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  • Zitat von Cherubino: „dass die jeweiligen Rechteinhaber die Mitschnitte zu schnell finden und ihre Löschung veranlassen. “ ... so direkt wollte ich das nicht sagen ...

  • hier ein youtube-Kanal von einem User M6an4eb, der sich hochwertigen Opernaufnahmen widmet: youtube.com/channel/UCPWyRxWI9xCtARawJPEUrTQ/videos die eingestellten Titel dürften bei "normaler" youtube-Recherche schwer zu finden sein, weil der User es bevorzug, die Operntitel mit Ziffern zu durchsetzen (möchte wohl eher ein "Geheimtipp" bleiben). Soweit ich sehe, alles saftiges "Regietheater". Aber das kann ja auch RT-Skeptikern (wie mir) auf kostenlose Weise zu mehr Infos darüber verhelfen. Ich em…

  • Zitat von b-major: „Das Aufnahmedatum wurde bei youtube bereits in 1772 umgeändert ; es müßte lt. John Berky 13.-15.2.1972 lauten . “ stimmt, es wurde geändert ... die Information stammt allerdings von einem youtube-User "cellokratzer" (s. die Kommentare auf yt). John Berky hat in seiner Swarowsky-Liste dieses Konzert nachgetragen.

  • Zitat von bustopher: „ausserhalb Deutschlands “ hier eine ganz schön umfangreiche Liste (fast 300 Nummern) einer Reihe mit ital. Orgelmusik des 19. Jh. vom ital. Verlag "Armelin" L'ORGANO ITALIANO NELL'OTTOCENTO. Habe mal Hefte dieser Reihe in der Hand gehabt. Sieht ganz anders aus als "wir" so unter Orgelmusik verstehen: armelin.it/Collane/CollanaOIO.htm edit der Liste kann man zumindest entnehmen, daß es durchaus Komponisten mit besonderem Augenmerk auf die Orgel gab.

  • Zitat von EinTon: „Bei einem Pentatonischen Fünfklang (also zB e1 - g1 - a1 - h1 - d2) ist es dagegen wegen des syntonischen Kommas definitiv unmöglich, gleichzeitg alle Terzen, Quarten und Quinten rein zu spielen oder zu singen, ganz unabhängig davon, wie das entsprechende Instrument gestimmt ist. “ Zitat von putto: „Genau - deshalb macht ja z.B. Bach für Violine Solo kein Problem und deshalb ist mir die Problematik, die hier suggeriert wurde, unrealistisch vorgekommen. Solange nicht mehrere le…

  • Zitat von putto: „nicht für jedes Instrument “ ja stimmt schon, bei meiner "Schaaff-Interpretation" muß ich "für jedes Instrument" unterschlagen.

  • Zitat von putto: „ideale Zustand (nichtmal idealisiert) “ Eventuell der einzige Punkt, wo Klaus Schaaff etwas mißverstanden wurde? Er meint m.E. nicht "optimal" etc., sondern "in der Realität nicht vorhanden, konstruiert". Das stimmt ja auch, nur ist eine "reine Quint" in der Realität genauso wenig vorhanden.

  • Zitat von bustopher: „Das ist schon etwas theoretisch, was der Adlung da schreibt... “ das würde ich gar nicht bestreiten können ... immerhin (neben Quantz oben) noch ein Beleg, daß die Streicherintonation durchaus Thema sein konnte, nicht nur bei abgehobenen Theoretikern. Dann ist der zitierte Text noch ein Beleg dafür, daß zu Bachs Zeiten explizit gleichschwebende Temperatur gefordert wird - im Gefolge von HIP kriegt man ja eher den Eindruck, als sei die bei Bach vorausgesetzte "wohltemperiert…

  • Hier noch ein Dokument, in dem von Streichern gleichschwebend temperierte Stimmung und Spiel gefordert wird: Jakob Adlung: Musica mechanica organoedi, 2. Bd., Berlin 1768, Kap. XIV, § 409, S. 58. (der Text ist ca. 1726 bis in die 50er Jahre des 18. Jh. entstanden, aber erst später veröffentlicht). Wie nun die Temperatur in der Orgel höchst nöthig ist; also muß sie auch mit allem Fleiße gemacht werden, und leide man ja nicht, daß man einen modum wollte reiner haben, als den andern, sondern man la…

  • Zitat von EinTon: „Meines Wissens werden auch von Streichern im Zusammenspiel die Intervalle keineswegs immer "rein" gespielt sondern sich an der Leittönigkeit orientiert: zB wird bei der Akkordfolge G-Dur - C-Dur das "h" im G-Dur höher als ein gleichstufig temperiertes h gespielt, wenn es (wie in dieser Konstellation üblich) als Leitton zum darüberliegenden "c" geführt wird. “ ... und meines Wissens gilt dieses Verfahren allerdings als sog. "expressive", "romantische" Intonation, wenn auch manc…

  • Zitat von putto: „Also, dass die Quinten bei Tasteninstrumenten nicht mehr alle rein waren, betrifft die Tasteninstrumente schon lange vor Bach “ in der Standard-mitteltönigen Stimmung waren ja 11 Quinten ca. 3x so unrein wie in der gleichschwebend temperierten - und dann noch der Wolf.

  • Zitat von Klaus Schaaff: „Nein, Belege gibt es keine. Das ist eine Plausibilitätsfolgerung, im Sinne: Es wäre unverständlich, wenn Bach als frommer Christ, er hat sich umfassend auch mit Theologie befasst, siehe sein Nachlassregister, nicht daran gedacht hätte, ob Gott nur noch die Oktave als rein blieb. “ die Behauptung betraf aber ja keineswegs nur Bach, sondern Jahrhunderte Musikgeschichte. Da sollte es schon Belege geben.

  • Zitat von Klaus Schaaff: „der so langsamen Einführung irgendeiner temperierten Stimmung “ die mitteltönige Stimmung ist auch eine "temperierte" Stimmung.

  • Zitat von Klaus Schaaff: „Für ihn muss es ein religiöser Konflikt gewesen sein, denn im neuen temperierten System blieb Gott nur noch die Oktave als rein. “ diese theologische Aufladung der Temperatur-Frage ist mir ganz neu. Gibt es dafür Belege? Die weitverbreitete mitteltönige Stimmung hat ja z.B. ziemlich unreine Quinten, erheblich unreinere als die gleichschwebend temperierte. Wie kann das sein, wenn es als "häretisch" gegolten hätte?

  • Alfred Brendel

    zabki - - Instrumentalisten

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    Zitat von music lover: „Allein schon von Glenn Gould gibt es mehrere Mitschnitte des Schönberg-Klavierkonzerts aus den 50er Jahren, “ ja klar, danke, hab ich irgendwann auch mal gewußt ...

  • Alfred Brendel

    zabki - - Instrumentalisten

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    Zitat von Zwielicht: „Nach dem Uraufführungs-Pianisten Eduard Steuermann war Brendel wohl der erste, der das Werk öffentlich gespielt hat. “ In dieser Box "Schönberg, Berg, Webern - The RIAS Second Viennese School Project", Audite: befindet sich ein Live-Mitschnitt einer Aufführung des Schönberg-Klavierkonzertes in Berlin am 6.2.1949, Pianist ist Peter Stadlen, Dirigent Wilfried Zillig. Hätte mich ein bischen gewundert, wenn zwischen Steuermann und Brendel gar niemand darangegangen wäre ...

  • Zitat von bustopher: „Wenn Du damit die lateinischen Begrifflichkeiten aus Post 34 meinst: stammen aus der Rhetorik. Da gibt' noch mehr von dieser Sorte, was musiktheoretisch Verwendung fand. Barockes Allgemeingut. “ ... und Schulstoff.

  • Zitat von bustopher: „Was es im 17. Jh. tatsächlich noch nicht gab, war das Untersetzen des Daumen. Der erste, der das systematisch zur Grundlage eines Fingersatzes gemacht hat, war wohl J.P. Rameau, so steht's zumindest in der MGG2. C.P.E. Bach und N. Forkel berichten dagegen (letzterer vermutlich mit ersterem als Quelle), daß J.S. Bach der erste darin gewesen sei. Eine gewisse Voreingenommenheit kann man beiden wohl nicht absprechen. Wie auch immer: Ein gewisser Zweifel bleibt. “ auch wenn CPE…

  • Zitat von bustopher: „Nochmal Orgelmusik “ ... habs gleich alles in den Faden "Nachbarockes Orgelspiel" kopiert.

  • weiter aus demselben Bachfaden kopiert: Zitat von bustopher: „Nochmal Orgelmusik: Man könnte tatsächlich statuieren, daß das Interesse an Orgelmusik in Deutschland ab der Mitte des 18. Jh.s nachläßt. Das hat verschiedene Gründe, aber sicher nicht, daß Bach bereits alles gesagt hätte. Speziell im katholischen Teil wirken hier bereits die Versuche einer Kirchenmusikreform mit dem Ziel eines "schlanken" und weniger prunkhaften Gottesdienstes, ausgehend von der Enzyklika Annus qui von Benedikt XIV. …

  • Zitat von putto: „Zitat von Klaus Schaaff: „Bach hat als erster das temperierte System vollständig in allen Tonarten verwendet. “ Habe auch schon anderswo gelesen, dass er die temperierte Stimmung abgelehnt hat. “ Tatsächlich explizit abgelehnt? Da würde mich eine Quelle interessieren. Sicher wird heute allgemein angenommen, daß Bachs "wohltemperierte" Stimmung nicht buchstäblich die gleichschwebend temperierte Stimmung war, sondern eine spätbarocke, die aber Spiel in allen Tonarten erlaubte. In…

  • Alfred Brendel

    zabki - - Instrumentalisten

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    Zitat von Zwielicht: „Es gibt drei Aufnahmen des Konzerts mit Brendel: 1960 mit Michael Gielen und dem SWF-Orchester, 1972 mit Rafael Kubelik und dem SO des Bayerischen Rundfunks und schließlich 1996 noch einmal mit dem SWF-Orchester unter Gielen. “ es gibt/gab offenbar noch eine vierte Aufnahme unter Maderna (Konzertmitschnitt). Enth. auch Bartok KK I. zur Zeit anscheinend auf amazon nur als MP3. Gibts aber auch auf spotify. da Cover nicht will: amazon.de/B%C3%A9la-Bart%C3%B3…&keywords=brendel+…

  • Alfred Brendel

    zabki - - Instrumentalisten

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    Ist Brendel nicht wichtig gewesen für 4händige Klaviersachen von Schubert (Grand duo, Fantasie f-Moll, Lebensstürme)? Ich meine, schon in den 70ger Jahren oder sogar früher hätte es da Platten gegeben.

  • Im Bruckner Handbuch, hg. Hans Joachim Hinrichsen, Stuttgart 2010, vertritt Peter Gülke die Auffassung, daß die Brucknerschen Tempovorschriften nicht realisierbar seien. Um diese im 1. Satz zu rekaptiulieren: Die Hauptthemengruppe ist "Majestoso" bezeichnet, ab der Gesangsgruppe ist "bedeutend langsamer" vorgeschrieben, diese Vorschrift gilt weiter für die III. Themengruppe und die ganze Durchführung (in der ja vorwiegend Material des 1. Themas verarbeitet wird) bis zur "Reprise" T. 95 (tonartli…

  • Zitat von Amfortas09: „Spannend auch Teddies Feedback zur Eisler-Mucke: ob es sich etwa auf seine 14 Arten oder seine Kammersinfonie bezieht ? “ da ist sicher am direktesten Eislers "Palmström" op. 5, Parodien für Sprechstimme u. Ensemble, zu nennen (das Tonbeispiel ist Nr. 1 daraus), aber Adorno versucht ja eine Art "Grundzug" von Eislers Werk auf den Pierrot zu beziehen. youtube.com/watch?v=RmbvIkR58h4 (nur als Beispiel, Aufnahme m.E. sonst nicht zu empfehlen) ausführl. Infos hier: academia.ed…

  • Zitat von Amfortas09: „eben neuen (1955) "historischen" Pierrot entdeckt auch mit Eduard Steuermann als Tastenquäler: youtube.com/watch?v=5RGDZB1GYWw “ toll, besten Dank! eben auch noch das von dir in #167 verlinkte op. 23 (Edwards) gehört - Glücksstrom pur! Wie macht die Musik das bloß?

  • Zitat von Kater Murr: „Es fehlt bei Schumann allerdings der "Frage - Antwort"-Gestus, den könnte man allenfalls zwischen Einleitung und Allegro konstruieren. “ der Fragegestus bestimmt bei Schumann die ganze Introduktion, die am Ende auf die harmonische Anfangskonstellation zurückkommt, welche noch den Beginn der Allegro bildet, um in einer knappen V - I beantwortet zu werden. Das improvisatorisch-introduktionshafte ist bei Beethoven ja ganz in das (allerdings schon ab T. 3 ritardierte!) Grundte…

  • in diesem Fall ganz ohne Fantasie - wenn du das überall herleiten kannst, dann nenn doch mal eine weitere fallende Anfangsquint in identischer harmonischer Konstellation. Zitat von Eusebius: „Und das Schumann hier bewußt auf Beethoven rekurriert “ was schon zigtausenden beim ersten Hören aufgefallen ist, hat ein Schumann (der ein eifriger Reminiszenzenjäger war) schon längst gemerkt. Woher kommt eigentlich die Ansicht, die Komponisten wären alle stocktaub?

  • Zitat von Eusebius: „Da ist aber nur die fallende Quinte gleich, und das auch noch in punktiertem Rhythmus “ nee, auch die harmonische Konstellation in einem Quintsextakkord der IV. Stufe. Zudem ist die Akkorddisposition (unter Weglassung zweier Töne) genau transponiert. Und der Rhythmus der fallenden Quint geht beidemal kurz - lang wie 1 : 2 (Pause bei B. mitgerechnet), die Punktierung bei Beethoven ist da nur noch eine zusätzliche gestische Antezipation.

  • Totalveriss in der FAZ: faz.net/aktuell/feuilleton/bue…-staatsoper-15423073.html

  • Eben gekauft - Noch nicht gelesen

    zabki - - Literatur: Lesen

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    Zitat von Amfortas09: „Ich würde mir höchstlich gern davon deine Resultate in Form von Erläuterungen, Kommentaren etc. einem gesonderten Thread reinziehn.. “ dito!

  • Die Klarinette

    zabki - - Instrumentenkunde

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    Zitat von maticus: „Hier sind auch noch zwei Schumann-Stücke “ Das "eigentliche" Schumann-Werk für Klarinette sind für mich - vor den Fantasiestücken - die "Märchenerzählungen" für Klarinette, Viola und Klavier op. 132. Ganz eigene zauberhafte Klänge. youtube.com/watch?v=oe9RhoCXSss8 (zum Kennenlernen, soweit nötig).

  • Eben gekauft - Noch nicht gelesen

    zabki - - Literatur: Lesen

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    Zitat von Abendroth: „Vielleicht hat er deshalb den Unterschied zwischen Sein und Nichts nicht bemerkt. “ vielleicht kannst du ja den Unterschied erklären (ohne in die Erklärung schon das zu Erklärende reinzustecken ...)

  • hierher aus einem Bachfaden kopiert: Zitat von Mauerblümchen: „ Zitat von Eusebius: „Ohne es definitiv beweisen zu können, gehe ich aber davon aus, dass zumindest in der Orgelmusik Bach durchgehend präsent gewesen sein dürfte. “ Nein, leider nicht. Von wenigen Ausnahmen (C. Ph. E. Bach, Krebs) erfuhr das Orgelspiel nach J. S. Bach einen Niedergang. Bspw. wird der Gebrauch der Pedalklaviatur zur Ausnahme. Haydns Orgelkonzerte und Mozarts Kirchensonaten setzen kein Pedalspiel voraus. - Sogar C. Ph…

  • Zitat von Zwielicht: „Diese bei Orfeo erschienene Aufnahme hat Sawallisch 1981 mit dem Bayerischen Staatsorchester [...] Ansonsten eine bemerkenswerte Interpretation: Im Kopfsatz mit zügigem Grundtempo, das auch in den ruhigeren Abschnitten kaum modifiziert wird - sehr rhythmisch, straight, vowärtsdrängend und fast aggressiv. “ ich hatte beim ersten Hören fast den Eindruck einer gewissen Atemlosigkeit an manchen Stellen im 1. Satz - das kann aber auch an der Gewohnheit liegen. Jedenfalls ganz an…

  • Zitat von Felix Meritis: „Also zum Erlernen des Kontrapunkts brauchte man Bach sicherlich nicht. Das Lehrwerk, das damals allgemein bekannt war und studiert wurde, war "Gradus ad Parnassum" von J.J. Fux. “ zum Kontrapunktlernen brauchte man Bach sicher nicht, aber vielleicht doch, um eine Erfahrung damit machen zu können, daß eine Fuge "Charakter" haben kann?

  • ich glaube, es wurde noch nicht erwähnt, daß Beethoven bei seinem Lehrer Neefe auf jeden Fall das WTK gründlich studiert hat? --- Aus einem leider schon älteren Artikel eine Übersicht, was Beethoven von JS Bach kannte oder kennen konnte: Beethoven and the Bach Family / Donald W. MacArdle, in: Music & Letters, Vol. 38, No. 4 (Oct., 1957), S.. 353-358 1792 waren von JS Bach gedruckt: - Clavierübung I - IV - Kunst der Fuge - Musikalisches Opfer - verschiedene Choralvorspiele, - möglicherweise einig…

  • Zitat von philmus: „Der Spätstil Mozarts und alles, was wiederum davon beeinflusst war, ist ohne die Integration polyphoner Elemente in den klassischen Stil nicht denkbar “ das Interesse an JS Bach war bei Mozart, Beethoven etc. sicher da, und "gespillt" wurde das bekanntlich in mehr privatem Kreis auch. Aber eben auch Händel.

  • Eine andere Meinung als die hier vorwiegend vertretene findet sich in einem Aufsatz von Heinrich Besseler: Bach als Wegbereiter / Heinrich Besseler. In: Archiv für Musikwissenschaft, 12. Jahrg., H. 1. (1955), S. 1-39 (online über jstor). Die Thesen Besselers sind sicher umstritten, namentlich auch in Hinblick auf die von Besseler angenommene Chronologie. Sie widersprechen m.E. den vor allem in den Beiträgen von Kater Murr (#6) und Mauerblümchen (#7) vorgebrachten Ansichten nicht, sondern gehen a…

  • Zitat von philmus: „Auch sehr schön, der Kopfsatz hat mich gerade sehr gefesselt: das hr-Symphonieorchester mit Christoph Eschenbach: youtube.com/watch?v=OflReU5RlZM “ ich kann mich leider gar nicht erwärmen. der erste Satz zumindest zu zerfließend, unprofiliert. Zur Zeit komme ich gut zurecht mit dieser Einspielung unter Haitink: youtube.com/watch?v=qqvaBI1CbY4 (man kann die Noten im mitgeführten Autograph gut mitlesen). Zitat von philmus: „was das Finale angeht, finde ich Eschenbachs herangehe…