Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert



    • Aua der Box "Freedom Suite" und "Sonny Rollins plays for Bird"

      Besetzung "Freedom Suite" : Sonny Rollins (Tenorsax) - Oscar Pettiford (Bass) - Max Roach (Drums) AD: 11.02. & 07.03.1958

      Besetzung "SR plays for Bird" :

      Kenny Dorham (Trompete) - Sonny Rollins (Tenorsax) - Wade Legge (Klavier) - George Morrow (Bass) - Max Roach (Drums) AD: 05.10.1958
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Horace Silver : Finger Poppin' AD: 31.01.1959

      Blue Mitchell (Trompete) - Junior Cook (Tenorsax) - Horace Silver (Klavier) - Gene Taylor (Bass) - Louis Hayes (Drums)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Aus der Box links diese Einspielungen: "All Night Long" und "All Day Long"

      Besetzung "All Night Long" :

      Donald Byrd (Trompete) - Jerome Richardson (Flöte, Tenorsax) - Hank Mobley (Tenorsax) - Mal Waldron (Klavier) - Kenny Burrell (Gitarre) - Doug Watkins (Bass) - Art Taylor (Drums) AD: 28.12.1956

      Besetzung "All Day Long" :

      Donald Byrd (Trompete) - Frank Foster (Tenorsax) - Tommy Flanagan (Klavier) - Kenny Burrell (Gitarre) - Doug Watkins (Bass) - Art Taylor (Drums) AD: 04.01.1957

      Zwei schöne Alben, die mit Jerome Richardson und Frank Foster zwei Musiker hier bringen, die sonst nicht so häufig in diesem Rahmen zu finden sind.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

      Count Basie : Kansas City 5 AD: 24.01.1977

      Milt Jackson (Vibes) - Count Basie (Klavier) - Joe Pass (Gitarre) - John Heard (Bass) - Louis Bellson (Drums)

      Zwei Standards seiner eigenen Bigband ("Jive at Five" & "One o'clock Jump), dazu weitere Standards ("Memories of You", "Perdido", "Mean to Me") und einige Blues, die spontan entstanden sein dürften, fertig ist die Scheibe. Man sagte dem alternden Basie nach, er könne sich nur noch einfache Titel behalten, oder eben jene, die er schon ewig spielte. Man könnte das durchaus auch auf diese CD münzen, denn so kommt es mir auch vor.

      Hier wird aber völlig tiefenentspannt musiziert, es sind ja alles "alte Hasen", die sich teilweise schon sehr lange Zeit kennen. Doch mir selbst fehlt dabei sowohl die Gitarre Freddie Greens, aber auch mal ein Bläser, der eine andere Klangfarbe mit ins Spiel bringt. Count Basie, das war immer auch Tenorsax, Trompete und später Flöte. Schade, dass er sich nicht für einige Titel z.B. Eric Dixon oder Bobby Plater aus der Bigband dazu geholt hat. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau jetzt.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Count Basie - Trio : 22.05.1974

      Count Basie (Klavier) - Ray Brown (Bass) - Louis Bellson (Drums)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Buddy Tate All Stars 23.07.1975 , Antibes/Frankreich

      Doc Cheatham (Trompete) - Vic Dickenson (Posaune, Gesang) - Buddy Tate (Tenorsax) - Johnny Guarnieri (Klavier) - George Duvivier (Bass) - Oliver Jackson (Drums)

      Eine schöne CD, ohne Schnörkel, dafür viel Swing, natürlich mir einem Touch Count Basie, da mit Johnny Guarnieri jemand Klavier spielt, der Fats oder Teddy Wilson genau so beherrscht wie Basie.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Jay McShann : Going to Kansas City AD: 06.03.1972

      Buddy Tate (Tenorsax, Klarinette) - Julian Dash (Tenorsax) - Jay McShann (Klavier, Gesang) - Gene Ramey (Bass) - Gus Johnson (Drums)

      Eine sehr schöne CD !! Hier werden die alten Zeiten von Kansas City, wo Band wie Jay, Harlan Leonard oder Bennie Moton und später Count Basie, noch einmal Revue passieren lassen. Sehr kammermusikalisch, aber mit Musikern, die damals dabei waren. So haben Bassist und Drummer einige Jahre nicht nur bei Jay McShann, sondern später auch bei Basie gespielt. Natürlich ist Buddy Tate auch langjähriger Weggefährte Basies gewesen (1939-1948). Julian Dash spielte viele Jahre in der Erskine Hawkins Bigband mit.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Miles Davis: The Musings of Miles Davis AD: 07.06.1955

      Miles Davis (Trompete) - Red Garland (Klavier) - Oscar Pettiford (Bass) - Philly Joe Jones (Drums)

      Es mag nicht Miles' bestes Album gewesen sein, vor allem, wenn man weiß, dass er zu dieser Zeit ziemlich stark an der Nadel hing, doch mir gefällt es gut. Man kann hören, dass er hin und wieder mit dem Ansatz zu kämpfen hat, was gerade dann besonders unangenehm ist, wenn man alleine als Bläser sich durchkämpfen muss.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Daraus "Hank Mobley Quartett" AD: 27.03.1955

      Hank Mobley (Tenorsax) - Horace Silver (Klavier) - Doug Watkins (Bass) - Art Blakey (drums)

      und "Tenor Conclave" , AD: 07.09.1956

      Hank Mobley - Al Cohn - Zoot Sims - John Coltrane (Tenorsax) - Red Garland (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Art Taylor (Drums)

      Zwei wunderschöne Alben sind das gewesen jetzt......
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Shorty Rogers :A Portrait of Shorty AD: 15.07.1957 & 11.08.1957

      Eine zoll besetzte Bigband ist hier am Musizieren:

      Conrad Gozzo, Al Porcino, Pete & Conte Candoli, Don Fagerquist - Trompeten
      Frank Rosolino, Harry Betts, George Roberts (Bass-Posaune), Bob Enevoldsen (Ventil-Posaune)
      Herb Geller (Altsax) - Richie Kamuca, Jack Montrose (Tenorsax) - Bill Holman (Tenor/Baritonsax) - Pepper Adams (Baritonsax)
      Lou Levy (Klavier) - Monty Budwig (Bass) - Stan Levey (Drums)

      Shorty Rogers (Trompete, Flügelhorn, Arr., Leader)

      Außer Harry Betts und George Roberts und die Trompeten kommen sonst alle Musiker zu solistischen Einlagen
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Mistorioso - Thelonious Monk-Quartett AD: 09.07. & 07.08.1958

      Johnny Griffin (Tenorsax) - Thelonious Monk (Klavier) - Ahmed Abdul-Malik (Bass) - Roy Haynes & Art Blakey (nur Track 9) (Drums)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Miles Davis : DIG AD: 05.10.1961, NYC

      Miles Davis (Trompete) - Jackie McLean (Altsax, Tracks 1,3,5) - Sonny Rollins (Tenorsax) - Walter Bishop (Klavier) - Tommy Potter (Bass) - Art Blakey (Drums)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Coleman Hawkins : Desafinando - Coleman Hawkins plays Bossa Nova & Samba AD: 12. & 17.09.1962

      Auch der große Coleman Hawkins musste damals ein Bossa-Album aufnehmen. Er tat dies' bereits im September 1962 und bekam einige der besten Studio-Musiker als Sideman zur Verfügung gestellt. Sein weicher, voller, aber nie aufdringlicher Ton macht alleine diese Scheibe schon hörenswert. Erstaunlich auch, wie sich der der Altmeister diese Musik auch zur seinen macht, das ist allererste Sahne.

      Warum man allerdings den großartigen Pianisten Tommy Flanagan hier als "Statisten" an die Claves stellte, dürfte man heute nicht mehr nachvollziehen können. Vielleicht war er gerade da gewesen, und der eigentlich dafür vorgesehene Musiker sagte kurzfristig ab, keine Ahnung. Doch ihn am Klavier zu hören, dürfte sicher die bessere Lösung gewesen sein Denn auf Dauer nerven mich die Claves doch ein wenig.

      Die beiden Gitarristen Howard Collins und Barry Galbraight spielen sehr dezent, begleiten Hawkins meisterlich. Auch Bass und Drums halten sich wohltuend zurück, so dass man sich zurücklehnen und genießen kann.

      Auch aufnahmetechnisch wurde das, Dank Rudy van Gelder, absolut erstklassig eingefangen. Auch heute, nach 50 Jahren, klingt das noch frisch und keinesfalls "von Gestern".
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Dizzy Gillespie : Dizzy on the French Rivera AD: Mai 1962

      Dizzy Gillespie (Trompete, Gesang) - Leo Wright (Altsax, Flöte, Gesang) - Lalo Schifrin (Klavier, Arr.) - Elek Bacsik (Gitarre) - Chris White (Bass) - Rudy Collins (Drums) - Pepito Riestria (Percussion)

      Ich bleibe noch ein wenig im Bossa/Samba-Bereich, wobei hier auch einige andere Stücke dabei sind. Eine ebenfalls sehr schöne CD,vor allem der erste Titel "No More Blues" finde ich klasse. Hier spielt Lalo Schifrin ein tolles, höchst percussives Klavier-Solo, dass geradezu vor Spielfreude strotzt.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Maurice schrieb:

      Hier mal einige Empfehlungen meinerseits zu Rolf Ericson.
      Nachdem ich mir vom Zweit-Händler meines Vertrauens die Bemerkung :" Was hörst Du bloß für Trompeter ? Conte Candoli und Rolf Ericson ? Billy Mo steht drüben !" anhören durfte - es wird alles, was ich haben möchte, kritisiert - gab er mir dann diese CD . Er hatte noch 2 andere, aber die "wären nichts für mich" . Da er einen guten , wenn auch oft anderen Geschmack hat als ich , habe ich es mal probiert . Deckt sich mit Deiner Empfehlung - und die Spieler sind alle gut, und wahrscheinlich alle schon tot . Danke für den Tip !

      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
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      Joe Henderson: Page One AD: 03.06.1963

      Kenny Dorham (Trompete) - Joe Henderson (Tenorsax) - McCoy Tyner (Klavier) - Butch Warren (Bass) - Pete La Roca (Drums)

      Sicher eines der Highlights der späteren Blue Note-Einspielungen. Zwei Titel stammen von Kenny Dorham, darunter sein inzwischen berühmtes "Blue Bossa", die anderen vier Stücke stammen von Henderson selbst.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Johnny Griffin : A Blowing Session AD: 06.04.1957

      Lee Morgan (Trompete) - Johnny Griffin, Han Mobley, John Coltrane (Tenorsax) - Wynton Kelly (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Art Blakey (Drums)

      Heiße Session !!
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Kenny Dorham: The Compete 'Round about Midnight at Café Bohemia AD: 31.05.1956

      Kenny Dorham (Trompete) - J.R.Monterose (Tenorsax) - Bobby Timmons (Klavier) - Kenny Burrell (Gitarre) - Sam Jones (Bass) - Arthur Edgehill (Drums)

      Die Doppel-CD in anderem Design hatte ich die Tage im Auto laufen. Eine schöne Session mit inspirierten Musikern. Vor allem der junge Kenny Burrell hat mir ausgesprochen gut gefallen Ich bin dieses Jahr ein großer Fan von ihm geworden.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)