Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert



    • Roy Eldridge: French Cooking AD: 1950 - 1951 in Paris

      Besetzung 1-6 : Ro Eldridge (Trompete, Gesang) - Benny Vasseur (Posaune) - Albert Ferrari (Tenorsax) - William Bouncaya (Baritonsax) - Raymond Fol (Klavier) - Barney Spieler (Bass) - Robert Barnet (Drums) AD: 28.10.1950 in Paris

      Besetzung 7-8 : Roy Eldridge (Trompete) - Claude Bolling (Klavier)

      Besetzung 9-12 : Roy Eldridge (Trompete) - Don Byas (Tenorsax) - Claude Bolling (Klavier) - Guy de Fatto (Bass) - Armand Molinelli (Drums)

      Besetzung 13-15 : Roy Eldridge (Solo-Klavier)



      Roy Eldridge : Nuts AD: 1950 in Paris

      Besetzung 1-11 : Roy Eldridge (Trompete, Gesang) - Zoot Sims (Tenorsax) - Dick Hyman )Klavier) - Pierre Michelot (bass) - Ed Shaughnessy (Drums) - Anita Love (Gesang) AD: 09.06.1950

      Besetzung 12-19 : Roy Eldridge (Trompete) - Gerry Wiggins (Klavier) - Pierre Michelot (Bass) - Kenny Clarke (Drums) AD: 14.06.1950

      Beide CDs wurden bei Roy Eldridges ca. einjährigem Aufenthalt in Europa eingespielt, damals natürlich noch auf Platte. Während mir in Vol.2 doch einige Stücke nicht von besonderer Qualität scheinen, entschädigt Vol.1 mit zwei exzellenten Besetzungen. Vor allem macht auch Bassist seinen Ruf als bester Bassist Frankreichs (und damals vermutlich auch Europas) alle Ehre. Ebenso ist es schön, den jungen Zoot Sims oder Dick Hyman spielen zu hören.

      Ed Shaughnessy sollte sich zu einem der besten Studio-Bigband-Drummer entwickeln, den man noch aus der Tonight Show-Bigband von Doc Severinsen her kennen wird. Kenny Clarke blieb nach dem Gastspiel der Dizzy Gillespie-Bigband 1947 fast komplett in Europa. Nur hin und wieder sollte er noch in den Staaten spielen.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Nach den "heißen" Roy Eldridge nun der "coole" Miles Davis. "Bags' Groove" zählt mit zu den schönsten Alben des Jazz, finde ich. Immerin wurden hier mit "Bags' Groove", "Airegin", "Oleo" und Doxy" vier neue Stücke eingespielt, die es zu Standards des modernen Jazz bringen sollten. "But for me" hatte zu diesem Zeitpunkt bereits diesen Status erreicht.

      Die Besetzung lautete damals: Miles Davis (Trompete) - Sonny Rollins (Tenorsax) - Thelonious Monk + Horace Silver (Klavier) - Milt Jackson (Vibes) - Percy Heath (Bass) - Kenny Clarke (Drums)
      AD: 24.12.1954 (Titel 1-2) + 09.06.1954 (Rest)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Aus dieser schönen Box die CD-Nr.3 : Much Brass AD: 1959 und Work Song AD: 1960

      Besetzung "Much Brass" : Nat Adderley (Kornett) - Slide Hampton (Posaune, Tuba) - Wynton Kelly (Klavier) - Sam Jones (Cello-1, Bass) - Laymon Jackson (Bass-1, Tuba) - Albert Heath (Drums)

      Besetzung "Work Song" : Nat Adderley (Kornett) - Wes Montgomery (Gitarre) - Bobby Timmons (Klavier) - Sam Jones + Keter Betts (Beide Bass + Cello) - Percy Heath (Bass) - Louis Hayes (Drums)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Aus der Box mit dem Trompeter Dizzy Reece (*1931) die LPs "Top Trumpets" (AD: 23.07.1956) , "Transatlantic Alliance" (AD: 29.11.1957), "On the Scene" (AD: auch 29.11.1957) und "A Variation on Monk" (AD: 29.11.1957)

      Mit dabei waren u.a.: Victor Feldman + Norman Stenfalt (Klavier), Lennie Bush (Bass) und Drummer Phil Seaman. Die Aufnahmen sind alle in Großbritannien entstanden. Daher die vielleicht eher unbekannten Namen. Reece stammt aus Jamaika, lebte aber vor allem in London und dann vor allem in Paris. In den USA war er ab 1959 in New York aktiv. So hatte er eine eigene Band mit u.a. Art Taylor am Schlagzeug.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Maurice schrieb:

      Dizzy Reece
      Von Dizzy Reece besitze ich nur ein einziges Album: "Blues in Trinity" (auf Blue Note erschienen und auch in der von Dir verlinkten Sammel-Box enthalten):


      Ich nehme Dein Posting, lieber Maurice, sehr gern als Anregung, dort mal wieder hineinzuhören. Aufgenommen in London am 24. August 1958, hat mich natürlich hauptsächlich die Mitwirkung von Donald Byrd (tp) seinerzeit motiviert, mir dieses Album zuzulegen.
    • music lover schrieb:

      Ich nehme Dein Posting, lieber Maurice, sehr gern als Anregung, dort mal wieder hineinzuhören. Aufgenommen in London am 24. August 1958, hat mich natürlich hauptsächlich die Mitwirkung von Donald Byrd (tp) seinerzeit motiviert, mir dieses Album zuzulegen.
      Mache das mal. Wenn ich nicht völlig daneben liege, hatten wir uns mal über ein Bigband-Album von Dizzy Gillespie von 1968 ausgetauscht, was Du damals so gesucht hattest, und ich Dir weiterhelfen konnte.

      Dieses hier meine ich :



      Auch hier wirkte Dizzy Reece mit. Er hatte sogar ein langes Solo in einem der Stücke. Du hast also gleich noch ein Album zum Reinhören. :D Viel Spaß dabei !!
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Ja, daran erinnere ich mich natürlich. Ich besaß dieses phänomenale Gillespie-Album schon als Teenager (selbstredend auf Vinyl, denn meine Teenagerzeit lag lange vor der Markteinführung der CD). Es ist nach wie vor eins meiner Lieblingsalben im Jazz. Die LP-Ausgabe, die ich immer gehütet habe wie einen Schatz, besitze ich natürlich immer noch. Aber dank Deiner Hilfe habe ich jetzt auch die CD-Version. Mir war gar nicht aufgefallen, dass auch Dizzy Reece mit von der Partie ist. Aber in der Tat: Die trumpet section der Big Band lautet: Jimmy Owens, Dizzy Reece, Victor Paz und Stu Haimer. Außerdem saßen noch so illustre Leute wie James Moody, Curtis Fuller und Cecil Payne in der Band.


    • Clark Terry : Shades of Blues AD: 12.05.1994

      Clark Terry (Trompete, Flügelhorn) - Al Grey (Posaune) - Charles Fox (Klavier) - Marcus McLaurine (Bass)

      Und hier nun die beiden Altmeister Clark Terry und Al Grey in einem wunderschönen Blues-Album. Genau richtig für diese späte Stunde.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • music lover schrieb:

      Ja, daran erinnere ich mich natürlich. Ich besaß dieses phänomenale Gillespie-Album schon als Teenager (selbstredend auf Vinyl, denn meine Teenagerzeit lag lange vor der Markteinführung der CD). Es ist nach wie vor eins meiner Lieblingsalben im Jazz. Die LP-Ausgabe, die ich immer gehütet habe wie einen Schatz, besitze ich natürlich immer noch. Aber dank Deiner Hilfe habe ich jetzt auch die CD-Version. Mir war gar nicht aufgefallen, dass auch Dizzy Reece mit von der Partie ist. Aber in der Tat: Die trumpet section der Big Band lautet: Jimmy Owens, Dizzy Reece, Victor Paz und Stu Haimer.
      Richtig. Ja, da war der Mr.Reece auch mit von der Party. Und der Trompetensatz war auch ein Traum gewesen. Lead spielte übrigens der legendäre Victor Paz hier.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Roy Eldridge : 1945 - 1947 bringt einige exzellente Aufnahmen des großartigen Trompeters zum Vorschein, die vor allem durch den Arrangeur (und Pianisten) Buster Harding geprägt waren. Harding, einer jener "unsung Heroes" des Jazz, war ein ausgezeichneter Komponist und Arrangeur, der auch die Bigband von Count Basie mit seinen Stücken bereicherte. Hier sind es u.a. die Stücke "Little Jazz", "Baby, that'll be the Way", "Poor John" und das wilde "Hi Ho Trailus Boot Whip". Arrangiert hatte er noch "All the Cats Join In". Alle Einspielungen entstanden mit Bigband 1945 + 1946.

      Für V-Disc wurden drei weitere Titel eingespielt. Sieben Titel stammen aus dem Jahre 1947 (mit u.a. Flip Philips am Tenorsax und Al Casey an der Gitarre).

      Die Bigbands waren ausgezeichnet besetzt : Yank Lawson, Jimmy Maxwell, Elmon Wright (Trompeten), Will Bradley, Fred Ohms und Charles Greenlee (Posaunen), Ernie Caceres, Porter Kilbert, Sahib Shihab, Cecil Payne (Saxophone), Dave Bowman, Buster Harding und Duke Jordan (Klavier), Mike Bryan und Snags Allen (Gitarre), Ted Sturges, Rodney Richardson und Carl Pruitt (Bass), Cozy Cole und Lee Abrams (Drums).

      Es war die Zeit nach Artie Shaw, und noch vor der Zeit mit JATP.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Workin' with the Miles Davis Quintett: AD: 26.10.1956

      Miles Davis (Trompete) - John Coltrane (Tenorsax) - Red Garland (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Philly Joe Jones (Drums)



      Miles Davis: Kind of Blue AD: 22.03.1959 - 22.04.1959

      Miles Davis (Trompete) - Cannonball Adderley (Altsax) - John Coltrane (Tenorsax) - Bill Evans und Wynton Kelly (nur Track 2) (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Jimmy Cobb (Drums)

      Hier handelt es sich um eine CD, die in Lizenz gefertigt wurde. Es gibt auch keinerlei Cover, was etwas über die Besetzung und das Aufnahmedatum sagen kann. Meine Angaben habe ich aber vom Buch übernommen, sollten stimmen.

      Ich empfehle daher diese CD zu kaufen:



      Hier befinden sich zudem Bonus-Tracks mit drauf, dazu die kompletten Angaben zu Besetzung/Aufnahmedaten
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Aus dieser Membran-Box die CD-Nr.1 : "Way out West" AD: 07.03.1957

      Sonny Rollins (Tenorsax) - Ray Brown (Bass) - Shelly Manne (Drums)

      "Sonny Rollins Plus 4" : 22.03.1956

      Clifford Brown (Trompete) - Sonny Rollins (Tenorsax) - Richie Powell (Klavier) - George Morrow (Bass) - Max Roach (Drums)

      Insgesamt drei Rollins-Nummern: "Come, Gone", "Valse Hot" und "Pent Up House". Der Rest stammt fast ausnahmslos aus der Feder der ganz großen Komponisten-Garde: Johnny Mercer, Duke Ellington, Irving Berlin, Jimmy McHugh/Dorothy Fields.....
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Ich bin mal wieder im John Scofield-Fieber! Und wenn dann auch noch Jack DeJohnette dabei ist, Larry Grenadier und John Medeski das Ganze auch noch kompletieren, dann bin ich der Seligkeit nahe. Das Album heißt 'Hudson'. Und da das Album aus dem Jahr 2017 stammt, ist auch dieses Album ganz oben mit dabei, wenn es um die Alben des Jahres geht. :)



      Herzliche Grüße

      Herr Martinsen
      Matthias Deutschmann: "Wer alle erreichen will, muss auf den Sinn verzichten."
    • Momentan mal wieder Michael Wollny. In den Abendstunden höre ich sehr gern die "Nachtfahrten"-CD:



      :fee:

      Und herzlichen Glückwunsch, lieber Michael Wollny, zum "Kulturpreis Bayern 2017"!!! :clap:
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)


    • Thad Jones (Trompete) - Billy Mitchell (Tenorsax) - Tommy Flanagan (Klavier) - Kenny Burell (Gitarre) - Oscar Pettiford (Bass) - Shadow Wilson (Drums) AD: 1956


      The Bop Session : AD: 1975

      Dizzy Gillespie (Trompete) - Sonny Stitt (Tenorsax) - Hank Jones/John Lewis (Klavier) - Percy Heath (Bass) - Max Roach (Drums)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Neu

      Ich habe so wild durcheinander gehört die letzte Zeit, dass ich das hier nur unzureichend dokumentieren kann.



      Daraus "Saxophone Colossus" : Kenny Dorham (Trompete) - Sonny Rollins (Tenorsax) - Kenny Drew/Wade Legge (Klavier) - George Morrow (Bass) - Max Roach (Drums) AD: 5. & 7. Oktober 1956

      Dazu in eine Menge Sachen reingehört von Coltrane, Horace Silver, Kenny Burrell......
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)