen, auch wenn sie freundlich verpackt wurden, sind nicht sachlich!
Besser als was? Ich verstehe nicht, was das Abspielen einer LP mit der Frage zu tun hat, ob digitale Audiodaten durch - sagen wir mal: - manuelle Klangoptimierung hörbar verändert werden können.Darüber zu schreiben,ist eigentlich sinnlos, man fühlt sich auch hilflos gegenüber den stimmigen und intellektuell sowie physikalisch kaum angreifbaren Argumenten der anderen.
Es sind bei einer CD halt nur 0er und 1er.Es sollte nur der Wandler entscheidend sein. MMMMH, warum klingt dann eine orginal LP von 1980, welche digital aufgenommen wurde und damals mit den Steinzeitwandlern (nur 16 bit, aber diese superschnell,ohne Filter u.ä. )herausgegeben wurde, immer noch besser ?
Nein, darum geht es wie gesagt gerade nicht. Schon eher könnte man sagen: Was nicht sein kann, kann nicht sein. Aber selbst das habe ich nicht behauptet, sondern nur einen Beweis verlangt. Dass ein solches Ansinnen empört zurückgewiesen wird, kenne ich aus allerlei esoterischen Diskussionen zur Genüge...Schon die Sache mit dem rechtem Winkel hat hier für eine relativ aufgeheizte Diskussion gesorgt.
So nach dem Motto, was nicht sein kann, darf einfach nicht sein.
Eben: Du hast ihnen "Schritt für Schritt" vorgeführt, was Du machst und welche Veränderungen Du dadurch zu hören glaubst. Das widerspricht wirklich sämtlichen Grundsätzen einer empirischen Überprüfung. Das Mindeste wäre, dass Du eine CD in zwei Exemplaren, davon eins behandelt und eins unbehandelt, in zufälliger Folge, ohne jeden Kommentar genügend oft auflegst und Deine Gäste dann ebenfalls ohne Kommentar notieren, welches Exemplar sie jeweils gehört haben. Wenn dann Deine Reihe mit der Deiner Gäste übereinstimmt, wäre das immerhin ein Indiz. Alles andere ist nettes Freizeitvergnügen. So wie z.B. Kaffeesatzlesen.Im Laufe von sehr, sehr vielen Jahren hatte ich hier bei mir oft Gäste, denen ich meine Vorgehensweise Schritt für Schritt anhand neuer, nicht behandelter CDs, demonstrieren konnte.
DAS kann ich übrigens gut nachvollziehen. Auch wenn ich geschmacksbedingt eher keine Aufnahmen höre, die so viele Dekaden zurückreichen.Dieses Hologramm ist übrigens das, was mich am meisten an HiFi fasziniert hat.Es ist ein Zeitfenster, man kann in der Lage sein, Musik zu hören, welche u.U. vor 50 Jahren und früher (als Beispiel) aufgenommen wurde. Und man kann die Interpreten gleichsam anfassen.Sie sind IM Raum, sie sind gegenwärtig, obwohl u.U. schon lange tot.
Aber sie sind DA, fast greifbar, es fehlt nur der visuelle Effekt.
Das macht für mich eine lebendige Musikwiedergabe aus.....all das Gerede über Kabel, Polarität, Stromversorgung, etc. , das alles ist obsolet, solange es nicht dieser Musikhörerfahrung, diesem Zeitfenster, dieser wundervollen Musikerfahrung dient.
Zitat
Nein, darum geht es wie gesagt gerade nicht. Schon eher könnte man sagen: Was nicht sein kann, kann nicht sein. Aber selbst das habe ich nicht behauptet, sondern nur einen Beweis verlangt.
Zitat
Das Mindeste wäre, dass Du eine CD in zwei Exemplaren, davon eins behandelt und eins unbehandelt, in zufälliger Folge, ohne jeden Kommentar genügend oft auflegst
Zitat
Eben: Du hast ihnen "Schritt für Schritt" vorgeführt, was Du machst und welche Veränderungen Du dadurch zu hören glaubst.
Zitat
Alles andere ist nettes Freizeitvergnügen.
Zitat
Wer schreibt "Wenn Ihr die Weisheit mit Löffeln gefressen habt, dann seit glücklich, daß Ihr so toll Bescheid wißt" und sich anschließend über fehlende Sachlichkeit beklagt, verhält sich in meinen Augen ziemlich scheinheilig
Zitat
Okay, Grün-Färben der Ränder - womit genau?
Du verlangst einen Beweis. Damit kann und will ich nicht dienen.
Eben weil Du darauf bestehst, also erwartest, dass ich die Hörbarkeit der Mittellochmanipulation als Tatsache (und nicht als "harmlose Spinnerei") anerkenne, habe ich einen Beweis verlangt. Du behauptest hier einerseits objektive Tatsachen, ziehst Dich aber immer dann, wenn man mit technischen Argumenten dagegen hält oder einen empirischen Beweis haben will, auf die angebliche Subjektivität der Wahrnehnumg ("mich interessiert nur, was ich höre") und Deiner Aussagen zurück. Wenn es Dir wirklich reicht, dass Du die Unterschiede hörst, verstehe ich Deine empörte Reaktion nicht, wenn jemand anderes das bis zum Beweis des Gegenteils für Spinnerei hält.Und natürlich ist mir der Unterschied zwischen "Du bist ein Spinner" und einer "harmlosen Spinnerei" bewußt.
Ich habe auch mehrfach darauf geantwortet, daß es keine Spinnerei ist, ohne Erfolg.
Dagegen ist zum Beispiel zu sagen, dass Dein Proband allein schon dadurch, dass er weiß, dass Du zwischen den Hördurchgängen etwas veränderst, darauf gepolt ist, Unterschiede zu hören, auch wenn diese möglicherweise gar nicht vorhanden sind. Insofern ist das Verfahren tatsächlich potentiell manipulativ und als Nachweis vollkommen untauglich.Zitat
Eben: Du hast ihnen "Schritt für Schritt" vorgeführt, was Du machst und welche Veränderungen Du dadurch zu hören glaubst.
Du unterstellst mir also, ich würde manipulieren?
Was ist dagegen zu sagen, daß ich eine CD einlege, sie kommentarlos herausnehme, etwas verändere, sie wieder einlege und dann abwarte, was für Kommentare kommen?
Zitat
Eben weil Du darauf bestehst, also erwartest, dass ich die Hörbarkeit der Mittellochmanipulation als Tatsache (und nicht als "harmlose Spinnerei") anerkenne, habe ich einen Beweis verlangt
Inzwischen denke ich, ein feuchter Furz verändert die Raumakustik mehr, als ein elektrisches Verbindungsteil, [...]
Kannst Du das bitte konkretisieren? Was war "zu heftig"? Die "Spinnerei" kann es jedenfalls nicht gewesen sein, denn die hast Du selbst in die Diskussion eingeführt. Ein paar Zitate aus diesem Thread vor Michaels erstem Beitrag: "Quatsch", "Voodoo", "Paralleluniversum", "nur deshalb so teuer, weil ein Logo draufsteht", "HiFi-Voodoo", "Was viel teurer ist, muss einfach besser klingen", "Aberglaube", "Religion", "Quacksalber", "Unsinn", "Hokuspokus", "Spinnereien", usw.. (die letzten zwei Zitate stammen übrigens von Dir). Da soll meine "harmlose Spinnerei" besonders verwerflich gewesen sein? Der Unterschied ist ein anderer: Ich habe die Formulierung verwendet, nachdem Michael in die Diskussion eingestiegen ist und sich zu seiner Leidenschaft bekannt hat. Da waren plötzlich fast alle erkennbar bemüht, ihn zu schonen, Formulierungen wie die oben hörten schlagartig quasi auf, so dass ich mit der "harmlosen Spinnerei" seinen ganzen Zorn abkriegte. Ich schätze Michael sehr und mir ist es ebenfalls wichtig, ihn nicht zu beleidigen, aber das kann für mich nicht so weit gehen, dass ich mit meiner Meinung hinterm Berg halte, weil er sonst vielleicht aus lauter Empörung zur Fäkalsprache greifen könnte. Ich glaube bis zum Beweis des Gegenteils weder, dass man seinen "Lieblings-Rohling" mit "100%"iger Sicherheit heraushören kann, noch dass das Rumfeilen an CDs hörbare Klangverbesserungen bringt. Michael behauptet das Gegenteil, hält aber Beweise für überflüssig. Nun ja.auch ich habe Christian's Reaktion als zu heftig empfunden,
Um das als Nonsens zu entlarven muss man nur mal folgendes Experiment durchführen:
Man nehme alle greifbaren PCs, und lese auf diesen eine Audio-CD aus. In der fortgeschrittenen Variante mache man das gleiche auch noch mit einer Kopie der CD, und wenn man es auf die Spitze treiben will, dann nimmt man Kopien, die mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, und meinetwegen auch mit unterschiedlichen Rohlingen angefertigt wurden. Man lese die Daten in Rohform aus, speichere sie also als WAV-Datei. Dann vergleiche man die Ergebnisse auf binärer Ebene.
) so kommt es zu keiner vollständigen Neutralisierung - kleine Ausschläge bleiben übrig. Sollten diese Unterschiede nun "deutlich hörbar" wenn nicht gar "frappierend und phänomenal" sein, so müssten auch die Ausschläge akustisch wahrnehmbar sein...
Zitat
Michael behauptet das Gegenteil, hält aber Beweise für überflüssig. Nun ja.
) hier bei mir hören und eventuell ein wenig an den CD's herummachen.......
, man kann das ja auch damit verbinden.
... Dann aber sehr gern!
Zitat
vielen Dank für die ausnehmend nette Einladung, die ich natürlich sehr gern annehme! Wegen eines Termins muss ich nur leider noch um ein wenig Geduld bitten, weil hier gerade das Semester wieder mit voller Wucht los geht und außerdem ein paar Konzerte und ein Abgabetermin anstehen. Realistisch wäre deshalb ehrlich gesagt so ab Anfang Dezember ... Dann aber sehr gern!
Zitat
Nota bene: das mit dem grünen Edding, das muss ich unbedingt ausprobieren.
"Enhancer" kann in diesem Fall ja nur bedeuten "Minimierung der Fehlerrate beim Auslesen der Daten durch Veränderung der optischen Eigenschaften". Die originalen Audiodaten von der CD sollen ja nicht "enhanced" (sprich: in irgendeiner Art und Weise verändert) werden, sondern exakt ausgelesen den Wandlern zugeführt werden.Aber egal, dieser CD-Max von Klinger/Favre ist für mich DER CD-Enhancer sondergleichen.
Zitat
Wenn Du dabei eine statistisch signifikante Trefferquote hinbekommst, ist der Nachweis erbracht, dass Du die Unterschiede zwischen behandelt und unbehandelt erkennst.
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