Was ist, was soll, was darf Opernregie? Und was nicht?

  • Argonaut schrieb:

    Ich bin nach meiner Meinung gefragt worden und habe diese geäußert. Dass ich mehr nicht dazu sagen will, habe ich auch erklärt und darüber hinaus, warum das so ist. Gibt’s sonst noch was?

    Nein - außer, dass ich meine Frage m. E. hinreichend höflich formuliert habe, um eine etwas höflichere Antwort zu erhalten.

    LG :wink:
    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler
  • Argonaut schrieb:

    Symbol schrieb:

    Nein - außer, dass ich meine Frage m. E. hinreichend höflich formuliert habe, um eine etwas höflichere Antwort zu erhalten.
    Woraus entnimmst Du, dass ich mich auf Deine Frage bezog?

    Daraus, dass ich einen Bezug auf den (wohl kaum ernstgemeinten, sondern eher spöttischen) Beitrag Nr. 2180 für sehr unwahrscheinlich erachtet habe.

    Sollte dem nicht so sein, nehme ich meine Bemerkung gerne zurück.

    LG :wink:
    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler
  • Dann nimm sie zurück. Auf Deinen Beitrag hätte ich mit einem ebenso gründlich bedachten antworten müssen, was nicht möglich war, weil ich nicht weiter über die Sache nachdenken möchte, wie ich bekundet habe. Bei einer kleinen, nicht besonders intelligenten, witzig sein wollenden frechen Bemerkung liegen die Dinge anders.
  • Heute, 7.11.2017, 17:05

    gibt anscheinend mehrere Fäden, um den Hinweis loszuwerden, dann ich soeben auf Tamino gesehen habe:

    Heute, 7.11.2017, 17:00

    SWR2 Forum

    Willkürlich und respektlos?
    Der Streit um die Opernregie

    Es diskutieren:
    Christian Gerhaher, Bariton, Lied- und Opernsänger
    Prof. Dr. Laurenz Lütteken, Musikwissenschaftler, Universität Zürich
    Prof. Dr. Stephan Mösch, Musik- und Theaterwissenschaftler, Hochschule für Musik Karlsruhe
    Gesprächsleitung: Ursula Nusser
    ---
    Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
    (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


    Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
    (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).