Kammermusik für Gitarre, Laute, Mandoline: Ohrwürmer und anderes freundliches Getier...

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    • Eine für mich sehr schöne Entdeckung ist das Stück

      " Gnossienne no. 1 " von Erik Satie (eigentlich eine Komposition für Klavier, sehr schön und ruhig), gespielt von Anders Miolin :

      "http://www.youtube.com/watch?v=Lcjs-isbizA&feature=related"


      Wiki-Infos über Erik Satie:

      de.wikipedia.org/wiki/Erik_Satie
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
      all das verkündet dir, daß der Schöpfer ein Künstler ist. (Tertullian)

      ...und immer wieder schaffen es die Menschen auch, Künstler zu sein.
      Nicht zuletzt mit so mancher Musik. Die muß gar nicht immer "große Kunst" sein, um das Herz zu berühren...



    • Für Syrinx :

      Von Anders Miolin gibt es auch eine Interpretation des 2. Satzes des " Concierto de Aranjuez " von Joaquin Rodrigo :

      "http://www.youtube.com/watch?v=MYSL55F7qTg&NR=1"


      (hoffentlich ist diese Version gut genug!)


      ---------------------------

      Lieber Syrinx,

      vielen Dank für die Links vom 2. Satz des "Tedesco-Konzerts, einmal gespielt von Yepes, einmal von Sabrina Vlaskavic.

      Das ist in der Tat ein sehr hörbarer Riesenunterschied.

      :wink:

      amamusica :pfeif:
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
      all das verkündet dir, daß der Schöpfer ein Künstler ist. (Tertullian)

      ...und immer wieder schaffen es die Menschen auch, Künstler zu sein.
      Nicht zuletzt mit so mancher Musik. Die muß gar nicht immer "große Kunst" sein, um das Herz zu berühren...



    • Syrinx schrieb:

      über das "verbrochen" liesse sich jetzt aber schon noch diskutieren.....Ich finds ein bisschen arrogant mit Verlaub. Der 2. Satz ist schon sehr sehr schön, und hat immerhin gereicht um Miles Davis zu inspirieren, hat z.T wirklich geniale effekte und eines der schönsten Themen der Musikgeschichte.
      Ja, es bleibt Geschmackssache. Aus der Zeit unserer Klassik gibts nun mal keine Gitarrenkonzerte, und überhaupt wenig Gitarrenwerke, die entfernt die musikalische Qualität z.B. der Klaviermusik erreichen. Also kriegen die Konzerte von Rodrigo eine Bedeutung, die in anderen Sparten so nicht möglich wäre: zu ihrer Zeit sehr konservativ, aber klangschön, und immerhin mal für Gitarre...
      Ist ja auch kein Zufall, daß selbst Klassiker der Gitarrenliteratur wie die vielgespielten "Asturias" etc von Albeniz eigentlich für Klavier waren...
      Wer den 2.Satz vom Aranjuez mag, dem kann ich auch das "Concierto Andaluz" (für vier (!) Gitarren und Orchester) empfehlen, da ist der zweite Satz auch sehr schön, und noch nicht so "abgenudelt" :D

      Syrinx schrieb:

      und bei der Fantasia muss man vielleicht auch noch erwähnen, dass die ganzen schönen Themen nicht von Rodrigo , sondern von Gaspar sanz sind, woraus er auch keinen Hehl macht.
      Nun ja, aber schön instrumentiert ist es.. Wenn man auf die richtige Moderne nicht so steht, wo dann auch "ernsthafte" Gitarrenkonzerte geschrieben wurden, wirds schon eng.
      Neulich wollte ich mal wieder Guiliani hören (op.30), mußte aber wegen akuter Flachheit der Verarbeitung leider vorzeitig aufgeben...
      Na gut, es kann an der Aufnehme gelegen haben: Claudio Maccari und Ensemble Ottocento, wo durch die extreme HIP-Spielweise das einzige, was das Konzert hergibt, nämlich relativ opulenten Wohlklang, dann auch noch weggefallen ist. natürlich ist es HIP und sehr original, wenn man die Gitarre nur mit der Ohrlupe hört, aber mein Geschmack ist es nicht. Und die Virtuosität der Gitarre ist ja das einzige, was an dem Konzert reizvoll ist, wenn die hinter dem "Orchester" verschwindet, bleibt nicht viel.

      Schön auch der Hinweis auf das Konzert von Tedesco! Wunderschöne Musik!
      Mir wesentlich lieber als Rodrigo...

      Gruss
      Herr Maria
      Die englischen Stimmen ermuntern die Sinnen
      daß Alles für Freuden erwacht
    • Hallo Gitarrenmusik-Freunde,

      heute stelle ich ein Stück aus Lateinamerika herein, das mir sehr gut gefällt:

      " Adios Pueblo de Ayacucho " , hier gespielt von Julio Gamboa :

      "http://www.youtube.com/watch?v=4j248ZBg0yY&feature=related"

      :wink:

      amamusica :pfeif:
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
      all das verkündet dir, daß der Schöpfer ein Künstler ist. (Tertullian)

      ...und immer wieder schaffen es die Menschen auch, Künstler zu sein.
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    • ... und nun aus Lateinamerika wieder zurück in heimische Gefilde, diesmal Gitarre + ein anderes Instrument, in diesem Fall Querflöte :

      Die " Sonate a-moll " op.1 für Querflöte und Gitarre von Jean-Baptiste Loeillet (1688 - ?) :
      (Adagio / Allegro / Adagio / Gigue)

      "http://www.youtube.com/watch?v=GkhxZqf2w9I"

      Bei YouTube steht zwar nicht dabei, wer da spielt, aber ich behaupte jetzt mal, das ist gespielt von Rene Bartoli - Gitarre und Jean Pierre Rampal - Querflöte.

      Habe diese Plattenfassung (Vinyl, für die Umfrage! ;+) ) zuhause, und dieser Link klingt absolut genauso.

      :wink:

      amamusica :pfeif:

      (Das konnte ich sogar selber spielen... ...hab dann halt die Flötenstimme dazugesummt, mangels Flöte :D )
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
      all das verkündet dir, daß der Schöpfer ein Künstler ist. (Tertullian)

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    • 1926 schrieb der Andalusier Joaquin Turina (ein bemerkenswerter, leider oft übersehener Komponist) eines seiner bekanntesten Stücke: Den "Fandanguillo". Im Netz konnte ich leider nichts Besseres finden als diese alte Segovia-Aufnahme.

      "http://www.youtube.com/watch?v=0VtAPPpPtWY"

      Die Gitarren-Asse von heute sollten das besser spielen können...

      Cheers,

      Lavine :wink:
      "You gotta grab'em by Debussy" (DJ Trump)
    • Weil ich diese alten Bekannten gerade gerne wieder höre:

      Die "guten alten" Mandolinenkonzerte vom "prete rosso" - natürlich unverwechselbar "durch und durch" Vivaldi!

      Mein Lieblingskonzert, leider "zusammengestopselt" aus verschiedenen Versionen:

      " Konzert für 2 Mandolinen G-Dur " von Antonio Vivaldi :

      Teil 1: Allegro: z.B.: "http://www.youtube.com/watch?v=r7fleIop8Ic"

      Teil 2: Andante und Allegro: z.B.: "http://www.youtube.com/watch?v=jGliBO7p7no"

      andere Einspielung: "http://www.youtube.com/watch?v=oa8L2C9WK40&feature=fvsr"


      oder das Mandolinen-Konzert in C-Dur:

      "http://www.youtube.com/watch?v=-utT-BD0obk"

      :wink:

      amamusica :pfeif:
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
      all das verkündet dir, daß der Schöpfer ein Künstler ist. (Tertullian)

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    • Kennst Du die Gitarrenkonzerte von Vivaldi?
      sind meistens Bearbeitungen, aber wunderschöne Stücke,
      auch schön zu spielen, z.B. hier:

      Die Aufnahme kenne ich nicht, aber könnte ganz gut sein.

      Gruss
      Herr Maria
      Die englischen Stimmen ermuntern die Sinnen
      daß Alles für Freuden erwacht
    • Hallo Philmus - Herr Maria,

      vielen vielen Dank für den Tip, ist ja richtig erschwinglich, die CD!

      Nein, die Gitarrenkonzerte von Vivaldi kenne ich zu meiner Schande nicht - die Mandolinenkonzerte kenne ich, weil die Eltern von einem Klassenkameraden eine Vivaldi-Mandolinenkonzert-LP hatten und ich die auf Kassette überspielen durfte. Und ich fand sie sehr schön.
      (Interpretatorische Feinheiten jetzt außer acht gelassen - ich hörte einfach nur die Melodien, und die gefielen mir sehr gut.)

      :wink:

      amamusica :pfeif:
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
      all das verkündet dir, daß der Schöpfer ein Künstler ist. (Tertullian)

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    • Mein "Pulver" habe ich inzwischen schon fast ganz "verschossen".

      Mußte etwas suchen, um die " Suite für Gitarre " von Robert de Visee (1650 - 1725) zu finden. Hier gespielt von Michael Cioffero .
      Auf Schallplatte habe ich die Version von Rene Bartoli.

      Mag sie sehr gerne. Ist meinen Ohren so schön vertraut. (Klang bei mir selber natürlich... ...schön schülermäßig-hölzern, aber habe sie trotzdem gerne "gestopselt".)


      Allemande : "http://www.youtube.com/watch?v=QvqN9d-_qyc&feature=related"

      (das Prélude finde ich nicht. Und die Allemande steht auf dem Plattencover gar nicht drauf. Kennen tue ich sie trotzdem. Verwirr..)


      Sarabande: "http://www.youtube.com/watch?v=OUpuqSYseEE&feature=related"

      Gavotte : "http://www.youtube.com/watch?v=kn1hiWdLvN0&feature=related"

      Menuett I & II : "http://www.youtube.com/watch?v=oromavEf37o&feature=related"

      Bourrée : "http://www.youtube.com/watch?v=PTv6pMZoZhg&feature=related"


      Hier habe ich nun auch eine recht "zügige" Fassung von Masao Imano gefunden :

      "http://www.youtube.com/watch?v=MR8eNVwUb5g&feature=related"

      :wink:

      amamusica :pfeif:
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    • ...und jetzt von mir mein "Schlusspunkt".


      Nein, nix klassisches.

      Sondern von mir heißgeliebter Inti-Illimani-Folk : " El mercado Testaccio " .

      Ab 01:50 geht es mit dem Stück richtig los. So richtig herzerwärmend. Zupf, zupf, trommel, flöt... ...einfach herrlich. :rolleyes:


      "http://www.youtube.com/watch?v=fsLMIA0ZDiw"

      :wink:

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    • ...dachte, ich hätte mein Pulver verschossen.

      Bin jetzt aber - auf der Suche nach Glenn Gould-Goldbergvariationen auf YouTube - stattdessen auf eine (für meine Laien-Ohren) sehr schöne Gitarrenfassung der Goldberg-Variationen gestoßen.

      Während mich die Gitarrenfassung der Chaconne irgendwie doch nicht wirklich überzeugt - da sind die Ohren einfach zu sehr auf die Violine "eingeschossen" - finde ich diese Goldberg-Gitarrenfassung sehr schön. Ob sie die Experten unter Euch überzeugt - das steht auf einem anderen Blatt.

      Hier also nun die Goldberg-Variationen in der GITARRENFASSUNG, transkribiert (?) und gespielt von József Eötvös:

      1: "http://www.youtube.com/watch?v=22S6tdMVTns"

      2: "http://www.youtube.com/watch?v=SMozvRE_JxE&feature=related"

      3: "http://www.youtube.com/watch?v=B9j5-QNTNKw&feature=related"

      4: "http://www.youtube.com/watch?v=pyEoMQ5O_gI&feature=related"

      5: "http://www.youtube.com/watch?v=erPwA4QPB0Q&feature=related"

      6: "http://www.youtube.com/watch?v=X1eOLWjkO2E&feature=related"

      7: "http://www.youtube.com/watch?v=PufTUxrwSxk&feature=related"


      Infos über die Goldberg-Variationen: de.wikipedia.org/wiki/Goldberg-Variationen



      amamusica :pfeif:
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    • Ich gebe zu es ist off-topic,

      - aber: nicht ganz! Immerhin, im Zentrum steht eine Gitarre. Aber Klassik ist das natürlich nicht.


      " Somebody That I Used to Know " von Walk off the Earth :

      "http://www.youtube.com/watch?v=WIQEp0Wo1o8&feature=fvst"


      :wink:

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    • War ja inzwischen mit allem möglichen anderen beschäftigt, aber bin vorhin über eine Aufnahme mit verschiedenen Stücken dieses Lauten-Duos gestolpert, und es gefällt mir sehr gut :

      Konzert von Lute Duo = Anna KOWALSKA, Barockgitarre + Anton BIRULA, Theorbe :
      "http://www.youtube.com/watch?v=wyHBbg_uFkw&feature=related"

      Dieser "Sanzobach" hier ist auch sehr hörenswert:
      "http://www.youtube.com/watch?v=nVQWw_53ZP0&feature=related"

      Eine Frage an die Fachleute unter Euch - wozu ist der "Giraffenhals" denn DERART lang?
      - habe die Antwort inzwischen selber gefunden:
      de.wikipedia.org/wiki/Theorbe


      :wink:

      amamusica :pfeif:
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
      all das verkündet dir, daß der Schöpfer ein Künstler ist. (Tertullian)

      ...und immer wieder schaffen es die Menschen auch, Künstler zu sein.
      Nicht zuletzt mit so mancher Musik. Die muß gar nicht immer "große Kunst" sein, um das Herz zu berühren...



    • Hallo Tyras,

      danke für den Link!

      Der erste Mini-Höreindruck:

      Diese proto-dodekaphonen Klänge sind gar keine abgrundtief gräßliche ohrenmarternde Kakophonie -

      irgendwie muß ich da an hibbelige Dinos in urzeitlichem Urwald denken... ...werde nachher mal weiterhören.


      :wink:

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    • amamusica schrieb:

      irgendwie muß ich da an hibbelige Dinos in urzeitlichem Urwald denken


      Liebe amamusica,

      nicht erschrecken, aber mit diesem Kommentar zeigst du ein kreatives Rezeptionsverhalten in Sachen Neuer Musik.

      Solche Leute braucht die Neue Musik.

      Tharon.
    • amamusica schrieb:

      Diese proto-dodekaphonen Klänge sind gar keine abgrundtief gräßliche ohrenmarternde Kakophonie -

      irgendwie muß ich da an hibbelige Dinos in urzeitlichem Urwald denken... ...werde nachher mal weiterhören.


      Das freut mich zu hören. Übrigens schafft es Schönberg zwischendurch mal eben so eine nachpfeifbare Melodie einzuflechten. Und zwar weder in der Vertonung des Petrarca-Sonetts noch in dem 'Lied ohne Worte', sondern in der 'Tanzscene' ab etwa 1'55''. :pfeif:
      Nur weil etwas viel Arbeit war und Schweiß gekostet hat, ist es nicht besser oder wichtiger als etwas, das Spaß gemacht hat. (Helge Schneider)
    • Die " Bilder einer Ausstellung " von Mussorgsky kennt man als Orchesterstück oder für Klavier, aber diese erstaunliche Fassung für Gitarre
      von Kazuhito Yamashita, hier wundervoll gespielt vom Peruaner Jorge Caballero ist auch sehr schön anzuhören !

      "http://www.youtube.com/watch?v=wa8Ghy1Pz2k&feature=related"

      (Für Harfe gibt es ja auch erstaunlich gute Harfenfassungen von berühmten Stücken)

      Wiki-Infos über K. Yamashita:
      en.wikipedia.org/wiki/Kazuhito_Yamashita
      de.wikipedia.org/wiki/Kazuhito_Yamashita

      Hier die Website von J. Caballero:
      jcaballeroguitar.com/pages/viewcontent.php?contentId=bio


      :wink:

      amamusica :pfeif:
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
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      ...und immer wieder schaffen es die Menschen auch, Künstler zu sein.
      Nicht zuletzt mit so mancher Musik. Die muß gar nicht immer "große Kunst" sein, um das Herz zu berühren...



    • ...das Stück gibt es auch auf Schallplatte, gemeinsam mit dem "Feuervogel", muß auch sehr gut sein,



      - wahrlich ein "Schnäppchen" ! :| :shake:


      :wink:

      amamusica :pfeif:
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
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