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  • Zitat von Amfortas09: „was hast du denn gegen Handwerker “ iiich hab gaaaarnix gegen Handwerker - bin damit aber offensichtlich völlig out, und habe den Eindruck, neue Zeiten brauchen neue Worte ...

  • Zitat von Amfortas09: „ausführende Musiker und Regisseure sind daher keinesfalls als Interpreten “ stimme ich zu - "Interpret" klingt schon richtig muffig, so wie um `68 "Ordinarius". Ein neuer Begrff muß her, der der wahren Bedeutung des eigentlichen Kunstproduzenten gerecht wird. Vielleicht könnte Capriccio ein Preisausschreiben machen. Ich schlage mal vor: Autopret.

  • der Komponist hat doch sowieso nichts zu sagen, ob lebendig oder tot.

  • eventuell geht es auch mit einem Stimmgerät?

  • Zitat von Zwielicht: „Das Missverständnis, wenn man es denn so nennen will, geht wohl auf Drüners Aufsatz "Judenfiguren bei Richard Wagner" im Sammelband "Judenrollen" zurück, “ genau, diesen Eindruck hatte auch gewonnen. Zitat von Zwielicht: „Davon mal abgesehen: Dass die Figur der Kundry auf Ahasver Bezug nimmt, kann man nun wirklich nicht bestreiten “ würde ich auch nicht. Aber das wäre selbstverständlich kein Grund, einen Beleg dort zu konstatieren, wo keiner ist. Zitat von Kater Murr: „Ja n…

  • Zitat von Ecclitico: „Ihr wollt allen Ernstes den angeblichen Antisemitismus des Parsifal an der Wirkung eines a-Moll-Akkordes diskutieren? Ihr habt sie doch nicht alle. “ na ja, jeden Akkord lohnt es, wenn einem dazu etwas einfällt. Und den zur Rede stehenden haben Meisterin und Meister selbst für erwähnenswert gehalten.

  • Zitat von EinTon: „Laut folgendem Artikel: kult-online.uni-giessen.de/arc…nd-musiktheater-1830-1940 bezeichnete Wagner selbst Kundry als seine "Ahasvera", “ auf die Gefahr hin, alsobald 100%ig widerlegt zu werden: m.E. war es nicht Wagner selbst, der Kundry als "Ahasvera" bezeichnet hat. Einen Beleg hab ich nicht finden können. Wahrscheinlich ist eine mißverständliche deutende Kennzeichnung von Drüner als Wagner-Äußerung mißverstanden worden, und dann hats einer vom andern abgeschrieben.

  • Zitat von Eusebius: „dass ich eigentlich keine Lust mehr verspüre mich bis auf Weiteres mit Wagners unseligem Antisemitismus zu beschäftigen “ kein Problem, Thema "Kundry" ist ja auch im Parsifal-Faden ziemlich intensiv diskutiert worden.

  • Zitat von Eusebius: „Hätte Wagner sie als Heilige sehen wollen, so hätte er sie am Gralsopfer teilnehmen lassen “ hat er ja auch. Kundry stirbt erst nach dem "Erglühen des Grales".

  • Zitat von Eusebius: „Das Zitat ist aus dem Zusammenhang gegriffen. Es erhält eine vollkommen andere Bedeutung, wenn man es komplett zitiert: "Mir sagt er (Wagner Anm. von mir), der a-Moll Akkord (wo Kundry zusammensinkt) würde mir Eindruck machen; es sei der Schrecken der Heiligkeit, der da ausstrahle. Er müsse sehr schön geblasen werden". Kundry wird also durch ein Symbol der Heiligkeit in Schrecken versetzt, was genau dem Personenverständnis Wagners, nämlich der einer verfluchten Judengestalt …

  • Zitat von Eusebius: „Im Übrigen sollte man mit der Biografie Drüners sehr vorsichtig umgegehen, denn Argonaut hat m.E. sehr deutlich und überzeugend dargestellt, dass dort viel Unsinn verbreitet wird. “ Zitat von Gurnemanz: „Seinerzeit war Drüner ab hier (Wagner-Bücher) Gegenstand der Debatte. Hab's grad nochmal überflogen: die Skepsis gegen seine Biographie scheint berechtigt. “ bestreite ich gar nicht. Drüner ist aber relativ materialreich, und so habe ich ihn auch benutzt.

  • Fortsetzung C) Äußerungen nach Wagner Nach Drüner: Bereits 1883 schrieb der Bayreuther Intimus Arthur Seidl über Kundry, sie sei "Vertreterin des jüdischen Prinzips", demgegenüber Parsifal den germanischen Typus des christlichen Erlösers darstelle. Dabei handele es sich keineswegs um Bayreuther "Geheimwissen", vielmehr seien die Zusammenhänge so "allbekannt", dass sie kaum "besonders in Erinnerung gebracht werden sollen". Seidl betont, es handele sich um einen Antijudaismus mehr kultureller und …

  • ich hatte angefangen, eine kleine Dokumentation zum Thema "Antisemitismus in den Werken Wagners" zu erstellen - einschlägige Äußerungen bis vielleicht zum Beginn des 1. Weltkrieges. Lege die aber jetzt beiseite und stelle hier ein, was ich bisher zusammengesucht habe. Bei Fortführung stünde insbesondere eine Durchsicht der Sammlungen von Pressestimmen von Grossmann-Vendrey an, die anscheinend noch nicht einschlägig durchgearbeitet wurde (Drüner verweist ganz pauschal auf diese). Alle Ergänzungen…

  • Zitat von Zwielicht: „Die Originalfassung der Salonoperette kann man sich in einer Produktion der Madrider Fundación Juan March bei Youtube ansehen und -hören (im französischen Original mit spanischen Untertiteln): youtube.com/watch?v=wvJAFawztO4 “ ... und sogar die Noten gibts auf ISMLP: imslp.org/wiki/Cendrillon%2C_VWV_2005_(Viardot%2C_Pauline)

  • überraschend für mich, daß die wohl überzeugtesten Schönbergianer hier im Forum (soweit mir bewußt) einem Pfitzner etwas abgewinnen können. Da muß ich ja glatt für mich noch einen Versuch starten. Bei mir hat's nämlich bisher nicht gefunkt, und ich möchte doch nicht den Anschluß verlieren ...

  • Habe keinen passenden Faden zu Bachs Kantaten allgemein gefunden: www1.wdr.de/mediathek/audio/wd…st-identifiziert-100.html nach diesem kurzen Radiobeitrag (Hinweis gabs auf Tamino) wurde ein Textbuch aufgefunden, welches Texte zu Bachschen Kantaten enthält, und das die Identifizierung eines bisher unbekannten Bach-Librettisten namens Christoph Birkmann ermöglicht. Eventuell sind auch Texte bisher verschollener Bachkantaten enthalten. Der Fund scheint recht interessante Perspektiven zu bieten.

  • Zitat von Felix Meritis: „A ist Adolf Bernhard Marx, oder? “ leider nein, ist aber wirklich ganz nah dran. Bei A. B. Marx hätte ich nicht so von "unbekannt" gesprochen. A ist Johann Christian Lobe (1797 - 1881) (vgl. meine Unterzeile ). Wie bei dem nur zwei Jahre früher geborenen Marx ist das theoretische Hauptwerk Lobes eine voluminöse 4bändige Kompositionslehre ("Lehrbuch der musikalischen Komposition", digitalisiert von der Stabi München, gibts sogar im Neudruck). Das Mendelssohn-Gespräch sta…

  • Zitat von Zwielicht: „D ist weder Haydn noch Mozart? “ hatte die Lösung Mozart übersehen, ist verbessert.

  • so, jetzt ist schon fast alles richtig herausgekommen. C ist Beethoven, das Werk X der Fidelio, D ist Mozart. Und B ist Mendelssohn. Tut mir leid, wenn mein Tip so wirkte, als wäre B ausgesprochen revolutionär. Nur die sehr vorsichtige, Neuerung ja quasi ganz in Frage stellende Denkweise würde man vielleicht nicht mit Mendelssohn in Verbindung bringen (dachte ich). .A werde ich dann bald auch auflösen, wäre reiner Zufall, wenn das jemand wüßte. na ja, einen Tip für A gebe sich doch noch: Wie ges…

  • richtig, E ist Cherubini! B ist allerdings an Schumann noch viel näher dran als Rossini...

  • Zitat von Kater Murr: „Ich finde das Zitat ungeachtet der Hilfen immer noch verwirrend. E muss eigentlich Beethoven sein, da er anscheinend der älteste einflussreiche Komponist in der Reihe ist und dramatisch auch passt. Bei dem Absatz über Sinfonien könnte D Schumann und C Brahms sein. Was könnte die andere Gattung sein? Doch wohl auch etwas Instrumentales, also vermutlich Ouverture, (Klavier)konzert? X könnte dann eines der Brahms-Konzert sein. Das ist aber alles spekulativ und ich habe auch k…

  • ich setze als weiteren Tip jetzt auch für [Werkgattung1] die Auflösung "Sinfonie" ein, und kopiere so nochmal den ganzen Text hierher: Also B "spricht": Neue Bahnen! Vertrakter Dämon für jeden Künstler, der sich ihm ergibt! Niemals hat irgendein Künstler in der That eine neue Bahn betreten, im besten Falle machte er's ein unmerkliches besser als seine nächsten Vorgänger. Wer sollte die neuen Bahnen einschlagen können? Doch wohl nur die höchsten Genies? Nun, hat C etwa eine neue, von der D's durc…

  • als Tip löse ich mal eine kleine Textauslassung auf. Im letzten Absatz heißt es: Ich sehe in der Partitur und höre in der Aufführung überall E's dramatische Musikweise. Außerdem nochmal der Hinweis, daß Kater Murrs Hinweis auf das Vorkommen von "Neue Bahnen" bei Schumann schon gut dran ist - nur eben, daß B nicht Schumann (und auch nicht etwa Brahms) ist.

  • einer der genannten Namen gehört zur Lösung, wenn auch in anderer Position. (für mich jetzt offline bis heut abend).

  • Zitat von Khampan: „ähäm, googeln würde ich doch lieber untersagt lassen. Ein simpler Versuch hat nämlich gleich getroffen “ tatsächlich, jetzt funktionierts bei mir auch ... danke für den Hinweis! also bitte nicht googeln!

  • Zitat von Kater Murr: „Die Phrase "Neue Bahnen" findet sich ja in Schumanns Lobeshymne auf den jungen Brahms. Egal ob der Text jetzt aus diesem Umkreis oder den Gegnern stammt, vermute ich, dass die meisten genannten Komponisten im mittleren Drittel des 19. Jhds. aktiv waren. Wobei E auch Beethoven, Schubert oder ein noch ältere Vorbildkomponist sein könnte. “ Als Ausgangspunkt ist diese zeitliche Lokalisierung völlig richtig; die Phrase "neue Bahnen" ist ja offensichtlich dem Aufkommen der Eise…

  • Zitat von Kater Murr: „Ich habe keine Rätsel parat, also wenn jemand anderes was hat, kann gerne weitergemacht werden. “ ok, ich habe was, könnte schwer sein. Googeln ist erlaubt,die Quelle gibt es online, wird aber meinen Tests nach nicht durch Zitateingaben gefunden, man muß also schon eine Vermutung haben. --- edit Bitte doch nicht googeln! Nach Hinweis stellte sich heraus, daß die Quelle doch mit Zitaten gefunden werden kann. --- A berichtet von Gesprächen mit B - in eigenen Worten, wie A sc…

  • Zitat von Felix Meritis: „Busoni auch nicht “ dann ist das Rätsel noch schöner als ich dachte!

  • ... keine tolle Themenformulierung ... ich sinne gerade etwas RT-Fragen nach, da komme ich auf die Frage, wo gibt es Stellen in Bühnenmusik, bei denen die Musik nicht zur Bühne (zum Text, zur Handlung, zur Situation) paßt oder zu passen scheint. Mit "Stellen" ist jetzt nicht jede kleinste Stelle gemeint, sondern größere Teile, wie Arien, Nummern etc. Normalerweise "paßt" die Musik ja wohl, ich glaube, davon kann man ausgehen. Zu Sturm und Flucht am Anfang der Walküre erklingt keine Musik à la "K…

  • Zitat von Felix Meritis: „auf Seite 8 - 9 und 13 “ die Stelle S. 9 ist sicher sehr markant, die andern doch weniger. Alles in allem also nur ganz ausnahmsweise ein Unisono, würde ich sagen.

  • Zitat von Felix Meritis: „Wenn man sich den ersten Satz in Partitur ansieht, fällt zudem auf, wie oft Schumann die Streicher homophon und sogar unisono spielen lässt - sehr oft tatsächlich zwei, drei oder gar vier auf derselben Tonhöhe! Im Klavierquartett kommt das so gar nicht vor “ Die Verdoppelung Klavier-Streicher ist sicher sehr charakteristisch - ja gleich der fulminante Anfang. Die vier Streicher können den ganzen Tonraum wie das Klavier ausfüllen, sind aber zugleich Soloinstrumente (im U…

  • Gericht bestätigt Abschaffung der WLAN-Störerhaftung netzpolitik.org/2018/gericht-b…-der-wlan-stoererhaftung/

  • Zitat von Zwielicht: „ Zitat von Eusebius: „Die Möglichkeit Notenbeispiele einzubinden fände ich auch für dieses Forum einen großen Gewinn. “ Das ist bei uns innerhalb bestimmter, vom Copyright gezogener Grenzen durchaus möglich:Der Vorstand gibt bekannt: Regelung zur Einfügung von Notenbeispielen“ nur selbst hergestellte Noten sind auf Capriccio erlaubt, sogar bei urheberrechtlich freien Noten. Also praktisch alles verboten.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat: „Uebrigens lässt jedoch das Andante dieser Symphonie auch von dieser Seite nichts zu wünschen übrig. “ “ schönes Dokument für die auch anderweitig belegte Gleichsetzung von Larghetto und Andante.

  • Komponist A ist Wagner. Die Komposition y von Schumann, die Clara Schumann spielt, ist das Klavierquintett. Wagners Komposition x könnte der fliegende Holländer sein. Erkannt hab ichs an dem letzten Satz - daß der Darmatiker Wagner hier mit der "Schönheit" kommt, ist recht auffällig, das hatte ich mir mal gemerkt.

  • Zitat von Zwielicht: „"...am Anfang unwahrscheinlich leise" - da würde ich statt des Piano eher eine Dynamikvorschrift wie Pianissimo oder das dreifache p erwarten, deren Wagner sich ja sonst auch recht häufig bediente. Ich meine, das Es am Anfang sollte leise sein, aber gut hörbar, präsent. “ genau. Und das heißt, daß wir sozusagen beim eigentlichen Anfang, der quasi aus dem Nichts herauskommen würde, nicht dabei sind. Mickisch spricht m.E. zu recht vom "sich Einklinken", macht sich nur nicht g…

  • swr.de/swr2/musik/salzburger-m…661124/15a3mwp/index.html Nach Rücktritten, Querelen und Verzögerungen bekommt die Universität Mozarteum ab dem 1. April endlich eine neue Leitung. Dann wird die aus Trossingen kommende Elisabeth Gutjahr ihr Amt antreten.

  • Zitat von maticus: „Und wenn jetzt ein Verlag daherkommt, die Partituren verlegt und das Copyright hat, und dir dann untersagt, deine weiter zu veröffentlichen? “ wenn Manicke die Genehmigung zur Veröffentlichung vom Urheber hat, dann hat er sie, und niemand kann da etwas machen.

  • Zitat von Symbol: „Zitat von zabki: „Wotan ist also einfach ganz grundsätzlich etwas "höhergeartetes". “ Natürlich ist er das in der "Ring"-Welt - er ist ein Gott, Hunding nicht. Zitat von zabki: „Das als Abbild von Gesellschaftsstrukturen, die einfach "dargestellt" werden, scheint mir nicht auszureichen. “ Wagner stellt dies ja auch nicht einfach als Abbild dar, man muss hierzu den Kontext der Tetralogie bedenken. Wotan wird beileibe nicht positiv dargestellt, vielmehr sind es doch seine komisc…