J. S. Bach - Sechs Suiten für Violoncello Solo BWV 1007 - 1012

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    • Auch von dieser Aufnahme des Herrn Shimizu bin ich, wie bezüglich seiner Goldberg-Einspielung, richtig begeistert. Man hört natürlich (Atempausen usw.) ein völlig anderes Instrument. Im übrigen scheinen gerade die Cellosuiten ein besonderes Objekt der Bearbeitung zu sein:


      Man höre sich den Niederländer van Twillert einmal zum Vergleich an, dessen Doppel-CD bei jpc für wenig Geld zu erhalten ist. Oder, noch ein Niederländer, mit den Violinpartiten:




      Hekkema ist Mitglied des Ensemles Calex Reed. Ich grüble darüber nach, weshalb "exotische" Bearbeitungen ihren Schwerpunkt in Japan und den Niederlanden haben ...
    • eifelplatz schrieb:

      Und warum es so viele Bearbeitungen für Saxophon gibt, sogar schon Notenausgaben mit Bearbeitungen für Saxophon, das finde ich schon erstaunlich.
      Da könnte ich mir schon Gründe vorstellen. Es ist ein obertonreiches Instrument mit einer großen Palette an Klangfarben für verfügbare Stimmungen zwischen Aggression oder Vulgarität und Vornehmheit, ja Snobismus, zwischen Eleganz, Verruchtheit und Introversion. Es ist auch ein sehr intimes Instrument, ein melancholisches und eines im Naturton. Vielleicht fehlt ihm quasi die Abstraktion - Bach bietet sich dann an. Auf der anderen Seite ist natürlich neben den Jazz-Standards, die zur Improvisation einladen, das Angebot an klassischen Konzertstücken vergleichsweise überschaubar und nicht durchwegs hochwertig. Es ist ein junges Instrument: Warum also nicht alte Musik darauf darstellen? - Der Kontrast erlaubt Möglichkeiten, die nur schwer im Vergleich (im Gegensatz etwa zu der Gegenüberstellung von Cembalo, Hammerklavier und modernem Konzertflügel) abgewertet werden können. Crossover-Offenheit, wenn ich einen solchen Begriff einmal verwenden darf, läd dazu ein, sich auszutoben. Die Ergebnisse können nicht selten uneingeschränkt überzeugen, nimmt man einmal Abstand von rigorosem Purismus. Und wer - wenn nicht Bach - hätte so vielfältig komponiert ohne ein ganz bestimmtes Instrumentarium im Hinterkopf?

      In der Tat erstaunlich oft hatte ich mittlerweile das Live-Vergnügen mit dem Saxophon in Trios oder Quartetten mit anderen Instrumenten und auch reinen Saxophon-Ensembles, die alle Lagen abgedeckt haben. Es gibt manches an Originalliteratur, aber das reicht nicht, abgesehen davon, dass sich kaum ein solches Ensemble den publikumswirksamen humoristischen oder Ohrwurm-Effekt bei der Begegnung mit klassischen Schmankerln und Hits so gerne entgehen lässt. Die Konkurrenz wird auch zunehmend größer.

      :wink: Wolfgang
      He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.
    • andréjo schrieb:

      Stimmt. Schöner kurzer Artikel, der meinem Laiengeschwätz auch nicht prinzipiell widerspricht.

      :D Wolfgang
      Danke für den Artikel, Yukon, und auch Dir, Wolfgang, für Dein "Laiengeschwätz", das ich weder für laienhaft noch für Geschwätz halte.

      Ich fürchte, wir sind gerade dabei, den Thread zu zerschießen, vielleicht können wir ja in einen passenderen Thrad ausweichen und die Moderation verschiebt die Beiträge dahin?

      Im Fall von Bach habe ich auch v.a. (im weitesten Sinn) Jazz-Bearbeitungen. Allerdings sind da häufig auch Spezialisten für Alte oder Neue Musik mit dabei, besonders bei Aufnahmen vom Label Winter & Winter (mit den Ghielmis, Beschi, Pianca, bekannt vom Giardino Armonico), oder auch Grenzgänger wie Godard mit seinem Serpent, auch Helstroffer mit Gitarre/Theorbe. Die Werke von Bach sind vielleicht auch deshalb so geeignet, weil er sie selber ja auch oft für andere Instrumente bearbeitet hat. Und die Bearbeitungen bedienen sich auch häufig der "Stilmerkmale".


      lg vom eifelplatz, Chris.
    • Soll ich weitere Aufnahmen der Cellosuiten kaufen? Vor dieser Frage stehe ich immer wieder, wenn ich Lobeshymnen über Neuerscheinungen lese (wie in letzter Zeit z. B. über die Aufnahmen von David Watkin oder Winona Zelenka). Meist höre ich rein und kaufe ich nicht. Denn was soll noch kommen, wenn man schon (deutlich) mehr als zehn Aufnahmen besitzt?

      Wer soll noch kommen, könnte ich auch fragen. Dann lautete die Antwort: Matt Haimovitz!

      Seine 2015 aufgenommene, zweite Aufnahme der Suiten – die erste kenne ich nicht – dreht sich aktuell immer wieder auf meiner Festplatte. Gekauft habe ich sie im HighRes-Format bei HD-Tracks. Erschienen ist sie bei Pentatone, einem ohnehin für guten Klang bekannten Label - und ja: Der Klang ist fantastisch!

      Haimovitz' Aufnahme würde ich allerdings ebenfalls bewerben, wäre er es nicht. Haimovitz spielt die Suiten schon länger, es ist, wie gesagt, seine zweite Aufnahme. Durch die Gazetten ging, wie er vor einigen Jahren mit den Suiten durch New Yorker Bars tingelte.



      Der neuen Aufnahme hört man die Vertrautheit mit den Suiten an. Haimovitz spielt vollkommen frei. Er nimmt, erlaubt sich eine künstlerische, gestalterische Freiheit die man je nach Gusto hasst oder liebt. Ich rede nicht von extremen Temporückungen oder Manieriertheiten als Selbstzweck. So etwas interessiert mich nich. Das Besondere dieser Aufnahme ist: Haimowitz sehr persönliche, besondere Gestaltung der Suiten ist vollkommen eins mit der Musik, so wie ich sie höre bzw. verstehe. Die innere Uhr der Suiten, der Puls, der musikalische Fluss, all dies ist vollkommen richtig, wird nie verlassen, darüber jedoch gestaltet Haimowitz die Musik ganz nach seinem freien, bisweilen sehr freien Willen.

      Ich sitze da und lächele, staune über die Kühnheit und die Kunst, solche Wagnisse ganz natürlich klingen zu lassen.


      Eine großartige Aufnahme, meine ich. Unbedingt hörenswert (wenn auch ganz sicher nicht zum Kennenlernen, da dann doch lieber Watkin).

      Ein kurzes Zitat noch aus Gramophone, das ich bei Presto Classical fand: „Those seeking beauty for beauty's sake may want to look elsewhere…but those who want to be challenged without compromising tone or tuning, both of which are impeccable here, should look no further” Gramophone Magazine, November 2015.

    • Wiederbelebung?

      Hallo erstmal an alle, die hier bisher schon geschrieben haben,

      den Thread habe ich über die letzten Wochen nach und nach durchgelesen, und die Vielzahl und Vielfalt der Äußerungen fasziniert mich. Zugleich wurde mir bewusst, was ich zwar theoretisch schon wusste, nämlich dass es eine unübersehbare Anzahl verschiedenartigster Einspielungen der Cellosuiten gibt. Praktisch hat das dazu geführt, dass ich inzwischen immerhin fast zwei Dutzend Einspielungen mein eigen nenne; vor etwa sechs Wochen waren es weniger als 10, von denen ich vielleicht drei oder vier regelmäßig hörte. Unter den Neuerwerbungen, die auf Anregungen in diesem Forum zurückgehen, möchte ich Bruno Cocset, Gavriel Lipkind und die jüngere Einspielung von Matt Haimovitz hervorheben.
      Heute möchte ich aber über die Einspielung von Heinrich Schiff aus dem Jahre 1984 schreiben. Es ist seine einzige geblieben, die in diesem Thread erwähnte jüngere und recht preiswerte Doppel-CD ist mit ihr identisch.
      Schiff starb Ende 2016, insofern ist das eine kleine Hommage. Ich habe ihn erstmals 1982 live gehört, damals in Stuttgart mit dem D-Dur-Konzert von Haydn. Damals schon war ich hingerissen, wie er Leichtigkeit des Tons und der Geläufigkeit mit Festigkeit und Erdung in der Tongebung verband.
      „Seine“ Bach-Suiten lernte ich 1987 auf LP kennen. Zur damaligen Zeit ging es zwischen den „Historischen“ und den „Modernen“ immer noch vergleichsweise unversöhnlich zu, und dann kam Schiff, der meines Wissens als Erster die Erkenntnisse der Einen mit den Mitteln der Anderen verband. „Versöhnung“ wurde damals allerdings - abseits der durchgängig positiven gedruckten Rezensionen - erst einmal nicht hergestellt, oder nur bei wenigen. Den meisten „Historikern“ blieb Schiffs „modernes“ Cello ein Dorn im Auge (...oder im Ohr? Weiß man nicht so recht, es ging, glaube ich, tatsächlich vor allem ums Prinzip, und das trotz der positiven Kommentare von Anner Bylsma und Nikolaus Harnincourt); die „Modernen“ dagegen wandten sich konsequent gegen jeden Versuch, sich auch nur vorzustellen, welche ästhetischen Ideen die Musiker und Komponisten früherer Zeiten umtrieben, weswegen Schiffs Ansinnen von vornherein als gescheitert betrachtet wurde. Dabei waren die konkreten Wortlaute, die ich aus vielen Diskussionen erinnere, keineswegs einheitlich, so wurde Schiff sowohl „parfümiertes Spiel“ als auch „Romantisierung“, Willkür bei der Phrasierung oder gar stilwidriges Spiel (aus den Mündern der Modernen, wohlgemerkt....) vorgehalten.
      Aus meiner Sicht war und ist Schiffs Aufnahme bahnbrechend. Ganz persönlich war damals meine Reaktion, Wenn ich richtig Cello spielen könnte (ich hab’s studiert und versuche mich bis heute daran), dann würde ich mir wünschen, Bach so spielen zu können.
      Das mag meiner Froschperspektive geschuldet sein, aber heute wundert mich, wie wenig über diese Aufnahme gesprochen wird. In diesem Thread wird sie immerhin einige Male erwähnt, aber niemand scheint sie für wert zu befinden, näher auf sie einzugehen. In einer einschlägigen Sendung das BR vor einigen Jahren fiel kein Wort über sie.
      Ein Meilenstein der Interpretationsgeschichte ist vor allem seine Darbietung der VI. Suite.
      Ein leicht kurioser kritischer Punkt sei dennoch erwähnt. Bylsma und Harnoncourt rühmen zu recht Schiffs rhythmisch klar konturiertes Spiel, das die alten Tanzsätze wiederbelebt. Umso erstaunlicher, dass Schiff sich in der Courante der ersten Suite.... verzählt, und das gleich dreimal: jeweils vor dem Doppelstrich spielt er den Auftakt zur Wiederholung bzw. zur Fortsetzung bereits auf der „Zwei und“, also eine komplette Viertel zu früh. Kurios, wie gesagt. Den grandiosen Gesamteindruck kann das nicht trüben.
      Für bahnbrechend halte ich Schiffs Einspielung vor allem deshalb, weil ich denke, dass ohne seinen damaligen Mut, neue Türen aufzustoßen, heutige Annäherungen wie von Queyras oder Haimovitz so nicht zu hören wären.
    • Hallo Ulf, willkommen im Forum und danke für deinen interessanten Beitrag!

      Für mich war Schiffs Aufnahme, als ich mit dem Hören der Cellosuiten und von klassischer Musik insgesamt begann, eine aus der Vergangenheit. Das von dir beschriebene Bahnbrechende ist von mir nicht erlebt, sondern nur hörend nachvollziehbar. Schiff war halt einer der Klassiker, im Rang völlig unangefochten, aber in meiner Wahrnehmung etwa vergleichbar mit der von Fournier: alt und gut.
      Gehört habe ich die Aufnahme sehr oft – im Moment läuft sie auch. Nie ist mir Schiff dabei als Vermittler zwischen den seinerzeitigen Antipoden Hip vs. Moderne aufgefallen. Das mag damit zusammenhängen, dass diese Fronten heute und seit längerem längst aufgebrochen sind. Ein buntes Durcheinander der Bögen und Saiten herrscht heute vor – und alles wird akzeptiert.

      Gefragt, was ich an Schiffs Aufnahme besonders schätze, fällt mir allem voran tänzerische Beschwingtheit ein. Schiff gelingt es, sehr schnell und trotzdem leicht wie eine Feder zu spielen. Hier schreiten keine schweren Barock-Hupfdohlen über das Parkett, sondern tanzen ausgelassene, fröhliche, junge Menschen. Mit (Erden)Schwere verbunden, schreibst du. Weiß nicht, ich meine, das Schwere kommt bei den Suiten fast von selbst. Das Leichte ist die Kunst.

      Auf einen möglichen Fehlschluss möchte ich aufmerksam machen, der aus deinen Worten zu sprechen scheint: Nicht zu verwechseln mit der Häufigkeit der Nennung einer Aufnahme ist ihr Rang. Nehmen wir wieder Fournier und Schiff. Würde nach dem Rang oder auch der Wichtigkeit der Cellosuitenaufnahmen gefragt, würden beide vorderste Plätze einnehmen. Gerade weil das aber so ist, stehen sie gewissermaßen außer Diskussion. Ganz anders in der Spielpraxis. Vor den Sommerferien erst habe ich mit meiner Cellolehrerin über verschiedene Aufnahmen gesprochen. Wen nannte sie als ersten? Schiff!

      Fals du magst: Eine Rückmeldung zu Haimovitz würde mich interessieren.
    • Hallo Knulp, erstmal danke für die Antwort. Vorweg, ich komme gerade aus einem Konzert in Mannheim, in dem der junge Cellist Benedict Kloeckner als ZUGABE das Präludium zur VI. Suite gespielt hat. Mit der größten Leichtigkeit und doch mit aller Größe. Davon bin ich immer noch vollkommen geflasht.
      Obacht, ich schrieb nichts von Schwere und auch nicht von Erdenschwere, sondern von Erdung. Das meint nicht Schwere, sondern Verbindung nach unten. Das ist eine Komponente, die genauso zu der Musik der Suiten gehört wie die Leichtigkeit, eine Komponente, die eben nicht von selbst kommt, sondern genau der gleichen Zuwendung und Arbeit bedarf. Was fehlt, wenn das nicht der Fall ist, kann man m. E. gut an den Einspielungen von Yo Yo Ma hören.
      Angesichts der fortgeschrittenen Tageszeit gehe ich kurz (....mal sehn, wie kurz) auf drei von dir angesprochene Punkte ein:
      1. Schiff und Fournier: Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Interpretationen, Herangehensweisen, Musikauffassungen und Auffassungen darüber, wie man Cello spielt. Fournier, wie auch Tortellier, ähnlich später Lynn Harrell, das ist der große, breite, weit in den Raum schwingende Celloton; bei diesen Interpreten dominiert dieser Ansatz, egal, welches Stück aus welcher Epoche sie spielen. Ich kann ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen, wie man Schiff dort einreihen kann - er spielt tatsächlich grundlegend anders Cello.
      2. Schiff und ‚barockes‘ Spiel: in den 80ern (als ich studierte) wurde es weitgehend als aussichtslos abgestempelt, auf einem ‚modernen‘ Cello einen auch nur ‚historisch informierten‘ Ansatz zu versuchen - es klinge einfach nicht. Beispielhaft wurde das an der Spielpraxis des sog. „messa di voce“ festgemacht, womit jenes auch bei schnellen Tönen praktizierte Anschwellen des Tones zur Mitte hin mit folgendem Abschwellen („Ausschwingen“) gemeint war. Dafür sei ein modernes Cello einfach nicht gedacht und gebaut. Schiff zeigte, dass es geht - und klingt (was für manche nicht sein konnte und zu den von mir erwähnten Kontroversen führte) (NB, diese Praxis hatte damals, von den historisierenden Ensembles der 80er ausgehend, auch etwas reichlich Stereotypes, was Schiff weitgehend vermeidet. Heute orientieren sich auch die HIPler eher wieder an einem Ideal, das die Töne VORNE treffen und dann ausschwingen lässt - als hätte Casals ihnen gesagt, „Treffen Sie den Ton auf den Kopf, nicht in den Bauch!“)
      3. Haimovitz: Danke für den Tipp!!! Für mich eine Offenbarung nahe dem, was damals Schiff vollbrachte. Definitiv spielt er historisch informiert und geht - ganz im Geiste der barocken Musikauffassung! - damit sehr frei um, ohne je willkürlich Rhythmus und Metrum zu korrumpieren. Ähnlich wie bei Cocset oder Lipkind wird reichlich jenseits der Notation verziert, absolut legitim (es ist BAROCK, und, um es schon wieder mit Casals zu sagen, da steht fast nichts in den Noten - der Spieler muss es mit Leben füllen!) und so, wie Haimovitz es macht, ein faszinierendes Abenteuer. Tja, und dann liegt man da spätabends schon im Bett, gönnt sich nochmal die VI. Suite (es ist das dritte Mal in zwei Beiträgen, dass ich sie erwähne ), genießt, wie Haimovitz der Gavotte II alles an Schönheit entlockt, was drin ist, und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr, und dann steht man unvermittelt senkrecht, weil er die Wiederholung der Gavotte I pizzicato spielt. Großartig!
      Soviel mal für diesen Moment.
    • Ulf schrieb:

      Schiff und Fournier: Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Interpretationen, Herangehensweisen, Musikauffassungen und Auffassungen darüber, wie man Cello spielt.
      Nur kurz: Ja, selbstverständlich. Ich habe Fournier und Schiff auch nicht interpretatorische oder spieltechnische Ähnlichkeit zuschreiben, sondern darauf hinweisen wollen, dass beide Aufnahmen allgemein anerkannte Klassiker sind, die, das war mein Punkt, nicht mehr umstritten und damit nicht mehr in der Diskussion sind.

      Deine Freude über Haimovitz Aufnahme freut mich.
    • Eine Wiedergabe der Hauptquelle, die Abschrift von Anna Magdalena Bach, hier bei IMSLP:

      imslp.nl/imglnks/usimg/e/ec/IM…164349-Bach-BWV1007ms.pdf
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      Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


      Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
      (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).