Eben gehört

    • Hier



      Johann Sebastian Bach: „Mache dich, mein Geist, bereit“ BWV 115

      Edith Mathis, Trudeliese Schmidt, Peter Schreier, Dietrich Fischer-Dieskau

      Münchener Bach-Chor
      Münchener Bach-Orchester

      Karl Richter

      :wink: Agravain

      Ich habe das schon oft bemerkt; die Leute von Profession wissen oft das Beste nicht.
      Georg Christoph Lichtenberg

      Sei nicht wie der Frosch im Brunnen. Der Frosch kennt nichts Größeres als den Brunnen, in dem er sitzt. So sind alle Frömmler; ihnen gelten nur ihre eigenen Glaubenssätze.
      Shrî Ramakrishna
    • Alban oder Schön, Hauptsache ...

      Alban Berg: Drei Orchesterstücke op. 6

      London Symphony Orchestra
      Claudio Abbado
      Dezember 1970



      Eine wunderbar packende Aufnahme, die zudem ganz fantastisch klingt ... was ich mit der DG der frühen 1970er nicht unbedingt assoziiert hätte.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!" (Paul Watzlawick)
    • Und nochmal Berg.

      Alban Berg: Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels"

      Louis Krasner, Violine
      BBC Symphony Orchestra
      Anton von Webern
      Aufnahme 1. Mai 1936



      Bei mir die CD von Testament, aber die scheint momentan nicht greifbar zu sein ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!" (Paul Watzlawick)
    • Hier Haxe:



      Richard Strauss:
      Tod und Verklärung op. 24, Don Quixote op. 35*, Vier letzte Lieder**

      Pierre Fourier - Violoncello*
      Giusto Cappone - Viola*
      Gundula Janowitz - Sopran**

      Berliner Philharmoniker
      Herbert von Karajan

      :wink: Agravain

      Ich habe das schon oft bemerkt; die Leute von Profession wissen oft das Beste nicht.
      Georg Christoph Lichtenberg

      Sei nicht wie der Frosch im Brunnen. Der Frosch kennt nichts Größeres als den Brunnen, in dem er sitzt. So sind alle Frömmler; ihnen gelten nur ihre eigenen Glaubenssätze.
      Shrî Ramakrishna

    • (AD: November 1989 [opp. 86, 112] All Saints' Church Tooting, London & November 1991 [op. 65], Henry Wood Hall, London)

      Charlotte Margiono, Sopran / Catherine Robbin, Mezzo-Sopran / William Kendall, Tenor / Alastair Miles, Bass

      The Monteverdi Choir
      Orchestre Révolutionnaire et Romantique
      John Eliot Gardiner



      Armin
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Gestern passte es nicht, darum heute gehört : Penelope von Faure als Mitschnitt einer Sendung des RTF vom 11.11.1951 . Inghelbrecht hatte eine andere Besetzung zur Verfügung als 1956 .Der Ulysses hier war Lehrer der 6 Jahre später die Penelope singenden Regine Crespin ,neben Raoul Jobin als Ulysses . Also 1951 nicht die großen Namen - außer vielleicht Charles Cambron und natürlich Georges Jouatte , der die männliche Hauptrolle über Jahre gesungen und sich zum Zeitpunkt der Aufnahme schon von der Bühne zurückgezogen hatte und als Pädagoge wirkte . Aber ich höre diese Einspielung lieber, weil sie für mich geschlossener und runder klingt , Monmart eine vorzügliche Penelope und Jouatte für mich der Ulysses ist . Und Inghelbrecht atmet Faure .

      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
    • Neu


      (AD: 18. - 20. Januar 1996, St Jude-on-the-Hill, Hampstead Garden Suburb, London)

      Libby Crabtree, Sopran / John Mark Ainsley, Tenor / David Wilson-Johnson, Bariton

      Polyphony & The Polyphony Orchestra
      Stephen Layton

      Chormusik vom Feinsten.

      Armin
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Neu

      Bach am Morgen - mit einer Kantate, die er in Weimar für den 23. Sonntag nach Trinitatis komponierte.

      Johann Sebastian Bach: "Nur jedem das Seine" BWV 163

      Aki Yanagisawa, Akira Tachikawa, Makoto Sakurada, Stephan Schreckenberger
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!" (Paul Watzlawick)
    • Neu

      Gestern noch, nach dem Werk in Ö1 und ARTE:



      Dmitri Schostakowitsch:
      Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 op. 107

      Daniel Müller-Schott
      Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
      Yakov Kreizberg
      Aufnahme 2005 Herkulessaal

      Alisa Weilerstein
      Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
      Pablo Heras-Casado
      Aufnahme 2015 Herkulessaal

      Es gibt ja noch eine dritte CD mit den beiden Schostakowitsch Cellokonzerten mit diesem Orchester, aufgenommen 1984 am selben Ort, mit Heinrich Schiff, Dirigent Maxim Schostakowitsch (Philips). Mit dieser Aufnahme habe ich das Werk seinerzeit kennengelernt.

      Erstaunlich, wie die Tontechnik den Aufnahmeeindruck extrem beeinflussen kann - bei Müller-Schott ist man mittendrin im Geschehen, bei Weilerstein "sitzt man im Theater, von der Bühne etwas entfernt"...
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Neu

      b-major schrieb:

      Inghelbrecht hatte eine andere Besetzung zur Verfügung als 1956 .
      Du meinst vielleicht diese Aufnahme:

      ?

      Die habe ich, müßte ich mal wieder hören.

      Lieber b-majoer, ziehst Du die Aufnahme von 1951 vor? Wobei mich auch die Orchesterleistung interessiert (einschl. Aufnahmetechnik).

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann

      Ein Pianist, der still und schweigend am Klavier sitzt, ist bereits eine Aussage.
      Rebecca Saunders
    • Neu

      Gurnemanz schrieb:

      ziehst Du die Aufnahme von 1951 vor? Wobei mich auch die Orchesterleistung interessiert (einschl. Aufnahmetechnik).
      Generell ja . Orchesterleistung höre ich ähnlich (Inghelbrecht!), aber klanglich müssen bei der 51er Abstriche gemacht werden , da die Quellen in schlechterem Zustand sind. Aber die Stimmen und der Gesamteindruck lassen mich die ältere Aufnahme vorziehen . Wenn Du mit Souzay zufrieden bist und es Dir "alt-französisch" genug ist, bleib bei Deiner Aufnahme. Und Inghelbrecht sind beide !
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "