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  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    ChKöhn - - Allgemeine Themen

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    Zitat von bustopher: „am Preis kann's nicht liegen... “ Das stimmt zweifellos, aber ansonsten waren in dem Artikel der SZ (ich nehme an, dass Du den auch gelesen hast und daraus zitierst) einige Dinge falsch bzw. unvollständig: Die Online-Petition ist offen für Studierende aller Hochschulen, nicht nur der Würzburger, und ist deshalb höchstens als allgemeines Stimmungsbild zu gebrauchen. Wie viele der Würzburger Studierenden überhaupt von der Petition wissen, kann man nicht feststellen. Für irgen…

  • Zitat von Knulp: „bin noch nicht soweit, Spotify usw. zu mögen, möchte die Musik selbst besitzen “ Michael Schlechtriem möge bitte gerade mal weghören bzw. mir verzeihen, aber das ist bei mir inzwischen anders. Seit es bei Spotify die Möglichkeit gibt, direkt auf mein Sonos-System zu streamen, habe ich nur noch ganz wenige CDs gekauft. Dafür höre ich relativ oft gleich in dutzende verschiedene Einspielungen desselben Werks hinein. In meiner CD-Sammlung ist der Rekord wahrscheinlich das zweite Br…

  • Zitat von Symbol: „Man kann es wohl kaum belegen, aber beim ersten Satz des B-Dur-Konzerts (den ich wie gesagt für den schwächsten Teil dieser Aufnahme halte) habe ich die Vermutung, dass so manche Tempoverzögerung und -verschiebung auch dazu dienen mag, den Klavierpart zu bewältigen. “ Ich habe mir gestern das B-Dur-Konzert noch einmal in dieser Aunfahme angehört: Im ersten Satz kommt Barenboim vor allem bei den Sprüngen ab Takt 159 hörbar an seine Grenzen, was mich auch beim erneuten Hören wie…

  • Max Reger: Kammermusik mit Klarinette

    ChKöhn - - Kammermusik

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    Eine sehr schöne Neuaufnahme der drei Regerschen Klarinettensonaten haben Thomas Lindhorst und Hiroko Arimoto bei dem jungen Label "Paschen Records" eingespielt: Christian

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    ChKöhn - - Allgemeine Themen

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    Zitat von bustopher: „es gibt keine wirklich tragfähige Statistik über die Zahl der Besucher, nur über die Zahl der Besuche, auch wenn das gerne mal anders kolportiert wird, je nach Motivation... “ Das stimmt natürlich. Es entspricht aber üblichem Sprachgebrauch, in Statistiken von der Zahl der "Besucher" zu schreiben (oder der "Touristen", der "Patienten" usw.), auch wenn das streng genommen nur "Besuche" (oder "Touren" oder Behandlungsfälle sind). Christian

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    ChKöhn - - Allgemeine Themen

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    Zitat von El Duderino: „wenn man a) den immer stärker wachsenden Anteil von Publikum bei Educationprojekten (die von Musikern meist unentgeltlich vor angekarrten Schulklassen gespielt werden müssen) außen vor lässt und b) Besucher gegen Veranstaltungen rechnet, dann wird das Publikum nämlich langsam, aber stetig kleiner, sowohl bei Opernveranstaltungen der öffentlich finanzierten Musiktheater, wie auch bei Orchesterkonzerten (wenn die Education abgezogen wird). “ Ja, wenn man die erfolgreichen B…

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    ChKöhn - - Allgemeine Themen

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    Zitat von Richy: „wenn wir die Zahlen vor 2010 nehmen und je eins zurückgehen “ Du hattest ausdrücklich geschrieben "Seit etwa 2010" bzw. "in 6 Jahren". Dein Rechenfehler wird auch nicht dadurch korrigiert, dass Du jetzt daraus 2009 bzw. sieben Jahre machst. Im Übrigen ist die Zahl der Besucher wie gesagt wenig aussagekräftig, wenn man sie nicht mit der Zahl der Veranstaltungen bzw. der Zahl der verfügbaren Karten sowie den Gründen für deren Rückgang vergleicht. Die Baumaßnahmen waren nur ein Gr…

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    ChKöhn - - Allgemeine Themen

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    Zitat von Richy: „Opernbesucher sind sogar um 10 Prozent in 6 Jahren zurückgegangen! “ Ich nehme an, Du meinst die Zahl der Opernbesucher, nicht diese selbst. Da stimmen die 10 Prozent allerdings nicht: Der Rückgang betrug von 2010/11 auf 2015/2016 rund 6,3 Prozent. Das lag daran, dass in den letzten Jahren die Gesamtahl der Veranstaltungen aufgrund von Baumaßnahmen in mehreren Häusern niedriger war (um rund 7 Prozent; die Zahl der Besucher pro Veranstaltung ist also trotz der Ausweichquartiere …

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    ChKöhn - - Allgemeine Themen

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    Zitat von Richy: „wir können mal eine Statistik suchen von Zahnärzten, die heute noch in die Oper gehen. “ Ja, warum nicht. Christian

  • Zitat von Symbol: „Was diese Aufnahme nicht (!) ist: ein schnell rundergenudeltes Stück Klavierspiel eines Pianisten über 70, der die Brahms-Konzerte nochmal spielen wollte, bevor seine Fingerfertigkeit dafür nicht mehr ausreicht. Vielmehr handelt es sich m. E. um einen Beleg dafür, dass Barenboim auch im höheren Alter immer noch in der Lage ist, anspruchsvollste Klavierliteratur auf hohem Niveau darzubieten, auch wenn mich einige seiner musikalischen Entscheidungen nicht vollends überzeugen. “ …

  • Zitat von maticus: „Nur weiss doch heute jedes Kind, dass man von "unseren" Politikern nur noch sehr wenig erwarten kann. “ Geht's auch ein bisschen differenzierter? Christian

  • Zitat von ChKöhn: „alle guten Ideen “ Zitat von El Duderino: „mal hin und wieder ne gute eigene Idee “ Du erkennst schon den Unterschied zwischen den beiden Aussagen, oder? Außerdem: Dass der neue Münchner Konzertsaal oder der Pierre-Boulez-Saal nur Politikern und den jeweiligen "mächtigen Künstlern" nutzt, während das Publikum deshalb auf die geliebten Dada-Festivals verzichten muss, ist eine ziemlich originelle Meinung. Christian

  • Zitat von El Duderino: „Das ist halt eine sehr subjektive Sicht. Statt gut zu finden, dass ein eigentlich bedenklicher Vorgang mal zu den eigenen Gunsten ausgeht, sollte man doch besser den Vorgang grundsätzlich kritisieren. “ Ich hatte ja geschrieben, dass ich den "Vorgang" (also politische Vernetzung) nicht grundsätzlich kritikwürdig finde. Man kann von Politikern kaum erwarten, dass sie alle guten Ideen von sich aus bekommen, also z.B. ohne Anstoß von außen eine israelisch-palästinensische Mu…

  • Zitat von El Duderino: „Es wäre allerdings niemandem außer Barenboim gelungen, an allen Fäden der Macht zu zupfen und so ein Gebäude inmitten Berlins mit Geldern des Bundes für eine Akademie nach seinen Vorstellungen aufzubauen. Und das kann nur über Kontakte gelaufen sein, denn ein politisches Amt, das ihn dazu befähigt, hat er nicht inne. “ Ich finde, dass politische Vernetzung per se nichts Negatives ist. Die Frage ist, ob man sie so nutzt wie Barenboim oder wie seinerzeit z.B. Justus Frantz.…

  • Zitat von El Duderino: „aber mit demokratischer Entscheidungsfindung hat's ja auch wenig zu tun, wenn es Barenboim im Alleingang gelingt, eine vom Bund üppig bezuschusste Musikhochschule in bester Lage in Berlin zur Erfüllung seiner politischen Ziele bauen zu lassen und dort noch einen Konzertsaal einziehen lässt, den sein Freund entwirft. Sollte es Ausschreibungen, Debatten im Stadtrat o.ä. gegeben haben, habe ich das alles verpasst. “ Dass es praktisch keine Debatten im Stadtrat gegeben hat, d…

  • Zitat von Symbol: „Dass seine Aktivitäten den musikalischen Kontext meist nicht verlassen, finde ich positiv - mich stört das Möchtegern-Politiker-Gehabe von Leuten wie Bob Geldof oder Bono, die nie demokratisch gewählt worden sind, sich aber trotzdem als politische Entitäten jenseits ihrer künstlerischen Tätigkeit verstehen. “ Verstehe ich. Mein persönliches Feindbild ist in dieser Hinsicht Herbert Grönemeyer ("Ich halte es von meiner Warte aus für völlig überflüssig, mit Politikern zu sprechen…

  • Zitat von Symbol: „Zu Barenboims politischem Engagement möchte ich eigentlich nichts schreiben, da der Musiker Barenboim nicht dadurch besser oder schlechter wird, dass er für Frieden in Nahost wirbt. Ebenso wird er nicht dadurch besser oder schlechter, dass er vor vielen Jahren seine todkranke Frau betrogen hat... “ Ich finde es vorsichtig gesagt nicht ganz abwegig, von der Kunst eine gesellschaftliche Ausstrahlung zu erwarten, die über das rein Ästhetische hinausgeht. Insofern sehe ich schon e…

  • Eben gehört und geguckt

    ChKöhn - - Musik: Erfahren

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    Glenn Gould mit Ravels "La Valse": youtube.com/watch?v=BS0i9aCGclc Distanzierte, eiskalte Perfektion, skelettartige Transparenz und dramaturgische Konsequenz bis zum Allerletzten: So muss Ravel meines Erachtens gespielt werden. Eine Sternstunde. Christian

  • Zur Stunde läuft in der Berliner Philharmonie ein Konzert aus Anlass seines 75. Geburtstages, bei dem Zubin Mehta die Staatskapelle dirigert und Barenboim als Solist bei einer Uraufführung einer Auftragskomposition von Johannes Boris Borowski und in Beethovens fünftem Klavierkonzert zu hören ist. Der Erlös kommt dem Musikkindergarten Berlin zugute. Wahrscheinlich in den Augen seiner Kritiker nur ein erneuter Beweis für seine Eitelkeit... Christian

  • Zitat von Tichy1988: „Für mich ist er jemand, den man in Bayern als "Gschaftlhuber" bezeichnen würde. Morgens ein Parsifal in der Staatsoper, nachmittags noch schnell eine weitere Aufnahme der Beethoven-Sonaten aufnehmen und abends schließlich die Berliner Philharmoniker mit bedeutungsschwangerem Dirigat leiten und gleichzeitig am Flügel sitzen und Mozart abnudeln “ Dann sag ich es auch mal auf bayerisch: Ich habe selten einen größeren Schmarrn gelesen. Barenboim ist unter Orchestermusikern gera…

  • Rund um das Streichquartett

    ChKöhn - - Kammermusik

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    Zitat von Felix Meritis: „Und wie solltest Du das als Pianist denn bewerkstelligen? Dich umbennenen in Antichrist Köhn? “ Guter Vorschlag. Aber es ging nicht um mich allein sondern um ein Ensemble. Christian

  • Rund um das Streichquartett

    ChKöhn - - Kammermusik

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    Zitat von Wieland: „Tatsächlich dominieren Quartette, die mit A beginnen (42 !), warum auch immer. “ Weil manche Musiker hoffen, mehr aufzufallen, wenn der Name ihres Ensembles in alphabetischen Listen vorn steht. Wurde mir von einem Agenten auch mal empfohlen. Christian

  • Zitat von putto: „Kunst dient auch oft einem Zweck. Die meiste ist religiös, viele ist politisch u.s.w. “ Ja, aber sie ist nicht auf diesen Zweck begrenzt sondern hat einen Zweck "an sich". Kantaten funktionieren nicht nur im Gottesdienst. Christian

  • Zitat von Benutzername: „Eine begriffliche Kategorisierung kann ja je nach Kontext bestimmte Konnotationen befördern. Und wie ich es eben mit Blick auf Regisseure schon schrieb, kann ich mir sehr wohl Zusammenhänge vorstellen, in denen die Titulierung 'Handwerker' für einen Musiker eben nicht egal ist und die Wahrnehmung seiner Tätigkeit auch verändert. “ Die Titulierung von Interpreten als "Handwerker" soll auch hier sicherlich ganz bewusst Konnotationen befördern. Ich muss aber zugeben, dass i…

  • Zitat von zabki: „Originalitätszwang “ Das ist ein Kampfbegriff, mit dem sinngemäß (neben zahlreichen anderen) schon Beethoven verunglimpft wurde. Er stimmt schon deshalb nicht, weil es in der Kunst keinen "Zwang" gibt, außer dem selbst auferlegten. Christian

  • Zitat von Felix Meritis: „Wenn ein Geigenbauer, ein Goldschmied oder ein Kunsttischler etwas fertigen, hat das Produkt doch definitiv eine individuelle Note! Als Handwerker würde man sie trotzdem bezeichnen. “ Stimmt, aber ich hatte ja geschrieben "rein handwerklich", das ist noch einmal etwas anderes. Der Unterschied zur Kunst ist in jedem Fall klar: Ein Geigenbauer produziert ein Produkt, welches einem Zweck dient, während ein Kunstwerk seinen Zweck in sich selbst trägt. Im Übrigen verstehe ic…

  • Zitat von philmus: „praktisch gesehen hat Interpretation natürlich (meistens) mehr mit den Händen zu tun. “ Vielleicht nicht einmal das: Einen großen Teil der Zeit verbringt ein Komponist damit, seine Ideen zu Papier zu bringen. Mit den Händen. Zitat von philmus: „Der "künstlerische Wert" wird dagegen in mehr "geistigen" Kategorien beschrieben: "Gestaltung" etc “ War das nicht Brendel, der gesagt hat, das Klavier müsse man nicht mit den Händen sondern mit dem Kopf spielen? Christian

  • Zitat von zabki: „Es mag in der Tat etwas dazukommen müssen, damit Noten zu Musik werden, aber nie und nimmer ist das ein "Schöpfungsakt", geschweige denn der "eigentliche". “ Ich befürchte, dass diese Trennung kaum aufrecht zu erhalten ist: Die Aufführung einer Komposition kann es weder ohne Komposition noch ohne Interpretation geben. Es ist also beides "eigentlich". Ob es jeweils ein "Schöpfungsakt" ist, ist eine Frage der Definition. Jedenfalls ist es in beiden Fällen nicht das, was man unter…

  • ARD Audiothek

    ChKöhn - - HiFi und Technik

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    Zitat von EinTon: „Für konventionellen PC scheint die Audiothek nicht zugänglich zu sein. Oder gibt da einen alternativen Zugang, den ich übersehen habe? “ Nein, ist wohl zumindest bisher ausschließlich für Android und iOS verfügbar. Könnte man also unter Windows höchstens mit einem Emulator versuchen. Christian

  • ARD Audiothek

    ChKöhn - - HiFi und Technik

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    Ich habe inzwischen ein bisschen ausführlicher reingesehen und finde das Angebot wirklich sehr gut. Tagesaktuelle Sachen sind bewusst rausgelassen, dafür gibt es aber viele Reportagen, Interviews, Hörspiele usw.. Die Suche funktioniert gut, die Kategorien sind übersichtlich und sinnvoll. Die Download-Funktion hat bei mir noch den Vorteil, dass ich die Sachen dann auch ohne Internetverbindung im Auto hören kann (funktioniert über die Bluetooth-Verbindung problemlos). Die Dateien werden übrigens i…

  • Zitat von Ecclitico: „Das wird wohl stimmen. Aber bei anderen Leuten kann es genau umgekehrt sein “ Deshalb hatte ich ja die ganze Zeit auch nur davon geschrieben, dass das Hören im Konzert sich prinzipiell von dem vor den Lautsprechern unterscheidet. Ob man dabei die stärkeren Erlebnisse in der einen oder in der anderen Situation hat: In beiden Fällen ist das ein Einzelbeleg für den Unterschied. Den nehmen doch offenbar so ziemlich alle hier in der einen oder anderen Weise wahr, und ich versuch…

  • Zitat von zabki: „ich hatte Eusebius' und deine Argumentation zusammengenommen. “ Ich habe in diesem Thread ausschließlich über den hörpsychologischen Unterschied zwischen musikalischen Liveereignissen und Tonaufzeichnungen geschrieben. Ich hatte auch Eusebius nur insofern (zustimmend) zitiert, als er zwischen beidem einen fundamentalen Unterschied ausmachte. Du kannst natürlich alles mögliche "zusammennehmen", aber das hat dann mit mir und meinen Argumenten nichts mehr zu tun, weshalb ich dazu …

  • Zitat von zabki: „die Veränderung, die beim mehrmaligen Hören derselben Konserve beim Hörer eintritt, und die ja recht gravierend sein kann, wie jeder wohl weiß, soll an der prinzipiellen "Selbigkeit" nichts ändern “ Da ich nichts dergleichen geschrieben habe, erübrigt es sich, darauf einzugehen. Das ist einfach nur der altbekannte Trick, dem anderen ein Argument unterzuschieben, welches er gar nicht gebracht hat, um es dann lautstark widerlegen zu können und damit zu "beweisen", dass man im Rec…

  • Zitat von zabki: „Zitat von Eusebius: „Es bleibt aber meine Grundüberzeugung, dass das unmittelbare Erlebnis live aufgeführter Musik durch keine Konserve zu ersetzen ist, und das dazwischen ein fundamentaler Unterschied besteht. “ folgt aus deiner Argumentation nicht nur (wenn überhaupt, aber gestehen wir das mal zu), daß mehrmaliges Hören desselben Tonträgers nicht mit dem Liveerlebnis gleichkommen kann, hingegen wenn es beim einmaligen Hören bleibt, müßte doch in Hinsicht der Einmaligkeit des …

  • Zitat von philmus: „Als Musiker könnte ich den von ChrKöhn so gerne eingeforderten Respekt gegenüber musikalisch Tätigen anmahnen “ Ich weiß nicht, was dieser Zungenschlag soll. Ich fordere nicht "Respekt gegenüber musikalisch Tätigen" sondern gegenüber außergewöhnlichen Leistungen, wie sie z.B. Yuja Wang erbringt (ich nehme an, dass Du Dich auf dieses Beispiel beziehst). Inzwischen hat "VonHumboldt" den Vergleich mit einem Roboter ja stufenweise abgemildert bzw. zurückgenommen, deshalb will ich…

  • ARD Audiothek

    ChKöhn - - HiFi und Technik

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    Die bereits im Frühjahr angekündigte "ARD Audiothek" ist seit dem vergangenen Mittwoch für iOS und Android kostenlos verfügbar (noch nicht für das iPad). In ihr sind Wortbeiträge aus allen Hörfunksendern der ARD und des Deutschlandfunks abrufbar, der größte Teil auch zum Download (was wichtig sein kann, wenn Beiträge aus rechtlichen Gründen nur befristet angeboten werden können). Zum Start findet man Beiträge aus 560 Sendereihen, sortiert in 20 Kategorien. Ich habe es gerade kurz ausprobiert: fe…

  • Zitat von zabki: „Es ist zumindest strittig, ob das Spielen des WTK auf einem modernen Instrument adäquat ist. “ Wem oder was adäquat? Zitat von zabki: „Leute, die es für möglich gehalten haben, daß Musik aufgeschrieben wird - da sind ein paar maßgebliche dabei - haben damit zu erkennen gegeben, daß sie der Musik eine zeitübergreifende Komponente zugebilligt haben. “ Wenn "Musik aufgeschrieben" werden könnte, würde das ja bedeuten, dass sie aus dem Aufgeschriebenen wieder rekonstruiert werden kö…

  • Zitat von zabki: „na ja, wie oft Interpreten den Komponisten, die sich nicht mehr mit "auf Wiedersehen" wehren können, unerbetene Ratschläge erteilen, das ist ein weites Feld ... “ Du meinst Ratschläge per spiritistischer Verbindung zu den Verstorbenen? Kommt glaube ich eher selten vor. Christian

  • Zitat von zabki: „ich sag nicht, daß es im "Konzert" nicht geht, aber die optimale Hörerposition dürfte die des Spielers selbst oder einiger weniger Zuhörer sein, die ganz nah beim Cembalo oder Clavichord sitzen. “ Ja, ein Instrument muss zur Größe und Akustik des Saals passen, in welchem es steht. Eigentlich selbstverständlich, oder? Zitat von Braccio: „Wieso muss man eine Künstlerin derart diffamieren? Nicht dass sie hier mitläse, trotzdem kann man sich für so einen Blödsinn schon fremdschämen…

  • Zitat von zabki: „Für das WTK z.B. dürfte es eher eine "Hilfslösung" sein, es im Konzert anzuhören. “ Warum das? Christian