Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert

    • Johnny Griffin mit Junior Mance, Wilbur Ware & Buddy Smith : seine ersten Aufnahmen als leader. Leider nur sehr kurz, erschienen als 10'' . Das der LP nachempfundene Digipack verzichtet sogar auf den Barcode. Hat was . Nur zu lütt .

      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
    • Sind parallele Wirklichkeiten so etwas ähnliches wie alternative Fakten?

      Parallel Realities Live
      CD 1

      Jack DeJohnette, drums
      Pat Metheny, guitars
      Dave Holland, bass
      Harbie Hancock, Keyboards



      Gruß
      MB

      :wink:
      " ... weil es nicht um mein Ego, sondern um die Musik geht ... " (Zitat arundo donax)
    • Ist das Klassik oder Jazz oder Weltmusik oder etwas anderes?

      Tigran Hamasyan: Luys i Luso

      Yerewan State Chamber Choir
      Harutyun Topikyan, Leitung

      Tigran Hamasyan, Klavier und präpariertes Klavier



      Gruß
      MB

      :wink:
      " ... weil es nicht um mein Ego, sondern um die Musik geht ... " (Zitat arundo donax)
    • Pausen kann ich zu jeder Tageszeit hören - Ahmad Jamal at the Pershing. (Gilt für At the Spotlight auch). Als diese Edition erschien, konnte ich mich von Vol.1 -noch als LP - und Vol 2 -als schlechter gemasterter CD- trennen. Inzwischen gibt es Pershing & Spotlight als 3er Set, aber da sind noch Bonus-Tracks drauf, die für mich nichts mit diesen Auftritten zu tun haben.Vermeintlicher Mehrwert, der mich stört. Hier ist nur die für eine Single-Ausgabe ediierte Version von Poinciana angefügt .

      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
    • Wie der Vater, so der Sohn.

      In Movement

      Ravi Coltrane - tenor, soprano and sopranino saxophone
      Matthew Garrison - electric bass, electronics
      Jack DeJohnette - drums, piano, electronic Percussion



      Gruß
      MB

      :wink:
      " ... weil es nicht um mein Ego, sondern um die Musik geht ... " (Zitat arundo donax)


    • Der Trompeter Thomas Jefferson, Jahrgang 1920, gehört zur jüngeren Generation von New Orleans-Trompetern, die aber an Louis Armstrong und nicht an die modernen Trompeter anknüpfen. Jefferson wurde allerdings in Chicago geboren, kam aber als Baby bereits nach New Orleans.

      Er erlernte das Trompetenspiel auf dem gleichen Kornett, auf welchem Louis Armstrong schon die ersten Töne spielte, und trat bereits 1936 mit der Band von Oscar Celestin auf. Zuerst noch am Alt-oder Waldhorn, dann auch bei Paraden an der Kleinen Trommel.

      Mitte der 1950-er Jahre spielte er einige Zeit mit dem Klarinettisten George Lewis.

      Ich stimme mich ab heute so langsam auf die vier Tage Dresden ein....
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Nachtrag zu gestern Abend: Joe Wulf & Bob Barnard: Shades of Duke
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      The Dukes of Dixieland: CD-Nr.2 der 3-CD-Box: "Up the Mississippi" AD: 1958 und "Mardi Gras Time" AD: 1957:

      Frank Assunto (Trompete, Gesang) - Fred Assunto (Posaune) - Jac Assunto (Posaune, Banjo) - Jack Maheu (Klarinette) - Stan Mendelson (Klavier) - Lowell Miller (Tuba, Kontrabass) - Norman "Red" Hawley (Drums) Titel 1-12

      Titel 13-24:

      Besetzung wie zuvor, nur Bill Porter(Tuba, Kontrabass) für Miller


      Das sind die Nachwirkungen vom Dresdner Dixieland-Festival, auf dem ich gespielt habe das letzte verlängerte Wochenende.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Noch so'n Klassiker.

      Duke Ellington and his Orchestra - Ellington at Newport



      Ist noch eine ältere Ausgabe. Neuere kommen auf einer Doppel-CD daher mit 20+ Tracks. Hier nur drei Tracks, das legendäre "Diminuendo and Crescendo in Blue" ist halt dabei.

      Gruß
      MB

      :wink:
      " ... weil es nicht um mein Ego, sondern um die Musik geht ... " (Zitat arundo donax)
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      Mauerblümchen schrieb:

      Noch so'n Klassiker.

      Duke Ellington and his Orchestra - Ellington at Newport



      Ist noch eine ältere Ausgabe. Neuere kommen auf einer Doppel-CD daher mit 20+ Tracks. Hier nur drei Tracks, das legendäre "Diminuendo and Crescendo in Blue" ist halt dabei.
      Du meinst vermutlich diese hier:



      Da sind aber auch noch einige Studio-Aufnahmen vom 09.Juli 1956 dabei, also dem Tag nach Newport. Das vielleicht als Info dazu noch.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Mauerblümchen schrieb:

      Danke. Experten haben dazu hier etwas geschrieben:
      Die brauche ich da nicht wirklich. Ich habe dazu die passenden Informationen, u.a. direkt durch das Cover, da Columbia da sehr sorgfältige Informationen im Booklet mit dabei hat.

      Die Geschichten zu dem Auftritt an sich sind schon ein wenig abweichend, aber es ist eine der interessantesten Konzerte des Jazz gewesen, speziell für die Ellington-Band.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)