Das Kreuz mit den Jahrestagen, oder: Wie viele Ringe braucht die Welt?

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    • Das Kreuz mit den Jahrestagen, oder: Wie viele Ringe braucht die Welt?

      Im Jahr 2013 jährt sich der Geburtstag Richard Wagners zum 200ten Mal - ein "Wagner-Jahr" steht also vor der Tür. Und damit ein inflationäres Angebot an Ring-Inszenierungen.

      Bayreuth wird den Ring neu schmieden, das versteht sich von selbst (Castorf/Petrenko).

      Andere sind schon kräftig zugange oder gerade fertig geworden und werden vermutlich 2013 eine weitere Runde drehen. Manche zyklischen Aufführungen fürs Jubiläumsjahr sind schon angekündigt, insgesamt sollte man aber bei allen annehmen, die es 2011/12/13 bis zur Götterdämmerung geschafft haben werden, dass eine Gesamtaufführung 2013 folgen wird.

      In zufälliger Reihenfolge und ohne Anspruch auf Vollständigkeit (und nur teilweise bestätigt, dass für 2013 eine Gesamtaufführung geplant ist):

      • München (Kriegenburg/Nagano)
      • Paris (Krämer/Jordan)
      • New York (Lepage/?)
      • Berlin und Mailand (Cassiers/Barenboim)
      • Hamburg (Guth/Young)
      • Frankfurt (Nemirowa/Weigle)
      • Darmstadt (Dew/Trinks)
      • Mannheim (Freyer/Ettinger)
      • Essen (Knabe,Hilsdorf,Weber,Kosky/Soltesz)
      • Hannover (Kosky/?)
      • Freiburg (Hilbrich/Bollon)
      • Dessau (Bücker/Hermus)
      • Detmold (Metzger/Wächter)
      • Halle-Ludwigshafen-Heilbronn (Heyme/Steffens)
      • Strasburg (McVicar/?)
      • Seattle (Wadsworth, Fisch)
      • Los Angeles (Freyer/Conlon)
      • Palermo (?/Inkinen)
      • Melbourne + Huston (Armfield/?)
      • Riga (Kairišs/Mallwitz)

      Dazu mindestens noch folgende Wiederaufnahmen länger zurückliegender Produktionen:
      • Amsterdam (Audi/Haenchen)
      • Florenz (La Fura dels Baus/Mehta)
      • London Covent Garden (Warner/Pappano)
      • Wien Staatsoper (Bechthold/Tate)

      - keine Ahnung, wie vollständig das ist. Vielleicht ist das nur die Spitze des Eisbergs...

      Dresden hat vor knapp 10 Jahren einen Ring von Willy Decker schmieden lassen, der 2010 wieder aufgenommen wurde. Vielleicht kommt der auch 2013 wieder? Und der Carsen-Ring in Köln? Und die Deutsche Oper Berlin hat 2011 den alten Götz-Friedrich-Ring reaktiviert.

      Da stellt sich die Frage: Was soll das? Wo sollen denn die ganzen Sänger herkommen, die das singen können? Gerade die großen Häuser Bayreuth, München, Paris, New York, Berlin, Mailand, Amsterdam, Wien, London werden sich doch um die gleichen Sänger schlagen. Und wer soll denn die neuen Inszenierungs-Ideen ausbrüten? Steht nicht zu befürchten, dass hier viel Mittelmaß entstehen wird, einfach nur um "dabei" zu sein?

      Interessant übrigens, dass so manch bekannter Regie-Name auf dieser Liste (noch) fehlt. Bieito macht ja gerüchteweise einen Ring in Zürich, aber erst später. Herheim fehlt auch - der macht angeblich 2013 die Meistersinger in Salzburg. Kaum anzunehmen, dass er da vorher noch einen Ring stemmen wird (obwohl ihm der Ring für 2013 mehrfach angeboten wurde, wie er sagt). Neuenfels ist neu im Wagner-Geschäft, der Ring würde ihn aber wohl doch reizen. Ein ganzer Ring von Konwitschny steht auch noch aus. Kušej ist bestimmt auch gefragt worden. Dmitri Tcherniakov ist mehr eine Hoffnung für die Zukunft.
      Es gibt kaum etwas Subversiveres als die Oper. Ich bin demütiger Diener gegenüber diesem Material, das voller Pfeffer steckt. Also: Provokation um der Werktreue willen. (Stefan Herheim)
    • Le Merle Bleu schrieb:

      Da stellt sich die Frage: Was soll das?
      Eine berechtigte Frage! Nichts gegen den "Ring", auch nichts dagegen, ihn immer wieder auf die Bühne zu bringen, nur: Eine Häufung derartiger Mammutprojekte an allen Ecken und Enden führt leider auch dazu, daß andere nicht minder bedeutende Werke, darunter viele noch zu wenig gewürdigte Raritäten, in der Versenkung bleiben. :(

      Es geht halt ums Prestige, klar.

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Ein Ring sie zu knechten,
      sie alle zu finden,
      ins Dunkel zu treiben
      und ewig zu binden....
      :D
      viele Grüße

      Bustopher

      hindere die Spielleute nicht. Und wenn man lauscht, so schwatz nicht dazwischen und spare dir deine Weisheit für andere Zeiten
      (Sirach 32,5)
    • Jahrestage und Ringe, da habe ich an Bäume gedacht :hide:
      Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum (Nietzsche)
      In der Tat spuckte ... der teuflische Blechtrichter nun alsbald jene Mischung von Bronchialschleim und zerkautem Gummi aus, welchen die Besitzer von Grammophonen und Abonnenten von Radios übereingekommen sind Musik zu nennen (H Hesse)
      ----------------------------
      Im übrigen bin ich der Meinung, dass immer Sommerzeit sein sollte (gerade im Winter)
    • Le Merle Bleu schrieb:

      Da stellt sich die Frage: Was soll das? Wo sollen denn die ganzen Sänger herkommen, die das singen können? Gerade die großen Häuser Bayreuth, München, Paris, New York, Berlin, Mailand, Amsterdam, Wien, London werden sich doch um die gleichen Sänger schlagen.

      Vielleicht bringt das ja ein paar neue Talente im Wagner-Fach hervor! Wenn die Opernhäuser auf die Suche gehen müssen nach jungen unbekannten Talenten, können wir vielleicht noch auf die eine oder andere Überraschung hoffen. Ich habe 2009 den Detmolder "Ring" gesehen, der zu einem großen Teil mit hauseigenen Kräften besetzt war. Ihr glaubt gar nicht, was für phantastische Wagner-Sänger es da in der gern belächelten "Provinz" gibt, von denen noch nie jemand etwas gehört hat!
      Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
    • Gurnemanz schrieb:

      Es geht halt ums Prestige, klar.


      Es geht wohl auch um Auslastung, für viele Häuser ein existentiell wichtiges Thema: Interessanterweise war es anscheinend bis in die 70er Jahre auch an mittleren und mittelgroßen Bühnen ein ökonomisches Risiko für ein Theater, einen kompletten Ring auf die Bühne zu stemmen. Damals hat man öfter auch die Walküre als populärsten Teil des Zyklus isoliert produziert.

      Heute dagegen ist eine Ring-Produktion fast eine Garantie für ein volles Haus, wie sonst nur noch bei wenigen Evergreens der Operngeschichte. Was ich bemerkenswert finde. Seit dem Kraftakt in Meiningen vor ein paar Jahren wagen sich ja auch ziemlich kleine Häuser an den Ring, etwa Detmold oder die Koproduktion Halle/Ludwigshafen.


      Cherubino schrieb:

      Ich habe 2009 den Detmolder "Ring" gesehen, der zu einem großen Teil mit hauseigenen Kräften besetzt war. Ihr glaubt gar nicht, was für phantastische Wagner-Sänger es da in der gern belächelten "Provinz" gibt, von denen noch nie jemand etwas gehört hat!


      Das Problem ist allerdings, dass sich manche dieser Sänger in richtig großen Häusern nicht mehr so toll anhören. In einem Haus mit 500-1000 Plätzen kann man Wotan, Siegfried, Brünnhilde sicher gewinnbringend mit kleineren Stimmen besetzen, zumal die Orchester dort meist in reduzierter Größe spielen müssen. Aber in einem Haus mit 2000 Plätzen und entsprechend größerem Raumvolumen reicht das dann manchmal nicht mehr.

      Konnte man neulich mit dem zuvor hochgelobten Johan Reuter als Wotan im Münchner Rheingold erleben - seine Stimme war für das große Nationaltheater schon an der unteren Grenze.


      Viele Grüße

      Bernd
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • Le Merle Bleu schrieb:

      Im Jahr 2013 jährt sich der Geburtstag Richard Wagners zum 200ten Mal - ein "Wagner-Jahr" steht also vor der Tür.

      Da jährt sich auch der Geburtstag von Verdi. Und da hätte ich auch eine Wunschliste was Aufführungen betrifft.

      Und der Carsen-Ring in Köln?


      Solange das Haus renoviert wird ist der in Köln sicher nicht zu sehen. Die Einrichtung existiert aber noch, nach einem Pressebericht vor einigen Wochen wurden die Bühnenbilder, Requisiten etc. nach dem Gastspiel in China wieder aufbereitet. Für die nächste Reise(?).
    • Das ist so, wie die Frage danach, was München und Männer über 40 gemeinsam haben:

      Den mittleren Ring

      :-I

      Matthias
      "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
      "Heutzutage gilt es schon als Musik, wenn jemand über einem Rhythmus hustet." (Wynton Marsalis)
      "Kennen Sie lustige Musik? Ich nicht." (Franz Schubert)
      "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)
    • "Seit ewigen Zeiten wird in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden der 2.Ring angeboten.
      Und der findet einen Zulauf, dass es fast schon zuviel des Guten ist."

      - stimmt, ich fahre fast täglich über den 2. Ring :hide:
      Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum (Nietzsche)
      In der Tat spuckte ... der teuflische Blechtrichter nun alsbald jene Mischung von Bronchialschleim und zerkautem Gummi aus, welchen die Besitzer von Grammophonen und Abonnenten von Radios übereingekommen sind Musik zu nennen (H Hesse)
      ----------------------------
      Im übrigen bin ich der Meinung, dass immer Sommerzeit sein sollte (gerade im Winter)
    • Le Merle Bleu schrieb:


      München (Kriegenburg/Nagano)

      Paris (Krämer/Jordan)

      New York (Lepage/?)

      Berlin und Mailand (Cassiers/Barenboim)

      Hamburg (Guth/Young)

      Frankfurt (Nemirowa/Weigle)

      etc.
      Daneben möchte sich auch die immerhin viertgrößte Stadt der Region Ostwestfalen-Lippe, nämlich Minden, in die Liste der Ringinszenierungsstädte ab 2015 einreihen. Die Produktionskosten pro Oper sollen dem Vernehmen nach bei geschätzten 500.000,00 EUR liegen.
    • Yukon schrieb:

      Daneben möchte sich auch die immerhin viertgrößte Stadt der Region Ostwestfalen-Lippe, nämlich Minden, in die Liste der Ringinszenierungsstädte ab 2015 einreihen. Die Produktionskosten pro Oper sollen dem Vernehmen nach bei geschätzten 500.000,00 EUR liegen.

      Die Produktion wird ja auch dadurch erschwert, dass Minden weder ein Opernhaus noch ein Orchester oder etwas in der Art hat.
      Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
    • Immerhin gibt es dort ein Stadttheater, wo kürzlich ein sinfonisches Ring best of zum Besten gegeben worden ist (mit Nordwestdeutscher Philharmonie Herford). Dann erinnere ich auch daran, das an gleicher Stelle 2012 der Tristan, wiederum mit der NWD Ph H, aufgeführt worden ist. Also an sich keine so schlechten Rahmenbedingungen.
    • Aus Pahlens Buch zur Walküre über Wagner:

      Er haßt die Musikbühnen seiner Zeit, diese beamtenverwalteten Routinebetriebe, denen er Geist, Begeisterung, Schwung, künstlerische Bedeutung, volksbildende Wirkung absprach, in denen er ein Klasseninstrument der obersten Schicht sah und denen er nichts als den völligen Zusammenbruch wünschte, um später seine eigenen Ideen verwirklichen zu können. Kaum ein anderes Thema findet sich so oft in Wagners Schriften und Briefen jener Epoche wie dieses. Für das imaginäre "neue Publikum", für die noch utoptischen "neuen Theater" - denen er, recht interessant, "Festspielcharakter" beimißt - will er Werke schaffen.
      Hätte Wagner gewollt, dass man seinen Ring ausserhalb von Bayreuth, in seinem Festspielhaus, aufführt? Dass sein Ring nun nur eine von vielen Opern ist, die da aufgeführt werden?

      Le Merle Bleu schrieb:

      Und wer soll denn die neuen Inszenierungs-Ideen ausbrüten? Steht nicht zu befürchten, dass hier viel Mittelmaß entstehen wird, einfach nur um "dabei" zu sein?
      Die Inszenierungen sind mir egal, mich interessieren sie nicht; von mir aus könnte man den Ring auch konzertant bringen, das fände ich sogar besser, weil ich wegen der Musik und dem Gesang hingehe. Und keiner muss sich über "verstaubte" oder "moderne" Inszenierungen aufregen.
      Insofern finde ICH es schon gut, wenn es viele Ringe an vielen Opernhäusern gibt, aber nur deswegen, weil man dann die Chance hat, diese Musik live zu hören, ohne nach Bayreuth fahren (oder fliegen!) zu müssen.
    • Yukon schrieb:

      Immerhin gibt es dort ein Stadttheater, wo kürzlich ein sinfonisches Ring best of zum Besten gegeben worden ist (mit Nordwestdeutscher Philharmonie Herford). Dann erinnere ich auch daran, das an gleicher Stelle 2012 der Tristan, wiederum mit der NWD Ph H, aufgeführt worden ist. Also an sich keine so schlechten Rahmenbedingungen.

      Nein, auf gar keinen Fall! Es gibt in Minden einen Wagner-Verband, der willens und offenbar auch in der Lage ist, richtig viel Geld in die Hand zu nehmen, um im Stadttheater (das schon lange kein eigenes Ensemble mehr hat, sondern nur von Tournee-Bühnen bespielt wird) hochkarätige Wagner-Aufführungen auf die Beine zu stellen.
      Vom Raum über die Technik über das Orchester und den Chor bis hin zu den Solisten muss aber alles komplett eingekauft werden. Man hat sich da in Minden in den letzten Jahren nicht lumpen lassen, ein tolles Orchester, namhafte Solisten, und das in einem Theater mit wenigen Plätzen. Das zeigt aber auch, warum es für die Veranstalter richtig teuer wird: Die "Infrastruktur" ist nicht bereits vorhanden. Und damit hat dieses Mindener Projekt wenig mit Opernhäusern zu tun, sei es in Detmold, Wiesbaden, Mannheim oder München, die den "Ring" auf den Spielplan setzen.
      Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
    • Frage aus einem anderen Thread:

      Newbie69 schrieb:

      Nun aber zurück zum Thema: gibt es in diesem Forum Threads, in denen man Tipps einholen kann, was die verschiedenen Inszenierungen des Rings anbelangt? Ihr kennt euch ja mit den musikalischen Leitern, den Darstellern, etc., aus. Mir sagen nur größere Stars etwas. Es geht darum, dass ich mir in diesem oder im nächsten Jahr noch die eine oder andere Aufführung des Rings anschauen möchte, aber noch nicht so recht weiß, welche sich wohl lohnen würden.


      Im Eröffnungsbeitrag dieses Threads findest Du eine Auflistung von Ring-Produktionen, die natürlich aktualisiert werden müsste. Zu einigen wenigen Inszenierungen kann ich auch gern hier Auskunft geben.


      Eine Auflistung (fast) aller Ring-Aufnahmen auf DVD findet sich hier:

      Richard Wagner: "Der Ring des Nibelungen" (Gesamtaufnahmen auf DVD)



      Und dann sind im Forum im Laufe der Jahre einige Aufführungsberichte von Ring-Produktionen (oder Produktionen von Teilen der Tetralogie) zusammengekommen. Ich liste sie hier mal auf:

      Wagner: Das Rheingold - Bayreuther Festspiele, 10.8.13
      Wagner - Götterdämmerung - Cottbus: Starke Stühle schichtet mir dort!
      Wagner: Der Ring des Nibelungen - Darmstadt (Dew, Trinks) (12.11.2011 - 27.11.2011, Premieren waren: 4.6.2011, 26.6.2011, 2.10.2011, 16.10.2011)
      WAGNER: Die Walküre - Aalto-Theater Essen, 24.05.2009
      Wagner: "Siegfried" - Aalto-Theater Essen, 10.10.09
      Wagner: "Götterdämmerung" - Aalto-Theater Essen, 10.10.10/Staatsoper Hannover 12.06.11
      Wagner: "Das Rheingold" - Oper Frankfurt, 02.05.2010
      Wagner: "Die Walküre" - Oper Frankfurt, 31.10.2010
      WAGNER: Siegfried - Freiburg/Br. 14.6.2009 - Premiere
      Wagner: "Das Rheingold" - Staatsoper Hannover, 14.11.2009
      Wagner: "Die Walküre" - Staatsoper Hannover, 23.05.2010
      Wagner: Der Ring des Nibelungen - Oper Köln, Juni 2010
      Richard Wagner: "Rheingold", Oper Leipzig (16. Juni 2013)
      Wagner: Das Rheingold - Bayerische Staatsoper München, 4.2.12 (Premiere)
      Wagner: Die Walküre - Bayerische Staatsoper München, 19.3.12
      Wagner: "Das Rheingold" - Staatstheater Nürnberg, 15.12.2013 (Premiere: 30.11.2013)
      Wagner: "Die Walküre" - Staatstheater Nürnberg, 05.04.2014 (Premiere)
      Wagner: Die Walküre - Paris, Opéra Bastille 26.6.2010
      Wagner: Das Rheingold - Theater Ulm, 25.3.2011
      WAGNER: "Der Ring des Nibelungen" - Valencia 2009/10
      WAGNER: Der Ring des Nibelungen - Opernhaus Zürich, 24.6-5.7..2009


      Viele Grüße

      Bernd
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • Vollständige szenische Ringe gibt es in der kommenden Spielzeit 15/16 im deutschsprachigen Raum (!) hier:

      Oper Halle (ein Durchgang Oktober/November 2015)
      Wiener Staatsoper (ein Durchgang Januar 2016)
      Oper Frankfurt (zwei Durchgänge Mai und Juli 2016)
      Staatsoper Berlin (zwei Durchgänge Juni/Juli 2016)
      Oper Leipzig (zwei Durchgänge Mai und Juni/Juli 2016; Götterdämmerung als Premiere)
      Oper Mannheim (zwei Durchgänge Mai bis Juli 2016)
      und natürlich in Bayreuth (jeweils drei Durchgänge Juli/August 2015 und 2016).


      In Nürnberg wird der Ring im Oktober 2015 mit der Götterdämmerung vollendet, der vollständige Zyklus wird aber wohl erst 2016/17 aufgeführt.

      Neue Ring-Produktionen beginnen in Minden (vgl. Beiträge weiter oben; Rheingold, September 2015), Karlsruhe (Rheingold, Juli 2016) und Kiel (Rheingold, September 2015, und Walküre, März 2016).


      Isolierte Aufführungen einzelner Ring-Teile gibt es in Dresden (Walküre, Februar 2016) und München (Walküre, November 2015, und Götterdämmerung, Dezember 2015).

      Und natürlich Das Rheingold in einer spezifischen Fassung bei der diesjährigen Ruhrtriennale in Bochum (August 2015).


      Viele Grüße

      Bernd
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)