Klezmer



    • Die folgenden vier Beiträge wurden in die Splitter verschoben. Die letzten Beiträge von Ecclitico, weil hier ein Verstoß gegen die Forenregel 9 darstellt. Mein moderativer Hinweis und Algabals Posting wurden ebenfalls entfernt, weil ohne die beiden Postings von Ecclitico der Zusammenhang unklar ist.

      Sollte es Kritik an dieser moderativen Maßname geben, äußert diese bitte an den dafür vorgesehenen Stellen nicht in diesem Thread selbst.

      Für die Moderation:

      Caesar73



      Rem tene- verba sequentur - Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen

      Cato der Ältere
    • Hmm, ich glaube Matthias Oberg gerne, dass er sich bei Klezmer gut auskennt, aber von meinen jüdischen Verwandten/Vorfahren hatte keiner etwas mit Klezmer auch nur im geringsten am Hut. Manche hätten sich sogar geärgert, damit in Verbindung gebracht zu werden. Irgendeine Kompetenz für Klezmer ist also bei Juden nicht zwingend zu finden. Ist ja auch kein Wunder, denn das "Judentum" hat Millionen von verschiedenen Facetten und Untergruppen. Klezmer spielte man in den traditionellen, aschkenasischen Gemeinschaften Osteuropas und sonst nirgends. Ein "Goj", der sich für Klezmer begeistert, kann dazu hunderttaudendmal mehr dazu sagen als ein x-beliebiger Sepharde aus Paris. Natürlich aber gibt es eine Grenze der Lächerlichkeit, etwa wenn Jiddisch mit boarischem Akzent gesungen wird.
      Im Zweifelsfall immer Haydn.
    • Trichomonas musicalis schrieb:

      Natürlich aber gibt es eine Grenze der Lächerlichkeit, etwa wenn Jiddisch mit boarischem Akzent gesungen wird.
      Nicht gesungen aber schön gespielte Beispiele von Klezmer feats. Bavarian
      von Giora Feidman (The Spirit of Klezmer)-"A Klezmer in Bavaria" und"Grüaß di Gott,Giora",
      aber der "ist ja auch der Peter Alexander der Klezmermusik" :mlol: :mlol: :mlol:
      ich höre ihn "trotzdem" gerne :D





      Herzliche Grüße:
      KALEVALA :wink:





      Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


      Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)
    • Ecclitico schrieb:

      Budapest Klezmer Band:
      de.wikipedia.org/wiki/Budapest_Klezmer_Band
      "www.youtube.com/watch?v=0VdoHnidz70"
      Gefällt mir auf den ersten Eindruck richtig gut: die haben Spaß und Spielfreude, ist auch schön arrangiert.
      Auch wenn mir die Richtung mit Klavier und Schlagzeug an sich nicht so liegt, hier geht es auf.
      Auch die Begleitstimmen kommen schön zur Geltung, das sind richtig Vollblutmusiker, die sich die Bälle hin und her werfen:
      da klingt nichts museal, auch wenn es sicher nicht super progressiv dekonstruiertes Zeugs ist...

      Ecclitico schrieb:

      Besonders angetan hatte es mir die Gruppe "Inejnem":
      Nun ja, von der Besetzung eher mein Fall: die kammermusikalische Variante. Wenn die Sängerin nicht so furchtbar wäre für meinen Geschmack... Und die Gitarre in "Papirosn", nun ja...
      das klingt mir für dieses Super-Depri-Stück etwas zu brav und balladesk...
      Aber als Eindruck vom Niveau der "touristischen" Klezmermusik in Krakau nicht schlecht.
      Mathias ist das alles vermutlich nicht progressive genug, das ist dann ja auch irgendwo Geschmackssache...

      Die Frage wäre ja noch, grenzt Du Klezmer als Instrumentalmusik ab von jiddischen Liedern?

      Wenn Du nach Favoriten bei Liedern fragst, fällt mir spontan ein:

      "Shtil, die Nacht is oysgesternt" von Hirsch Glik,
      laut wiki entstanden im Ghetto von Vilnius ca 1942

      Da wird die Schönheit eines Mädchens beschrieben, das zu Tagesanbruch im Winter aus dem Wald gekrochen kommt
      und gerade einen feindlichen Waffentransport "mit einer Kugel!" zum stehen gebracht hat.
      Die Gleichzeitigkeit von Schönheit und Härte, absolut notwendiger Gewalt im Partisanenkampf
      und der Poesie der "Schneegirlanden im Haar" finde ich immer wieder sehr anrührend.

      Auch ein sehr schönes Lied ist für mich
      "Oyfn Pripetchik" von Mark Warshawsky (1848–1907).
      Die englischen Stimmen ermuntern die Sinnen
      daß Alles für Freuden erwacht
    • Geht da jetzt nicht einiges durcheinander? Ich nehme mal die Defintion von der Seite von Andrea Pancur (präziser aber unübersichtlicher wikipedia):

      Der Begriff Klezmer (Plural: Klezmorim) stammt aus den 30ger Jahren und wurde von Moshe Beregovski, einem jüdisch-russischen Musikethnologen, für Musiker jüdischer Herkunft eingeführt.

      Er bezeichnete damit die Hochzeits- und Festmusik der jüdischen Bevölkerung Osteuropas. Das Wort Klezmer setzt sich zusammen aus "kley" (Instrument) und "zemer" (Melodie), also: Melodie des Instrumentes. Klezmer als Gattungsbezeichnung kam erst in den 70ger Jahren in Mode, als es von den ersten Protagonisten des Klezmer-Revival - wie den Klezmorim, Kapelye und Giora Feidman - reklamiert wurde. Bis dahin bezeichneten die Musiker ihre Musik gewöhnlich als "jüdische Musik" oder schlicht "Musik".

      Heute wendet man den Begriff "Klezmer-Musik" auf die traditionelle Instrumentalmusik der jiddischsprachigen Juden Osteuropas an, die in einem Gebiet beheimatet waren, das nationale Grenzen überschritt und große Teile der Ukraine, Weißrusslands, Litauens, Moldawiens, Polens, Rumäniens, Ungarns und der Slowakei umfasste. Diese Musik, deren kaum erforschte Ursprünge bis in das Mittelalter reichen, ist nur ein Aspekt im Gesamtbild der reichen musikalischen Tradition der osteuropäischen-jüdischen Kultur, neben dem sich andere Formen wie Volkslieder, liturgische Musik und Populargesang finden.

      ("http://andrea-pancur.de/Klezmer.htm") - Die Hervorhebungen sind von mir.

      Also: Ursprünglich die Musikanten, dann die Musik, die sie machten. Ausgangspunkt: Hochzeit- und Festmusik, Form: Instrumentalmusik

      Ein Lied wie "Schtl, di Nacht is ojssgeschternt" ist weder Hochzeits- noch Festmusik, es ist ein vokales Ereignis, keine Instrumentalmusik, es ist also kein Klezmer. Es ist BTW auch keine traditionelle Musik, es entstand im Partisanenkampf, sein Text und seine Melodien stammen von Hirsch Glik - es ist im weitesten Sinne ein Kunstlied, ein Partisanenlied.

      Wenn natürlich alles, was jiddisch ist und mit Musik zu tun hat, jetzt Klezmer ist ...

      (Natürlich sind die beiden von mir bei Alpenrock zitierten Vokalstücke beide kein Klezmer)

      Liebe Grüße Peter
      (der hofft alle Klarheiten beseitigt zu haben) :wink:
      .
      Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
      (Hermann Bahr)
    • philmus schrieb:


      Die Frage wäre ja noch, grenzt Du Klezmer als Instrumentalmusik ab von jiddischen Liedern?

      Ich bin nun ganz sicher nicht in der Position, eine solche Abgrenzung vornehmen zu können. Ich habe jetzt erst mal kapiert, dass Klezmer auf jiddisch gesungen wird (falls Text dabei ist) und das Ganze in Osteuropa zu verorten ist.

      Danke auch für dein Feedback zur Gruppe "Inejnem". Laut Booklet haben die allesamt Musik studiert. Ich fand sie live noch überzeugender als auf Youtube. Beeindruckend auch, wie sie nachmittags um 17 Uhr bei 10 Zuhörern nicht weniger engagiert waren als abends um 21 Uhr. Künstler halt.

      Wenn ihr Zeit habt, fliegt einfach mal hin, ist echt nicht teuer. Ihr könnte sogar die Instrumente mitnehmen. Auf dem benachbarten Plac Nowy spielten oft irgendwelche "Straßenmusikanten" aus aller Herren Länder. Anführungszeichen deswegen, weil die teilweise ziemlich gut waren. Keine Ahnung, von was die leben...

      Wir reden jetzt halt vom Sommer, also bis maximal Ende September. Ab Herbst dürfte es schwieriger werden. Inejnem spielt natürlich durchgehend, irgendwann dann im Restaurant drinnen. Es gibt in Krakau auch weitere Veranstaltungsorte, man wird wohl zumindest im Stadtteil Kazimierz durchgehend Klezmer-Musik hören können. Aber im Sommer ist das Flair einfach besser. Aber wahrscheinlich habt ihr im Sommer gar keine Zeit für solche Abstecher...


      Thomas
    • Peter Brixius schrieb:



      Ein Lied wie "Schtl, di Nacht is ojssgeschternt" ist weder Hochzeits- noch Festmusik, es ist ein vokales Ereignis, keine Instrumentalmusik, es ist also kein Klezmer. Es ist BTW auch keine traditionelle Musik, es entstand im Partisanenkampf, sein Text und seine Melodien stammen von Hirsch Glik - es ist im weitesten Sinne ein Kunstlied, ein Partisanenlied.

      Wenn natürlich alles, was jiddisch ist und mit Musik zu tun hat, jetzt Klezmer ist ...

      Natürlich nicht, das hatte ich aber, bevor ich meine 2 Favoriten gepostet habe, auch angesprochen.
      Da der threadstarter offensichtlich selber Gruppen z.t. mit Liedern verlinkt hatte, war mir nicht ganz klar, wie eng er den Begriff hier gefasst haben wollte.

      Du hast natürlich Recht, Klezmer ist eigentlich Instrumentalmusik.
      Da es sich aber scheints diverse Klezmerim nicht nehmen lassen, auch mal das eine oder andere Lidl anzustimmen, fällt die Trennung nicht immer leicht durchzuhalten.

      Ecclitico schrieb:

      Beeindruckend auch, wie sie nachmittags um 17 Uhr bei 10 Zuhörern nicht weniger engagiert waren als abends um 21 Uhr. Künstler halt.
      Klingt sympathisch...

      Ecclitico schrieb:

      Auf dem benachbarten Plac Nowy spielten oft irgendwelche "Straßenmusikanten" aus aller Herren Länder. Anführungszeichen deswegen, weil die teilweise ziemlich gut waren. Keine Ahnung, von was die leben...
      Das meinst Du jetzt nicht ernst, oder? Wovon leben Straßenmusiker....????

      Also ich tippe mal ganz keck, von einer Stelle bei den Philharmonikern eher nicht...

      Daß "Straßenmusikanten" nicht unbedingt immer die schlechtesten sind, ist eine Erkenntnis, zu der ich Dir von Herzen gratuliere!
      Und, ja, an touristisch bevölkerten Orten kann man damit Geld verdienen, dank u.a. solcher Menschen wie Dir! :kiss:
      Die englischen Stimmen ermuntern die Sinnen
      daß Alles für Freuden erwacht
    • Einfach als Info: Giora Feidmann-Jass-Klezmer-Konzerttermine gibt es hier:

      "http://www.bubu-concerts.de/kuenstler/giora-feidman/"


      :wink:

      amamusica :pfeif:
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
      all das verkündet dir, daß der Schöpfer ein Künstler ist. (Tertullian)

      ...und immer wieder schaffen es die Menschen auch, Künstler zu sein.
      Nicht zuletzt mit so mancher Musik. Die muß gar nicht immer "große Kunst" sein, um das Herz zu berühren...



    • philmus schrieb:


      Das meinst Du jetzt nicht ernst, oder? Wovon leben Straßenmusiker....????

      Sag mir's!
      Weil: Von der paar Kröten können die unmöglich leben. Zumindest nicht die, die ich in Krakau gesehen habe.

      Wahrscheinlich gibt es da unterschiedliche Typen. Wenn man alles optimiert und verdammt viele Stunden abrackert, könnte sich das rechnen.

      In Krakau war aber eine schwedische Gruppe, die spielte auf dem Dach(!) der Markthalle auf dem Plac Nowy. Spenden war unmöglich. Sie hatten wohl ein Abend-Engagement, wobei ich nicht herausfand, wo das sein sollte. Irgendeine Kneipe in der Nähe.

      Andere spielten einen Tag später unten auf dem Platz. Kamen wohl aus dem angelsächsischen Raum. Stundenlohn vielleicht 10 Euro geteilt durch 4. Mein Eindruck: Hobby-Musiker auf einem Europa-Trip, bei dem sie maximal eine schwarze Null schreiben.

      Das war jetzt etwas off topic, weil weder die Angelsachsen noch die Schweden Klezmer spielten. Es zeigt aber das Umfeld, in dem das Ganze stattfindet.

      Übrigens wurde ich auch Opfer meiner Fress-Sucht. Es gab nämlich potenziell gute Konzerte um 20 Uhr, also zur Essenszeit, aber an Orten, wo es nichts zu essen gab, sprich: irgendwelche Konzertsäle. Ich hätte also vorher essen müssen. Da erfuhr ich, dass es in einem recht guten Restaurant um die Ecke ebenfalls Livemusik geben sollte. Da ging ich hin. Und die Musik war Mist. Totaler Mainstream, Beatles, Sinatra, etc. Man muss sich also auch in Krakau entscheiden: Gutes Essen oder gute Musik. Beides zusammen ist unwahrscheinlich. Manchmal wünscht man sich das 19. Jahrhundert zurück. Allerdings hätte damals so ein Urlaub ca. das 100-fache meine Jahreseinkommens gekostet. Wobei sich die Frage gar nicht gestellt hätte: In meinem Dorf hätte niemand gewusst, dass es noch etwas anderes gibt als die Dorfmusiker der unmittelbaren Umgebung...


      Thomas

      PS: Ich weiß, Tourismus ist unmoralisch. Die Leute sollen gefälligst zuhause bleiben und in ihren Käffern auf Hochzeiten spielen. Da bekommen sie ein Stück Kuchen und eine kritische Erwähnung der Capriccio-Experten, was will man mehr. Das Ganze einmal in 2 Monaten, da hat man wenigstens Zeit zum Üben. Wenn schon, dann wollen wir Qualität hören.
    • Wer Lust und Zeit hat, sich mit dem "Phänomen Klezmer" etwas näher zu befassen, dem möchte ich diese beiden Artikel empfehlen:

      Joel Rubin - "Die Klarinette in der Klezmer-Musik" => "http://buecher.hagalil.com/prestel/rubin.htm"

      "Klezmer-Musik selbst hat ihre Wurzeln in den musikalischen Traditionen der Juden im deutschen Mittelalter und gelangte seit Mitte des 14. Jahrhunderts mit den Fluchtbewegungen von den Siedlungsgebieten in Ashkenaz nach Osteuropa, wo sich die instrumentale Hochzeits- und Festmusik im Verlauf der Jahrhunderte zu einer eigenständigen Form entwickelte.
      Mit den jüdischen Auswanderungswellen von Osteuropa in die USA während der Zeit von 1881 bis 1924 entstand eine moderne Klezmer-Tradition in den urbanen Zentren Nordamerikas."

      "Die Klarinette hielt erst spät ihren Einzug in das umfangreiche Arsenal der von Klezmorim verwendeten Instrumente ...
      Zuvor war die Geige das vorherrschende Melodieinstrument gewesen, neben Tsimbi (Hackbrett) und der hölzernen Querflöte."


      Rita Ottens u. Joel Rubin - Aus dem Vorwort zum Buch "Klezmer-Musik" => "http://juedische-musik.de/ottens-1.htm"

      "Musikalisch kann Klezmer-Musik nicht als isoliertes Phänomen betrachtet werden:
      Eine Darstellung ohne die Einbeziehung der Wechselwirkung mit traditionellen südosteuropäischen Musikkulturen ist ebenso wenig möglich wie die Ausklammerung ihrer Funktionen in der jüdischen Religionsausübung, die sie – zusammen mit chassidischer und synagogaler Musik – seit Jahrhunderten bewahrt.
      Das säkulare Yiddish und Klezmer-Revival Amerikas, das gerade diesen Religionsbezug nicht zur Kenntnis nehmen will, basiert auf einer gänzlich anderen Entwicklung: Auf der Nahtstelle zwischen der Alten und Neuen Welt entstand eine Unterhaltungskultur der jiddischsprachigen Immigranten-Unterschichten der Lower East Side, deren Nachkommen in das amerikanische Mainstream-Entertainment, den Jazz und in die klassische Musik abwanderten.
      Die amerikanischen Revivalisten übernahmen die aus wenigen Elementen der osteuropäischen Spielweisen bestehende kommerzielle jiddische popular- und Klezmermusik und nahmen eine künstliche Archaisierung vor, die mittlerweile zu einem primitiven Einheitsstil geführt hat, der das genaue Gegenteil zu dem an Paganini orientierten Ideal der Schtetl-Klezmorim darstellt."

      "... (es) werden die Wurzeln der Klezmer-Musik im religiösen jüdischen Schrifttum freigelegt, ihre ursprünglich magischen Funktionen und ihr Sitz im mittelalterlichen Volksglauben der rheinländischen Juden dargestellt.
      Überraschend mag auch die von den Klezmer-Virtuosen des 19. Jahrhunderts wie Gusikow und Pedotser bis hin zu Dave Tarras und Max Epstein vollzogene Hinwendung der jiddischen Instrumentalisten zur westeuropäischen Kunstmusik erscheinen."


      ... und wer sich gefragt hat, wie wohl sephardischen Klänge Einzug halten konnten in den "primär aschkenazischen" Klezmer (mein Post oben No.8: "http://www.youtube.com/watch?v=Gh0VBwVqnUo")
      dem empfehle ich diesen Artikel über sephardische Musik => "http://www.sephardicmusic.org/"
      Liebe Grüße,
      Berenice

      Colors are like music using a short cut to our senses to awake our emotions.
    • Ein "heißer" Tipp sephardischer Musik:
      Fortuna-A Collection of ladino songs auf ARC

      Waaaaahnsinnig schön!!!!! :spock:




      Herzliche und euphorische Grüße:
      KALEVALA :wink:
      Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


      Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)
    • KALEVALA schrieb:

      Ein "heißer" Tipp sephardischer Musik:
      Fortuna-A Collection of ladino songs auf ARC

      Waaaaahnsinnig schön!!!!! :spock:


      Herzliche und euphorische Grüße:
      KALEVALA :wink:

      Kalevalas Tipp hat seinen Weg schon in die Tube gefunden, z.B.:

      "http://www.youtube.com/watch?v=K-MYAbGWLVs&list=ALBTKoXRg38BBppHaEso49YZLKfJPqQIEF"

      "http://www.youtube.com/watch?v=n98hNx2uLNY&index=2&list=ALBTKoXRg38BBppHaEso49YZLKfJPqQIEF"

      Eine DVD gibt es auch, daraus z.B.
      "http://www.youtube.com/watch?v=_x-iXOqnCPE"

      etc, in der Tube findet sich einiges

      Hier spanische (?) Infos über die Sängerin Fortuna:
      "http://www.fortunamusica.net/site/biografia/"


      :wink:

      amamusica :pfeif:
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
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      ...und immer wieder schaffen es die Menschen auch, Künstler zu sein.
      Nicht zuletzt mit so mancher Musik. Die muß gar nicht immer "große Kunst" sein, um das Herz zu berühren...



    • amamusica schrieb:

      Hier spanische (?) Infos über die Sängerin Fortuna:
      "http://www.fortunamusica.net/site/biografia/"
      Portugiesisch (Brasilianisch)!
      Vielen Dank, liebe amamusica für Deine Fleißarbeit :)




      Herzliche Grüße:
      KALEVALA :wink:
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