Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert



    • Kenny Dorham: Quiet Kenny

      Als Einstimmung auf heute Abend nur den Titel "Blue Friday", den ich heute Abend spielen werde.

      Besetzung: Kenny Dorham (Trompete) - Tommy Flanagan (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Art Taylor (Drums) AD: 13.11.1959



      Charles Mingus: Mingus Ah Um !!

      Auch aus diesem Album spiele ich ein Stück heute Abend : "Jelly Roll"

      Besetzungen: Jimmy Knepper (Posaune) - John Handy (Altsax) - Shafi Hadi (Alt & Tenorsax) - Booker Ervin (Tenorsax) - Horace Parlan (Klavier) - Charles Mingus (Bass) - Danny Richmond (Drums)
      AD: 05.05.1959

      Willie Dennis (Posaune) - John Handy & Shadi Hafti (Alt & Tenorsax) - Horace Parlan (Klavier) - Charles Mingus (Bass) - Danny Richmond (Drums)
      AD: 12.05.1959
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Art Blakey : A Night at Birdland , Vol.1 : Clifford Brown (Trompete) - Lou Donaldson (Altsax) - Horace Silver (Klavier) - Curley Russell (Bass) - Art Blakey (Drums) AD: 21.02.1954 Live
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Coleman Hawkins & Clark Terry : Back in Bean's Bag : Clark Terry (Trompete, Flügelhorn) - Coleman Hawkins (Tenorsax) - Tommy Flanagan (Klavier) - Major Holley (Bass) - Dave Bailey (Drums)
      AD: 10.12.1962



      Jo Jones : Jo Jones Special : Emmett Berry (Trompete) - Bennie Green (Posaune) - Lucky Thompson (Tenorsax) - Nat Pierce (Klavier) - Freddie Green (Gitarre) - Walter Page (Bass) - Jo Jones (Drums)
      plus als Gäste : Count Basie (Klavier, 1 & 7), Pete Johnson (Klavier, 4), Lawrence Brown (4), Buddy Tate (Tenorsax,4) und incl. Rudy Powell (Klarinette, Altsax, 4) für die
      entsprechenden Kollegen AD: 11. & 15.08.1955

      Als Entspannung nach gestern Abend nötig.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Gerry Mulligan & Paul Desmond : Paul Desmond (Altsax) - Gerry Mulligan (Baritonsax) - Joe Benjamin (Bass) - Dave Bailey (Drums) AD: August 1957

      So großartig beide spielen, aber ich vermisse ein Klavier oder eine Gitarre dazu. Mir fehlt da was. Deshalb habe ich auch mit den Bands von Mulligan so meine Probleme, sie sind in der Regel ohne Klavier (es sei denn, er selbst oder einer seiner Kollegen, wie Bob Brookmeyer spielen es mal zwischendurch. Doch das ist natürlich reine Geschmackssache.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Hier heraus die CD "Peckin' Time" aus dem Jahre 1959, die unter Hank Mobley's Namen gelaufen ist, wenn ich das richtig sehe.

      Lee Morgan (Trompete) - Hank Mobley (Tenorsax) - Wynton Kelly (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Charlie Persip (Drums) AD: 1959

      und dann anschließend noch "Paris Jam Session" aus dem Jahre 1961 :

      Lee Morgan (Trompete) - Barney Wilen (Altsax) - Wayne Shorter (Tenorsax) - Bud Powell (1,2) und Walter Davis (3,4) (Klavier) - Jymie Merritt (Bass) - Art Blakey (Drums)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Maurice schrieb:

      b-major schrieb:

      Angestiftet von Maurice habe ich mal bei meinen Jazzgitarristen nachgeschaut

      b-major schrieb:

      Danke für den Anstoß, Maurice!
      Ähm......Bitte sehr..... :)
      Dann gebe ich Dir zu Gene Harris und den Gitarristen noch weitere "Denk-Anstöße":



      Hier drei CDs mit dem ausgezeichneten, aber wenig bekannt gewordenen Ron Eschede an der Gitarre, dazu 2x Harold Jones und einmal Paul Humphrey an den Drums. Sehr groovend und bluesbezogen.



      Hier dann sowas wie die Bestbestezung: Ray Brown am Bass, Jeff Hamilton an den Drums, Ron Eschete Gitarre......
      In den letzten Tagen habe ich mich durch die Vorschläge von Maurice gehört, und eben nochmals einen letzten Durchlauf vorgenommen . Funky Gene's und Listen Here kannte ich schon. Like a Lover und Black & Blue sind gut, Funky Gene's gefällt mir noch ein wenig besser. Aber behalten werde ich nur Listen Here . Das ragt heraus , und steht auf seine Art für mich neben Another Night In London . Den Unterschied macht die Rhythm Section . Die Engländer sind lässiger , die Amis tighter . Aber saugut sind sie alle ! Nun muss ich mich in Zukunft zwischen Listen Here und Another Night entscheiden - oder beide hören . Das hast Du mir eingebrockt, Maurice !

      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
    • b-major schrieb:

      In den letzten Tagen habe ich mich durch die Vorschläge von Maurice gehört, und eben nochmals einen letzten Durchlauf vorgenommen . Funky Gene's und Listen Here kannte ich schon. Like a Lover und Black & Blue sind gut, Funky Gene's gefällt mir noch ein wenig besser. Aber behalten werde ich nur Listen Here . Das ragt heraus , und steht auf seine Art für mich neben Another Night In London . Den Unterschied macht die Rhythm Section . Die Engländer sind lässiger , die Amis tighter . Aber saugut sind sie alle ! Nun muss ich mich in Zukunft zwischen Listen Here und Another Night entscheiden - oder beide hören . Das hast Du mir eingebrockt, Maurice !
      Gerne doch. :D :D :D :D :D :D :D :D Für Irgendwas muss ich ja gut sein hier. :saint: :grins3:

      PS: Gabs nicht mal einen Smiley hier, bei dem der Mund mit Pflaster zugeklebt war? Oder war das nur bei Facebook gewesen? ?(

      Ach, ein wenig in diese Richtung geht auch der Pianist Ray Bryant, wenn auch nicht ganz so zeitgemäß wie Gene Harris das getan hat.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Miles Davis mit Quincy Jones live aus Montreux. Weiterer Solist an der Trompete war Wallace Rooney.

      Eine exzellente Scheibe !!
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)





    • Hier bei der leider viel zu kurzen Curtis Fuller-CD heißt der zweite Titel ganz klar "Blues by Five" und stammt von dem Pianisten Red Garland für die Miles Davis Band. Ich habe den Titel selbst erst Freitag Abend gespielt.

      Leider geht mal wieder das Einstellen bescheiden, also sorry für das übergroße Bild.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Curtis Fuller/Benny Golson: Blues-Ette AD: 21.05.1959 Curtis Fuller (Posaune) - Benny Golson (Tenorsax) - Tmmy Flanagan (Klavier) - Jimmy Garrison (Bass) - Al Harewood (Drums)

      Schöne, aber viel zu kurze Scheibe. Als LP ging das ja durch, als CD sind knapp 37 Min Spielzeit viel zu wenig.



      Interplay for Two Trumpets and Two Tenors : AD: 22.03.1957

      Idrees Sulieman + Webster Young (Trompeten) - John Coltrane + Bobby Jasper (Tenorsax) - Mal Waldron + Red Garland (nur 5) (Klavier) - Kenny Burrell (Gitarre) - Paul Chambers (Bass) - Art Taylor (Drums)

      Höchst selten auf CD zu hören sind die Trompeter Idrees Sulieman und Webster Young (1932 - 2003). Young war vor allem als Lehrer aktiv, auf Platten dürfte "Webster Young plays the Miles Davis Songbook" von 1961 sein bestes Album gewesen sein.

      Sulieman (1923 - 2002) ist ein Bop-Musiker der frühesten Stunde. Er spielte meist nur kurzzeitig in den Bigbands von Mercer Ellington, Earl Hines, Count Basie, Cab Calloway, Lionel Hampton und Erskine Hawkins, aber auch mit Thelonious Monk, Dizzy Gillespie, Friedrich Gulda oder Randy Weston. Später saß er in der Francy Boland/Kenny Clarke-Bigband.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Kenny Dorham : Afro-Cuban AD: 29.03.1955 (Titel 1-4) & 30.01.1955 (Titel 5-8)

      Besetzung 1-4 : Kenny Dorham (Trompete) - J.J.Johnson (Posaune) - Hank Mobley (Tenorsax) - Cecil Payne (Baritonsax) - Horace Silver (Klavier) - Oscar Pettiford (Bass) - Art Blakey (Drums) - Carlos "Potato" Valdez (Conga) - Richie Goldberg (Kuhglocke)

      Besetzung 5-8 : Kenny Dorham (Trompete) - Hank Mobley (Tenorsax) - Cecil Payne (Baritonsax) - Horace Silver (Klavier) - Percy Heath (Bass) - Art Blakey (Drums)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Aus der Box ganz links (zur Zeit sehr teuer, daher die Alternative in der Mitte) die CD rechts "Whistle Stop" vom Januar 1961

      Kenny Dorham (Trompete) - Hank Mobley (Tenorsax) - Kenny Drew (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Philly Joe Jones (Drums)

      Wunderbar groovend ist vor allem der Titel "Buffalo" , ein feiner Blues, bestimmt ad hoc entstanden im Studio
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Aus der Box nun noch das Album "Matador" aus dem Jahre 1962

      Kenny Dorham (Trompete) - Jacky McLean (Altsax) - Bobby Timmons (Klavier) - Teddy Smith (Bass) - J.C.Moses (Drums)

      Meines Erachtens ein weitaus moderneres Album als das zuvor gehörte Album "Whistle Stop". Ich denke, es liegt vor allem an Jacky McLean, der ganz klar einen anderen Weg gehen möchte, ausbrechen möchte aus den Linien des Hard Bop.

      Ich bin mal gespannt, ob das bei Dorhams Einspielungen vom März und Oktober 1961 bereits zu erkennen ist, dass Dorham hier doch eine Ecke "moderner daher kommt. Ich besitze noch eine Quintett-Aufnahme mit u.a. Ron Carter am Bass und Pete LaRocca an den Drums, und eine Sextett-Einspielung mit einer mehr dem Hard Bop zuzurechnenden Musikern wie Curtis Fuller, Tommy Flanagan und dem Drummer Dave Bailey.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      "Study in Brown" vom 23.-25.02.1955 : Clifford Brown (Trompete) - Harold Land (Tenorsax) - Richie Powell (Klavier) - George Morrow (Bass) - Max Roach (Drums)

      Das waren Zeiten......
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      The Dizzy Gillespie Alumni All Stars : AD: 19/20.Juni 1997

      Jon Faddis (Trompete, Vocal) - Antonio Hart (Altsax, 1,4,8,9) - Andres Bajarsky (Tenorax,Vocal,2,3,6,7,10,12,13) - Cyrus Chestnut (Klagier,Vocal) - John Lee (Bass) - Ignacio Berroa (Drums, Vocal) - Duduka Da
      Fonesca (Percussion) - Gabriel Machado (Congas)

      Brillantes Spiel von Jon Faddis !! Man mag sich an seinen doch sehr vielen (zu vielen?) High Notes stören, aber er spielt sich absolut traumhaft sicher. Exzellentes Spiel von ALLEN Musikern !!
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Maurice schrieb:

      Harold Land (Tenorsax)
      Alles mit Harold Land ist gut - zumindestens er ist stets gut .Stand immer ein wenig im Schatten... und "überstrahlte" doch viele . In the Land of Jazz war er zuhause , und Mapenzi mit Blue Mitchell ist nur als Vinyl noch erschwinglich . Zum Glück ist einiges konserviert , was 'Das waren Zeiten' hörbar werden lässt .
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
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      b-major schrieb:

      Maurice schrieb:

      Harold Land (Tenorsax)
      Alles mit Harold Land ist gut - zumindestens er ist stets gut .
      :thumbsup:

      Ihr bringt mich auf die Idee, dieses Album mal wieder zu hören (ich habe es als OJC-CD aus dem Jahr 1988, nicht in der verlinkten neuen Edition):


      Harold Land - ts
      Dupree Bolton - tp
      Elmo Hope - p
      Herbie Lewis - b
      Frank Butler - dr

      rec. in Los Angeles 8/1959
      "This is a song about love and loss - which makes it exactly like every other song I've ever written"
      (Marc Cohns selbstironische Ansage eines Songs in der Hamburger Musikhalle)

      "Weil ich nicht schlauer bin als solch ein Titan!"
      (Günter Wands Antwort auf meine backstage in der Hamburger Musikhalle gestellte Frage, warum er nicht wenigstens bei der Ersten von Bruckner die nun wirklich bessere frühe Linzer Fassung dirigiert)
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      Gute Idee ! Hier lief gerade Harold in the Land of Jazz mit dem selten zu hörenden Rolf Ericson an der Trompete, Leroy Vinegar & Frank Butler an Bass & Drums, und neben Harold Land am Tenor der unnachahmliche Carl Perkins am Piano .1958 .

      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
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      Aus der Box das Album "Indeed" : AD: 04.11.1956

      Lee Morgan (Trompete) - Clarence Sharpe (Altsax) - Horace Silver (Klavier) - Wilbur Ware (Bass) - Philly Joe Jones (Drums)

      Clarence Shaw (1937-1990) wurde nie wirklich bekannt. Sein Start verlief recht verheißungsvoll, spielte er doch am Anfang bereits mit aufstrebenden Musikern wie McCoy Tyner, Jimmy Garrison und Philly Jones, bevor er hier als Sideman mit Lee Morgan in Erscheinung trat. Er war dann mehrere Jahre als Straßenmusiker aktiv, oder spielte auf Jam Sessions. Erst 1969 tauchte er wieder auf einem Album mit Archie Sepp auf ("For Losers" auf Impulse). Dann erneut viele Jahre von der Szene verschwunden.

      Ab Ende der 1960-er Jahre als Lehrer für eine gemeinnützige Organisation tätig.

      Letztes Album im Januar 1985 mit dem ebenfalls oftmals abgetauchten Pianisten Freddie Redd ("Loreley City" auf Uptown).

      Ein Kritiker der New York Times bezeichnete ihn mal als fehlendes Bindeglied zwischen Charlie Parker und Ornette Coleman.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)