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  • Ja, das ist unverständlich. Es stimmt zwar, dass man "normalerweise" in einem Programm nur ein weniger bekanntes Werk wie Schmidt und Dukas erwarten würde und statt des anderen ein bekannteres, aber selbst diese beiden finde ich nun nicht so exotisch wie manch anderes. Z.B. hat Petrenko ja Werke Suks eingespielt, die sind eher noch exotischer als diese beiden Sachen. Man kann es auch kaum allen recht machen. Die einen beschweren sich, dass immer wieder dasselbe gespielt wird (und nicht auch mal …

  • Wenn die Chose zur Abschaffung des schwachsinnigen Echos führt, hatte es immerhin ein Gutes. (Dass es zur Abschaffung schwachsinnigen Raps/HipHops führt, wäre wohl zu optimistisch...)

  • m.E. gehört der Thread eher in "Erwerben", da explizit "Kaufberatung" betitelt. Vor etlichen Jahren habe ich eine 5er-Box mit geistlicher Musik Mozarts unter Peter Neumann gekauft. Ich dachte damals, die sei mehr oder weniger komplett. Das ist nicht der Fall. Inzwischen gibt es eine Komplettbox. Ungeachtet des niedrigen Preises will ich die eigentlich nicht kaufen. Eher würde ich, wenn jemand eine besonders lohnende frühe Messe, die in der 5-CD-Anthologie nicht drin ist, die einzeln kaufen. Mein…

  • 5.-7. sind ohne rudimentäre Programme und Wunderhornromantik, daher vielleicht "abstrakter", näher an "absoluter" Musik. Sozusagen gleichzeitig näher an Tradition (Beethoven, Bach) und Moderne (Berg, Schönberg) als 1-4, daher aber weniger "postmodern" und weniger romantisch. Die beste von denen ist allerdings die 9. (weil sie eh mit Abstand die beste ist).

  • Äpfel und Birnen kann man problemlos im Hinblick auf viele plausible Parameter sinnvoll miteinander vergleichen. Äpfel und Schuhe kann man dagegen nicht besonders sinnvoll miteinander vergleichen. Der hier bzgl. Mahler angedeutete Vorwurf der "Uneinheitlichkeit", grob des Banalen allzu unvermittelt neben dem Erhabenen hat übrigens Bruckner (und natürlich auch Beethoven) ebenso getroffen. Alle nicht ganz zu Unrecht, sofern man es als Beschreibung, nicht als Abwertung versteht. (Bei Bruckner bezie…

  • Die sollen diese sinnlosen Preise, in denen sich die durchkommerzialisierte Unterhaltungsindustrie selbst feiert, bitte abschaffen. Und Rap am besten gleich mit abschaffen...

  • Hagen/Gerstein wird das Klavierquintett mit (hoffentlich) irgendeinem Füller sein.

  • Neidich/Orpheus und eine der neueren (vermutlich mit Abbado/EMI) mit Sabine Meyer verwenden auch eine (moderne) Bassettklarinette. Es geht hier eigentlich "nur" um zwei? Töne, die zu tief für eine normale moderne Klarinette sind. Bloß hat der unbekannte Herausgeber der üblichen Fassung für A-Klarinette eben alle Läufe und Figuren, die diese tiefsten Töne verwenden, einfach in die höhere Oktave umgebrochen, so dass unschöne und unlogische Sprünge entstehen und es ergibt sich natürlich auch ein et…

  • Ich vermute mal, dass das Konzert auf einem "Spazierstock" von 1790 technisch gar nicht so ohne gewesen ist. Nur ist in den gut dreißig Jahren danach die Klarinette in ihre mehr oder minder moderne Form gebracht worden und die Konzerte von Weber, Spohr usw. sind allein daher erheblich virtuoser.

  • Eben günstig erworben

    Kater Murr - - Musik: Erwerben

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    Auf Ebay schaue ich normalerweise nicht mehr, weil ich aufgrund der "Schnäppchen" oft Sachen ersteigert habe, die ich eigentlich weder brauchte noch wollte. Da beschränke ich mich auf die beinahe so guten Schnäppchen der Gebrauchtanbieter und mit etwas Geduld/Sammeln muss man da auch keine/kaum Versandkosten zahlen. noch verpackt, etwas über 4 EUR. einwandfrei, etwas über 5 EUR (für 5 CDs) mit etwas gebrauchtem Case, unter 3 EUR. Brauch ich eigentlich nicht, da ich kaum der größte Fan dieses Kom…

  • Ah, die Ax-CD war mir nicht bewusst. Die Perahia/Schumann kommt mir optisch sehr bekannt vor, die könnte ich evtl. auch mal in der Sammlung gehabt und wieder verworfen haben. Die hatte aber meiner Erinnerung nach sicher ein richtiges Booklet und auch so eine zusätzliche Papphülle. Diese Zusatzhüllen finde ich so was von überflüssig. Sie sollen anscheinen eine "wertigere" Verpackung suggerieren, sind aber total umständlich. Ich werfe sie meistens sofort weg.

  • Das gegenwärtige Restangebot hat eine CD mit Haydn-KONZERTEN mit Ax. Ich habe leider keine Ahnung, wann ich die Schumann-CD gekauft habe, könnte auch vor ca. 10 Jahren gewesen sein. Es ist auch keineswegs auszuschließen, dass jahrelang sowohl noch einige der alten als auch schon die minimalisierten Auflagen parallel im Handel waren. Dabei könnten auch beide Ausgaben gleich viel, 5,99 oder 6,99 gekostet haben. 1,99 ist ja ein Räumungspreis. Es ist jetzt auch egal, aber wenn ich das vorher gewusst…

  • Dake für die Rückmeldungen. Ich habe bei mir im Regal auch noch eine mutmaßlich ältere CD mit Tal/Groethuysen (Schumann, etwas albern "Inspiration and Adoration" betitelt) gefunden, die hat ebenfalls ein solides Booklet. Falls sie mal eine Zusatzhülle hatte, habe ich die vermutlich entsorgt. Eine Neuauflage, die in Cover und Aufmachung identisch scheint, aber die Booklets quasi durch deren Umschläge ersetzt, ist mir vorher allerdings noch nicht begegnet. Und wenn Bernd recht hat, dann waren scho…

  • Zitat von Zwielicht: „Zitat von Eusebius: „Insofern ist es durchaus logisch, dass die großen Label den Starkult befördern. Das war übrigens auch früher nicht anders. Alle großen Plattenfirmen haben den Künstler in den Mittelpunkt gestellt, und weniger die Musik. “ Klar gab es den Starkult bei den Labels früher auch, man denke nur an Karajan und die DG. Trotzdem sehe ich einen erheblichen Unterschied. Bis mindestens in die 90er hatte die DG vielleicht keinen enzyklopädischen Anspruch, aber durcha…

  • jpc hat ja nach wie vor einige dieser Reihe sehr günstig im Angebot jpc.de/s/Music+for+you-Serie+L…g?searchtype=campaigntext Ich habe davon ein paar gekauft und war bei einer "Billigreihe" nicht überrascht, dass sie nur ein minimalistische Beiblatt mit wenigen Informationen enthielte, obwohl das zB im Falle der Praetorius-CD schon ein Manko ist. Überrascht war ich aber, als mir jetzt aus einer anderen Quelle ein gebrauchtes Exemplar der Offenbach-CD in die Hände fiel: Dasselbe Cover, aber ein me…

  • Zitat von Zwielicht: „Als ich diese Meldung las... slippedisc.com/2018/04/dg-sign…ng-cellist-in-six-months/ ...habe ich bemerkt, was mir bisher nur latent bewusst war: Die DG hat zahlreiche Instrumentalsolisten unter Vertrag, exklusiv oder partiell, haufenweise Pianisten, viele Geiger und Cellisten, auch Bläser. Außerdem natürlich einige Dirigenten. Aber gibt es eine Kammermusikaufnahme aus den letzten Jahren, die von einem gestandenen Ensemble und nicht nach dem Muster "Star + x" (z.B. das Fore…

  • Ja natürlich ist Kundry eine Ahasver-Figur, aber das ist m.E. nicht per se "antisemitisch". Ich vermute, dass diese Legende eben auch als Ätiologie der Diaspora, die bekanntlich ein historisch realer Zustand war, gedient hat. Das ist bei einem solchen Archetyp aber zweitrangig (zumal eben der Vorwurf der "Christusmörder" eh ein viel schwerwiegenderer antijudaistischer Vorwurf war). Wenn man solch eine Figur haben will, kann man die Ahasver-Assoziation nicht vermeiden. Muss man wegen der Assoziat…

  • Naja, Weiterleben ist für jemanden, der durch ewige Wanderschaft oder obendrein durch vielfache Wiedergeburten zum Weiterleben verflucht wurde, nicht so plastisch als Erlösung darstellbar. Sie irgendwohin entschweben lassen, wäre dann wohl doch ein bißchen platt gewesen.

  • Fast alle einigermaßen "traditionellen" männlichen Helden bei Wagner sterben (Tristan, Kurwenal, Siegmund, Siegfried) und die wesentlichen Frauenfiguren (Senta, Isolde, Brünnhilde) ebenfalls. Das ist nun kein Merkmal, aus dem sich viel über den Stellenwert der Figur ablesen ließe. Wenn man in dem pseudo-indischen Bild bleibt, hat Kundry den Kreis ihrer fluchbeladenen Wiedergeburten verlassen, positives Ende. Wenn man in dem pseudochristlichen Bild bleibt, wird sie durch Parsifal miterlöst, auch …

  • Kundry enthält zwar ein Element des "ewigen Juden", aber sie erschöpft sich natürlich nicht darin. Dieses Element ist auch nicht per se antisemitisch, sondern viel allgemeiner. Selbst Wotan als Wanderer hat m.E. etwas von diesem Aspekt und das ist ein germanischer Gott! Anders als der Holländer ist Kundry auch nicht passiv, sondern sucht aktiv nach dem Medikament. Schließlich ist das auffälligste Merkmal Kundrys auch nicht das unstete Wanderleben, sondern die Doppelexistenz als reisende Heilerin…

  • Naja, vieles, was er behauptet, ist Geschmackssache, oder einfach falsch. Ich wage nicht zu beurteilen, ob er aus Provokation solche Sachen behauptet hat, oder es "Scheuklappen" sind, die man ja gar nicht selten bei hochintelligenten Leuten, "die es eigentlich besser wissen müssten", findet. Chopin konnte sehr wohl "große Formen" komponieren und Kommentatoren wie Charles Rosen u.a. haben auch die Schlüssigkeit etwa der Balladen oder der Polonaise-Fantasie, die gleichwohl selbstverständlich nicht…

  • Muss eine schwere Plackerei für die Musiker gewesen sein.

  • Vor allem fiel er auch gerne mit zugespitzter Meinungsfreudigkeit auf, was man nicht alles für bare Münze nehmen muss. Warum sollte er das Klavierquartett aufnehmen, wenn er sonst nichts von Schumann gespielt hat? Hatte CBS keine anderen Pianisten im Vertrag? War Serkin schon zu alt? Firkusny hat z.B. Dvorak mit den Juilliards aufgenommen.

  • Gould ist m.E. nicht besonders exzentrisch in dieser Aufnahme, die ich nach wie vor sehr schätze. (Zumindest in einigen der Bach-Sonaten finde ich ihn erheblich schräger: Ultralangsam und "röntgenologisch" und stilistisch ganz anders als Laredo, obwohl sie sich anscheinend vertragen haben.) Blöderweise habe ich vor Jahren mal die alte Ausgabe in der Kopplung mit dem Klavierquintett durch die "weiße" mit einer Radio-Aufnahme des Brahms-Quintetts ersetzt. Daher liegt mir Bernstein/Juilliard nicht …

  • <> 51yd9TRqiUL.jpg Tallis: Lamentationes, ein Klassiker in einer "klassischen" Einspielung (leider die CD nur mit LP-Länge, die hätte man auffüllen können...). Davor den ersten Teil der erstaunlichen, kaum bekannten (es gibt, glaube ich, außer dieser nur noch eine weitere Aufnahme) Lamentationes von A. Scarlatti

  • Zitat von Amfortas09: „Zitat von Kater Murr: „Ich finde das Ding extrem geschmacklos und hätte gut darauf verzichten können, von seiner doch eher lokal begrenzten Existenz zu erfahren. “ “ Woher hätte ich vorher wissen soll, um was es geht? Wie kann man auf die Idee kommen, dass sich jemand so einen unsäglichen Schrott als Werbefigur ausdenken kann? Sowohl Busen (Meerbusen, Busenfreund) als auch Schnecke sind durchaus mehrdeutig, ich hatte echt keine Ahnung, was mich da erwartet.

  • Es ist aber nicht originell, die erste oder auch die zweite Sinfonie Beethovens als mozart/haydn-nah einzustufen, und es relativiert auch kaum die mit Beethoven sehr bald assoziierten "neuen Bahnen". Zwar waren die den seinerzeitigen Konservativen auch schon zu wild, aber spätestens ab der Eroica hieß es, Beethoven möge doch bitte wieder mehr im Sinne Mozart oder seiner ersten beiden Sinfonien komponieren. edit: Das habe ich natürlich geschrieben, bevor ich die Lösung gesehen habe. Also Mendelss…

  • X Fidelio ginge auch. Ich hatte irgendwie dein Eindruck, dass es sich um ein ungewöhnlicheres Stück handeln müsste, das sich nicht so in Gattungen einordnen lässt, also zB Berlioz' Faust.

  • C als jemand, der von Cherubini beeinflusst wurde, aber Sinfonien schrieb, kann doch eigentlich nur Berlioz sein? Und dann D Beethoven?

  • Entweder war zu wenig Ruhezeit nach dem Rätsel davor oder alle haben schon testweise gegoogelt oder sind im Osterurlaub... Ich finde das Zitat ungeachtet der Hilfen immer noch verwirrend. E muss eigentlich Beethoven sein, da er anscheinend der älteste einflussreiche Komponist in der Reihe ist und dramatisch auch passt. Bei dem Absatz über Sinfonien könnte D Schumann und C Brahms sein. Was könnte die andere Gattung sein? Doch wohl auch etwas Instrumentales, also vermutlich Ouverture, (Klavier)kon…

  • Ich finde das Ding extrem geschmacklos und hätte gut darauf verzichten können, von seiner doch eher lokal begrenzten Existenz zu erfahren. (Vielleicht muss nicht alles, das überhaupt nichts mit Musik zu tun hat, in diesen Presseschau-Thread... Verglichen mit Unterwäsche-Models (die ja nicht nur für Unterwäsche-Plakate als Werbeträger dienen) finde es allerdings nicht "typisch sexistisch".

  • Die Versorgung in der Provinz war mit wenigen Ausnahmen mittelmäßig. Die Selbstverständlichkeit, mit der Bewohner von Metropolen vorausetzen, dass das Angebot überall so ähnlich wäre, wie sie es kennen, ist ein bißchen kurzsichtig. Ich habe als Jugendlicher und auch noch sehr lange danach viel lokal gekauft. Aber seit ich kurz nach dem Abi Zweitausendeins entdeckte, habe ich natürlich auch da bestellt. Erstens gab es da Sachen, die es lokal nicht gab, zweitens war es oft viel günstiger. Allerdin…

  • Pristine Audio

    Kater Murr - - Labels und Editionen

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    Fast alle der gängigen Aufnahmen zu schnell überspielt? Das kann ich mir kaum vorstellen. Viele der gängigen Aufnahmen waren praktisch durchgehend im Repertoire, zuerst als Schellacks, dann als LPs, dann als CDs. Z.B. Schnabels Beethoven oder das meiste von Toscanini. Waren die von Anfang zu schnell oder wurden sie irgendwann zu schnell? Und es ist in 50 Jahren keinem einzigen der geschulten Toningenieure und Hörer aufgefallen?

  • Die Klarinette

    Kater Murr - - Instrumentenkunde

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    Nein, nur in der "deutschen" Tradition ist Vibrato tabu. Und auch noch nicht so lange. Nach einem Bericht von einer frühen Aufführung des Brahms-Trios vibrierte Mühlfeld (der Brahms zu den Werken inspirierte) stärker als der Cellist! Unter prominenten Klarinettisten der ersten Hälfte des 20. Jhds. hat Reginald Kell Vibrato eingesetzt (für meinen Geschmack zu stark), ebenso nicht wenige andere Musiker. Auch Goodman konnte oder wollte bei seinen klassischen Aufnahmen das Vibrato nicht immer komple…

  • Pristine Audio

    Kater Murr - - Labels und Editionen

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    Ich habe von Pristine, als sie relativ neu waren, mal ein paar Proben gehört/runtergeladen. Umstritten sind sie hauptsächlich, weil sie ziemlich stark eingreifen, also sowohl filtern als auch Räumlichkeit hinzufügen usw. Dagegen sind z.B. typische Seth Winner oder Ward Marston Transfers eher minimalistisch (also mit eher hohem Knacks- und Rauschanteil) und Obert-Thorn (der u.a. Schnabel für Naxos gemacht hat) liegt dazwischen.

  • Kann sein. Ich weiß es einfach nicht mehr. Es war sehr groß, etwas "hallenmäßig" mit einer langen Theke für Verkauf u. ggf. Probehören. Ich meine es hätte Schließfächer in einem Vorraum gegeben. Außerdem interessant war, dass CDs etwa 3-5 DM billiger waren, als ich es aus Hessen (oder auch dem Rheinland, also Saturn) gewöhnt war. Anscheinend waren die Schwaben nicht bereit über 30 DM Vollpreis zu zahlen, sondern nur 27,90...

  • Wie ist denn der Klang der meisten Aufnahmen der Komplettbox? Ich schwanke zwischen dieser Box bzw. älteren Ausgaben der Klaviermusik mit Tacchino und der neueren mit Le Sage...

  • Das war aber nie so viel anders. Läden mit solch einem Sortiment lohnten sich auch, als der Versandhandel noch keine so große Rolle spielte und es den Ebay/Medimops-Gebrauchthandel noch gar nicht gab, normalerweise nur in größeren Großstädten. Selbst in FFM war z.B. das "Phonohaus" zwar sehr gut, aber sauteuer und nicht ansatzweise so groß wie der (sogar eher preiswerte) Kölner Saturn oder der große Laden in Stuttgart (ich weiß leider beim besten Willen nicht mehr, wie der hieß; ich war 1989 zwe…

  • Der Kölner Saturn warb in den 70ern/80ern damit, das größte Angebot Europas zu haben. 20x Mahler 6 auf LP ist irre, ich hätte tatsächlich nicht gedacht, dass es damals überhaupt so viele Aufnahmen im Katalog gegeben hätte. Ich dürfte das erste Mal ca. 1988 dort gewesen sein und es war definitiv überwältigend (v.a. wenn man genug Taschengeld dabei hat, ein bis zwei midprice-Scheiben zu kaufen...) Aber ich war eben so ein Anfänger, dass ich mir aus der Erinnerung nicht zutraue, das zu beurteilen, …

  • Eben verarmt

    Kater Murr - - Musik: Erwerben

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    Konnte einigen jpc-Angeboten nicht widerstehen, bevor sie vielleicht endgültig vergriffen sind: