Wo wir so hingehen - Anstehende Besuche von Oper / Theater / Konzert

    • Donnerstag, 1.2.2018 Reihe "Vokal.isen" Landesgalerie Linz

      Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert von Johannes Brahms, Clara und Robert Schumann, Franz Schubert und Gustav Mahler.

      Ursula Langmayr (Sopran)
      Andreas Lebeda (Bariton)
      Clemens Zeilinger (Klavier)
      Ensemble Concerto delle Donne: Martha Matscheko / Sopran, Berenike Tölle / Sopran,Julia Schnapper / Sopran, Anna-Maria Nunzer / AltMitwirkend: Valentina Jerenec / Alt, Karl Brandstötter / Tenor, Klaus Wetzlinger / Bass

      :wink: :wink:
      Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)
    • Cherubino schrieb:

      So, liebe Newbie69, heute habe ich dann auch das Konzert der JuSis gehört - es war nicht mein erstes mit diesem Orchester, ich höre sie hier fast jährlich - und kann meine Eindrücke beitragen. Reden oder Erläuterungen gab es in diesem Konzert nicht, aber dafür wie bei deinem Konzert in Bielefeld ein kostenloses, informatives Programmheft. Ich kann nach dem Konzert heute deine Eindrücke eigentlich nur bestätigen. Auch mir haben die Wesendonck-Lieder am besten gefallen, Anna-Sophie Brosig hat eine tolle Stimme, singt sehr textverständlich und gleichermaßen präzise wie intensiv: das war schon echt gut. Auch das Orchester fand ich bei den Wesendonck-Liedern am überzeugendsten. Bei Mahler (jeder will im Moment halt irgendwie Mahler spielen) hatte ich erst den Eindruck, da hat sich das ehrgeizige Jugendorchester nun doch übernommen. Letztlich ist es gemessen etwa am jungen Alter der Musiker und der kurzen Probenzeit aber doch schon eine gewaltige Leistung, so ein großes, schwieriges Stück überhaupt anständig über die Bühne zu bringen - und ein Profi-Orchester kann da dann einfach nicht der Maßstab sein.

      Am Ende gab es auch in Paderborn langen und freundlichen Applaus (zu Bravo-Rufen und Trampeln wollten sich die alten Herrschaften dann doch nicht hinreißen lassen, da hätten wir einfach ein anderes Publikum gebraucht) und die von dir erwähnte Zugabe. Ich habe eine Weile gebraucht, aber irgendwann hatte ich es raus (zu Hause gleich überprüft - stimmte): "Die Libelle" von Josef Strauß.
      Danke für deinen Bericht, lieber Cherubino! :) Freut mich sehr, dass auch du ein schönes Konzerterlebnis hattest. :thumbup:
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Morgen steht der erste Besuch der Elbphilharmonie an, ich bin gespannt. Eigentlich sollte Maria Joao Pires spielen, hat aber leider abgesagt.

      NDR Elbphilharmonie Orchester
      Sergei Babayan Klavier
      Dirigent Andrew Manze

      Claude Debussy
      Prélude à l'après-midi d'un faune

      Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Klavier und Orchester B-Dur KV 595

      Maurice Ravel
      Le tombeau de Couperin

      Wolfgang Amadeus Mozart
      Sinfonie D-Dur KV 385 »Haffner«
    • + nochmal Manze . . .

      . . . diesmal als Leiter der Bamberger Sinfoniker mit Elgar (Arr. d. Fantasie + Fuge BWV.537 / Cellokonzert op. 85; Solist: Andreas Brantelid) u. Vaughan Williams (6. Sinfonie) - - -
      Am ko. DO (08.02.) ab 19.30uhr im Stadttheater Fürth** . . .

      Im Unterschied zum Stadttheater in Schweinfurt (wo sie tags drauf selbiges tönen würden) gibt´s dort** 2
      Ränge, was uns (= meinem Tinnitus und mir) erheblich mehr zusagt...
      ...und wenn sie eben dieses Programm im Bamberger Konzerthaus darbieten (am SO, den 11. >17.00uhr<), wird mein Besuch auss´m Ruhrpott schon wieder auf der Rückreise sein . . .

      :wink:
      Fleiß ist gefährlich (Henning Venske >Inventur<)Majo ist ätzend(Gus van Sant >Paranoid Park<) Hollywood ist ein Witz (Aki Kaurismäki)


    • Mittwoch, 7.2.2018. Musiktheater Linz

      Klazz Brothers & Cuba Percussion
      "Classic meets Cuba"


      Donnerstag, 8.2.2018. Musiktheater Linz

      Hector Berlioz: La damnation de Faust
      Koproduktion mit der Opéra de Lyon

      Faust: Charles Workman
      Marguerite: Jessica Ecclestone
      Méphistophélès: Michael Wagner
      Bruckner Orchester Linz; Markus Poschner
      Chor des Landestheaters Linz


      Sonntag, 11.2.2018. Landesgalerie Linz
      "Sonntagsmusik im Salon"

      Béla Bartók: Streichquartett Nr. 5 (1935)
      Franz Schubert: Streichquartett G-Dur D 887

      Minetti Quartett

      :wink:
      Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)
    • Général Lavine schrieb:

      boccanegra schrieb:

      F. POULENC Dialogues des Carmélites (Premiere)
      Oh, das interessiert mich sehr. Die Oper habe ich zuletzt vor etwa sechs Jahren in Stuttgart gesehen. Berichtest Du mal kurz, ob sich der Weg in den Pott lohnt?
      Cher Général, leider kann ich keine uneingeschränkte Empfehlung abgeben, den bisher erschienenen Kritiken (z.B. heute omm) kann ich auch nicht wirklich folgen. Nur vier Rollen (Blanche, Mère Marie, Chevalier und Soeur Constance) fand ich gut besetzt, das Dirigat sehr faserig bis ungenau. Da muss noch mehr geprobt werden.
      Dass es sich zu Beginn des Stückes um eine Rückschau Blanches handeln sollte hat sich mir szenisch nicht erschlossen, zumal der Konvent im quasi geräumten Haus der Familie La Force angesiedelt wird und Blanches gelbes Kleid ständig auf der Bühne rumliegt und immer wieder ins Spiel einbezogen wird. Trickreich wird dieser Raum im weiteren Verlauf aber (mit Hilfe von Statisten) umgebaut, so dass dann letztendlich doch nicht in einem Einheitsbreibühnenraum gespielt wird und sich zweckmäßige Räumlichkeiten darstellen lassen.

      Schade, dass die Inszenierung des Gelsenkirchener Intendanten Michael Schulz nicht mehr in Essen am aalto zu sehen ist (damals noch mit Rita Gorr!).
      Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!
    • boccanegra schrieb:

      Général Lavine schrieb:

      boccanegra schrieb:

      F. POULENC Dialogues des Carmélites (Premiere)
      Oh, das interessiert mich sehr. Die Oper habe ich zuletzt vor etwa sechs Jahren in Stuttgart gesehen. Berichtest Du mal kurz, ob sich der Weg in den Pott lohnt?
      Cher Général, leider kann ich keine uneingeschränkte Empfehlung abgeben, den bisher erschienenen Kritiken (z.B. heute omm) kann ich auch nicht wirklich folgen. Nur vier Rollen (Blanche, Mère Marie, Chevalier und Soeur Constance) fand ich gut besetzt, das Dirigat sehr faserig bis ungenau. Da muss noch mehr geprobt werden.
      Merci beaucoup, mon legionnaire! Inzwischen habe ich auch anderenorts eher maue Kritiken gelesen. Das dämpft nun meinen Reisedrang. Schade, das MiR soll ja zuletzt einige sehr beachtliche Produktionen gebracht haben.

      Cheers,
      Lavine :wink:
      "You gotta grab'em by Debussy" (DJ Trump)
    • Im Prinze bin ich am 15.2. wieder, wenn die Theaterakademie dem berühmten Jahresjubilar auf ihre Weise gratuliert...
      Happy Birthday, Lenny!
      theaterakademie.de/spielplan-t…nny/2018-02-15-19-30.html

      Und dann am 6.3.2018:
      JULIA FISCHER, VIOLINE & YULIANNA AVDEEVA, KLAVIER
      Johannes Brahms: Sonate für Klavier und Violine Nr. 2 A-Dur op. 100
      Karol Szymanowsky: Mythen Drei Gedichte für Violine und Klavier op.30
      Dmitri Schostakowitsch: Sonate für Violine und Klavier G-Dur op.134
      theaterakademie.de/spielplan-t…ier/2018-03-06-20-00.html

      Der 9.4. (Hagen Quartett und Sol Gabetta) ist sowas von ausverkauft, aber die Hoffnung, doch noch an eine Karte zu gelangen, stirbt zuletzt...
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Nach zwei Aufführungen in der Komischen Oper Berlin - 13. Februar Oskar Straus "Die Perlen der Cleopatra" und 14. Februar Händel "Xerxes" geht es heute weiter:

      Donnerstag, 15. Februar 2018, Pierre-Boulez-Saal, Berlin
      Markus Werba (Bariton), James Baillieu (Klavier)
      Schubertlieder


      Sonntag, 18.Februar, Komische Oper Berlin

      Franz Schreker: Die Gezeichneten

      :wink:
      Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)
    • amelia grimaldi schrieb:

      Donnerstag, 15. Februar 2018, Pierre-Boulez-Saal, Berlin
      Markus Werba (Bariton), James Baillieu (Klavier)
      Schubertlieder


      Sonntag, 18.Februar, Komische Oper Berlin

      Franz Schreker: Die Gezeichneten
      Hm, das klingt verlockend! Ich glaube, da schau ich auch mal mit rein... ;)

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Neu

      Sa., 10.03.18, Theater Bielefeld: "Das Rheingold" (Wagner).

      Musikalische Leitung: Alexander Kalajdzic.
      Inszenierung: Mizgin Bilmen
      Bühne: Cleo Niemeyer.

      Dazu findet heute eine Einführungsveranstaltung statt (Theater am alten Markt, Bielefeld).
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)