MOZART: Don Giovanni – Kommentierte Diskographie

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • amelia grimaldi schrieb:


      Der Met-Mitschnitt des "Don Giovanni" mit Ezio Pinza, Rose Bampton, Jarmila Novotna, Charles Kullman, Alexander Kipnis und Bidu Sayao unter Bruno Walter von 1942, dem ich schon lange hinterher gehechelt bin, ist nun endlich zu mir unterwegs. Bezüglich der Tonqualität sind natürlich Abstriche zu machen, aber was soll's, wenn es sich um die Referenzeinspielung handelt. :D



      Kennt jemand diese Aufnahme und kann berichten?

      Liebe Grüße
      :wink:
      Renate

      Liebe Renate!

      Ich besitze auch diese Aufnahme sie hat etwas Besonderes an sich, nur war ich von Ezio Pinza etwas enttäuscht, da ist Cesare Siepi vor allem, und dann fast gleichrangig Ruggero Raimondi und Sir Thomas Allen, für mich, bedeutend besser.

      Es mag am Alter der Aufnahme liegen.

      Meine Tante wiederum war von Ezio Pinza begeistert, doch das ist recht lange her.

      Liebe Grüße und Handküsse sendet Dir Peter aus Wien. :wink: :wink:
    • Nun gut - für eine ausführliche Besprechung fehlen mir sicherlich die vertieften Opernkenntnisse und eine Reihe der Vergleiche.

      Nichtsdestoweniger möchte ich - neben der von mir ebenfalls sehr hoch geschätzten Einspielung unter Furtwängler (1954, Salzburg) - auf zwei Aufnahmen aufmerksam machen, welche ich sehr mag. Auch wenn alle drei sich so sehr voneinander unterscheiden, daß ich nicht persönliche Vorlieben, sondern die beeindruckende Vielschichtigkeit dieser Oper kausal in den Vordergrund stellen möchte ..... wenige Opern haben mich so sehr faszinieren können ...

      Leider bin ich nicht sicher, ob die Aufnahmen wirklich noch erhältlich sind ... :S





      liebe Grüsse

      Tastenrabe
    • Mit der Kubelik Aufnahme kann ich mich nicht richtig anfreunden.
      Alan Titus ist etwas blaß, weder energisch noch verführerisch. Dazu singt er, sowohl was den Text als auch die Musik betrifft, seine eigene Version von "Là ci darem la mano" ("mi direte si" statt "mi dirai di si" und Transpositionen in der Stretta).
      Rolando Panerai und Edith Mathis haben hörbar ihre besseren Tage hinter sich. Die Katalog-Arie habe ich selten so uninvolviert gehört. Die Tessitura ist auch hörbar zu tief für den Ausnahme-Bariton, der Panerai mal war.
      Arleen Augér singt schön aber leichtgewichtig. In einer HIP-Perspektive wäre sie besser aufgehoben; hier singt sie zwar filigran aber es hört sich unbeteiligt an. Eine schöne Elvira schwebt durch die ganze Oper, ohne je auf der Bühne zu landen.
      Julia Varady ist weit von unbeteiligt, ohne in veristische Exzesse zu verfallen - Welten der Gesangskultur trennen sie von Anna Netrebko -, und hat ein sehr schönes Timbre. Dazu ist sie sicher über die ganze Tessitura. Leider tendiert sie dazu, die Konsonanten zu verschlucken, wenn sie eine bewegte Linie singen muß und ihr Triller ist so gut wie abwesend. Aber so eine suveräne Donna Anna hört man heutzutage nicht mehr.
      Thomas Moser zieht sich gut aus der Affäre in "Il mio tesoro intanto", ist aber ingesamt etwas angestrengt. In "Dalla sua pace" zeigt er aber, daß ein Heldentenor auch elegant sein kann.
      Kubelik dirigiert auch etwas unbeteiligt, oft langsam, was z.B. Varady besser steht als Augér.
      In den Noten sagt er, daß er "auf eine untadelige Aussprache des Italienischen Nachdruck legt". Davon ist aber wenig zu merken.

      Vor 25 Jahren war ich von dieser Aufnahme enttäuscht und zog diese:

      definitiv vor (trotz Richard van Allans unmöglichen Leporellos).
      Wenn ich sie heute wieder höre, relativiert sich die Enttäuschung etwas. Aber insgesamt überzeugt sie mich trotzdem nicht.
      Alles, wie immer, IMHO.
    • Philbert schrieb:

      Arleen Augér singt schön aber leichtgewichtig. In einer HIP-Perspektive wäre sie besser aufgehoben; hier singt sie zwar filigran aber es hört sich unbeteiligt an. Eine schöne Elvira schwebt durch die ganze Oper, ohne je auf der Bühne zu landen.
      Julia Varady ist weit von unbeteiligt, ohne in veristische Exzesse zu verfallen - Welten der Gesangskultur trennen sie von Anna Netrebko -, und hat ein sehr schönes Timbre. Dazu ist sie sicher über die ganze Tessitura. Leider tendiert sie dazu, die Konsonanten zu verschlucken, wenn sie eine bewegte Linie singen muß und ihr Triller ist so gut wie abwesend. Aber so eine suveräne Donna Anna hört man heutzutage nicht mehr.

      Ja, auch die Kubelik-Aufnahme hat wohl eine Reihe von Schwächen - allerdings habe ich sie nach Karajans neuer Aufnahme und denen von Guilini und Maazel kennengelernt. Maazel ... da teile ich die bereits oben erläuterte Auffassung, dass es das Zusammenspiel mit dem Optischen des Films ist, was den Reiz ausmacht. Guilini hat mich schlicht nicht ansprechen können - ich empfand sein Dirigat als unausgegoren und die Sänger als blass. Die Aufnahme machte bei mir den Eindruck des "Gewollt, aber nicht gekonnt". Karajan fand ich merkwürdig plakativ und konzeptlos .... etwas effektheischend auch durch technische Orchesterperfektion verbunden mit wenig Gefühl fürs dynamische Masshalten. Furtwängler überzeugt mich auch heute noch weitgehend, ist aber klangtechnisch mit Mängeln und - halt Furtwängler - doch eigenwillig geprägt durch das Dirigat. Im Kontrast dazu habe ich gerade das etwas Neutralere der Kubelik-Aufnahme, und darin zugegebenermassen der beiden Edeldamen, schätzen gelernt - je nachdem, wie meine Grundstimmung gerade ist, kann ich die Oper besser auf die eine oder andere Art und Weise "durchschreiten" und v.a. nachvollziehen. Die Busch-Aufnahme habe ich vor langer Zeit im Rundfunk gehört ... diese überzeugte mich durch eine sehr konsequente Ausgestaltung der dramatischen und der komischen Elemente der Oper - echtes Musiktheater ersten Ranges....

      Die einzigartige, optimal besetzte und unübertrefflich interpretierte Aufnahme betrachte ich als Utopie - dazu ist diese Oper mit viel zu vielen Facetten auf höchstem Niveau ausgestattet - man braucht eine Reihe verschiedener Interpretationen, um sie erfassen zu können ....
    • Meine Neuerwerbung, wegen Frau Damrau.



      Ich habe ja nichts gegen ein langsames Tempo, aber in dieser Aufnahme wird für mich insgesamt sehr spannungsarm musiziert.
      Um nicht zu sagen langweilig. Ich habe nach einer Stunde aufgegeben :sleeping:

      Es hört sich alles sehr gleichmässig an, manchmal hatte ich den Eindruck, ich höre eine andere Oper.
      Vielleicht liegts auch an der Aufnahme? Ich musste den Lautstärkeregler sehr weit aufdrehen um leisere Passagen mitzubekommen.


      Wahrscheinlich mein Fehlkauf des Jahres. :(

      Gruß Ralf
    • Ich kann dir versichern, dass dies nur an der Tontechnik liegt. Ich war damals in Baden Baden live dabei und von spannungsarm (das empfinde ich auch jetzt nicht bei der CD) war keine Rede. Doch die Tontechniker haben diese Einspielung so glatt gebügelt, dass von der Atmosphäre und von Nezet-Seguins Impulsen nicht mal die Hälfte übrig geblieben ist.
      http://wotans-opernwelt.blogspot.com/
    • Giulini, Rom 1970 (live)



      Don Giovanni: Nicolai Ghiaurov
      Donna Anna: Gundula Janowitz
      Donna Elvira: Sena Jurinac
      Don Ottavio: Alfredo Kraus
      Leporello: Sesto Bruscantini
      Zerlina: Olivera Miliakovic
      Masetto: Walter Monachesi
      Commendatore: Dimitri Petkov
      Chor und Orchester der RAI, Carlo Maria Giulini

      Die einschläfernd dirigierte Ouvertüre läßt nicht viel Gutes erwarten! Danach aber folgt eine flüssige, stellenweise richtig spritzige Aufführung, bei der mich überraschenderweise vor allem der Hauptdarsteller überzeugt! Ghiaurov hat eine etwas grobe, manchmal ungeschlachte Stimme, die er auch hier nicht verleugnen kann, man hört deutlich das Bemühen, dem Timbre das Verführerische anzubequemen, was nur bedingt gelingt; der Effekt ist, daß man buchstäblich den Wolf im Schafspelz hören kann! Ich finde das sehr gelungen, zumal die rein sängerische Leistung Ghiaurovs tadellos ist. Erstaunlicherweise gelingt ihm sogar "Finch'han dal vino" ganz ausgezeichnet und locker, auch ein Verdienst Giulini, der den Sänger nicht mit dem Tempo überfordert, das Stück aber dennoch flott gespielt erscheinen läßt! Die oben erwähnten Aufnahmen Ghiaurovs kenne ich nicht und hätte ihn auch nicht gerade als idealen Don Giovanni auf dem Schirm gehabt; aber hier gefällt er mir ganz ausgezeichnet!

      Sesto Bruscantini hält da locker mit, Miliakovic und Monachesi singen auf gutem Niveau; der Rest des Ensembles fällt dagegen ab. Alfredo Kraus hat sicher nicht seinen besten Tag, intoniert gelegentlich unsauber und muß im ersten Akt stellenweise regelrecht forcieren (bei "Dalla sua pace", ein Alfredo Kraus!) und hat Probleme mit den Koloraturen bei "Il mio tesoro" - das ist man von diesem Sänger wahrlich nicht gewohnt! Sena Jurinac bleibt im ersten Akt ziemlich blaß, im zweiten Akt wird's besser, und bei "In quali eccessi ... Mi tradi" hört man dann doch fast die gewohnte Sena Jurinac. Ein Fan der Stimme von Gundula Janowitz werde ich in diesem Leben allerdings wohl nicht mehr ...
      Bernd

      Fluctuat nec mergitur
    • Mein Glückwunsch an alle Besitzer dieser Aufnahme

      Agravain schrieb:



      Ingvar Wixell – Don Giovanni
      Wladimiro Ganzarolli – Leoprello
      Martina Arroyo – Donna Anna
      Kiri Te Kanawa – Donne Elvira
      Stuart Burrows – Don Ottavio
      Mirella Freni - Zerlina
      Richard van Allan– Masetto
      Luigi Roni - Commendatore

      Orchestra and Chrous of the Royal Opera House, Covent Garden

      Leitung: Sir Colin Davis



      1973 übernahm Colin Davis die musikalische Leitung des Royal Opera House im Londoner Covent Garden und blieb, obwohl er keinen allzu guten Start hatte, bis 1986. Während dieser Zeit spielte er eine Reihe von Opern ein, darunter den vorliegenden Don Giovanni, den ich persönlich - zumindest sängerisch - in die Mittelklasse einordnen würde.

      Ingvar Wixell, den ich zB als Scarpia ausgesprochen schätze, gibt einen eher durchschnittlichen Don Giovanni, etwas blass, mit wenig Gesicht und keinem großen Maß an stimmlicher Präsenz. Kein Potenzling, kein rechter Bösewicht. Ein bisschen wie ein Verwaltungsbeamter auf Freiersfüßen. Hinzu kommt, dass mir sein bisweilen starkes Vibrato missfällt.

      Wladimiro Ganzarolli gibt einen stimmlich recht harten, aber spielfreudigen Leporello, hat aber einen Hang zur Überzeichnung, sodass er entweder zu aggressiv oder zu HAHA –mäßig wirkt. Tatsächlich wirkt er seinem Herrn nicht selten überlegen. Ganz eigenartig. Ich könnte mir vorstellen, dass seine Anlage auf der Bühne wirkt (so ist’s ja idR auch mit Geraint Evans), als pure Konserve ist das auf die Dauer doch schwer anzuhören (Finale Akt I).

      Martina Arroyo als Donna Anna? Was soll sagen? Trotz weniger schöner Momente: Nein.

      Dame Kiwi gibt eine schöne, ganz mädchenhafte Elvira, mit ihren leicht dunkel gefärbten Sopran verleiht sie der Partie einen ganz besonderen Klang, edel, etwas verschleiert, aber – wenn nötig – auch mit einer gehörigen Portion Hysterie. Das macht schnell vergessen, dass sie technisch nicht immer ganz astrein singt (32stel liegen ihr nicht so recht).

      Stuart Burrows ist der nächste auf der Liste, der mich durchweg glücklich stimmt. Nicht umsonst trägt er den Spitznamen „the King of Mozart“. Seine helle, frische, jung klingende Stimme scheint mir wie für den Ottavio gemacht, einen Ottavio, der nicht nur verständnisvoller Tröster, sondern auch echter Mann und Liebhaber ist.

      Mirella Freni. Ewig singt sie die Zerlina. Warum? Man meint zu hören, dass sie sich das auch fragte, als die Aufnahme gemacht wurde. Das ist so fad, dass ich mir – wäre ich des Dons Stelle – lieber ein etwas passionierteres Mädel zum Verführen gesucht hätte. Aber ich hätte an Zerlinas Stelle auch den recht maskulinen und vor allem wesentlich markanteren Masetto von Richard van Allen für den Don Wixell nicht so einfach links liegen. Auch nicht für einen kleinen Moment.

      Luigi Ronis Commendatore ist, nun, er ist laut. Sehr wuchtig, so als hätte er den Exklusivvertrag für das Dies irae. Das ist auf der einen Seite zwar ganz schön, erschüttert er doch die Grundfesten dieser Oper, auf der anderen Seite sitzt die Stimme nicht immer gut und der sehr große Ton hat schon etwas dezidiert Unkultiviertes. Wiederum denke ich, dass das auf der Bühne sehr eindrucksvoll wirken muss. Yet on CD...

      Davis’ Anlage ist straff, es gibt keine Verschleppung, aber auch keine HIPpe Hektik. Insgesamt wird sehr bühnenwirksam musiziert, das Orchester spielt sehr solistenbewusst. Ein kleines Manko scheint mir der Umstand zu sein, dass die Aufnahme etwas flach im Ton wirkt, die Bässe sind gegenüber den Höhen zu wenig präsent. Sicher, dadurch mag der Eindruck eines leichten Musizierstils entstehen, es fehlt jedoch nicht selten (sofort wird es deutlich in der Ouvertüre) die Substanz.

      :wink: Agravain

      Hallo allerseits!

      Auf diesem Wege möchte ich allen Besitzern der hier behandelten Aufnahme meinen Glückwunsch aussprechen. Denn: Erst vor wenigen Tagen war es mir vergönnt, ein Video mit Stuart Burrows in der Rolle des Don Ottavio (exakt dieselbe Besetzung wie hier) sehen zu dürfen. Absolut genial! Mr. Burrows ist zwar seit langem nicht mehr aktiv, aber dank Aufnahmen wie dieser oder einer der "Entführung aus dem Serail", die ich selbst besitze, will und werde ich mich hiermit als Fan bekennen. Mein Glückwunsch nochmals!

      Auf bald!

      Kathy
    • Philbert schrieb:

      Für die Decca Reihe Grandi Voci hatte Stuart Burrows eine Mozart-Platte aufgenommen.

      ist aller Ansicht nach die CD-Version davon.
      Für alle Mozart- oder Burrows-Fans ein absoluter Muß !



      Danke für den Hinweis!
      Gib mir doch bitte bei Gelegenheit einen Tipp, wie und wo ich diesen Tonträger möglichst preisgünstig erhalte.

      Gruß,

      Kathy
    • Katharina A. schrieb:

      Philbert schrieb:

      Für die Decca Reihe Grandi Voci hatte Stuart Burrows eine Mozart-Platte aufgenommen.

      ist aller Ansicht nach die CD-Version davon.
      Für alle Mozart- oder Burrows-Fans ein absoluter Muß !



      Danke für den Hinweis!
      Gib mir doch bitte bei Gelegenheit einen Tipp, wie und wo ich diesen Tonträger möglichst preisgünstig erhalte.

      Gruß,

      Kathy


      Zum Beispiel einfach auf das Cover klicken ... ;+)

      DiO :beatnik:
    • Ein Aufnahme vom November 1951, die ich mir gestern von LPs auf CDs gebrannt habe, ist diese hier:

      Und da kommt der Haken - Paul Schöffler hat den Don Giovanni, auch in Italienisch in Wien gesungen - nur jetzt kommts, er war damals jünger als Sir Thomas Allen in den letzten Einspielungen, und ist meiner Meinung überhaupt kein Verführer. Erich Kunz war damals, als Lepollo recht gut [ich finde gerade Erich Kunz hat durch die Sperren der Theater in Deutschland seine stimmlichen Höhepunkt verpasst, wenn er auch immer einer meiner Lieblingssänger bleiben wird]. Anton Dermota war damals der Don Ottavio und stimmlich hier sehr gut.

      Nun die Damen, eine meiner Lieblingssoprane wird immer Carla Martinis bleiben, sie singt hier die Donna Anna, perfekt und Suzanne Danco ist da die Donna Elvira [in der Krips Aufnahme mit Cesare Siepi singt sie die Donna Anna] und die Partie passt besser zu ihrer etwas kleinen Stimme. Die Zerlina von Lore Hoffmann kam von der Deutschen Spieloper und auch Gustav Neidlinger war der typische deutsche Bariton, aber das Italienisch ist hier gut.

      Es spielt das Orchester des NDR Hamburg unter Leopold Ludwig und sogar mit Italianata, was 1951 nicht immer der Fall war, denn da wurde fast überall Deutsch gesungen, auch der Don Giovanni oder Figaro.

      Liebe Grüße sendet Euch Peter aus Wien. :wink: :wink:
    • MRdP gefällt mir sehr, eigentlich finde ich ihn dramatisch gelungener als LS. AiA hat auch seine Reize, wie iRP, BuB nicht zu vergessen. Zwischen der italienischen LFG und der deutschen DGaL habe ich mich noch nicht entschieden.
      Alles, wie immer, IMHO.
    • oper337 schrieb:

      Bitte kann mich wer aufklären!

      Was ist das für eien "Geheimschrift"? :stern: :stern: Aus Leporellos Registerarie kann sie doch nicht sein.

      Danke und liebe Grüße sendet Euch Euer Peter. :wink: :wink:


      Lieber Peter,
      Bühnenwerke eines der größten Genies der Menschheitsgeschichte, abgekürzt (so wie ich es zu durchblicken glaube)...
      Herzliche Grüße
      AlexanderK