Eben gehört



    • Ralph Vaughan Williams: Sinfonie Nr.3 : BBC SO, Cond.: Sir Andrew Davis

      Bei RVW mache ich gerne mit. Die Dritte ist meine Lieblings-Sinfonie von ihm.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Nun auch die Nr.7 noch hinterher.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Jean Sibelius: Lemminkäimen Legends, op.22 & En Saga,op.9 : LA Philharmonic Orchestra, Cond.: Esa-Pekka Salonen

      Eine mMn sehr gelungene Einspielung des noch recht jungen Salonen.



      Jean Sibelius: Sinfonie Nr.2 & Karelia-Suite, op. 11
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Die Originalausgabe auf LP, das waren noch derer zwei, aufgefüllt mit dem "Scherzo Capriccioso".

      Ob nun "besser" oder "schlechter": auf der LP hört man die Takes: keineswegs sind die Aufnahmen am Stück entstanden, dazu wechseln die Schlaginstrumente zu oft die Position. Hört man auf der CD nicht mehr so- tolle Arbeit! (meine ich ernst!)

      Wie furchtbar sentimental Szell sein konnte, kommt von den LPs allerdings auch besser 'rüber.
      "Win- win" also: die CD klingt streng und sachlich, die LP fast schmalzig, kein Grund also zu bereuen, beides zu besitzen.

      Witzig nur immer: die ganz gestrengen Orchestererzieher wie Szell oder Reiner neigen so gern zum "Versumpfen" bei Dvorak oder auch Brahms' Ungarischen Tänzen.
      Was soll's: Szell macht das mit einem Maße an Ironie, die Reiner völlig abgeht.
      Jeder lässt sich auf eigene Art fallen und "lässt laufen".

      Herzliche Grüße,
      Mike
      "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire
    • Hempel schrieb:

      Witzig nur immer: die ganz gestrengen Orchestererzieher wie Szell oder Reiner neigen so gern zum "Versumpfen" bei Dvorak oder auch Brahms' Ungarischen Tänzen.
      Was soll's: Szell macht das mit einem Maße an Ironie, die Reiner völlig abgeht.
      Jeder lässt sich auf eigene Art fallen und "lässt laufen".
      ich finde beide Aufnahmen (die ich nur CD habe) grandios gelungen. Ich denke, da gehört durchaus etwas "Schmelz" mit rein. Doch auch wa Harnoncourt bei den Slawischen Tänzen" macht, ist absolut traumhaft.

      Ivan Fischer hat dabei noch den letzten Touch ungarische Zigeunermusik mit eingebracht (ja auch teilweise eigene Arrangements verwendet), die man sih unbedingt anhören sollte (nicht muss, aber ich finde sie köstlich).
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Lieber Maurice,
      finde ich zu Ivan Fischer auch- und werde nie so wirklich verstehen, warum Abbados Aufnahme der "Ungarischen Tänze" ein Dauerbrenner ist, die Ivan Fischers lange aus dem Katalog gestrichen. Des Cimbalom wegen ?( ...?

      Mit Harnoncourt komme ich persönlich nicht so gut zurecht: diese Musik muss nicht aufgeladen werden mit allem Möglichen, man spielt sie einfach am besten.
      So "drauf los", ihr Sinn ergibt sich doch von selbst. Ist doch kein Strauß- Walzer :D .

      Herzliche Grüße,
      Mike
      "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire
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      Hempel schrieb:

      Lieber Maurice,
      finde ich zu Ivan Fischer auch- und werde nie so wirklich verstehen, warum Abbados Aufnahme der "Ungarischen Tänze" ein Dauerbrenner ist, die Ivan Fischers lange aus dem Katalog gestrichen. Des Cimbalom wegen ...?
      Schlecht ist die Abbado-Einspielung nicht, aber sogar die Naxos-Einspielung finde ich weitaus gelungener als Abbados. An Fischer muss man sich vielleicht gewöhnen, wer aber mal in Ungarn war (so wie ich, ich habe dort selbst Musik gemacht, auch mit Einheimischen), wird sich gerne an die Zimbal-Musik erinnern.


      Hempel schrieb:

      Mit Harnoncourt komme ich persönlich nicht so gut zurecht: diese Musik muss nicht aufgeladen werden mit allem Möglichen, man spielt sie einfach am besten.
      So "drauf los", ihr Sinn ergibt sich doch von selbst. Ist doch kein Strauß- Walzer
      Das sehe ich nicht so. Hier hat Harnoncourt halt alles aus den Stücken rausgeholt, auch das ist eine Kunst.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Nachtmusik zur Unzeit.

      Wolfgang Amadé Mozart: Nacht Musique c-Moll KV 388

      Wiener Mozart-Bläser
      Nikolaus Harnoncourt



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Was? Sie haben die Sonaten Beethovens gespielt und haben sich nicht gefragt, wie sie aufgebaut sind? Das entspricht dem Wesen eines Papageis, nicht aber dem eines Künstlers!"
      (Charles-Marie Widor zu seiner Orgelklasse, kurz nachdem er diese von César Franck übernommen hatte)
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      Hier weiter mit Mozart.

      Wolfgang Amadé Mozart

      Streichquintett c-Moll KV 406
      Adagio und Fuge c-Moll KV 546


      Griller String Quartet
      William Primrose, 2. Viola



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Was? Sie haben die Sonaten Beethovens gespielt und haben sich nicht gefragt, wie sie aufgebaut sind? Das entspricht dem Wesen eines Papageis, nicht aber dem eines Künstlers!"
      (Charles-Marie Widor zu seiner Orgelklasse, kurz nachdem er diese von César Franck übernommen hatte)
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      weil mir Colin Davis´ c-Moll-Messe missfiel, verbaute ich mir lange Zeit einen unvoreingenommenen Zugang zu seinen Requiem-Aufnahmen. Von der Geschmacksfrage "Tempo" abgesehen, ist diese Aufnahme aber sehr schön und hörenswert, liebevoll herausgearbeitete Details überall, besser als sämtliche Karajanaufnahmen allemal.

      Karajan hat keinen eigenen Klang. Den macht das Orchester.
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      Die letzte. Mit den gefürchteten Pedaltonleitern im Finale ...

      Louis Vierne: 6ème Symphonie op. 59 en si mineur

      Pierre Cochereau
      Orgel in Notre-Dame zu Paris



      Ich fand die Box äußerst hörenswert. Ich hatte vorher eine GA der Vierne-Sinfonien mit einem bekannten Organisten, der inzwischen eine Menge GAen hingelegt hat, da kamen mir diese Werke eher zäh vor.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Was? Sie haben die Sonaten Beethovens gespielt und haben sich nicht gefragt, wie sie aufgebaut sind? Das entspricht dem Wesen eines Papageis, nicht aber dem eines Künstlers!"
      (Charles-Marie Widor zu seiner Orgelklasse, kurz nachdem er diese von César Franck übernommen hatte)
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      Hier wieder Mozart zu fünft.

      Wolfgang Amadé Mozart: Streichquintett c-Moll KV 406

      Talich Quartett
      Karel Rehak, Bratsche



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Was? Sie haben die Sonaten Beethovens gespielt und haben sich nicht gefragt, wie sie aufgebaut sind? Das entspricht dem Wesen eines Papageis, nicht aber dem eines Künstlers!"
      (Charles-Marie Widor zu seiner Orgelklasse, kurz nachdem er diese von César Franck übernommen hatte)
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      Karajan goes Nietzsche.

      Richard Strauss: Also sprach Zarathustra op. 30

      Berliner Philharmoniker
      Herbert von Karajan



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Was? Sie haben die Sonaten Beethovens gespielt und haben sich nicht gefragt, wie sie aufgebaut sind? Das entspricht dem Wesen eines Papageis, nicht aber dem eines Künstlers!"
      (Charles-Marie Widor zu seiner Orgelklasse, kurz nachdem er diese von César Franck übernommen hatte)
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      Ludwig van Beethoven: Streichquartette Opp. 130, 132, 135 & Große Fuge Op. 133
      Emerson String Quartet


      maticus
      Wir lesen keine Bücher, wir schreiben sie. --- Alexander Grothendieck

      Grothendieck had a very strong feeling for music. He liked Bach and his most beloved pieces were the last quartets by Beethoven. --- Luc Illusie
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      Nun noch mit den Auryns.

      Wolfgang Amadé Mozart: Streichquintett c-Moll KV 406

      Auryn Quartett
      Nobuko Imai, Bratsche



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Was? Sie haben die Sonaten Beethovens gespielt und haben sich nicht gefragt, wie sie aufgebaut sind? Das entspricht dem Wesen eines Papageis, nicht aber dem eines Künstlers!"
      (Charles-Marie Widor zu seiner Orgelklasse, kurz nachdem er diese von César Franck übernommen hatte)