Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-40 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

  • Früher hätte ich diese Frage bei Werken, die ich gut kenne, mit Ja beantwortet. Heute fallen so viele Aufnahmen nebenbei an, weil sie in irgendwelchen Boxen dabei sind, dass ich bei manchen Werken nicht einmal mehr weiß, welche Aufnahmen ich besitze. Vom Dvorak-Cellokonzert, einem für mich zentralen Werk, habe ich aktuell 31 CDs. Gezielt gekauft habe ich davon um die zehn, der Rest war in Boxen dabei (Complete Rostropovich etc.), von vielleicht zwanzig Aufnahmen weiß ich, dass ich sie habe. Ich …

  • Zitat von maticus: „Woran das liegt, weiss ich nicht. “ Ist doch einfach: Barenboim spielt weder Shostakovich noch Weinberg.

  • Barenboim als Pianist? Weltklasse über Jahrzehnte! Barenboim als Dirigent? Weltklasse über Jahrzehnte! Beides zusammen ist singulär und alle Ehren der Welt wert. Unfassbar ist sein riesiges Repertoire. Andere Pianisten, deren Boxen ich in letzter Zeit archiviert habe (zuletzt und rein zufällig: Brendel, Rubinstein, Gould, wobei Gould eine kürzere Karriere hatte), haben weit weniger eingespielt. Dennoch und obwohl ich diverse sehr gute Aufnahmen mit Barenboim als Pianist wie als Dirigent besitze …

  • Gestern überflog ich einige Stellen aus Kaisers Pianistenbuch über Gould, weil ich mich aktuell ein wenig durch sein Werk höre. Hängen blieb ich bei sehr lobenden Worten über Goulds Einspielung der Lisztschen Fünften Sinfonie. Hatte ich nicht im Kopf, dass Gould auch das gespielt hat. Momentan verklingen die letzten Akkorde. Mein Höreindurck: Wow!!! An solchen Aufnahmen erkennt man, dass eine Kluft existiert zwischen Könnern und Genies. Wie es Gould vermag, diese Sinfonie nicht nur rüberzubringe…

  • Haydn - Spitzenquartette in Spitzenaufnahmen

    Knulp - - Kammermusik

    Beitrag

    Witzig, seinerzeit, bin fast geneigt, zu sagen: als sie Mode waren, habe ich einige der Festetics-Ausgaben erworben und mit größtem Vergnügen gehört. Dabei stand im Mittelpunkt meines Genusses gerade nicht die Klangschönheit, mit denen ich dieses Quartett nie im Leben assoziiert hätte, sondern ein frisch-burschikoser Zugang. Vor einigen Monaten habe ich mal wieder eine CD eingeworfen. Ich war ziemlich ernüchtert, wie unsauber das war. Vielleicht habe ich die falsche Aufnahme erwischt oder war ic…

  • Zur Schreibweise des Vornamens: Momentan lese ich in den - kurzweiligen - Erinnerungen Rubinsteins. Darin heißt es: "Artur soll er heißen", bestimmte er, "wie Artur Goldsobel (ein Nachbarssohn), der spielt so schön Geige, vielleicht wird er dann auch ein großer Musiker". Also nannte man mich Artur - Arthur ist die englische Schreibweise.

  • Seit einiger Zeit höre ich mich durch die eingangs genannte Complete Album Collection. Mal bin ich mehr, mal weniger begeistert, meist mehr. Chopin und Rubinstein gehören für mich seit langer Zeit zusammen. "Nehmen Sie Rubinstein", raunte mir älterer, vertrauenserweckender anderer Kunde im Plattenladen zu, als ich vor vielleicht 20 Jahren in den Chopin-Aufnahmen stöberte. Ich befolgte die Empfehlung, kauft die oben gezeigt, 11CD-Box und versank zuhause im reinsten HörGlück. Wie kann ein Mensch d…

  • Danke für die Vorstellung dieses Werks, dem ich reservierter gegenüberstehe als du. Ja, es ist wild, wüst und schwierig. Doch wozu? Musik kann für sich selbst stehen, darum geht es mir nicht. Es ist sogar interessant, einen Shostakovich bar jeder nichtmusikalischen Botschaft zu hören. Doch bleibt bei mir nach dem nochmaligen Hören meiner beiden Aufnahmen der Eindruck eines Blicks in die Hexenküche, in welcher der Trank erst noch gebraut werden muss. Hier brodelt, dort irrlichert es, auch gibt es…

  • Lieber Gurnemanz, was du erinnerst war eine Verwechselung meinerseits. Ich schrieb, wenn ich mich recht erinnere, etwas über die Artikulation und meinte die Intonation (oder umgekehrt), was Bernd (Oboe) mir dankenswerterweise erklärte. Frei von jeder Theorie, du suchst ja nach griffigen und nicht musikwissenschaftlichen Erklärungen, haben Artikulation und Phrasierung nach meinem Verständnis erst einmal wenig miteinander zu tun. Während die Artikulation die Art und Weise des Spielens des einzelne…

  • Wer Spaß am Vergleichen verschiedener Notenausgaben hat, kann sich mit Steven Isserlis vergnügen (ja, klar, auch seine Einspielung ist hörenswert). Isserlis beschreibt im Booklet die bekannte Notenlage und bemerkt hierzu: "Abgesehen von den Abweichungen, die man in handschriftlichen Kopien erwartet, gibt es Passagen, die so wenig Ähnlichkeiten aufweisen, dass man nur vermuten kann, dass Kellners Abschrift von einer früheren Fassung der Suiten stammen könnte, die Bach später selbst revidierte. (D…

  • Zitat von Ulf: „Schiff und Fournier: Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Interpretationen, Herangehensweisen, Musikauffassungen und Auffassungen darüber, wie man Cello spielt. “ Nur kurz: Ja, selbstverständlich. Ich habe Fournier und Schiff auch nicht interpretatorische oder spieltechnische Ähnlichkeit zuschreiben, sondern darauf hinweisen wollen, dass beide Aufnahmen allgemein anerkannte Klassiker sind, die, das war mein Punkt, nicht mehr umstritten und damit nicht mehr in der Diskussion …

  • Hallo Ulf, willkommen im Forum und danke für deinen interessanten Beitrag! Für mich war Schiffs Aufnahme, als ich mit dem Hören der Cellosuiten und von klassischer Musik insgesamt begann, eine aus der Vergangenheit. Das von dir beschriebene Bahnbrechende ist von mir nicht erlebt, sondern nur hörend nachvollziehbar. Schiff war halt einer der Klassiker, im Rang völlig unangefochten, aber in meiner Wahrnehmung etwa vergleichbar mit der von Fournier: alt und gut. Gehört habe ich die Aufnahme sehr of…

  • Eben gewälzt

    Knulp - - Literatur: Lesen

    Beitrag

    In den letzten Tagen gelesen: Bernt Engelmann: Wir Untertanen, Ein Deutsches Geschichtsbuch. Mir sagte der Name des Autors nichts, als ich das Buch kaufte. Erst heute, nach der Lektüre habe ich ein wenig im Internet gestöbert und erfahren, dass Engelmann seinerzeit prominent und wohl auch in mehrfacher Hinsicht umstritten war. In dem 1974 erschienenen Buch versucht Engelmann eine deutsche Gesellschaftsgeschichte aus Sicht und unter Betonung des Leids der deutschen Bauern, Land- und Industriearbe…

  • Hermann Scherchen- der "Wüstling"

    Knulp - - Dirigenten

    Beitrag

    Scherchens Aufnahme von Beethovens Dritter aus dem Jahren 1958 ist so berühmt wie schwer erhältlich. Irgendwann hatte ich Glück und sie war mein (jemand hatte sie günstig gebraucht angeboten). Jetzt hatte ich Gelegenheit, diese Aufnahme in der HDTT-Fassung zu hören. Nach wenigen Takten bereits war ich verblüfft. Berserker, entfachter Sturm und ähnliches mehr waren auch in meinen die Westminster-Fassung gewohnten Ohren die richtigen Beschreibungen. Die HDTT-Fassung hingegen klingt (u. a.) deutlic…

  • Zitat von Eusebius: „Man kann die Preise der stationären Läden nicht mit denen des Internet vergleichen, denn dort wird keine Beratungsleistung angeboten. “ Mich wundert immer diese, tja, Verklärung der Beratungsleistungen des Personals. In den Jahrzehnten, in denen ich klassische Musik gekauft habe, sind mir weitaus häufiger inkompetente "Berater" begegnet, als kompetente. Hinzu kommt meine persönliche Befindlichkeit, dass zur Kategorie der Kunden gehöre, die in Ruhe gelassen werden wollen. Die…

  • Diese Woche war ich das erste Mal bei Beck in München. Nach dem ersten Staunen darüber, dass es so etwas noch gibt, fühlte ich mehr und mehr: Dinosaurierhaft das alles, und: Das brauchst du nicht mehr. Ich ging durch die Reihen, stöberte in diversen Regalen, freute mich über das Vorhandensein von CDs, die in CD-Läden anzutreffen ich nicht mehr gewohnt bin - und kaufte am Ende ein Buch.

  • Empfehlenswerte Klassiker sind: Piatigorsky: "Mein Cello und ich" G. Moore: "Bin ich zu laut" Beide kurz und kurzweilig.

  • Die Hindemith (ua)-CD ist supergut. Im Booklet steht zu dem verwendeten "Instrumentarium Violins: Antonio Stradivarius, Cremona 1727, ‘Général Dupont, Grumiaux’ on loan from Mr Heng Yu Antonio Stradivarius, Cremona 1712, ‘Viotti ex-Hottinger’ Viola: Antonio Stradivarius, Cremona 1672, ‘Mahler’ Cello: Antonio Stradivarius, Cremona 1711, ‘Mara’" Nu wissen wir das auch. Gruß, Knulp

  • Ich benutze ebenfalls eine Leuchte mit LEDs, und zwar diese: thomann.de/de/adam_hall_sled_10.htm Würde immer wieder eine Lampe mit LEDs kaufen. Dass sie kaltes Licht gibt, habe ich noch nie empfunden. Kaputtgegangen ist bei mir ebenfalls noch nie eine LED. Wichtig war mir, dass Netz- und Batteriebetrieb möglich ist, denn dann und wann spiele auch ich auswärts und da stört ein Kabel bisweilen. Und der Hals muss flexibel sein, meine ich. Kommt immer mal wieder vor, dass ich da etwas verändere (wg.…

  • Zitat von Argonaut: „Davon versteht Brembeck so wenig, dass er nicht einmal weiß, was das ist, und daher gar nicht merkt, dass er das Wichtigste auslässt. Er denkt ja, ein Kunstwerk kann nur dann aktuell etwas zu sagen haben, wenn der Stoff aktuell ist. Das ist allerdings Unsinn, wie sich leicht sehen lässt. Den Athenern war Ödipus fast ebenso fern wie uns, den Menschen des 18. Jahrhunderts die Kreuzritter im »Rinaldo« auch. Auf den Stoff kommt es nicht an, sondern auf das, was daraus gemacht wi…

  • Zitat von Argonaut: „indem er erklärt, die Aktualität und Sinnhaftigkeit eines alten Stücks in unserer Zeit hänge von seinem Stoff ab. Da hat er ganz grundlegende Dinge nicht verstanden. “ Das ist nach meinem Dafürhalten ein ganz wesentlicher Punkt für unsere unterschiedlichen Auffassungen. Ich bejahe die oben zitierte Auffassung ebenfalls und finde es selbstverständlich, dass die Aktualität und Sinnhaftigkeit eines alten Stücks in unserer Zeit von seinem Stoff abhängt. Es würde mich freuen, wen…

  • Die zitierten Stellen sind nicht charakteristisch, sondern nebensächlich und für den Gedankengang des Artikels kaum von Bedeutung. Solche Nebensächlichkeiten aufzugreifen und an ihnen darzulegen, wie undifferenziert vorgegangen wird, beweist in Wahrheit gar nichts. Im Übrigen handelt es sich um einen Zeitungsartikel, keinen wissenschaftlichen Aufsatz. Zentral für die hiesige Thematik und damit auch für die Bewertung des Artikels ist die Beurteilung der Frage, ob es Aufgabe der Regie ist, zu aktu…

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Knulp - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Manche Werke "gehören" bestimmten Interpreten. Different Trains ist eben auf der alten Platte mit Reich zu hören, Black Angels gehört genau so dem Kronos Quartet. Erfreulicherweise scherte das dem Quatuor Diotima keinen Deut, als es diese Werke sowie Barbers Streichquartett einspielte, mit sehr erfreulichem Ergebnis:

  • Es ist ein Gemeinplatz, dass Chopins Orchesterbehandlung seiner Genialität bei der Komposition für das Klavier nachsteht. Für meine Ohren kommt das leider auch beim zweiten Klavierkonzert zum Tragen, das ich anlässlich eines Konzertbesuchs in letzter Zeit häufiger gehört habe. Mit dem Blech beispielsweise scheint Chopin derart wenig anfangen zu können, dass manche Einsätze auf mich nicht nur unmotiviert, sondern schon unfreiwillig komisch wirken. Trotzdem, von mir nicht im Ansatz bestritten, ist…

  • In der aktuellen Süddeutschen (Nr. 161, Samstag/Sonntag, 15./16. Juli 20017, S. 17) ist ein lesenswerter Artikel von Reind J. Brembeck zur Aktualisierungsproblematik der Opernregie erschienen: "Operntod". Das von mir in diesem Thread angesprochene Thema wird dort ebenfalls zur Sprache gebracht: Brembeck beschreibt zunächst die "aus der Zeit gefallener" Opernsujets und -figuren, insbesondere Frauenfiguren, und stellt die von Opernregisseuren verschiedener Generationen erarbeiteten Lösungsangebote…

  • Ob er gefragt wie nie ist, kann ich nicht beurteilen. Dass er in ähnlicher Weise gehypt würde wie mach andere Altersweisen der Musik es in den letzten Jahren wurden, habe ich nicht mitbekommen. Für mich ist er schon lange da und schon lange gut. Die alten Beethoven-Symphonien bei Brilliant werden immer wieder genannt, wenn man eine günstige Gesamteinspielung sucht.

  • Stücke wie Poppea mögen sich besonders gut eignen. Ich erinnere eine Inszenierung in Hamburg von vor etwa zehn Jahren, bei der ein Stück, ich weiß nicht mehr welches, ebenfalls sehr jazzig-modern gespielt wurde, was beim Publikum sehr gut ankam. Puttos Begriff des konsequenten Regietheaters gefällt mir, nebenbei bemerkt. Ebenso nebenbei: Die Entwicklung der Zwölftonmusik zur Seriellen Musik als Assoziation. Wie dort die Idee der Zwölftonmusik auf weitere, möglichst alle Eigenschaften der Musik e…

  • Kurzbericht vom 10.07.17: City of Birmingham Symphony Orchestra Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla Jan Lisiecki Klavier (Chopin) Claude Debussy Prélude à l'après-midi d'un faune Frédéric Chopin Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21 Igor Strawinsky Petruschka / Burleske in vier Szenen Es wird noch einige Zeit dauern, bis die Musiker den Saal als Hauptattraktion des Besuchs abgelöst haben werden. Eine Schau ist das Publikum. So bunt gemischt und uneinig über die Kleiderordnung erlebe …

  • 1. Witzigerweise hast du, Argonaut, in einem anderen Faden noch darauf bestanden, dass es für Theater nicht mehr braucht als einen Darsteller und einen Zuschauer. Auf dieser Basis ist es einigermaßen erstaunlich, dass es dir jetzt nicht genügt, dass ein das Regiehandwerk nicht beherrschender Regisseur Regie führt. Warum nicht, wenn ein Regisseur deinem Theaterverständnis nach gar nicht nötig ist. Liegt dieser logische Bruch darin begründet, dass du das mit dem Theaterbegriff gar nicht ernst mein…

  • Zitat von EinTon: „Und auch eine heutige Shakespeare-Aufführung bedient sich eines stilistisch schon lange nicht mehr zeitgemäßen Textes von Shakespeare. “ Nur kurz: Das ist nicht richtig. Shakespeare wird auf deutschen Bühnen in aller Regel in einer Übersetzung gegeben. Dafür benutzt werden regelmäßig aktuelle Übersetzungen mit Kürzungen.

  • Na, das ist ja schon mal eine erfreuliche Vielzahl von höchst interessanten Beiträgen. Vielen Dank dafür! Zitat von Argonaut: „Zwischenstand: Von der für das ganze Gebäude fundamentalen These 1 ist nur noch Schutt und Asche übrig. Das Haus ist also auf Sand gebaut. “ Wollen wir mal sehen. Denn ehrlich gesagt ist die These 1 nur aufgepfropft. Bei weitem nicht ist sie fundamental. Im Kern geht es um etwas, das ich auch sehr kurz beschreiben kann mit: Ich wundere mich immer wieder darüber, dass die…

  • 1. These: Die Aufführung einer Oper ist ein Gesamtkunstwerk Wagners Idee vom Musikdrama als Gesamtkunstwerk wird weithin operngeschichtlich als qualitativer Fortschritt verstanden. Dichtung, Musik und szenische Darstellung bilden danach eine untrennbare Einheit. 2. These: Opernregie und damit einhergehend Diskussionen zur Opernregie haben den Schritt zum Gesamtkunstwerk bisher nicht nachvollzogen. Opernregie wie Diskussionen über sie bewegen sich typischerweise zwischen den Polen Werktreue und R…

  • Ich weiß keinen besseren Ort, um das hier zu posten. Man sehe mir nach, dass ich den Beitrag nicht im Eben gehört verschwinden sehen lassen will. Wie wunderbar ist es, der Kunst von wirklichen Könnern zu lauschen. Heute habe ich Cello geübt und war sehr zufrieden mit dem, was ich zustande brachte. Dann hörte ich Profis zu. Erst Altstaedt mit französischen Cellosonaten. Großartig, was der Mann technisch drauf hat, wie sicher er seine Mittel einsetzt. Als nächstes folgte Ciccolini mit Mozart-Sonat…

  • Eben gehört

    Knulp - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Ist das nicht schön, dass es auch nach Jahrzehnten des Hörens klassischer Musik immer noch Werke gibt, die man nicht kennt und die einen so richtig packen? Bei mir war es die Aufnahme des Quintetts in der Aufnahme mit Casal, die seinerzeit in Dauerschleife lief.

  • Ich meine tatsächlich Downloads und Streaming, wobei mich Streaming nicht interessiert, insoweit damit im engeren Sinne das Online-Streaming in Abo-Form gemeint ist (ich möchte die Sachen auf meiner Festplatte haben). An Technikfragen habe ich bei der Threaderöffnung nicht gedacht. Sondern: Ich habe ein Faible für gute Tonqualität. Vor x Jahren schon habe ich mich für sogenannte audiophile CDs interessiert. Mehr als zum Beispiel bei der Einführung der SACD habe ich heute den Eindruck, dass die T…

  • 1. Lohnt sich das? Neulich habe ich in unserem Thread zu den Gesamtaufnahmen der Beethoven-Sinfonien gestöbert. Die Frage „Wozu noch eine Gesamtaufnahme kaufen?“ zieht sich durch den gesamten Faden. Eine mögliche Antwort, meine Antwort, ist der Verweis auf die verbesserte Tontechnik. Die Aufnahme von Vänskä klingt als Flac 24 Bit Studio Qualität, wie es bei eclassical so schön heißt, einfach fantastisch. Und ja, das Hören von Musik in einer solch superben Wiedergabequalität steigert meinen Musik…

  • CDs und DVDs sicher lagern

    Knulp - - HiFi und Technik

    Beitrag

    Zitat von Eusebius: „Das wiederum wäre ein entscheidender Vorteil, denn die Schriftgröße ist für Brillenträger eine Zumutung. “ Schlimm sind vor allem diese totdesignten Booklets, gern schwarzer Hintergrund und rote Schrifte oder dergleichen mehr. Hat mich gerade wieder bei Aimars Vigts Regards ... geärgert. Das tut meinen Augen weh.

  • CDs und DVDs sicher lagern

    Knulp - - HiFi und Technik

    Beitrag

    Zitat von Dieter Stockert: „Da ich neu bei Tamino bin “

  • Eben gewälzt

    Knulp - - Literatur: Lesen

    Beitrag

    Hallo Garcia, der Ulysses ist ein Wundertier, vielfältig lesbar, ungemein gewinnbringend. Ich habe über mehrere Jahre drei Versuche (und verschiedene Sekundärliteratur, davon gibt es ja reichlich) gebraucht, bis ich das Buch mit Gewinn und Genuss vollständig lesen konnte - obwohl selbstredend diverse Fragen offen blieben. Die klassische Empfehlung möchte ich dir nicht vorenthalten, weil ich sie richtig und äußerst nützlich finde: Lies vor dem Ulysses den kurzen Erzählungsband Dubliners. Um vielf…

  • Datenbank / CD-Verwaltung

    Knulp - - HiFi und Technik

    Beitrag

    Die Setups zum Musikhören sind heute unfassbar vielfältig. Absolut faszinierend finde ich z. B. die neuen Aktivboxen von Dynaudio. Jahrzehnte lang galt es als Königsdisziplin der Hifi-Fans, den richtigen Verstärker zum Lautsprecher zu finden. Heute hast du den mit solch einer Box gleich drin und kannst sie sogar kabellos 24/192 anspielen! In meiner kleinen Hifi-Welt hat sich das Netzwerk gegenüber der klassischen Hifi-Anlage und gegenüber dem PC durchgesetzt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ve…