Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert

    • Michael Wollny & Heinz Sauer geben heute in Frankfurt a. M. ein Konzert.
      Ich werde zu mindestens im Geiste dabei sein und höre folgende CD:



      :thumbup: Ich werde Michael Wollny in diesem Jahr aber eh noch 2 x live erleben ... :)
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)


    • Teddy Wilson: Blues for Thomas Waller AD: 28. & 31.01.1974

      Teddy Wilson (Solo-Klavier)

      Der Pianist Teddy Wilson gehörte zu den swingensten und elegantesten Pianisten der Swing-Ära. Er spielte nicht mehr den "harten Stride Stil seines stilistischen Vorreiters Fats Waller, sondern verfeinerte ihn zu einer Eleganz, die man später wohl bei vielen Pianisten in den unzähligen Coctail-Bars wieder finden konnte. Er glättete damit sicher auch das Urwüchsige der alten Stile, doch er tat dies mit derart gutem Geschmack, dass er auch heute noch immer wieder entspannt hörbar ist.

      Hier nun einer seiner vielen Erinnerungen eben an Fats Waller, den wohl keiner so elegant hat zum Swingen bringen konnte wie er.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Teddy Wilson: Der Titel der CD ist leider irreführend, daher lasse ich das mal so stehen AD: 1944

      Die Einspielungen dürften 1944 stattgefunden haben, aber sie wurden im Studio aufgenommen und nicht live. Das ändert aber nichts an der hervorragenden Besetzung hier.

      Emmett Berry (Trompete) - Benny Morton (Posaune) - Edmond Hall (Klarinette) - Teddy Wilson (Klavier) - Slam Stewart (Bass) - Big Sid Catlett (Drums)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • David Kikoski: Kayemode

      Neu

      Mein 14. Dave Kikoski-Album ist eingetroffen:



      David Kikoski - p
      Joe Martin - b
      Justin Faulkner - dr

      rec. 29.9.2016

      Nach zweimaligem Hören kann ich mich nur vollen Umfangs der oberen der beiden Amazon-Kundenrezensionen (vom 29. Mai 2017) anschließen.