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  • Zitat von Felix Meritis: „Ja, mit dem Esprit halten sie deutlich zurück und ersetzen ihn durch Intimität. Aber gerade das macht für mich diese Aufnahmen so lohnend. Espritgeladene Aufnahmen, nicht zuletzt die neuen vom Doric String Quartet, gibt es ja zur Genüge, und auch diese schätze ich oft sehr. Interessant wird für mich op. 71/74. Das sind mMn doch sehr extravertierte Werke. Ob das den Festetics liegt? “ Für mich, ähnlich wie op.54/1 eine ihrer weniger überzeugenden Aufnahmen; allerdings ha…

  • Ich besitze mit dem Festetics Q. opp. 9,17,50, 54/55, 64 und 71/74. Bei opp.9 und 17 habe ich nicht viele Vergleichsmöglichkeiten (und erst seit kurzem gibt es überhaupt eine andere HIP-Aufnahme mit dem London Haydn Quartet, von denen ich aber bisher nichts kenne). Insgesamt fehlt es den Interpretationen m.E. etwas an Esprit. Der Klang ist sehr warm, "erdig" und unterscheidet sich sowohl vom typischen traditionellen Quartettklang wie auch von vielen, etwas trocken oder spitz klingenden HIP-Ensem…

  • Zitat von philmus: „ was das 2.Thema angeht, empfinde ich es eher wie Du. Auch wenn wirkliche Beruhigung im traditionellen "Seitenthema"-Sinne erst später eintritt. “ Eben. Das Motiv ab T.45 rundet sich nicht zu einer Phrase, sondern mündet in eine ff-Passage (55), die wieder ein neues Motiv (57-64) und dann (65) das "abstürzende" Thema bringt. Alle drei sind wichtig, besonders das "flehende" erste und das "abstürzende" in der DF wohl wichtiger als der eigentliche Seitensatz ab T.83. (Sofern man…

  • 1. Thema 00:42 2. Thema 01:26 Normalerweise werden dieses Thema und die folgenden, die Phrase ab 1:40 und besonders das "abstürzende" g-moll-Motiv ab ca. 1:46 als Überleitungsmotive gezählt 3. Thema 02:06 ist das "reguläre 2. Thema" in B-Dur. Das 4. Thema in Durchführung und Coda wird oft als Ableitung vom Thema ab 2:06 gedeutet. m.E. ist es, ähnlich wie etwa die Rezitativpassagen in der Sonate op.31/2 ein Indiz dafür, dass die Sinfonie vielleicht doch mehr "Programm" hat (oder hatte) als man me…

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    Kater Murr - - Allgemeine Themen

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    Zitat von Richy: „Wer Klassik möchte muss bezahlen und selbst viele gutverdienende Leute sind nicht mehr bereit für einen Abend 150 euro plus Spesen (Taxi, Parkhaus, Imbiß) zu löhnen. Das sind gerade für besserverdienende Leute ca. 210 Euro Vorsteuerbrutto plus Spesen. “ Was für ein Glück für die Hartz-IV-Empfänger und die Studenten mit 400-EUR-Job, für die sind es dann nur 150 Euro, weil sie keine Einkommensteuern zahlen!

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    Kater Murr - - Allgemeine Themen

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    Das ist m.E. heute eine generelle Gefahr. Man sieht einen Bereich, der aus unterschiedlichen Gründen "erfolgreich" ist und meint, dass man daher, weniger "erfolgreiche" (d.h. z.B. weniger Zuschauer usw.) Bereiche diesem Erfolgsmodell anpassen müsste. Dabei übersieht man aber oft relevante Unterschiede zwischen diesen Bereichen ebenso wie ganz anders gelagerte Ursachen, die für den großen bzw. geringeren Erfolg verantwortlich sind. Im Schlimmstfall verprellt man durch Änderungen und Anpassungen d…

  • Eben gewälzt

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Nein, ich gönne es Dir , weil ich mich durch das Teil vor einigen Monaten auch durchgequält habe. Warum soll nur ich leiden? Mein Urteil fällt nicht ganz so verheerend aus, aber richtig Lust auf weitere Bände habe ich auch nicht bekommen. V.a. war es auch viel zu lang. Andererseits sind die anderen "Nazi-Krimis", die mir empfohlen wurden (Tod in Breslau von einem polnischen Autor und "Berlin Noir" von Ph. Kerr) auch nicht besser, sondern teils eher noch schlechter gewesen. Kerr ist allerdings we…

  • Rund um das Streichquartett

    Kater Murr - - Kammermusik

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    Das Quatuor sine nomine hatte das Problem anscheinend schon vor etwa 30 Jahren und originell gelöst. Zu ähnliche Namen finde ich etwas problematisch, so haben das spanische Cuarteto Casals und das schweizer Casal-Quartett nichts miteinander zu tun, klingen aber zum Verwechseln. Es gab vermutlich auch noch nie soviele international tätige Streichquartette wie heute, von denen dank Wettbewerben und vieler kleiner Labels viele auch international vertriebene Einspielungen machen. Da können die Namen…

  • Es wird jedesmal ein Mix aus bekannten und weniger bekannten Stücken angestrebt, die bekannten sollten sich auch nicht zu oft wiederholen, dann werden teils besondere Wünsche des Dirigenten berücksichtigt; vermute, dass mehrere Experten an der Auswahl beteiligt sind. Mehr als ein bis zwei Nicht-Strauss-Stücke sind außer bei Jubiläen eher selten. Diesmal ist immerhin ein Name (Czibulka) dabei, von dem ich noch nie gehört habe, und eine Reihe Stücke, von denen ich auch nicht mal die Namen kannte, …

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Kater Murr: „Von diesen Werken besitze ich diese CD (habe sie aber nicht gerade gehört), die auch noch erhältlich ist. “ Das interessanteste Stück scheint mir das Quartetto Dorico zu sein.

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Von diesen Werken besitze ich diese CD (habe sie aber nicht gerade gehört), die auch noch erhältlich ist.

  • Er ist für seine Generation auch nicht extrem altmodisch. Aber er ist 80 Jahre alt geworden und hat, wie Bruch, um 1915 im Grunde genauso komponiert wie (ein traditionsbewußt konservativer Komponist) er um 1880 komponiert hat. 1880 vergleicht man das mit Brahms, aber 1915 ist es halt schwierig, die damals aktuelleren Werke, selbst nicht-avantgardistischer Komponisten, sagen wir Regers, auszublenden und dann ist schon etwas altmodisch.

  • Eben gerade billig

    Kater Murr - - Musik: Erwerben

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    Ich kenne von denen kaum etwas, habe nur eine oder zwei Stücke auf Anthologien. Ich glaube, Abrahamsen und Norgard haben recht unterschiedliche Musik komponiert. Eine Sinfonie Abrahams (*1952) von 1974 (also ein frühes Werk) klingt für mich jedenfalls nicht besonders "schrill". Schon modern, aber eher so in Richtung Klangflächen.

  • Für die Bratschenfreunde gäbe es auch noch das hier (ich habe die sogar, aber keine rechte Erinnerung daran, wohl eher ganz nett). Vom Klarinettenquintett habe ich sogar zwei Aufnahmen: die oben gezeigte in der Kopplung mit Kornauth und eine auf Marco Polo (mit Lachner). Leichter als Brahms und meiner Erinnerung nach melodisch nicht so einprägsam wie Bruch. Für Zuspätromantik in den ersten Dekaden des 20. Jhds. würde ich die cpo mit Bruchs Oktett usw. vor jedem mir bekannten Werk Fuchs' empfehle…

  • Eben gerade billig

    Kater Murr - - Musik: Erwerben

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    Norgard wurde oben gerade genannt. Vielleicht noch etwas moderner/zeitgenössisch: Hans Abrahamsen. Herman Koppel eher so in der Richtung Carl Nielsen. (Kenne aber zu wenig näher, als dass ich konkrete Empfehlungen geben könnte).

  • Zitat von Giovanni di Tolon: „ Ich habe sofort an die Matthäuspassion von JS Bach gedacht 'der Wolken, Luft und Winden' hat zwar nur textlich, nicht musikalisch etwas mit Wetterphänomenen zu tun ... “ Der musikalische Sturm in der Matthäuspassion ist ja das nur herbeigewünschte "Gewitter" in "Sind Blitze, sind Donner in Wolken verschwunden". Zitat: „ Und einen echten Schiffbrüchigen gibt es in gleich zwei (räumlich [beide spielen auf Zypern] und zeitlich) benachbarten Oper des großen Hallensers:…

  • Purcell: Dido & Aeneas, "But ere we this perform, let's conjure for a storm" Beethoven: Meeresstille und glückliche Fahrt Mendelssohn: dito Schubert: Der stürmische Morgen, Mut! (Wind kommt noch mehrmals vor, "Die Wetterfahne"), Suleika I (Was bedeutet die Bewegung), Suleika II (Ach, um deine feuchten Schwingen) Schumann: Lust der Sturmnacht Mahler: In diesem Wetter

  • Arlen/Koehler: Stormy Weather Schauspielmusik zu "The Tempest" (nicht) von Purcell, Locke? Berlioz: Chasse royale et orage aus Les Troyens Anfang von Verdis Otello

  • Mir ist es beim Wiederhören mit meinem gegenwärtig bescheideneren Setup nicht so aufgefallen, aber ich hatte die "petite symphonie" auch als die klar schlechtestklingende Aufnahme des Duos im Hinterkopf. Das Problem ist m.E. oft das Cembalo in dieser "neobarocken" Musik. Es sind die problematischen (aber für diese Musik wohl korrekten...) Cembali der 50er/60er, oft mit einem viel zu großen Ensemble, was dann zu eigenartigem Klangbild führt, dann kommen noch die weiteren Einschränkungen der seine…

  • Außer der Ansermet-Doppel-CD besitze ich an modernen und klanglich sehr guten Einspielungen die 2. Folge der MDG-Reihe (Polyptyque, Passacaille, Cembalokonzert) und eine DG-Aufnahme (vergriffen, aber manchmal günstig, manchmal nur absurd teuer zu finden). Die Petite Symphonie Concertante habe ich noch in einer Aufnahme mit Fricsay, die ist aber klanglich ähnlich suboptimal wie Ansermets in dem Duo, aber ich sehe auch nicht recht ein, noch eine Einspielung des Stücks anzuschaffen... Die Klavier- …

  • Brahms: Schicksalslied op. 54

    Kater Murr - - Vokalmusik

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    op.119,4 geht vom Auftrumpfenden zum trotzig-defätistischen und es gäbe vermutlich noch ein paar mehr Kandidaten aus den späten Klavierstücken; ich habe die nicht alle präsent, aber ich meine, einige würden düster beginnen und dann noch düsterer werden.

  • Brahms: Schicksalslied op. 54

    Kater Murr - - Vokalmusik

    Beitrag

    Von den vier "Klassikerchorwerken" (also außerdem noch Nänie, Gesang der Parzen, Alt-Rhapsodie) ist das Schicksalslied mein Favorit. Ich vermute, dass für Brahms die musikalische Symmetrie oder der Abschluss wichtiger war als der Inhalt. Er hat ja anderswo keine Probleme, pessimistische oder fatalistische Texte entsprechend zu vertonen (z.B. Gesang der Parzen) oder auch reine Instrumentalstücke "negativ" enden zu lassen. Aber musikalisch ins Ungewisse, nur wegen des Textes , das geht für ihn nic…

  • Zitat von EinTon: „Mich wundert auch dass diese Werke bislang nicht in HIP erhältlich waren - habe vor ein paar Jahren mal nach HIP-Aufnahmen von Beethoven-Quartetten gesucht und ausschließlich solche von Op. 18 gefunden. “ S.o. Es gab opp.59/3, 74, 95 und 135 seit einigen Jahren, teils auch in unterschiedlichen Einspielungen. Meines Wissen gibt es nach wie vor keine HIP-Einspielungen von op.59,1+2 und außer Mosaiques vermutlich auch nicht von op.127 und 130/133. (Vielleicht noch überraschender …

  • Das dürfte dann wohl die erste Einspielung aller späten Quartette eines HIP-Ensembles sein. op.132 gibt es inzwischen auch mit dem Quatuor Terpsycordes und ich meine, ich hätte irgendwo auch von einer einzelnen HIP-CD mit op.131 gelesen, aber Details vergessen. Von opp.127 und 130/133 sind mir keine HIP-Aufnahmen bekannt, wobei von letzterem schon vor etwa 10 Jahren ein Konzertmitschnitt der Mosaiques im Netz kursierte.

  • Franz Liszt: Totentanz

    Kater Murr - - Orchestermusik

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    Eine großartige Solo-Aufnahme findet sich mit Arnaldo Cohen auf Naxos. Das Hauptmanko dieser empfehlenswerten CD ist, dass etwa ein Drittel von der m.E. viel zu langen "Hugenotten"-Fantasie (nach der Meyerbeer-Oper) belegt wird. Sie passt auch inhaltlich nicht recht zum sonst eher "düsteren" Charakter der anderen enthaltenen Stücke. Nett ist dagegen, dass man den Dies-Irae-Totentanz mit Liszts Klavierfassung des Danse Macabre von Saint-Saens direkt vergleichen kann.

  • Zitat von motiaan: „nachdem ich vor einigen Jahren meine erste Gesamteinspielung angeschafft habe, als Einstieg sozusagen, war es jetzt an der Zeit, mal aufzustocken, zumal mein Vater mir mit der Neuveröffentlichung der Kovacevich-Einspielung in den Ohren gelegen hatte. “ Hast Du den Kovacevich auch? Der Preis ist unschlagbar, zumal die Einzel-CDs vergriffen und teuer waren. Ich habe von denen drei einzelne, bin aber nicht so richtig begeistert (harter Klang und entsprechende Spielweise), so das…

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Heute nachmittag und abend sogar drei Quartette plus Füller: Hatte dieses Set bei einer Bestellung vor ein paar Wochen noch zurückgestellt, beim Portofrei-WE vor ein paar Tagen ist es dann doch im Warenkorb gelandet. Gefällt mir ziemlich gut. Habe zwar noch nicht direkt mit Borodin (BMG/Melodiya 1970er) verglichen (nur vom dritten Quartett besitze ich noch weitere Einspielungen), aber es ist jedenfalls keine überschlanke, vibratofreie, drahtige Interpretation, wenn auch vielleicht etwas nüchtern…

  • Cro

    Kater Murr - - Rock, Pop, Soul & mehr

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    Der Cro ist sich vermutlich nicht ganz sicher, ob er schon als Cro Magnon durchgeht oder eher als missing link zwischen Homo sapiens und Ailuropoda melanoleuca gelten muss.

  • Beethoven/Silcher bei youtube suchen, ergibt einige ähnliche Kuriositäten: Lieder nach Beethovenschen Instrumentalsätzen.

  • Zu "besser" fällt mir spontan nichts ein. Habe allerdings ein gewisses Faible für Strauss und Bach à la Schönberg, Webern, Berg. Ebenso für Instrumentationen von Schuberts "Grand Duo" (wobei ich nur Joachims kenne, es soll stilgerechtere geben). Schlechter und einigermaßen bizarr, aber interessant genug, dass eine moderne Aufnahme ganz nett wäre: Weingartners Orchestrierung von Beethovens op.106. Jagen kann man mich mit dem o.g. Rubbra/Brahms und diesen Balletten auf der Basis von Chopin-Klavier…

  • Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61

    Kater Murr - - Orchestermusik

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    Die Kadenzen mit Pauke ergeben allerdings nur einen Sinn in einem Konzert für Klavier und Orchester. Oder wird der Klavierauszug dann zu einem Werk für zwei Klaviere und Schlagzeug? Meines Wissens ist unwahrscheinlich, dass Beethoven jemals Kadenzen für die Violinfassung komponiert hat. Die Kadenzen bei der Uraufführung dürfte der Solist Franz Clement beigesteuert haben. (Er musste das Stück angeblich eh vom Blatt spielen, weil es so spät fertig geworden war...)

  • Kadenzen - Länge ? Inhalt ?

    Kater Murr - - Aufführungspraxis

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    Dass op.61a de facto von Clementi stammt, höre/lese ich tatsächlich zum ersten Mal! Bzgl. Geigern ist die Situation ja noch ein bißchen anders, weil es von vielen klassischen Konzerten eben keine Kadenz des Komponisten gibt, da die gar nicht oder nicht gut genug Geige spielten. Und ungeachtet der historischen Bedeutung von Joachim, Kreisler oder Auer könnte die Hemmschwelle hier etwas niedriger sein, etwas eigenes oder anderes zu machen als bei Beethoven oder Mozart.

  • Kadenzen - Länge ? Inhalt ?

    Kater Murr - - Aufführungspraxis

    Beitrag

    Aha, das wusste ich nicht. Aber Beethoven hat sie meines Wissens alleine angefertigt. Bei Beethoven gibt es m.E. schon vor der Integration im 5. Konzert schon die Tendenz, die Kadenz eben nicht mehr als freie Improvisation, sondern als "zweite Durchführung" mit enger Verbindung zum Material des Satzes zu gestalten. Ganz abgesehen davon, sind seine Kadenzen (auch die für KV 466) m.E. verdammt gut (nur die zu op.61 ist mir tatsächlich zu lang). Ich bin jedenfalls nicht traurig, wenn sie gespielt w…

  • Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61

    Kater Murr - - Orchestermusik

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    Also die übliche "Beethoven"-Kadenz für Beethovens Violinkonzert hat meines Wissens nix mit Clementi zu tun, sondern ist eine Bearbeitung der Kadenz, die Beethoven für die Klavierfassung dieses Werks komponierte. Die hat Pauken dabei (wie schon im Kopfsatz des 3. KK und in einer ähnliche Passage im Finale des 5. KK). Die bekannteste und meines Wissens erste Bearbeitung für Violine stammt von Schneiderhan. Die hat anfangs einiges an Doppelgriffen, versucht aber natürlich nicht, möglichst alle Not…

  • Aus der Goldmann/Schott-Reihe findet man einiges noch antiquarisch. Ich besitze daraus alle Brahms-Sinfonien, Schuberts h-moll (korrekt als Nr. 7 auf dem Cover ;)), Mozarts 40+41, Beethoven 1. und 5., sowie die 9. in einer Wiederauflage als Piper TB. Es gab jedenfalls noch ein paar mehr, Schumanns 4., ein oder zwei späte Haydns... (in der Piper Auflage schon weniger), ich dachte eigentlich, ich hätte auch noch den Band mit Beethovens Violinkonzert, aber vermutlich hatte ich den nur mal entliehen…

  • Kadenzen - Länge ? Inhalt ?

    Kater Murr - - Aufführungspraxis

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    Ich habe es nicht im Blick bei Beethovens 4. Konzert, aber zum 1. gibt es eine des Komponisten, die 4-5 Minuten dauert, ebenso lang ist die für die Klavierfassung des Violinkonzerts. D.h. der Umfang als solcher ist im Rahmen dessen, was der Komponist selbst gemacht hat. Kann man natürlich immer noch zu lang finden und im Falle des 1. Konzerts gibt es auch eine deutlich kürzere Variante, ebenfalls von Beethoven, soweit ich erinnere. Was das stilistische Passen betrifft, kann man erst recht geteil…

  • Bloch, Ernest: DER Thread!

    Kater Murr - - Komponisten

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    Habe endlich die Quartette 1-4 mit dem Griller Q zu einem für mich akzeptablen Preis erhalten!

  • Nicht herausfallen. Aber Bach hat nun mal, ganz unabhängig von der Qualität, allein quantitativ mehr Fugen manualiter komponiert als alle relevanten Komponisten (also nicht Simon Sechter, der hat noch mehr!) nach ihm zusammen. Zwar gibt es in den 100 Jahren vor Bach durchaus einiges "fugenmäßige", aber die Musik ist größtenteils nicht mehr so bekannt und das Fugenmäßige noch nicht so deutlich ausgeprägt bzw. nicht so häufig. D.h. die Frage ist keineswegs so gestellt, dass etwas herausfällt, sond…

  • Um den Bach-Überhang zu begrenzen, hättest Du Kammer- und Orchesterbesetzungen zulassen sollen.

  • Bach: Contrapunctus 8 aus Kunst der Fuge E-Dur aus WTK II Beethoven: Finale op.106 Finale op.110 Schumann: op.56, 1 (kanonische Studien), falls das nicht zählt: Brahms: Fuge aus den "Händelvariationen" op.24