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  • Einer meiner Schwiegersöhne ist Spanier, was mich jüngst in den glücklichen Besitz (nicht nur) dieser CD gebracht hat (diese habe ich aber gierig zuerst gehört): Sie wird auch bei Amazon unter dem Label SONY angeboten, mein Exemplar stammt vom Label Alhambra/BMG und wurde zuerst 1988 von BMG Ariola veröffentlicht. Die Platte vereint 16 Nummern aus 16 verschiedenen Zarzuelas von "La verbena de la paloma" bis "La dolorosa". Die Interpreten sind teils Weltstars (in der Reihenfolge Ausensi, Berganza…

  • Mit der deutschen Spieloper sind auch Peter Cornelius (1824-1874) und sein bekanntestes Werk "Der Barbier von Bagdad", zu dem der Komponist selbst das Libretto verfaßte, allzu sehr in den Schatten getreten. Franz Liszt brachte das musikalische Lustspiel (Kloiber/Konold/Maschka) 1858 in Weimar auf die Bühne, wo es dank Liszts Gegner durchfiel. Erst in den 1880er Jahren vermochte sich die Oper, allerdings in einer allzu wagnerischen Bearbeitung, durchzusetzen. Erst 1904 kehrte man zur getreuen Ori…

  • MYTO 2007 (24.Juni 1961) Endlich konnte ich mir diese Aufnahme, die ich mir dank palestrinas freundlicher Empfehlung schon vor längerem zugelegt hatte, in Ruhe anhören und gebe ihm vollkommen recht. Sie ist es wert, hoch geschätzt zu werden, obwohl man bei einer älteren Live-Einspielung aus Buenos Aires natürlich einige kleine Schönheitsfehler in Kauf nehmen muß. Die sind aber eigentlich kaum störend, dafür kommt die Atmosphäre eines aufregenden Opernabends der Spitzenklasse gut herüber. Daß da…

  • Rudolf Serkin war 1956 mit dem Marlboro Festival Orchestra unter Alexander Schneider auch schon sehr beeindruckend (das Orrchester kommt allerdings nicht ganz so gut zur Geltung - da merkt man ein bißchen, daß es doch eine alte Aufnahme ist, trotzdem empfehlenswert!)

  • Rudolf Serkin 1962, diesmal mit dem Eugene Ormandy und dem Philadelphia Orchestra - maßstäblich in Harmonie und Perfektion!

  • Rudolf Serkin und George Szell mit dem Columbia Symphonie Orchestra, 1961 Nach meinem Eindruck eine ausgezeichnete Interpretation, wobei ich Szells Begleitung noch um eine Spur höher einstufe.

  • Rudolf Serkin 1962, Studioaufnahme mit dem Columbia Symphony Orchestra unter Alexander Schneider. Er wählt hier die Kadenz von Robert Casadesus. Schnörkellos, fast etwas trocken, für mich beeindruckend, aber fast eine Spur zu diszipliniert (wenn man Nr.19 auf der gleichen Platte vergleicht, da spielt Serkin mit George Szell, aber mit viel mehr Seele).Vielleicht könnte man aber auch sagen: eine Spur toscaninisch.

  • Eine sehr, sehr entfernte Ähnlichkeit gibt es zum "König in Thule" von Schubert. Da das Lied x-mal vertont wurde, existiert vielleicht eine Version, die der Biondina noch näher kommt????

  • Nr.12: Rudolf Serkin mit dem Marlboro Festival Orchestra unter Alexander Schneider, aufgenommen 1962. Die Sony-Box kam 1917 heraus und enthält bei uns bisher kaum bekannte Aufnahmen aus den Jahren 1951 bis 1977 zu einem sehr günstigen Preis.

  • Leopold KOZELUCH: Die Symphonien

    Waldi - - Orchestermusik

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    Lieber Maurice, Die von Dir vorgestellte CD besitze ich auch, und sie war der Initialauslöser für meine Kozeluch-Begeisterung. Ich hörte einen Ausschnitt im Radio und war hingerissen!

  • Leopold KOZELUCH: Die Symphonien

    Waldi - - Orchestermusik

    Beitrag

    Nein, den Eindruck von Originalinstrumenten habe ich nicht. Du hast recht, lieber Andreas, die Bläser hört man bei den Pardubicern wenig, es dominieren die Streicher. Knallig tut Kozeluch sicher nicht so gut, auch wenn er sich vor Effekten nicht immer drückt, aber er ist kein billiger Effekthascher. Schließlich ist er ein Künstler des 18.Jahrhunderts und versteht sich auf Eleganz.

  • Leopold KOZELUCH: Die Symphonien

    Waldi - - Orchestermusik

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    Unter den musikalischeWiener Zeitgenossen Mozarts war Leopold Kozeluch (1747-1818) sicher einer der prominentesten, dessen Ruhm weit über seine Heimat hinausreichte. Die böhmischen Komponisten wurden ja als eine Art kulturelles Schlagobers besonderer Güte angesehen. Kozeluchs Erfolge als Tondichter, Pianist und Pädagoge erlaubten es ihm, die Nachfolge Mozarts in Salzburg auszuschlagen. Tatsächlich stieg er bald zu weit höheren Ehren auf und wurde Kammerkapellmeister und Hofkomponist am Kaiserhof…

  • Ferdinand RIES: Die Symphonien

    Waldi - - Orchestermusik

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    Eigentlich müßten wir uns schämen: Trotz eindeutiger Wertschätzung hatten die Symphonien von Ferdinand Ries (Bonn 1784-1838 Frankfurt am Main) bis jetzt keinen eigenen Thread erhalten. Es schien mir höchste Zeit dafür. Zwar bin ich kaum dafür qualifiziert, sie musikalisch entsprechend zu würdigen, bekenne mich aber gerne und leidenschaftlich als Verehrer dieser genialen Schöpfungen. Natürlich hört man ab und zu die Nähe zu Beethoven, aber Ries ist in meinen Ohren alles andere als ein Epigone. Es…

  • Von der Fulton-Aufnahme kenne ich nur den Ausschnitt mit der Chapelou-Arie. Natürlich kann man davon nicht auf den Gesamteindruck schließen, aber punktuell habe ich den Eindruck, daß sowohl das Dirigat wie der Tenor ein wenig der Leichtigkeit und Sinnlichkeit ermangeln. John Aler bemüht sich nach Kräften, aber es ist nicht zu überhören, daß er sich gehörig anstrengen muß (und vielleicht auch seine Nervosität[?] nicht ganz abstreifen konnte) - genau das tut der Interpretation aber alles andere al…

  • Studioproduktion der Hamburger Staatsoper 1971; die Inszenierung Peter Ustinovs adaptiert für das Fernsehen von Joachim Hess; Bühnenbild und Kostüme von Jean-Denis Malclès. Vom Oberverantwortlichen Rolf Liebermann hätte man sich etwas mehr an Spitzenqualität erwartet, an dem Ergebnis gibt es doch einiges zu bekritteln. Das fängt bei der Ausstattung an. Nett sind die Kostüme von Papageno und Papagena sowie die von Monostatos und seiner Mannschaft, alles andere ist bestenfalls durchschnittlich bi…

  • Zitat von b-major: „Wenn ich Waldi richtig verstehe, möchte er die Oper nicht nur auf eine Arie reduziert hören . “ Ganz richtig! Denn es gibt in dieser Oper etliche Juwelen. Bekannt ist ja auch die Arie des Alcindor/Bijou, aber ich denke etwa an die Romanze des Saint-Phar/Chapelou "Assis au pied" ("Von früh'ster Morgenröte") und besonders an das reizende Duett Saint-Phar/Madame Latour "Grace au hasard" ("O allerholdeste der Frauen"), bei dem in der von mir besprochenen Aufnahme Henry Legay zu g…

  • Adolphe Adam wird bei uns zwar unter den Komponisten gewürdigt, aber es ist längst an der Zeit, seine bekannteste Oper im Forum nicht nur auf die berühmte Arie des Chapelou zu reduzieren und ihr einen eigenen Thread zu gönnen. Wenn man sich eine heute als "alt" geltende Gesamtaufnahme in Originalsprache anhört, dann merkt man doch einen gewaltigen stilistischen Unterschied zu dem, was man à la Peter Anders oder Nicolai Gedda gewöhnt ist (der konnte die französische Manier aber auf singuläre Weis…

  • Georges Bizet: Sinfonie C-Dur

    Waldi - - Orchestermusik

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    In dieser Box enthalten ist eine Aufnahme der C-Dur-Symphonie mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter dem mexikanischen Dirigenten Enrique Bátiz (Campbell). Er braucht beträchtlich länger als Bernstein, nämlich 34 Minuten - aber natürlich müßte man vergleichen, ob die beiden hundertprozentig dasselbe spielen. Könnte sein, daß ich im Sommerquartier noch eine andere Einspielung habe, da ich die Symphonie auch sehr schätze.

  • Josef Strauss: Mehr als nur ein Bruder

    Waldi - - Komponisten

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    Wie es das gnädige Schicksal will, bin ich bald nach obigem Eintrag zufällig in einem Elektrosupermarkt (man macht in solchen Filialen manchmal erstaunliche Funde) auf die Box gestoßen, die SONY 2017 neu und erfreulich preiswert herausgebracht hat. Natürlich habe ich sie mir sofort geschnappt, sind meine LPs doch hinter dem Schreibtisch im Regal unten verborgen, sodaß ich sie nur mit kriechenden Verrenkungen erreiche. Jetzt habe ich es bequemer, und die bekanntesten Werke von Josef Strauß sind …

  • Diese "Elisir"-Inszenierung von Sher gab es auf DVD in einer Aufführung von 2012 mit teilweise anderer Besetzung. Neben Polenzani sang die Netrebko (und noch immer vorzüglich, obwohl sie klugerweise die Rolle seither meines Wissens abgegeben hat). Die Aufnahme ist aber bei unseren Partnern derzeit nicht im Programm. Ildebrando d'Arcangelo hat sich als Dulcamara ja schon im Wiener "Elisir" neben Netrebko und Villazon großartig bewährt. Den betreffenden "Zaubertrank" gibt es überall günstig und ic…

  • Eben gehört

    Waldi - - Musik: Erfahren

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    NAXOS 2012 Ries ist innerhalb der letzten Generation immer stärker aus dem Schatten Beethovens getreten. Diese brillant interpretierten Stücke bekräftigen seine Eigenständigkeit und den Anspruch auf einen ausgesprochen prominenten Platz in der Musikgeschichte des 19.Jahrhunderts.

  • 61+-v0TIv3L._AC_US218_.jpg Gala 2000 Aufgenommen in Amsterdam beim Holland Festival 1962. Sichtlich ist das ein Privatmitschnitt mit anfangs schauriger Tonqualität, dumpf, teilweise übersteuert usw. Später ist das Ergebnis besser ausreguliert, aber an manchen Stellen möchte man e8in bisserl jaulen. Denn es war offenbar eine ganz vorzügliche Aufführung, bei der alle Mitwirkenden bester Laune und bei bester künstlerischer Kondition waren. Einige kleinere Striche lassen sich verschmerzen. Ich geste…

  • Eben gehört

    Waldi - - Musik: Erfahren

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    Danke für den Hinweis, da werde ich wohl bald hängenbleiben. Übrigens ist Kozeluchs "Sinfonia Concertante in Es-Dur" hoffentlich schon auf dem Weg zu mir.

  • Eben gehört

    Waldi - - Musik: Erfahren

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    Novalis 2000 Laut Beitext haben Mozart und Beethoven Kozeluchs Musik nicht gemocht. Irgendiwe unverständlich und doch auch nicht: Der Mann war ein mehr als potenter Konkurrent und ist zu Unrecht so wenig bekannt.

  • Francois BOIELDIEU: Opéra comique par excellence

    Waldi - - Oper

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    Bei András Batta (Hg.), Opera (Neuausgabe durch M.Heilmann), ist angegeben. daß La Dame blanche 1999 an der Opéra comique in Paris in einer Inszenierung von Jean-Louis Pichon aufgeführt wurde sowie 2001 in der Deutschen Oper am Rhein unter der Regie von Tobias Richter herauskam (mit der kritischen Anmerkung, daß Richter eher das Witzige betonte - was meiner Meinung nach auf ein grobes Mißverständnis des Regisseurs hindeutet: Das komische Element ist in diesem romantischen Werk nur untergeordnete…

  • Francois BOIELDIEU: Opéra comique par excellence

    Waldi - - Oper

    Beitrag

    Die Franzosen scheinen nicht zu wissen, was ihnen da entgeht... Ein Grund dafür, daß dieses OEuvre - gleich der deutschen Spieloper (Du hast leider vollkommen recht) - derzeit kaum oder gar nicht gepflegt wird, ist wohl der, daß die Ansprüche dafür viel höher sind als man annehmen könnte. Es bedarf nicht nur einer außergewöhnlichen Begabung im Ausdruck und einer quasi-natürlichen Stimmfärbung sondern auch einer virtuosen Kehlkopfakrobatik. Während "Viens, gentille Dame" vor allem die Harmonie zw…

  • Francois BOIELDIEU: Opéra comique par excellence

    Waldi - - Oper

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    Fast jeder Opernfreund kennt das berühmte "Viens, gentille dame" (Komm, o holde Dame"), eine Zugnummer für berühmte Tenöre aus "La Dame blanche (Die weiße Dame"). Die ganze Oper kennen schon viel weniger, und das umfangreiche Opernschaffen Francois Adrien Boieldieus (1775-1834) ist in unseren Breiten allenfalls eine Rarität. Dabei gilt Boieldieu als ein Hauptmeister der Gattung "Opéra comique", deren Beginn gern mit seinem Schaffen verknüpft wird. Boieldieu hat über 40 solche Werke geschaffen. E…

  • Eben gehört

    Waldi - - Musik: Erfahren

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    Brilliant Classics 2013 Bart van Oort ist ein beachtlicher Pianist bzw. Cembalist, nur hat er es, wie mir scheint, wiederholt zu eilig. Allegro etwa klingt bei ihm meist wie Presto. Deshalb kommen nicht alle dieser sehr guten Stücke so zur Geltung, wie ich annehmen möchte. Für diejenigen, die Jane Austen oder JAFF gelesen haben (und daher wissen, wie ich das Nachstehende meine): Etwas zuviel von Miss-Bingley-Stil und zu wenig von Georgiana-Darcy-Einfühlung. Dennoch beachtlich.

  • Medimops hat mir gerade eine bei Amazon bestellte Kozeluch-CD geliefert (promptest übrigens). Die Plastikbox war leicht beschädigt, aber durchaus noch brauchbar. Ich fand es sehr aufmerksam, daß man trotzdem eine nagelneue Ersatzbox beigelegt hat. Solchen Kundendienst kann man nur empfehlen!

  • Josef Strauss: Mehr als nur ein Bruder

    Waldi - - Komponisten

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    Die Stolz-Interpretationen habe ich noch auf LP - sie sind großartig, aber auch nie "schmissig" (was Walzer betrifft), Clemens Krauss habe ich jetzt nicht im Ohr, aber sein "Zigeunerbaron" kam mir vor vielen Jahren beim ersten Anhören fast etwas behäbig vor. Mittlerweile weiß ich etwas zurückhaltendere Tempi generell zu schätzen, weil ich natürlich auch zwischen Hetzen, Pressen, Lahmen oder gar Abreißen und flottem Schwung oder virtuosem Eilschritt besser zu unterscheiden gelernt habe.

  • Josef Strauss: Mehr als nur ein Bruder

    Waldi - - Komponisten

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    Die Labels verkaufen natürlich DVDs u.dgl. lieber als CDs, mit denen eben weniger Geld einzusacken ist. Ohne jemandem etwas unterstellen zu wollen, kann ich mir schon denken, daß man da mit der Qualitätskontrolle etwas großzügiger verfährt (außerdem ist das ganze sowieso ein extremes Schnellprodukt...). Was, nebstbei gesagt, mir bei Mutis Walzerinterpretation besonders gut gefiel, war die bewußt unschmissige Tempowahl, die ein sehr authentisches Verständnis für die Art bekundet, wie die Sträuße …

  • Meine DVD ist von relativ anständiger Qualität - ich denke, Du kannst es ruhig riskieren.

  • Riccardo Muti hat nach meiner Empfindung soeben bewiesen, daß ein Altmeister eben etwas Besonderes ist. Die Philharmoniker spielten unter ihm wieder einmal so, als ob es um den Titel des weltbesten Orchesters gegangen wäre. Man verstand sich einfach - da konnte Muti auch immer wieder die Hände ruhen lassen und bildete mit den Musikern trotzdem eine Einheit (ist paradox, ich weiß!). Bei durchaus klassischer Grundhaltung war da alles drin, von disziplinierter Pathetik bis zum tänzerischen Temperam…

  • VERDI: La Traviata – Kommentierte Diskographie

    Waldi - - Oper

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    Derzeit im Handel ist nur die CD-Fassung (davon auch die Cover-Abbildungen), doch handelt es sich um einen 1973 in der DDR produzierten Film, der beweist welch großartige Resultate in der Kooperation mit dem Westen auf musikalischem Sektor damals möglich waren. Wer nur den Ton hört, bekommt einen reduzierten Eindruck. Gut bis ausgezeichnet, keine Frage, trotzdem: Olympisches Gold gebührt nur der "Voll"-Fassung. Wir haben hier ein klassisches Beispiel dafür, wie Oper nur als Gesamtkunstwwerk vol…

  • Laßt mich ruhig einmal dumm dastehen. Natürlich rumort es ab und zu ein bißchen in meinem Hinterkopf. Sollte da plötzlich ein wenig Licht aufgehen, kann ich ja wieder einsteigen.

  • O Mauerblümchen, dein freundlicher Optimismus in Ehren, aber keine Sorgenfalten? Unterfordert? Der erlauchte Kennerkreis zweifellos - aber ich armes Würstchen stehe schon seit mehreren Fragen völlig daneben oder gehe immer wieder in die Irre. All die freundlichen und dankbar empfangenen Hilfen haben daran nichts ändern können. Aus einem Strohwisch kann man kein musikalisches Hirn formen. Mein Wissen im Klavier- und Kammersektor ist viel zu dürftig und nur punktuell vorhanden. Erst müßte ich ein …

  • 4032250119436.jpg 6889781 Die Kaiserin, entstanden 1916, wurde von Leo Fall selbst am meisten geschätzt. Trotzdem ist sie aus dem Repertoire fast ganz verschwunden (die Bühne Baden macht gerade eine hochlöbliche Ausnahme). Das liegt sicher nicht an der Musik, die geradezu füllhornartig eine reizende Melodie an die andere reiht. Leider aber zählt das Textbuch von Julius Brammer und Alfred Grünwald zu den dümmlichsten und geistlosesten im ganzen Operettengenre. Die müssen das in sehr schwachen Stu…

  • Zitat von zabki: „Zitat von Waldi: „Ich denke noch über Nr.3 nach “ dann würde ich nochmal die Tips zum mathematischen Teil durchsehen, da wird eigentlich eindeutig ein Lösungsweg beschrieben. Ohne diesen würde ich nr. 3 auch als schwer einschätzen, viel schwerer als Nr. 4, das ist sowas wie "alle neune". “ Zu einer Opuszahl bin ich schon gestern gelangt, aber die dadurch eröffneten Möglichkeiten lösen keine passende Assoziation aus. Entweder habe ich falsch gerechnet (was mich nicht wundern wür…

  • Ich denke noch über Nr.3 nach, bisher jedoch ohne Ergebnis. Und von Nr.4 habe ich noch weniger Ahnung. Langsam wird's Zeit, die Altersdemenz zu akzeptieren...

  • Zitat von Amaryllis: „Zitat von zabki: „öhh ...... vielleicht ist google schon gendermäßig korrekt getrimmt? “ Interessante Frage! Übrigens, weil Du gestern das Verschwinden des Fräuleins aus der deutschen Sprache beklagt hattest. Also, das kann ich so nicht bestätigen, denn auch wenn es amtlich-schriftlich wohl seit immerhin 1972 ein Tabu ist, wurde ich noch weit nach der Jahrtausendwende immer mal wieder als Fräulein angesprochen. Das letzte Mal sage und schreibe 2015(!). Interessanterweise er…