Telemann: Weltliche Vokalmusik (TWV 20-25)

    • Telemann: Weltliche Vokalmusik (TWV 20-25)

      Liebe Freunde Telemanns, liebe Freunde der Barockmusik!

      Dieser Thread ist Teil des Telemann-Projekts Capriccio, das aus mehreren Threads besteht:

      - dem Organisationsthread, in dem Näheres über das Projekt zu erfahren ist, in dem insbesondere die Reihenfolge der Werkvorstellungen/-besprechungen abgestimmt wird und in dem diesbezügliche Wünsche geäußert werden können: Telemann-Projekt Capriccio

      - dem Inhaltsverzeichnis, das threadübergreifend die besprochenen Werke nach TWV und nach Benennung auflistet: (link wird später nachgetragen)

      - den Werkbesprechungsthreads zu den jeweiligen TWV-Gruppen

      Im hiesigen Werkbesprechungs-Thread werden ausschließlich Werke aus den im Thread-Titel ersichtlichen Werkgruppen vorgestellt und besprochen.

      Es wird gebeten, Beiträge nur zu dem jeweils gerade besprochenen Werk einzustellen. Sollte der Wunsch bestehen, ein anderes Werk Telemanns vorzustellen oder vorgestellt zu bekommen, wird gebeten, diesen Wunsch in dem oben genannten Thread zu äußern. Über dort geäußerte Anregungen jeglicher Art freuen wir uns. Sollte ein Werk bereits besprochen worden, also nicht mehr an der Reihe sein, aber gleichwohl der Wunsch bestehen, zu dem Werk noch etwas zu schreiben – z. B. weil eine neue Aufnahme herausgekommen ist -, besteht dazu jederzeit die Gelegenheit, wobei jedoch nach Möglichkeit nicht gerade stattfindende Diskussionen gestört werden sollten.

      Viele Grüße
      Thomas
    • TWV 20:41: Ino

      1. Vorbemerkung:

      Es gibt verschiedene Annahmen, welcher Grund Telemann, der es nach der Parisreise etwas ruhiger hatte angehen lassen, zu seinem erstaunlichen Spätwerk veranlasst hat. Zumeist wird auf den auch Telemann erfassenden frischen Wind der Aufklärung verwiesen, auf die neuen Ideen in allen Künsten, die der sehr gebildete Telemann auch im hohen Alter begierig aufgenommen habe. Wie dem auch sei, 1765 jedenfalls, Telemann war bereits 84 Jahre alt, veröffentlichte der Berliner Poet und Philosoph Karl Wilhelm Ramler „Ino“. Telemann, der bereits mehrere Texte von Ramler vertont hatte (z. B. wie auch Graun „Der Tod Jesu“), ließ sich offenbar sogleich inspirieren und komponierte noch im Jahre 1765 die hier besprochene hochdramatische Kantate, die sein letztes Werk bleiben sollte. Es ist ein würdiger, ein krönender Abschluss. Es ist ein Werk, das bereits deutlich zur Frühklassik gehört, das dem Opernreformer Gluck sehr viel näher steht, als den alten Weggenossen Telemanns wie z. B. J. S. Bach. Insbesonder an Ino wird daher deutich, dass Telemann bis zuletzt neuen musiktheoretischen Entwicklungen nicht nur aufgeschlossen gegenüberstand, sondern sie selbst mitgestaltet hat und somit auch mit seinen 84 Jahren noch mit Recht progressiv genannt werden kann. BBB hat anderenorts mal darauf hingewiesen, dass die Beschäftigung mit Telemann auch deshalb besonders reizvoll sein, weil sein Werk verschiedenste Epochen abdecke. Hier beginnen wir also mit dem Ende.

      Die hohe Qualtität des Textes erkannte im Übrigen nicht nur Telemann. Auch Vogler (1779), Kirnberger, und J. C. F. Bach (1786) haben ihn vertont.

      2. Inhalt und Vorgeschichte des vertonten Textes

      Der Inhalt des vertonten Textes und somit der Kantate ist kurz erzählt: Ino ist verheiratet mit Athamas, mit dem sie zwei Kinder hat. Der von Hera mit Wahnsinn belegte Athamas ermordet eines seiner Kinder und will nun das andere und Ino töten. Ino flüchtet mit dem lebenden Kind bis an eine Klippe. Athamas naht. Ino und das Kind stürzen ins Wasser. Beide werden von den Göttern gerettet und von ihnen als Götter aufgenommen.

      Die Vorgeschichte mag dem einen oder anderen aus Händels „Semele“ bekannt sein. Sie ist ein alter Stoff der griechischen Mythologie, der vor allem durch Ovids Metamorphosen lebendig geblieben ist. Hier eine teils etwas saloppe Zusammenfassung der Geschehnisse, in der ich mich an die griechischen Götternamen halte:

      Kadmos, der sagenhafte König von Theben hatte mehrere Kinder. Zwei von ihnen waren die Töchter Semele und Ino. Zeus, der trotz seiner Ehe mit Hera ständig jungen Frauen hinterher lief, nahm sich Semele als Geliebte und zeugte mit ihr ein noch ungeborenes Kind: Dionysos. Der Eheschützerin Hera missfiel das. Sie gab gegenüber Semele als deren Amme aus und überredete Semele, von Zeus zu verlangen, er solle zu ihr, Semele, kommen, wie er zu Hera komme. Zeus willigte ein, ohne Heras List zu durchschauen, und erschien bei Semele das nächste Mal in Blitz und Donner. Die sterbliche Semele verbrannte, wie es Hera beabsichtigt hatte. Zeus konnte Semele nicht retten, wohl aber den noch ungeborenen Dionysos, den er in seinem Schenkel austrug und nach der Geburt Semeles Schwester, Ino, zur Pflege übergab. Ino ihrerseits heiratete Athamas. Der allerdings war bereits verheiratet mit Nephele, mit der er zwei Kinder hatte. Ino, die ihrerseits zwei Kinder mit Athamas hatte, gefiel diese Situation nicht. In bester griechischer Tradition brachte sie durch eine List das griechische Volk dazu, Nepheles Kinder umbringen zu wollen. Nephele rettete ihre Kinder im letzten Moment, indem sie ihnen den Widder mit dem Goldenen Vlies sandte (blöderweise fiel die Tochter bei der Rettung ist Meer und starb, aber das ist eine andere Geschichte).

      Nachfolger des Kadmos als König von Theben wurde Pentheus. Der bekämpfte den mittlerweile stattfindenden Kult des Dionysos. Dionysos begab sich aus diesem Grunde verkleidet zu ihm, um ihn davon abzubringen. Doch ohne Erfolg, Pentheus ließ nicht mit sich reden. Damit war dessen Leben vertan. Dionysos überredete Pentheus, eine nächtliche Feier der Bakchen zu belauschen. Pentheus tat dies, wurde dabei entdeckt und von den Bakchen getötet (siehe Henzes „Die Bassariden“). Ino, als Tochter Kadmos´ und Pflegemutter Dionysos´ doppelt betroffen, war auch an diesem Geschehen beteiligt. Hera missfiel sowohl dies, als auch dass Ino Dionysos - das Kind von Semele, die ja die Geliebten Heras Mannes gewesen war - gepflegt hatte. Zur Strafe ließ sie Athamas von den Erynnien mit Wahnsinn schlagen. Athamas tötete sodann im Wahn seinen eigenen Sohn Learchos und beabsichtigte nun, auch den anderen Sohn Melikertes umzubringen. Ino nahm mit Melikertes Reißaus. Auf der Flucht stürzten beide ins Meer, wurden jedoch auf die Bitte von Aphrodite von Poseidon gerettet und zu Göttern erhoben. Ino war fortan die Göttin Leukothea (die später Odysseus helfen wird), Melikertes der Gott Palaimon.

      Telemanns Kantate setzt ein, als Ino mit ihrem Sohn Melikertes auf der Flucht auf einer Klippe am Meer steht und, weil sie erkennt, dass dies alles das Werk Heras ist, keinen Ausweg mehr sieht.

      3. Das musikalische Geschehen

      Ino ist komponiert für Sopran und Orchester. Das Orchester besteht aus zwei Flöten, zwei Hörnern und aus Streichern. Gerade in der Behandlung der Hörner, die insbesondere in der letzten Arie munter mittun, und weit weg sind vom Generalbass-Verhalten, zeigt sich die Modernität der Kantate.

      Ramler zieht den Leser mit dem Anfang seines Textes sofort ins Geschehen hinein und nimmt ihn dadurch sofort gefangen: „Wohin, wo soll ich hin? Mein rasender Gemahl verfolgt mich. Ohne Retter irr´ ich umher, so weit das Land mich trägt, und bin entdeckt, wohin ich irre. Keine Höhle, kein Busch, kein Sumpf verbirget mich. Ha, nun erkenn ich Dich, grausame Königin der Götter.“

      Telemann tut es ihm gleich. Die Musik des Accompagnato-Rezitativs - monologischer Text mit starkem Affektgehalt und kurze, rhythmisch prägnante instrumentale Figuren, die mit der Singstimme wechseln und auf den Text bezogen sind - ist ungemein packend. Den Anfang in seiner Kürze empfinde ich als perfekt: Kein langes instrumentales Vorspiel ist zu hören, sondern nur ein kurzes, achtteiliges Anschwellen, auf das unmittelbar die Singstimme einsetzt: „Wohin, so soll ich hin?“. Ganz großes Kino, finde ich.

      Eine besondere Qualität von Ino ist die Vielfalt der enthaltenen Musik. Die folgende da capo-Arie ist noch immer kraftvoll-erregt, aber schon nicht mehr so beißend wie das Eingangs-Rezitativ. Im „Ungöttliche Saturnia“ liegt noch Anklage. Aber schon Inos Frage, wer ihr Mitleid verdammen könne, begleitet Telemann mit viel milderer Musik. Das Lamento des „War meine Tat des Todes wert?“, ist sodann ein erbarmungswürdiges, instrumental großartig zurückgenommenes Flehen, zu dem die zum Da capo überleitenden akzentuierten Einfangsfiguren im reizvollen Kontrast stehen.

      Das folgende Rezitativ – für CD-Freund: es besteht aus den Tracks 3 und 4 - treibt die Handlung voran, könnte man sagen. Es dabei zu lassen, wäre jedoch völlig falsch, weil sich musikalisch ungemein viel ereignet und Telemann die Person Ino auf eine unfassbar moderne Weise psychologisch begleitet.

      „Oh all ihr Mächte des Olympus, ist kein Erbarmen unter euch?“, fragt Ino. Kein erbarmungswürdiges Flehen ist das mehr, sondern ein letztes, stilles Bitten. Ich sehe Ino vor mir, wie sie eben noch aufgewühlt war, für ihre Rettung kämpfte, jetzt aber schon die Hoffnung aufgegeben hat, auf die Knie gesunken ist und verzweifelt (mit mädchenhaften Rehaugen) nach oben schaut: „Ist kein Erbarmen unter euch?“ Die Musik ist völlig zurückgenommen, sie ist mit ihren nur leichten Akkorden der emotionalen Situation vollkommen angepasst. Inos Schwanken („Hier schwank´ ich“), wird durch wellenförmige Streicherbewegungen angekündigt und untermalt. Inos Bericht über ihr Hinfliehen wird hingegen von sogleich aktiveren, schnelleren Bewegungen begleitet. Abermals kontrastierend folgt das die Flucht und zugleich die Musik stoppende: „Nein, weiter kann ich nicht.“

      Wieder ruft Ino die Götter an, jetzt aber dringlich, fordernd: „Götter, rettet mich!“ Sie sieht Athamas, an dessen Händen das Blut des gemeinsamen Sohnes klebt. Gleich wird er sie erreicht haben. Ino hört ihn sich nähern, hört ihn schreien, keuchen. Athamas ergreift sie. All dies hat Telemann mit die Aufregung transportierender Musik im erregten Stil begleitet - man achte nur auf die Komposition des Wortes „keuchen“.

      Jetzt aber schlägt die Stimmung völlig um. Nach einer kurzen Generalpause ein entrücktes, innehaltendes, leise bittendes: „Du blauer Abgrund, nimm … den armen Melicertes auf, nimm der gequälte Ino Seele.“ Im Kino würden nun die Taschentücher gezückt. Nur instrumental schildert Telemann nun den sich verfestigenden Entschluss, den Sprung, den Fall.

      Jetzt, inmitten der größten Bangigkeit, auf dem Höhepunkt der Spannung, bringt der Theatererfahrene Telemann das retardierende Moment: Ein langsames, pastorales Menuett für zwei Flöten und Violinen beschreibt die Ruhe nach dem Eintauchen ins Wasser. Die Zeit scheint stehen zu bleiben. Ein Gefühl des Schwebens, des Pastoralen, des Elfengleichen entsteht.

      Ein scharfer Akkord steht für Inos Erwachen. Sogleich nimmt Ino die Stimmung des Menuetts auf und fragt sich ungläubig staunend selbst „Wo bin ich?“, um sogleich erstaunt festzustellen: „O Wunder, ich walle im Meere empor.“ Der Gedanke an den mit ins Wasser gestürzten Sohn, der Inos Hand entglitten ist, bringt die bange Unruhe zurück, der Telemann sich arienhaft eindringlich widmet („Mitleidiger Retter, was hilft mir mein Leben, ach, gib mir den Sohn!“). Aber auch der Sohn ist gerettet. Vivace con molton affetto sieht Ino ihn von Nymphen umgeben („stolz ragt er hervor“). Ino und Melikertes sind wieder vereint: „Uns heben die Wellen empor“ singt Ino dankbar, wobei ihr Gesang von das Emporheben illustrierenden aufsteigenden hohen Tönen umspielt wird. Nach einem Dank an die Götter für die Aufnahme bei ihnen folgen Jubeltänze: eine schnelle Gigue, ein Menuett und abermals kurz die Gigue.

      In einem kurzen Rezitativ wird mitgeteilt, dass Ino und ihr Sohn nunmehr zu Göttern erhoben sind und werden ihr neuen Götter-Namen genannt. Es folgt eine sanfte, beglückt-zurückhaltende Dankesarie.

      Den Gedanken, dass die Kantaten nun eigentlich zu Ende sein könnte, lässt ein aufbrausendes instrumentales Zwischenspiel gar nicht erst aufkommen. Das Zwischenspiel lenkt die Aufmerksamkeit des Hörers auf das weitere Rezitativ, in dem Neptun erscheint. Ihm („mein König“) dankt Ino in der vom Orchester stark unterstützen, überschwänglichen und koloraturenreichen Schlussarie.

      Und wenn der Sopran das Ende erreicht hat, danke ich ihm. Eine ungemein herausfordernde, alles abverlangende Partie ist das. Wenn man Revue passieren lässt, welch verschiedene Stimmungen die Sängerin darstellen muss, welch verschiedene Arten des Gesangs gefordert werden, kann ich nur sagen: Hut ab für jede, die durchkommt. Wenn man aber nicht nur durchkommt, sondern an einem guten Tag das Publikum begeistert, wenn man merkt, dass es gelungen ist, dann, so stelle ich es mir vor, wird sich die Freude der Schlussarie auf die Sängerin übertragen und voller Glück wird sie die letzten Töne singen, um unmittelbar darauf den wohlverdienten, riesigen Applaus entgegennehmen. Ein wundervoller Moment muss das sein. Ihn zu erleben erhoffe ich mir seit Jahren. Leider wird Ino nur selten aufgeführt. Live gehört habe ich Ino noch nie. Aber wer weiß, irgendwann …

      Abschließend hinweise möchte ich auf einen online erhältlichen, lesenswerten Beitrag über Ino (einen Text zu einer Radiosendung): "http://www.dw-world.de/popups/popup_pdf/0,,913404,00.pdf"

      Wie ich es heute bin, war damals das Publikum von Ino begeistert. C. P. E. Bach, der Nachfolger von Telemann in Hamburg (und nebenbei bemerkt Telemanns Patenkind war), führte Ino im Mai 1768 in Hamburg auf. In der Ankündigung wird Ino als „höchst populäre Kantate“ die Rede (so erfahre ich von Nicholas Anderson im Booklet der Harnoncourt-CD).

      Viele Grüße
      Thomas

      Nachtrag: Da in der aktuellen Ausgabe der Harnoncourt-CD kein Text enthalten ist (wohl aber in der Brilliant-Goebel-CD), hier der Hinweis darauf, dass der Text online verfügbar ist: "http://books.google.de/books?id=9ThAAAAAYAAJ&printsec=frontcover&source=gbs_v2_summary_r&cad=0#v=onepage&q=&f=false" Dort bitte auf Seite 12 blättern. Ein Direktzugriff ist möglich mittels Klicks auf "Inhalt".
    • Zwei Aufnahmen von Ino besitze ich:

      Nikolaus Harnoncourt, Roberta Alexander, Concentus musicus Wien, aufgenommen 1988
      Reinhard Goebel, Barbara Schlick, Music Antiqua Köln, aufgenommen 1989



      Mir persönlich gefällt die Harnoncourt-Aufnahme etwas besser, weil in ihr sowohl vom Dirigat als auch vom Sängerischen her eine größere Ausdrucksamplitude zu hören ist. Empfehlenswert sind allerdings beide Einspielungen, so dass es letztlich eine Frage des Geschmacks und dem Interesse an den weiteren enthaltenen Werken ist, welche man wählt. Der bei Harnoncourt enthaltene "Tag des Gerichts" allerdings ist ein weiteres zentrales Werke Telemanns, das zu kennen unbedingt lohnt und hier auch vorgestellt werden wird. Andererseits ist die Ouvertüre bei Goebel auch hörenswert und hat die Brilliant-CD das deutlich bessere Booklet (allerdings nur in englischer Sprache), in dem nicht nur einige weitere musikwissenschaftliche Informationen zu Ino zu hören sind (die ich mangels hinreichender musikwissenschaftlicher Kenntnisse nicht zu bieten vermag), sondern auch der Text enthalten ist. Eine Aufnahme von Ino gibt es übrigens auch von G. Janowitz. Sie ist in der DGG-5 CD-Box "Gundula Janowitz - The Golden Voice" enthalten. Bei jpc kann man Schnippsel hören.

      Viele Grüße
      Thomas
    • Lieber Thomas!
      Danke für die schöne Einleitung, auf die mich Felix' und Dein Dialog im Telemann-Projekt-Forum aufmerksam gemacht hat. Mittlerweile gibt es von der Kantate noch eine Aufnahme mit La Stagione.

      Ich habe mich nach ganz kurzem Querhören dann aber doch für Harnoncourts Einspielung entschieden, und zwar wegen der extrem lebendigen Orchesterführung.
      Ich höre sehr selten Barockmusik, kann aber heute nach viel schwerer Kost mit Brahms, Dvorak und Bartok einen "Klaren" gut gebrauchen. Ein tolles Werk, sehr abwechslungsreich und spannend.
      Viele Grüße,
      Peter