Bayreuther Festspiele

    • Sehr interessant! Irgendwelche Überraschungen bei den Besetzungen?

      Petra Lang scheint sich mit dem Wechsel von Brangäne zu Isolde bewährt zu haben und darf letztere auch nächstes Jahr wieder singen.
      René Pape kehrt nach zwanzig Jahren als König Marke auf den Grünen Hügel zurück!
      Wotan wird nicht nur zwischen zwei, sondern nun sogar zwischen drei Sängern aufgeteilt (Iain Paterson, John Lundgren, Thomas Mayer).
      Daniel Behle gibt als David und Froh sein Bayreuth-Debüt.
      Tanja Ariane Baumgartner ersetzt Sarah Connolly als Fricka.
      Camilla Nylund gibt die Sieglinde. (Mit der Partie gab es in diesem Jahr ja ein ziemlich peinliches Hin und Her)
      Albert Pesendorfer ist nach seinem Einspringen als Hagen nächstes Jahr nicht vorgesehen.

      "Parsifal" und der "Ring" bleiben in den Besetzungen ansonsten weitgehend unverändert (Stefan Vinke und Catherine Foster zum Beispiel bleiben Siegfried und Brünnhilde).
      Die Besetzung der "Meistersinger" war ja schon weitgehend bekannt. Michael Volle als Hans Sachs, Günther Groissböck als Veit Pogner, Klaus Florian Vogt als Walther von Stolzing - das kann richtig gut werden, glaube ich.
      Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
    • @'Dirigent
      "Das BT Kasperletheater ist endlich vorbei, niemand braucht es und obendrein werden Steuergelder verbrannt.Sollen das Ding als Flüchtlingsheim umbauen dann hat das Gedudel ein Ende für immer!"

      "Genau, der wenig sinnvolle Einsatz der Steuergelder im Bayreuther Kasperletheater sofort ersatzlos streichen. Wir schaffen das!"

      also Bayreuther Festspiele hast du gemeint.

      => Fortsetzung in diesem Thread.

      Du bestimmst also auch die Wünsche also von mir + meinem persönlichen Umfeld.
      Der Omnipotenz-Charakter deines Postings, das sich speizt Wünsche aller Steuerzahler bzw. Muckenkonsumenten diktieren zu wollen, übersteigt sogar die Attitüde mancher SED-Kulturfronvögte im ehemaligen Ostbereich. Einige Funktionäre begründeten Zensurmaßnahmen, Reglementierungen, Restriktionen wenigstens mit einer verlogenen Phrase, die sich auf eine Zielgruppe beschränkte, also z.B. dass die Arbeiterklasse so was nicht braucht bzw. kein Interesse daran besitzt....

      Dir ist Oper gleichgültig. Das ist völlig OK.
      Aber das Steuergelderargument erinnert an allzu bekannte Stammtischparolen von Anti-RT-Psychos (mit denen ich dich ausdrücklich nicht in Verbindung bringe), die von Opernmatinees bzw. -soirees und Diskussionsbeiträgen sehr vertraut sind.

      Deren „szenisches Weltbild“ von Wagners Muckendramen in Bayreuth (und auch anderswo) inkrustierte sich auf den Stand etwa der Fünfziger vom letzten Jahrhundert. Sie fühlen sich als zwangsbeglückte und bedauernswerte Opfer einer allherrschenden RT-Mafia, sekundiert vom gleichgeschalteten Feuilleton.

      Beiträge von Anti-RT-Psychos zu aktuellen Wagnerinszenierungen (nicht bloß in Bayreuth) haben der Tendenz nach oft etwas Schimärisches, weil sie auf Unkenntnis der Gegenstandes (also der aktuellen Inszenierung) schließen lassen.

      Und neue Bayreuth-Premieren werden häufig zwangsartig, d.h. in manischen Repetitionszwang, mit Verschwendung von Steuergeldern für RT-Pest in Verbindung gebracht und der Totalabbau von Subventionen fürs Musiktheaters gefordert...
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Amfortas09 schrieb:

      @'Dirigent
      "Das BT Kasperletheater ist endlich vorbei, niemand braucht es und obendrein werden Steuergelder verbrannt.Sollen das Ding als Flüchtlingsheim umbauen dann hat das Gedudel ein Ende für immer!"

      "Genau, der wenig sinnvolle Einsatz der Steuergelder im Bayreuther Kasperletheater sofort ersatzlos streichen. Wir schaffen das!"
      Dem kann ich nur zustimmen.


      Amfortas09 schrieb:

      Du bestimmst also auch die Wünsche also von mir + meinem persönlichen Umfeld.
      Der Omnipotenz-Charakter deines Postings, das sich speizt Wünsche aller Steuerzahler bzw. Muckenkonsumenten diktieren zu wollen, übersteigt sogar die Attitüde mancher SED-Kulturfronvögte im ehemaligen Ostbereich. Einige Funktionäre begründeten Zensurmaßnahmen, Reglementierungen, Restriktionen wenigstens mit einer verlogenen Phrase, die sich auf eine Zielgruppe beschränkte, also z.B. dass die Arbeiterklasse so was nicht braucht bzw. kein Interesse daran besitzt....
      Warum? Er hat doch das Recht, so etwas als seine Meinung hier zu vertreten. Es sind auch SEINE Steuergelder, die hier verbrannt werden. Sicher, es gäbe noch viel mehr, weitaus sinnlosere Dinge, für die sehr viel Steuergeld ausgegeben worden ist, aber Bayreuth ist eben ein gutes Beispiel dafür, dass sich erst mal die Familien einig werden sollten, bevor man dort weiterhin Zuschüsse reinbuttert.


      Amfortas09 schrieb:

      Dir ist Oper gleichgültig. Das ist völlig OK.
      Mir auch. Außerdem passen mir dort die ständigen Intrigen untereinander nicht. Dazu kommt ein eitler "GMD", dem man kaum was recht machen kann. Jedes Jahr ist Theater außerhalb des Theaters, also hinter den Kulissen. Jedes Jahr finden Umbesetzungen statt, und die sind nicht nur aus gesundheitlichen Gründen. Mal wird ein Sänger vergrault, mal ein Dirigent, und dafür soll man dann Verständnis haben? Nein, bestimmt nicht.

      Deshalb kann man getrost hier vom "Zirkus Wagner" oder "Zirkus Thielemannia" sprechen.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Maurice schrieb:

      Mal wird ein Sänger vergrault, mal ein Dirigent, und dafür soll man dann Verständnis haben? Nein, bestimmt nicht.

      Deshalb kann man getrost hier vom "Zirkus Wagner" oder "Zirkus Thielemannia" sprechen.
      Ach Quark.
      Das ist einfach wie überall.
      Schau in jedes Opernhaus, in jedes Orchester, in jeden blöden Blasmusiverein, in jeden Kirchenchor.
      Wo mehr als zwei Musiker aufeinandertreffen, ist Zoff. Fertig.
      "...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms
    • audiamus schrieb:

      Ach Quark.
      Das ist einfach wie überall.
      Schau in jedes Opernhaus, in jedes Orchester, in jeden blöden Blasmusiverein, in jeden Kirchenchor.
      Wo mehr als zwei Musiker aufeinandertreffen, ist Zoff. Fertig.
      Nein, denke ich nicht.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Maurice schrieb:

      Warum? Er hat doch das Recht, so etwas als seine Meinung hier zu vertreten. Es sind auch SEINE Steuergelder, die hier verbrannt werden.
      sein Recht auf Meinung wurde keinesfalls in Frage gestellt. Aber wenn er schrebit niemand braucht es und den Entzug von Subventionen fordert, dann entscheidet er auch über meine Wünsche als Steuerzahler.

      Maurice schrieb:

      aber Bayreuth ist eben ein gutes Beispiel dafür, dass sich erst mal die Familien einig werden sollten, bevor man dort weiterhin Zuschüsse reinbuttert.
      Dann sollte der Dirgent doch konsequenterweise auch Steuergelder zurückfordern, die, nach seiner Argumentation zur Folge auch verbrannt wurden, als Karajan mit den Berlinern im Zoff war...

      Maurice schrieb:

      Mir auch. Außerdem passen mir dort die ständigen Intrigen untereinander nicht. Dazu kommt ein eitler "GMD", dem man kaum was recht machen kann. Jedes Jahr ist Theater außerhalb des Theaters, also hinter den Kulissen. Jedes Jahr finden Umbesetzungen statt, und die sind nicht nur aus gesundheitlichen Gründen. Mal wird ein Sänger vergrault, mal ein Dirigent, und dafür soll man dann Verständnis haben? Nein, bestimmt nicht.
      In wie weit Bayreuth professionell oder unprofessionell geleitet wird, ist als Außenstehender eher schwer einschätzbar.

      Seit dem Thielemann endlich nicht mehr den Ring (und auch nicht die Meistersinger) sondern den Tristan dirigiert, ist Bayreuth musikalisch viel interessanter geworden; auch was die Wiedergabe des Lohengrins unter Nelsons und die des Parsifals unter Haenchen betrifft....

      Der Neunfelsche Rattengrin geriet zur höchst gelungenen und gedankenreichen szenischen Wagner-Mucken-Umsetzung.

      Wär echt super, falls Jordan und Kosky zur nächsten Spielzeit musikalisch und szenisch fetzige MS stemmen könnten und die Chose vom 3Sat gesendet werden würde...
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Amfortas09 schrieb:

      sein Recht auf Meinung wurde keinesfalls in Frage gestellt. Aber wenn er schrebit niemand braucht es und den Entzug von Subventionen fordert, dann entscheidet er auch über meine Wünsche als Steuerzahler.
      Oh nicht traurig sein, nicht jeder kann ein Ạlphatier sein. :thumbsup: Auch in einer Demokratie entscheiden nur wenige.
      Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
      Herbert von Karajan (1908-1989)
    • Vielleicht wäre ein Vergleich mit anderen Festspielen (Salzburg?) aufschlußreich?

      Aber davon abgesehen, bin ich nicht der Meinung, daß Kultur nur dort staatlich gefördert werden sollte, wo meine persönlichen Vorlieben liegen. Wagner steht da aktuell nicht im Zentrum meines Interesses, obwohl der Besuch einer Parsifal-Vorstellung in Bayreuth mich schon mal reizen könnte...

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Was ist, ist mehr, als es ist.
      Theodor W. Adorno
    • Gurnemanz schrieb:

      Irgendwann und irgendwo hier im Forum habe ich mal gelesen, daß die Bayreuther Festespiele deutlich weniger Steuergelder erhalten als andere Opernhäuser. Weiß da jemand Genaueres?



      ThomasBernhard schrieb:

      Wär ja auch witzig, wenn Bayreuth für die paar Wochen Betrieb mehr kassieren würde als andere (Staats- oder städtische) Opern, die Dauerbetrieb fahren.


      Gurnemanz schrieb:

      Vielleicht wäre ein Vergleich mit anderen Festspielen (Salzburg?) aufschlußreich?


      Vgl. mein Beitrag 23 in diesem Thread:

      Zwielicht schrieb:

      Die Zuschüsse für die Bayreuther Festspiele (hauptsächlich erbracht vom Bund, Freistaat Bayern und der Stadt Bayreuth) betragen jährlich 7 Mio. Euro. Das ist weniger als die Summe, die ein sehr kleines Haus wie das benachbarte Landestheater Coburg pro Jahr bekommt (die Bayerische Staatsoper erhält ca. 56 Mio.). Immerhin 60 Prozent ihres Etats erwirtschaften die Festspiele selbst, das erreicht kein deutsches Opernhaus auch nur annähernd.

      Diese vergleichsweise geringe Summe darf sich m.E. die öffentliche Hand schon kosten lassen, um den Bestand der Festspiele zu garantieren (immerhin das älteste Opernfestival überhaupt, zudem vom Komponisten der gespielten Werke gegründet; mit diversen singulären Merkmalen: Architektur, Akustik, Festspielorchester und -chor). Dieser Meinung kann man selbst sein, wenn man mit Wagner nichts anfangen kann (was auf mich nicht zutrifft) und man die Geschichte der Festspiele mehr als kritisch betrachtet (was auf mich zutrifft).

      Aus verschiedenen Quellen zusammengesucht: Gesamtetat pro Jahr ca. 16 Mio., davon - überwiegend durch Eintrittsgelder - selbst erwirtschaftet ca. 9 Mio., Zuschüsse ca. 7 Mio. Diese 7 Mio. stammen etwa zu je einem Drittel vom a) Bund, vom b) Freistaat Bayern und von c) der Stadt Bayreuth, der Oberfrankenstiftung sowie der Gesellschaft der Freunde von Bayreuth.

      Klar hinkt (im Bezug auf die absolute Höhe der Zuschüsse) der Vergleich mit ganzjährig bespielten Theatern. Auch die Salzburger Festspiele sind nur begrenzt mit den Bayreuthern vergleichbar, bieten viel mehr Veranstaltungen bei (nach oben und unten) stärker gestaffelten Preisen. Salzburg hat seine wirtschaftlichen Eckdaten auf seiner Website vorbildlich dargestellt: Salzburger Festspiele/Eckdaten. Kurz zusammengefasst: ein annähernd dreimal so hoher Etat bei noch etwas höherer Eigenwirtschaftsquote.

      Zu Bayreuth: Das einzige, was in letzter Zeit an gravierenden Änderungen auf der Gerüchtebörse (vulgo Manuel Brug) gehandelt wurde: Der Freistaat Bayern übernimmt die kompletten Zuschüsse, die er aus der Portokasse zahlen könnte, und erwirbt sich damit das alleinige Recht z.B. auf Besetzung der Intendanz. Zur Zeit sind nämlich die Entscheidungsstrukturen durch den mit Vertretern der unterschiedlichen Träger und Zuschussgeber besetzten Stiftungsrat mehr als kompliziert. Das sind aber, wie gesagt, nur Gerüchte.


      Viele Grüße

      Bernd
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • Zwielicht schrieb:

      Der Freistaat Bayern übernimmt die kompletten Zuschüsse (das könnte er aus der Portokasse zahlen) und erwirbt sich damit das alleinige Recht z.B. auf Besetzung der Intendanz usw.
      Wäre vielleicht nicht die schlechteste Lösung...?

      Und 16 Mio € Gesamtetat incl. 7 Mio € Zuschüsse jährlich - das ist nun wirklich nicht übermäßig viel, verglichen mit dem, was sonst so ausgegeben wird, in der Kultur und anderswo!

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Was ist, ist mehr, als es ist.
      Theodor W. Adorno
    • Zwielicht schrieb:

      Aus verschiedenen Quellen zusammengesucht: Gesamtetat pro Jahr ca. 16 Mio., davon - überwiegend durch Eintrittsgelder - selbst erwirtschaftet ca. 9 Mio., Zuschüsse ca. 7 Mio. Diese 7 Mio. stammen etwa zu je einem Drittel vom a) Bund, vom b) Freistaat Bayern und von c) der Stadt Bayreuth, der Oberfrankenstiftung sowie der Gesellschaft der Freunde von Bayreuth.
      Sanierungsausgaben von voraussichtlich 30 Millionen müssten noch berücksichtigt werden; fällt aber eigentlich eher unter Investition/Erhalt baulicher Substanz :

      br-klassik.de/aktuell/news-kri…ielhaus-bayreuth-102.html

      Allerdings wird ja auch das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth, das mit den Bayreuther Festspielen unmittelbar nichts zu tun hat, saniert. (auch für ca. 30 Millionen €.) Mit ca. 500 Plätzen fasst es sogar weniger Besucher als Theater/Oper im Hildesheimkaff.

      Gurnemanz schrieb:

      das ist nun wirklich nicht übermäßig viel, verglichen mit dem, was sonst so ausgegeben wird, in der Kultur und anderswo!
      Eben.

      Gurnemanz schrieb:

      Wagner steht da aktuell nicht im Zentrum meines Interesses,
      war/ist beileibe auch nicht mein Lieblingsnotenquäler (meine Mucken-„Helden“ fabrizierten sogar überwiegend rein Instrumentales) , was aber durch Wagners Mucke allein bereits orchestral rüber kommt, ist so außerordentlich vielfältig und damit schier unerschöpflich, dass meinerseits im lokalem Umfeld angebotene Live-Möglichkeiten (und auch Radiomitschnitte) kaum ungenutzt bleiben.
      Walküre in Minden ist mir allerdings dieses Jahr zu teuer.

      Gurnemanz schrieb:

      obwohl der Besuch einer Parsifal-Vorstellung in Bayreuth mich schon mal reizen könnte...
      Der Parsifal unter Haenchen lohnt musikalisch auf alle Fälle sich live reinzuziehn.

      Mir liegts fern Bayreuth als Non-Plus-Ultra in Sachen Wagner-Mucke hinzustellen, aber warum wird m.E. in Gazetten über Zweitliga-Niveau von manchen Produktionen in den Salzburger Festspielen viel weniger rumgemeckert ?

      Unverständlich, warum so erbärmlich und hochgradig stümperhaft (nicht bloß museumspädagogisch) das Museum (inklusive Wahnfried und Siegfried-Wagner-Haus) geriet. Diese Chose steht doch in Beziehung zu den Festspielen.
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann