Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-40 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

  • Zitat von philmus: „Zitat von ChKöhn: „Ob es jeweils ein "Schöpfungsakt" ist, ist eine Frage der Definition. Jedenfalls ist es in beiden Fällen nicht das, was man unter "rein handwerklich" versteht, also die Durchführung einer Arbeit, die - fachgerechte Umsetzung vorausgesetzt - unabhängig vom Handwerker zum prinzipiell gleichen Ergebnis führt. “ schöne Erklärung, das mit dem nicht "prinzipiell gleichen Ergebnis". “ Sicher ist das Ergebnis immer ein verschiedenes. Für mich wäre es durchaus eine …

  • Zitat von Benutzername: „Es gibt für meine Begriffe schon eine "Trennung" - aber nicht hinsichtlich der Unterscheidung von 'schöpferisch' und 'nicht schöpferisch'. Es wundert mich, dass das in einem Musikforum wie diesem nicht klar sein sollte. Wo ist die Anerkennung des kreativen Akts der Interpretation? Müssen wir uns allen Ernstes darüber austauschen, dass das eben kein Handwerk ist? Bei allem ehrlich vorhandenem Respekt vor ebendiesem. Aber diese Nivellierung ergibt für meine Begriffe keinen…

  • Zitat von Eusebius: „. Bei Malerei, Literatur oder Spielfilmen handelt es sich um etwas Fertiges und nicht mehr veränderbares. Es gibt nur ein Original. “ da will und kann ich nicht widersprechen, aber doch ein klein wenig relativieren: Auch bei bildender Kunst gibt es in ganz rudimentärer Form so etwas wie eine vom Betrachter unterschiedene Interpretenfunktion, nämlich die Museumsleute, die über Lichtverhältnisse und Aufhängung entscheiden. Und auch der Betrachter selbst "interpretiert" nicht n…

  • Zitat von andréjo: „ur kommunikativen Sinnhaftigkeit bzw. zumindest Vollständigkeit bedarf es aber in jedem Fall des Rezipienten (... "als Notbehelf" ( ) in Personalunion mit dem Produzenten ...), der auf jeweils gänzlich andere Art tätig wird. “ Hören ohne Machen grundsätzlich als "Notbehelf" gefällt mir (bei den großen Orchester- und Bühnensachen ist es vielleicht etwas anderes). eben - falls man überhaupt von Notbehelf sprechen will. edit ich sehe gerade, vielleicht war es anders gemeint, und…

  • Zitat von Eusebius: „Du hast es offenbar immer noch nicht verstanden. Es ging mir bei meiner These nicht um das Hören der Konserve, sondern darum dass bei der Konserve ein einmaliges Ereignis gewissermaßen "eingefroren" ist, und sich daher beliebig oft wiederholen lässt. Da eine Komposition aber um zu Musik zu werden erklingen muß, ist der Vorgang der Aufführung unverzichtbar. Und dieses Ereignis ist bei jeder Aufführung anders. Das ist für mich das Wesen von Musik. Und wenn es eben von der Kons…

  • Zitat von ChKöhn: „Zitat von zabki: „die Veränderung, die beim mehrmaligen Hören derselben Konserve beim Hörer eintritt, und die ja recht gravierend sein kann, wie jeder wohl weiß, soll an der prinzipiellen "Selbigkeit" nichts ändern “ Da ich nichts dergleichen geschrieben habe, erübrigt es sich, darauf einzugehen. “ da du Eusebius zitiert hast, habe ich unwillkürlich angenommen, daß du dessen ursprüngliche Argumentation auch vertreten würdest. Ok, wenn das nicht der Fall ist. Zitat: „Das ist ei…

  • Zitat von ChKöhn: „Ein musikalisches Liveerlebnis lässt die Möglichkeit einer Wiederholung nicht einmal theoretisch zu, während dem ersten Hören eines Tonträgers grundsätzlich auch das zweite folgen kann. Das Bewusstsein des Hörers ist unterschiedlich, und das verändert die Wahrnehmung auch dann, wenn es beim einmaligen Hören des Tonträgers bleibt. “ na, das finde ich jetzt nicht sehr überzeugend: die Veränderung, die beim mehrmaligen Hören derselben Konserve beim Hörer eintritt, und die ja rech…

  • Zitat von Eusebius: „Es bleibt aber meine Grundüberzeugung, dass das unmittelbare Erlebnis live aufgeführter Musik durch keine Konserve zu ersetzen ist, und das dazwischen ein fundamentaler Unterschied besteht. “ folgt aus deiner Argumentation nicht allenfalls (wenn überhaupt, aber gestehen wir das mal zu), daß mehrmaliges Hören desselben Tonträgers nicht mit dem Liveerlebnis gleichkommen kann, hingegen wenn es beim einmaligen Hören bleibt, müßte doch in Hinsicht der Einmaligkeit des Musikerlebe…

  • Zitat von ChKöhn: „Wenn "Musik aufgeschrieben" werden könnte, würde das ja bedeuten, dass sie aus dem Aufgeschriebenen wieder rekonstruiert werden könnte. Das ist zumindest mit der traditionellen Notenschrift bekanntlich nicht möglich. Man kann Musik genausowenig "aufschreiben" wie ein Bild, eine Theateraufführung, eine Landschaft, ein Gefühl oder was auch immer. “ auch falls wir Musik nicht "rekonstruieren" können, haben wir etwas, wonach wir uns richten können, wenn wir es trotzdem versuchen. …

  • Zitat von Zwielicht: „Wieso das? In diesem Thread geht es nun einmal um verschiedene Arten der Rezeption, des Hörens von Musik - und nicht um das Musikmachen. Dass man die Existenz von Musik nicht auf den Akt des Hörens reduzieren kann, dürfte klar sein. “ Auf Grund etwa dieser Formulierung: Zitat von Eusebius: „Wenn man akzeptiert das Musik ein unwiederholbares Erlebnis ist, und erst im Moment der Aufführung entsteht ... “ schien mir das nicht so klar zu sein. Zitat von Zwielicht: „Warum diese …

  • Zitat von Eusebius: „Wenn man akzeptiert das Musik ein unwiederholbares Erlebnis ist, und erst im Moment der Aufführung entsteht, dann ist der Konzertsaal der adäquate Ort dafür. Alles andere sind Hilfslösungen. “ Zitat von Eusebius: „Ich hatte bereits weiter oben erläutert, dass Musik im Augenblick der Aufführung entsteht, und es daher ein einmaliges Ereignis ist. “ da folgendes wohl richtig ist: Zitat von andréjo: „Das Thema bewegt sich aber meines Erachtens im Rahmen einer philosophischen Tie…

  • Zitat von Eusebius: „Zitat von zabki: „und auch, wenn man sich 50x dieselbe Platte anhört, es ist jedesmal etwas anderes “ Nein ist es nicht. Das was von der Platte tönt ist exakt jedesmal dasselbe, unabhängig davon ob man es selber anders hört. Im Konzert ist es aber jedesmal etwas anderes, und die Musik entsteht im Moment der Aufführung. “ eben, es wird also nur das physikalische Schallereignis "reproduziert", das "Klangerlebnis" hingegen sowieso nicht. Warum also sollte das der Natur der Musi…

  • Zitat von ChKöhn: „Norbert Brainin hat mal, als jemand ungefragt in seiner Probe zuhörte und ihm anschließend zahlreiche anmaßende Verbesserungsvorschläge machte, die perfekte Antwort gefunden: "Das ist sehr interessant, vielen Dank! Auf Wiedersehen!" “ na ja, wie oft Interpreten den Komponisten, die sich nicht mehr mit "auf Wiedersehen" wehren können, unerbetene Ratschläge erteilen, das ist ein weites Feld ...

  • Zitat von philmus: „Zitat von Eusebius: „Musik von einer Konserve zu hören ist per se ein unnatürlicher Vorgang, da Musik nicht auf endlose Reproduktion des selben Klabgerlebnisses ausgerichtet ist. “ das ist schon eine interessante Formulierung: ist "Musik" überhaupt ein "natürlicher Vorgang"? Wenn ich die Sache mit den "unwiederlolbaren" Erlebnissen zu Ende denke, finde ich es auch ziemlich "unnatürlich", nach immer den gleichen Noten zu spielen... “ ... und auch, wenn man sich 50x dieselbe Pl…

  • Zitat von ChKöhn: „Zitat von zabki: „Für das WTK z.B. dürfte es eher eine "Hilfslösung" sein, es im Konzert anzuhören. “ Warum das? “ ich sag nicht, daß es im "Konzert" nicht geht, aber die optimale Hörerposition dürfte die des Spielers selbst oder einiger weniger Zuhörer sein, die ganz nah beim Cembalo oder Clavichord sitzen.

  • Zitat von Eusebius: „Wenn man akzeptiert das Musik ein unwiederholbares Erlebnis ist, und erst im Moment der Aufführung entsteht, dann ist der Konzertsaal der adäquate Ort dafür. Alles andere sind Hilfslösungen “ das sind mir doch etwas einseitige Formulierungen. Sicher ist "das Konzert" in einem Konzertsaal eine tolle Erfindung, aber keineswegs überall der Weisheit letzter Schluß. Für das WTK z.B. dürfte es eher eine "Hilfslösung" sein, es im Konzert anzuhören. Auch scheint mir die Fokussierung…

  • Heute + demnächst im Radio

    zabki - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    ... hier dann auch nochmal: Heute, 7.11.2017, 17:00 SWR2 Forum Willkürlich und respektlos? Der Streit um die Opernregie Es diskutieren: Christian Gerhaher, Bariton, Lied- und Opernsänger Prof. Dr. Laurenz Lütteken, Musikwissenschaftler, Universität Zürich Prof. Dr. Stephan Mösch, Musik- und Theaterwissenschaftler, Hochschule für Musik Karlsruhe Gesprächsleitung: Ursula Nusser

  • Heute, 7.11.2017, 17:05

    zabki - - Aufführungspraxis

    Beitrag

    gibt anscheinend mehrere Fäden, um den Hinweis loszuwerden, dann ich soeben auf Tamino gesehen habe: Heute, 7.11.2017, 17:00 SWR2 Forum Willkürlich und respektlos? Der Streit um die Opernregie Es diskutieren: Christian Gerhaher, Bariton, Lied- und Opernsänger Prof. Dr. Laurenz Lütteken, Musikwissenschaftler, Universität Zürich Prof. Dr. Stephan Mösch, Musik- und Theaterwissenschaftler, Hochschule für Musik Karlsruhe Gesprächsleitung: Ursula Nusser

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    zabki - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Zitat von Eusebius: „Selbst die Unterscheidung in Juden oder Christen ist ja schon problematisch, als ob es sich hierbei um eine jeweils homogene Gruppe handeln würde. “ wurde dieser logische Trick nicht erst unlängst noch aufgedeckt? Was meinst du, wie inhomogen so manche Familie ist, nicht wahr?

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    zabki - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Zitat von Eusebius: „Als ob die religiöse Ausrichtung irgend etwas mit kulturellen Präferenzen zu tun hätte. “ ich hatte auch die Vorstellung, daß man dem "evangelischen Pfarrhaus" eine besondere Rolle in der deutschen Geistesgeschichte zuschreiben würde.

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    zabki - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Zitat von Eusebius: „Als ob die religiöse Ausrichtung irgend etwas mit kulturellen Präferenzen zu tun hätte. “ in dem Bericht zum Wiener Kongreß zur Aufführungslehre der Wiener Schule gibt es einen Aufsatz, in dem diese mit der "Tradition der jüdischen Textauslegung" versucht wird in Verbindung zu bringen. Man mag das ja nicht sehr überzeugend finden (wie der Verf. des Aufsatzes selbst), aber es ist doch offensichtlich ein bedenkenswertes Thema: Lohrmann, Klaus: Die Wiener Schule und die jüdisch…

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    zabki - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Zitat von ChKöhn: „Es geht nicht darum, ob jüdische Kinder in Deutschland Migrationshintergrund haben können (das ist selbstverständlich der Fall), sondern ob sie ihn haben müssen “ wo findet sich denn diese Behauptung (direkt oder auch bloß implizit)? Wie in #668 schon gesagt, finde ich nur die implizite Behauptung, daß ein Großteil der jüdischen Kinder in Dt. tatsächlich Migrationshintergrund hat. Und das stimmt ja wohl. Alles andere ist hineinprojiziert.

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    zabki - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Zitat von Gurnemanz: „Symbols und ChKöhns Verwunderung über VonHumbolds Äußerungen teile ich. “ Die Aussage war sinngemäß: Die Aussage Zitat von VonHumboldt: „Die asiatischen Migrantenkinder sind zb. sehr fleißig und strebsam, lernen Instrumente und sind nicht umsonst zahlreich an Musikschulen. Jüdische Kinder ebenso “ spricht jüdischen Kindern die Möglichkeit ab, deutsch zu sein. Offensichtlich bar jeder Logik, und zwar auch dann, wenn tatsächlich alle jüdischen Kinder in Deutschland Migrations…

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    zabki - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Zitat von ChKöhn: „Ob gewollt oder nicht: Wer "jüdische Kinder" unter "Migranten" subsumiert, sagt damit, dass sie keine "deutschen Kinder" sein können. “ es können sowieso alle Kinder/Jugendliche in Deutschland Deutsche sein, auch wenn sie welchen Migrationshintergrund auch immer haben. Bei den jüdischen Kindern dürfte die Anzahl derer, die von den ca. 10- bis 15 000 Juden abstammen, die bei Kriegsende noch in Deutschland lebten, und die zum erheblichen Teil alt und krank waren, sich leider seh…

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    zabki - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Zitat von Symbol: „Zitat von VonHumboldt: „Jüdische Kinder ebenso. “ Die müssen aber nicht unbedingt einen Migrationshintergrund haben. “ ich fürchte, leider, großenteils doch.

  • Stirbt das Klassik-Publikum aus?

    zabki - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Zitat von putto: „Interessant - da hätte ich größere Unterschiede erwartet. Allerdings geht es da ja nicht um Klassik im Speziellen sondern um Musik im allgemeinen. Damit ist es wieder nicht mehr so interessant ... “ ich hab ja die Studie selbst auch nur durchgescrollt, aber auf S. 25 wird auch nach "Musikarten" unterschieden, und da sind die Zahlen für aktive Musikausübung: KLASSIK: 27,1 % Gesamtheit 29,6 % ohne MH 19,8 % mit MH (direkt+indirekt) POP, ROCK etc.: 52,6 % Gesamtheit 50,2 % ohne MH…

  • Zitat von ChKöhn: „Der Donner kommt da immer vor dem Blitz. “ oh, man landet da ja richtig tief in der Vor-Vorgeschichte von Capriccio: de.rec.musik.klassik.narkive.c…ZG/gewitter-bei-beethoven Zitat: „Aber Du bist dran schuld, daß ich den Satz nie mehr so richtig genießen kann “

  • Zitat von ChKöhn: „Zitat von Ingo Richter: „Gewitter aus der Pastorale “ Das ist vor allem meteorologisch bemerkenswert: Der Donner kommt da immer vor dem Blitz... “ stimmt ja auch. Wie oft hört man's zunächst von ferne grollen, später sieht man dann die Blitze.

  • Mysteriöse Angelegeheit, man findet aber schnell Material dazu im Netz, z.B. hier: mugi.hfmt-hamburg.de/old/A_lex…exartikel.php?id=ment1846 Zitat: „„Ungarische Zigeunerweisen“ für Klavier und Orchester (instrumentiert und bearbeitet von Tschaikowski) New York: Schirmer, 1910 (Fassung für zwei Klaviere von Tschaikowsky); Moskau 1940 (Partitur in der Instrumentierung von Tschaikowsky); Reprint der Moskauer Ausgabe: New York: Kalmus 1975. [...] Mit ihrem Klavierkonzert „Ungarische Zigeunerweisen“ m…

  • Zitat von Amfortas09: „Weill/Brecht “ ... und "In der Nacht kam ein Schneesturm" aus Der Lindberghflug/Der Ozeanflieger

  • ... und dann natürlich auch: "Des Sommerwindes wilde Jagd" in Schönbergs Gurreliedern.

  • ach ja, "Wind" darf es ja auch sein, "Sturm" ist nicht unbedingt verlangt - also: Anton Webern: Im Sommerwind.

  • Mussorgski: Lieder und Tänze des Todes, Nr. 3 "Trepak" Wald, keine Pfade, kein Haus in der Näh', wütendes Sturmgetöse ... Sieh, da naht die Windesbraut im weißen Schleier, Dir zu Ehren hält sie heute große Feier ...

  • Bei Schumann wird man fast immer bei solchen Fragen fündig: Ballade op. 122 Nr. 2 "Die Flüchtlinge", Melodram nach Shelley: Der Hagel klirrt nieder, es leuchten die Wogen, die Blitze sprühen, der Schaum kommt geflogen - Fort, fort, fort! Der Donner laut kracht, die Wälder stöhnen, der Sturmwind braust, die Glocken ertönen - Fort, fort, fort! (fast autobiographisch - junger Mann entführt Tochter, das Paar trifft ein schrecklicher Fluch des Vaters). und falls es auch metaphorisch stürmen darf, vom…

  • darf sicher nicht fehlen: Die Walküre, Vorspiel ("stürmisch", dann beim Öffnen des Vorhangs: "Außen Sturm, im Begriffe sich gänzlich zu legen").

  • bei eurobuch gibts preisgünstig (ab ca. 8.-- EUR) diesen Noten-Sammelband: Komma, Karl Michael [Hrsg.] ; Hölderlin, Friedrich: Lieder und Gesänge : nach Dichtungen von Friedrich Hölderlin Enth. Werke von: Theodor Fröhlich, Peter Cornelius, Josef Bohuslav Foerster, Richard Strauss, Hans Pfitzner, Max Reger, Armin Knab, Josef Matthias Hauer, Lothar Windsperger, Philipp Jarnach, Paul Hindemith, Ernst Lothar von Knorr, Hermann Heiß, Hanns Eisler, Viktor Ullmann, Hermann Reutter, Peter Mieg, Wolfgang…

  • Schumann – verkannt?

    zabki - - Komponisten

    Beitrag

    ok, mit dem Meisten bin ich ja einverstanden, so ists nicht. Und wenn niemand sonst an dem einen oder anderen Argumentationsbruch Anstoß nimmt, will ich auch mal (bis auf weiteres) nicht so sein.

  • Schumann – verkannt?

    zabki - - Komponisten

    Beitrag

    Zitat: „Zitat von zabki: „Mal etwas spekulativ: Oktavieren - wie immer auch ausgeführt, heißt in unserem Kontext Mitgehen der höheren Oktav. Ist das nicht einer Vorschrift "sotto voce" nicht geradezu entgegengesetzt? “ Nein, warum? Es gibt bei Schumanns Klavierwerken generell "sotto voce" als explizite Klangvorschrift eher selten, aber dass er er eine besonders innige Linie in Oktaven führt, gibt es sehr oft. Nimm z.B. "Florestan" aus dem Carnaval: Der leidenschaftliche Anfang ist einstimmig, ab…

  • Schumann – verkannt?

    zabki - - Komponisten

    Beitrag

    Zitat von ChKöhn: „Zitat von zabki: „sollte das so richtig sein, müßtest du für jedes einstimmige "sotto voce" von einem der Klavierklangmeister (bleiben wir bei Schumann oder Chopin) Sonderbedingungen namhaft machen können, die dies außer Kraft setzt (so wie bei "Eusebius" oben). Wie wär's z.B. mit Chopin, Ballade Nr. 1 g-Moll, "sotto voce" beim Meno mosso? “ Ein Argument wird nicht dadurch widerlegt, dass man es einfach umkehrt. “ exakt. Ich sehe, du hast deine erste Aussage, "erst Oktaven" er…