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  • Hier kommen zwei wirklich außergewöhnliche Versionen meines Lieblingsstückes: Zunächst "Goldberg vokal": Ein Sakrileg? Dilettantisch? Ich meine nicht. 51Q+jVBEp0L._AC_US218_.jpg Und dann fünf Niederländerinnen auf Blockflöten: Eine für mich nicht nur äußerst virtuose, sondern vor allem spielerische, tänzerische Version, die wirklich Neues zeigt. Ich bin gespannt auf eure Reaktionen.

  • Ganz anderes Thema: Bei mir häufen sich bei den Mopsern die Fehllieferungen: Falsche Titel; kürzlich kam von vier Büchern nur eines an, obwohl die Verpackung fest versiegelt war. Die Fehlquote sollte mittlerweile 50% erreicht haben. Kennt ihr Ähnliches? Cato

  • Klassische Musik für Akkordeon

    CatoMaior - - Kammermusik

    Beitrag

    Wenn dies auch der Faden für Transkriptionen sein darf (vgl. Beitrag 4), müßte ich hier jetzt alle Aufnahmen von "Goldberg" und "Kunst der Fuge" nennen. Äußerst lobenswert sind für mich als "Goldberg-Fan" Janne Rättyä und Theodore Anzellotti. Andere sind auf der wundersamen Seite "a30a.com" zu ersehen (unter "Transkriptionen"). Außerdem gibt es Aufnahme in Hülle und Fülle von sogenannten "Amateuren" auf der "Röhre". Für die Kunst der Fuge liebe ich zwei Aufnahme, die nicht unterschiedlicher sein…

  • Auch wenn die Quelle obskur ist, watch and listen to this; eine weithin unbekannte Umsetzung der Interpretation der C-Dur-Sinfonie durch den Meister Harnoncourt: "http://jp.channel.pandora.tv/channel/video.ptv?ch_userid=karajan716&prgid=31605931&categid=3949765&page=1&ref=ch&lot=cthum2_1_1"

  • Lateinisch Bahnhof: statio ferriviaria. ferrum = Eisen; via = der Weg. Mittelstürmer: oppugnator medius. Want more? All quite easy. Und wer hat da was gegen Finnisch? Sibelius hat aber keine Opern geschrieben ... Leider. Oder allen Göttern sei Dank, weil sie gewiß noch schrecklicher wären als sein Rest ... DIe 14 Casus dieser Sprache sind einfach schön. Nix für ungut.

  • Zu 29 und 30, Der letzte Tag der Schöpfung: Die NASA macht die Welt kaputt, indem sie mit einer Zeitmaschine 5 Millionen Jahre Menschen und Material zurückschickt, um sich das Öl in Nahen Osten für heute zu sichern. Skurril, sarkastisch, beißender Humor, wenn die Welt aus den Fugen gerät. Nur ein kleiner Hoffnungsschimmer im offenen Ende.

  • Ich erwarb kürzlich eine Gipsbüste von Sokrates, auch wenn der nichts komponiert hat. Steht im Regal vor meinen Lateinbüchern.

  • Aber nicht vergessen die anderen Bearbeitungen (z.B. für Streicher), auf die ich hinwies. Alle haben sie ihre jeweiligen Vorzüge. Es ist eine Aufgabe der Herausforderung, sie miteinander zu vergleichen.

  • Ich glaube, es wurde hier noch nicht des Todes der Komponistin, Experimentalistin und Akkordonistin Pauline Oliveros gedacht, die schon am 24.11. verschied. Sie wurde 84 Jahre alt.

  • Vielleicht interessiert’s ja einen; aber ich habe wieder neue „Goldbergs“ an Land gezogen: An Adaptionen für Streichtrio gibt es ja mittlerweile eine Menge, zwischen denen die Entscheidung oft dem persönlichen Geschmack anheim fällt. Neu sind aber Aufnahmen für Streichquartett, bei denen die Quantität doch oft etwas Neues schafft, indem eine Tenorstimme durch die Viola neue Klangräume erschließt (weiß, ist es sehr abgegriffene feuilletonistische Phrase). Das Catalyst Quartet: Eine Interpretation…

  • Geht mir ähnlich. Ich habe mir aus dieser Doppel-CD diejenigen Stücke herausgeschnitten, die nahe am Original sind, und wie viele "tracks" erhalte ich wohl? Zweiunddreißig. Cool, gell? Kürzlich las ich mir einmal die Kundenbewertungen bei "amazon" durch: Es gibt bemerkenswert viele Total-Verisse! So what ...

  • Ach Allegro: Mit dieser deiner Voraussetzung kannst Du nur Bach spielen!!

  • Und die Saxophonisten rennen durch fast das gesamte Werk Bachs: Mehrere Einspielungen der "Kunst der Fuge"; auch das "Musikalische Opfer" ... Alles sehr verwunderlich ...

  • Auch von dieser Aufnahme des Herrn Shimizu bin ich, wie bezüglich seiner Goldberg-Einspielung, richtig begeistert. Man hört natürlich (Atempausen usw.) ein völlig anderes Instrument. Im übrigen scheinen gerade die Cellosuiten ein besonderes Objekt der Bearbeitung zu sein: Man höre sich den Niederländer van Twillert einmal zum Vergleich an, dessen Doppel-CD bei jpc für wenig Geld zu erhalten ist. Oder, noch ein Niederländer, mit den Violinpartiten: Hekkema ist Mitglied des Ensemles Calex Reed. Ic…

  • Danke; das war's, was ich wissen wollte. Die Aufnahme ist trotzdem wunderbar. Valete, Cato

  • Ei, ganz einfach: Es existiert eine "halblegale" Downloadseite, wo es diese Aufnahme zum Herunterladen gibt, und ich wollte nur ganz höflich und vorsichtig fragen, ob ich diese Verknüpfung "posten" darf, damit ich nicht gegen hier gültige Regeln verstoße. Gruß, Cato

  • Abend, mit etwas Verspätung auf eure Beiträge reagierend: Die Mitschnitte der "Röhre" (es gibt ja, wie ihr sicher saht, drei Teile) sind leider nur eine Teilaufnahme. Ich halte sie für extrem ambitioniert, virtuos, "tanzend". Leider ist die Qualität nur mäßig (ca. 95 kps), und, wie ich schon erwähnte, sind es nur 22 Teile. Natürlich gibt es eine Gesamt(studio)aufnahme, aber ich darf diese Verknüpfung hier mutmaßlich leider nicht "posten"; die hat noch mehr "Verve" und Extrovertiertheit. Vielleic…

  • Iich glaube, von Strawinski die "Circus Polka" zu erkennen, aber in einer Version für (reduziertes) Kammerorchester.

  • Die "Gaia Scienza" ist doch eine wunderbare Aufnahme. Erschienen als zwei Einzel-CDs bei Winter& Winter. Es sind da noch das "alternative" Notturno Es-Dur sowie die Sonate in B D.28 enthalten. Als weitere Aufnahme mit "historischem" Instrumentarium gibt es noch eine Einspielung mit Jos van Imerseel, Vera Beths und Anner Bylsma (Sony). Ich weiß aber nicht, ob sie als Einzel-CD noch nie erhältlich ist; sonst s. die Knüpfung zu Amazon, die ich angab.

  • Macht sich jemand die Mühe, dies sich anzuhören: "https://www.youtube.com/watch?v=qUJi56GDzMY" Selten habe ich mein Lieblingswerk so rabiat spielen gehört. (Daß die Aufnahme extrem hallig ist, ist eine andere Frage. Seitenfrage: Wie kann man dies mit den "üblichen" Programmen ändern?) Jedenfalls: Sind das noch barocke Tänze oder ist es schon Rock 'n Roll? fragt etwas ratlos der Ältere Cato

  • Hat sich mittlerweile jemand die Aufnahme von Frau Jansen und ihrem Trio auf NPO angehört? ("nog 3 tagen beschikbaar"). Ebenso interessant ist ("http://lacompagniepochette.com/") diese Trioaufnahme mit einer "viola da spalla", die die Baßlinie exorbitant hervorhebt. Gibt es auch zu kaufen; auf der genannten Seite sampeln sie die Aufnahme auf 128 kps herunter. Sehr ehrenhaft trotzdem, es so zur Verfügung zu stellen.

  • Ein grandiose neue Aufnahme, die leider nicht aufTonträger erhältlich, wurde kürzlich auf hr2 gesendet: Ein Streichtrio mit Janine Jansen, Nimrod Guez und Nicolas Altstaedt: Extrovertiert, zupackend, manchmal sogar ein überzeichneter Tanz. Eine andere Konzertaufnahme des Trios gibt es auf Radio 4 NPO, ist allerdings, wie ich es verstehe, nur noch wenige Tage abrufbar.

  • Zur Aufnahme mit dem "Modern String Quartet" (Beitrag 163): Eine extrem spannende Aufnahme (wie wenig dieses Adjektiv auch aussagen mag): Die Einspielung mag "bizarr" klingen, aber es wird zum einen vorzüglich musiziert; zum anderen gilt, was ich auch an "exzentrischen" Einspielungen der "Goldbergs" schätze: Sie läßt die Polyphonie und die Linien der Komposition deutlichst hervortreten, durchleuchtet alles auf eine ganz neue Weise. Gibt's zudem (Doppel-CD) oft billig bei den üblichen Orten.

  • An Letzterem hat sich ja auch mein Unmut entzündet. Im übrigen. Felix Meritis: d'accord! Warum diskutiert man überhaupt solche Absurditäten? Ist nicht Island ein wichtigeres Thema? Bin unernst ... Gibt es isländische Komponisten oder wurden die hier schon vorgestellt?

  • Hat jemand diese neue Aufnahme schon gehört? Neu ist hier, daß eine Tenoroboe (kein Englischhorn, wohl in der gleichen Stimmlage wie selbiges) verwendet wird.

  • Gut, ich korrigiere mich abermals bzw. verspreche, nicht mehr so elliptisch zu sein: Rineäckers Analyse teile ich überwiegend, zumal er sich ja auch gegen die Pauschalisierungen verwahrt, Bach oder Spitta oder wem auch immer "Anti"-Tendenzen vorzuwerfen. Ich weise noch einmal mit Nachdruck darauf hin, daß insbesondere der WELT-Artikel Wunderlichkeiten auftischt, die ich als "PC" kennzeichnete. Ich will gerade nicht, daß man Evangelien oder Passionstexte umschreibt. Dann könnte man wirklich gleic…

  • Reden wir jetzt aneinander vorbei? Ich habe NICHT Rienäcker vorgeworfen, er wolle die Passionen umschreiben, sondern jenen dunklen Zeilen, die die WELT schreibt mit ihren rhetorischen Fragen. Die "Blutspur": Das ist doch gerade politisch und nicht musiksemantisch argumentiert.

  • In der Tat geht da vieles durcheinander, aber ich weiß nicht, wie ich es auflösen soll. Im letzten Beitrag ersteht wieder ein neuer Begriff: "antijüdisch". Der Text des Stephanus wirft den Juden (allen? einem bestimmten Teil? Ich kenne den Kontext nicht) vor, vom Glauben abgewichen zu sein und Propheten verfolgt zu haben. Das ist doch aber nicht anti-semitisch. Lohnt es sich, noch einmal über die Begriffe zu diskutieren? Frage nur ... Ist dann der hier schon zitierte Monthy-Python-Film ebenfalls…

  • Ich beharre auf meinem Begriff, daß da "Korrektheit" teilweise am Werke ist, weil es welche gibt, die explizit so argumentieren: "http://www.welt.de/kultur/article156553771/Warum-Johann-Sebastian-Bach-Antisemit-war.html" Die "Conclusionen" dieses Artikels seien zitiert: "Kann ein guter Mensch die judenfeindlichen Töne überhören? Führt eine Blutspur vom Matthäus-Wort "Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!" nach Auschwitz? Muss man den von Bach vertonten Text nicht umschreiben? (Einen solche…

  • Lieber Amfortas, Du beantwortest nicht meine Frage: Sollen auch die Evangelien umgeschrieben werden? Sollen die Turba-Chöre "weggelassen" werden? Und meine sarkastische Bemerkung ob der Kunst der Fuge: One never knows. Somebody always will find anything.

  • Ich mlöchte auf folgendes interessante Gespräch hinweisen: "https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kreuziget-ihn" irgendwann muß man sich die Frage stellen: Gibt es überhaupt noch etwas, was gegen die Anwürfe der Politisch Korrekten gefeit ist? Sollen jetzt auch die Evangelien, Fundament christlicher Lehre, zensiert bzw. geschwärzt bzw. umgeschrieben werden? Findet man vielleicht auch in der "Kunst der Fuge" zahlenmystische Inkorrektheiten? Frage nur so ...

  • "Bach gehorcht dem Absolutismus"? So kann man das meiner Meinung nach auch nicht sagen: Er litt unter ihm; das ist etwas gänzlich anderes. Er widersetzte sich ihm auch, wollte zeitlebens von diesem schrecklichen Leipzig weg. Gut dargestellt wird das in dem DDR-Fil "JSB", der im Faden "Bach im Film" von amamusica (Beitrag 2) vorgestellt wurde. Gut, für Sozialisten ist jeder irgendwie einer, der WIderstand leistet, und der Film mag übertreiben, aber das schmälert die Grundaussage nicht. Deswegen -…

  • Ich habe mich vielleicht zu verkürzt ausgedrückt: Die "ismen" werden ja gerade von solchen in die Welt geworfen, um ihre verkürzte Sicht verkünden und herrschen zu lassen. Bach gehorcht keinem Ismus, und da ist es ohne Belang, ob da bei dem Evangelisten der jüdische "Mob" seinen Tod fordert oder Pilatus exculpiert wird. Ismen sind stets totalitär. Ich wollte mit meinem Beitrag nur eine Diskussion anstoßen, welche Leerformeln sich in den von mir vorgeschlagenen Begriffen verbergen.

  • Sollte man nicht auch klären, was die Unterschiede sind zwischen: Antisemitismus Antizionismus Antijudaismus und, ganz kühn: Anti-Jahweismus. Bin ich eines von denen, wenn ich sage, daß der Gott der Alten Testaments blutrünstig, ein (Völker)Mörder war? Fragt nur so

  • Auch die Figur des Pilatus sollte man differenziert betrachten: Er war keineswegs "antijudäisch", wie auch die Römer - schon aufgrund ihrer polytheistischen Basis der Religion - weder antisemitisch noch antijudäisch waren. Pilatus war kaum mehr oder weniger korrupt als andere Statthalter. Es gibt zudem viele Denktraditionen neben Johannes, die eine jüdische Mitschuld am Tod Jesu hervorheben. (Joh 8, 59 über Versuche, Jesus zu steinigen; auch Tertullian) Pilatus wird zudem auch als Skeptiker geze…

  • J. S. Bach im Film

    CatoMaior - - Komponisten

    Beitrag

    Iich habe vielleicht einen "neuen" (nicht wirklich absolut neu, ist aus dem Jahre 2000) Film über Bach entdeckt (möglich, daß da schon einmal ein Hinweis gegeben wurde): Johann Sebastian Bach: Life and Works, Jens Schere, Robert Gräf Die Quelle kann ich allerdings nicht angeben, weil ich unsicher bin, ob sie legal ist: Bei der Röhre kommt die Meldung, daß das Video (GEMA usf., das Übliche) nicht verfügabr sei. Wie auch immer Cato

  • Eben gehört - NEUE MUSIK

    CatoMaior - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Zitat von Kontra-B: „Strawinskis etwas sprödem Spätwerk: “ Trotzdem eine spannende Aufnahme. Was mich am späten Strawinski reizt, ist gerade die "Kälte", aus der - Paradox oder nicht - sich eine tiefige Gläubigkeit speist.

  • Hallo amamusica, mit der Aufnahme für "Flötenquartett" meinst Du die von dem niederländischen Blockflötenquartett "Loeki Stardust"? Sie schreiben im Beiheft, daß manche für Blockflöten (auch so "exotische Instrumente wie Baßflockflöten) schlichtweg nicht ausführbar seien.

  • Dazu doch eine Ergänzung: Es gibt eine (Teil)Aufnahme mit dem Emerson Quartet, die neben den von Kater Murr erwähnten Adaptionen einige Fugen enthalten, die von dem mir unbekannten E.A.Förster "arrangiert" wurden.

  • Krankheit - Sterben und Tod

    CatoMaior - - Musik: Erfahren

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    Früher hat mich immer das Klarinettenkonzert von Mozart allertiefst berührt, wie ich auch heute noch Mozart für den allerdepressivsten Komponisten halte. Ich werde verfügen, daß bei meinem Hingang "Vor deinen Thron ich tret hiermit" und "Wenn wir in höchsten Nöthen sein" erklingen soll.