Volksentscheid über die Abschaffung der Rundfunkgebühren in der Schweiz angesetzt

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    • Gurnemanz schrieb:

      Wieviele Sinfonieorchester betreibt das ZDF?
      Das ist der übliche Einwand der hier erhoben wird. Die Zahl der Rundfunkanstalten und die damit verbundene Infrastruktur (und deren Kosten) haben nichts mit der Summe der Sinfonieorchester zu tun. Die kann man auch betreiben wenn es nur eine Rundfunkanstalt gibt. Gegen einzelne Aussenstellen, von denen es ja Heute auch jede Menge gibt, ist ja nichts einzuwenden. Ausserdem habe ich ja nicht die Abschaffung der Orchester gefordert. Also bitte sachlich bleiben.

      Peter
      "Sie haben mich gerade beleidigt. Nehmen Sie das eventuell zurück?" "Nein" "Na gut, dann ist der Fall für mich erledigt" (Groucho Marx)
    • Eusebius schrieb:

      Ausserdem habe ich ja nicht die Abschaffung der Orchester gefordert. Also bitte sachlich bleiben.
      Ich habe Dir nicht unterstellt zu fordern, daß Orchester abgeschafft werden. Da reiche ich das "Aber bitte sachlich bleiben!" gern zurück. ;)

      Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Fusion aller ARD-Anstalten zu einer einzigen nicht zur Reduktion der Rundfunksinfonieorchester führen würde. Das SWR-Beispiel zeigt es ja schon.

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Die Rundfunkorchester machen nur einen vergleichsweise geringen Posten in den Etats der Rundfunkanstalten aus. Ob sie auch von den Rundfunkanstalten betrieben werden müssen ist eine andere Frage. Aber das Thema Orchester ist angesichts dessen was die Anstalten so treiben absolut sekundär. Ein großer Teil des Geldes fließt in die Verwaltung und die Pensionen. Und da finde ich es durchaus legitim zu fordern, an dieser Stelle Einsparungen vorzunehmen. Und eine Ausdünnung des Programmangebotes können wir angesichts der Medienvielfalt sicher auch verkraften. Darüber hinaus ist der Rundfunk und das Fernsehprogramm jetziger Prägung bald Geschichte und wird durch Internetangebote abgelöst. Ein "Radio on Demand" ist ja auch viel attraktiver als das konfektionierte Angebot der Rundfunksender.

      Peter
      "Sie haben mich gerade beleidigt. Nehmen Sie das eventuell zurück?" "Nein" "Na gut, dann ist der Fall für mich erledigt" (Groucho Marx)
    • Eusebius schrieb:

      Die Fülle der Sportübertragungen oder die vielen Krimis und Unterhaltungsshows müssen nicht durch Zwangsabgaben finanziert werden.
      Die sind ebenso Teil ihres Auftrages, das sollte man nicht vergessen. Ich halte es sogar für wichtig, daß sowas wie Olympia oder WMs/EMs jeglicher Art im Öffentlicht-rechtlichen TV läuft und eben nicht bei den Privaten.

      Und Tatort ist Tatort, ein Selbstläufer - egal, wie Scheiße eine Folge ist, damit erreicht die ARD gute Einschaltquoten, die auch ein bißchen ihre Berechtigung haben. ARD/ZDF darf auch mal etwas Populäres betreiben und erhalten.

      Doch ist es ohnehin so, daß das Profil der Privaten auf reinen Konsum junger Zuschauer verweist, denen man wenig Denken zutraut; das ist bei ARD/ZDF immer noch grundsätzlich ein bißchen anders.
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Josquin Dufay schrieb:

      ARD/ZDF darf auch mal etwas Populäres betreiben und erhalten
      "etwas" ist aber stark untertrieben. Im 3. Programm des NDR laufen manche Tage gleich 2 Tatort oder 3 Quizsendungen hintereinander. Ich sehe den Aufrag der öffentlich rechtlichen nicht darin den Quoten der Privaten hinterherzulaufen. Und da Krimis so beliebt sind, kann auch jeder private Anbieter damit Geld verdienen. Daher sind sie im öffentlichen Rundfunk verzichtbar. Dort gehören Sachen hin, die keinen kommerziellen Erfolg versprechen. Das ist wie mit den Subventionen der Theater, die ja auch nicht auf kommerziellen Erfolg aus sind.
      Was bedeutet denn die Quote? Ob niedrig oder hoch, das Geld kommt trotzdem. Und höhere Akzeptanz durch höhere Quote? Dank Zwangsbeitrag vollkommen egal.


      Josquin Dufay schrieb:

      Die sind ebenso Teil ihres Auftrages, das sollte man nicht vergessen
      Es gilt ja diesen Auftrag neu zu definieren.

      Peter
      "Sie haben mich gerade beleidigt. Nehmen Sie das eventuell zurück?" "Nein" "Na gut, dann ist der Fall für mich erledigt" (Groucho Marx)
    • Sag mal, hast du dir mal das Programm der Privaten angesehen? Wiederholungen, Ratespielchen, Shows wie zuletzt diese Trampolin-Scheiße? Und du willst mir erzählen, ARD/ZDF kommen ihrem Auftrag nicht hinterher? Egal, wie kommerziell die werden, es wird nie so sein wie im privaten Sektor. Und das Programm-Schema von vor 30 Jahren ist nicht mehr zu gebrauchen, also gibt es Veränderungen.

      Und Unterhaltungsshows gab es auch in ARD/ZDF, da waren sie zwangsläufig noch Großereignisse; bei der heutigen Sendervielfalt nicht mehr zu erreichen. Und was wäre die Alternative? Aktuelle Stunde von 20-24 Uhr? Die lokalen Redaktionen haben kaum die Möglichkeiten, noch mehr zu produzieren als ohnehin schon.

      Und Krimis gibt es überall, auch bei den Privaten en masse; das ist nichts, was man gegen die ÖRs richten kann.

      Es ist nämlich das Problem heutzutage: wie bekomme ich einen 24-h-Sendedienst hin für einen Kanal? Das ist nicht mehr so einfach wie früher. Man ist zwangsläufig auf Inhalte angewiesen, die einfach die Zeit ausfüllen; da kann der Staatsvertrag noch so schön zu lesen sein, doch die Inhalte müssen irgendwo herkommen, und da ist der Einkaufsmarkt halt eher kommerzieller ausgerichtet.

      Als Redakteur bist du heutzutage mit dem Tagesgeschäft ganz anders konfrontiert. Und wenn dann der Stellenwert von Hochkultur generell nicht mehr vermittelt wird innerhalb einer Gesellschaft, gibt es auch keinen Konsens mehr darüber, was zu erhalten ist und was verzichtbar wird.
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      Hudebux
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      Jean Paul
    • Ich schaue mir die Programme der Privaten nicht an weil sie nichts für mich zu bieten haben. Aber offenbar haben die ihren Markt. Die Frage ist aber nicht was mir oder jemand Anderem gefällt, oder ob ich gerne Krimis sehe, sondern welches Programm eine zwangsweise erhobene Abgabe, die wie eine Steuer wirkt, rechtfertigt. Darüber muß ein Konsens bestehen. Wenn die Mehrheit der Bevölkerung der Meinung ist, es soll alles so bleiben wie es ist, wäre das für mich i.O. Aber die Bevölkerung hat in der Sache nicht mitzureden. Dafür gibt es den Rundfunkrat, dessen Mitglieder aber ganz unterschiedliche Interessen haben. Den Ton dort geben die Vertreter der Parteien an. Sogar die Kirchen dürfen dort mitreden.

      Ich kann hier nur meine persönliche Meinung wiedergeben, und vertrete den Standpunkt, dass ein geschützter Raum nur Sinn macht für Inhalte, die anderswo (nämlich bei Privaten Rundfunkanstalten) keine Chance haben. Man könnte ja auch auf die Idee kommen eine öffentlich geförderte Presse zu fordern. Warum überlässt man dieses Feld komplett privaten Anbietern? Und hat das etwa zu einer inhaltlichen Verflachung geführt?

      Peter
      "Sie haben mich gerade beleidigt. Nehmen Sie das eventuell zurück?" "Nein" "Na gut, dann ist der Fall für mich erledigt" (Groucho Marx)
    • So weit ist die öffentlich geförderte Presse nicht entfernt. Die neue GroKo plant eine "Erleichterung" dergestalt, dass der Arbeitgeberanteil der üppigen Rentenbeiträge der Zeitungsausträger reduziert, also de facto entweder aus Steuern oder der allg. Rentenkasse gezahlt werden soll.

      Ich bin ja auch der Ansicht, dass manches öffentlich bezahlt werden muss. Aber angesichts der tatsächlich bestehenden Systeme (Tendenz zur Selbstbedienung/"rent seeking" der Gruppen mit der jeweils stärksten Lobby) kann ich den anarcho-libertären Impetus, der zu Abschaffungsforderungen führt, emotional nachvollziehen. (Auch wenn das komplette anarcholibertäre Paket naiver Unsinn ist und es solch eine Wirtschaft+Gesellschaft nie irgendwo gegeben hat.)
      ...a man who refuses to have his own philosophy will not even have the advantages of a brute beast, and be left to his own instincts. He will only have the used-up scraps of somebody else’s philosophy; which the beasts do not have to inherit; hence their happiness. Men have always one of two things: either a complete and conscious philosophy or the unconscious acceptance of the broken bits of some incomplete and shattered and often discredited philosophy. (G. K. Chesterton)
    • Eusebius schrieb:

      Die breite Aufstellung der Sendeanstalten ist ja genau das Problem. Sie sollen sich auf die "Grundversorgung" beschränken, also Informationen (vor allem Regional), Kultur und Dokumentationen. Die Fülle der Sportübertragungen oder die vielen Krimis und Unterhaltungsshows müssen nicht durch Zwangsabgaben finanziert werden.
      seh ich auch so. Was der Markt eh massenhaft hervorbringt, muss nicht auch noch subventioniert werden.

      Eusebius schrieb:

      Und wir brauchen auch nicht so viele Rundfunkanstalten.
      da geh ich nicht mit. riecht nach Verarmung.

      Josquin Dufay schrieb:

      Ich halte es sogar für wichtig, daß sowas wie Olympia oder WMs/EMs jeglicher Art im Öffentlicht-rechtlichen TV läuft und eben nicht bei den Privaten.
      im Prinzip geh ich da mit, aber daß mit öffentlich-rechtlichem Geld (über den Wettbewerb um die Übertragungsrechte) letztendlich die Preise für grotesk überbezahlte Fußballer mitfinanziert werden, finde ich schon bedenklich.

      Josquin Dufay schrieb:

      Und Tatort ist Tatort, ein Selbstläufer - egal, wie Scheiße eine Folge ist, damit erreicht die ARD gute Einschaltquoten, die auch ein bißchen ihre Berechtigung haben.
      Tatort ist eine Kunstform.

      Eusebius schrieb:

      Im 3. Programm des NDR laufen manche Tage gleich 2 Tatort oder 3 Quizsendungen hintereinander. Ich sehe den Aufrag der öffentlich rechtlichen nicht darin den Quoten der Privaten hinterherzulaufen.
      da stimme ich zu.

      Kater Murr schrieb:

      Ich bin ja auch der Ansicht, dass manches öffentlich bezahlt werden muss. Aber angesichts der tatsächlich bestehenden Systeme (Tendenz zur Selbstbedienung/"rent seeking" der Gruppen mit der jeweils stärksten Lobby) kann ich den anarcho-libertären Impetus, der zu Abschaffungsforderungen führt, emotional nachvollziehen
      "Emotional nachvollziehen" kann ich das ja auch. Aber ich fürchte, daß irgendwelchen Sparorgien doch wieder eher das zum Opfer fallen würde, was für mich den Wert des ÖR ausmacht und gerade nicht die "rent" der lobbystärksten Gruppen.
      Also mache ich mich (auch in meinem persönlichen Umfeld) zum Alien und verteidige den ÖR.

      PS wobei man ja schon mal anmerken könnte, daß ein ehrlich steuerfinanziertes System gerechter wäre. Bei welchen anderen gemeinwohlorientierten Unternehmungen kommen Großverdiener genauso wie die Ärmsten mit 17,- € pro Monat davon?
      Die englischen Stimmen ermuntern die Sinnen
      daß Alles für Freuden erwacht
    • philmus schrieb:

      Josquin Dufay schrieb:

      Ich halte es sogar für wichtig, daß sowas wie Olympia oder WMs/EMs jeglicher Art im Öffentlicht-rechtlichen TV läuft und eben nicht bei den Privaten.
      im Prinzip geh ich da mit, aber daß mit öffentlich-rechtlichem Geld (über den Wettbewerb um die Übertragungsrechte) letztendlich die Preise für grotesk überbezahlte Fußballer mitfinanziert werden, finde ich schon bedenklich.
      Bezüglich Champions- und Euroleague sitzt man beim öffentlich-rechtlichen TV schon seit längerer Zeit nur noch in der zweiten oder dritten Reihe und ob die öffentlichen-rechtlichen Sender bei Verhandlungen über weitere Übertragungsrechte überhaupt noch eine Rolle spielen bezweifle ich. Die TV-Übertragungsrechte werden da nur noch von Pay-TV-Sendern (Sky) und kostenpflichtigen Streamingdiensten (DAZN) untereinander bestimmt. Halbwegs gesichert scheinen noch die Übertragungsrechte für Fussball-WM/-EM im öffentlich-rechtlichen TV bis ca. Mitte der 2020er Jahre zu sein. Für die Fussball WM 2026 hat der us-amerikanische Sender Fox von der FIFA die Übertragungsrechte bekommen.

      Bei Olympia sah es zunächst so aus, dass ARD/ZDF die TV-Rechte an den akutellen Rechteinhaber Discovery Communications verloren haben aber Dank einer Sublizenz ist die Übertragung bis einschl. 2024 im öffentlich-rechtlichen TV gesichert.
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Ich lebe in einem kleinen Land mit öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Sobald es um Nachrichtendeutung, politische Magazine etc. geht, sieht man immer dieselben wenigen Köpfe. Da die ARD aber ein Zusammenschluss der regionalen Sender ist, ist eine viel grössere Meinungsvielfalt garantiert, da halt sowohl Konservative als Progressive, Linke und Rechte, ...zu Wort kommen. Der WDR ist halt etwas anderes als der BR, und die Programme werden ja immer von den regionalen Rundfunkanstalten versorgt. Vielfalt gibt es dadurch ja auch im Klassikangebot.
      Was den Sport betrifft würde ich dafür plädieren, dass ein Jahr lang alle Sportangebote gestrichen werden, sowohl bei den Öffentlichen, als auch bei den Privaten. Dann sind die Sportveranstaltungsverwerter mit ihren Wucherpreisen mit einem Schlag pleite und kann man wieder über eine vernünftige Preisgestaltung nachdenken.
    • Eusebius schrieb:

      Das Votum ändert gleichwohl nichts daran dass es deutlichen Reformbedarf gibt. Ursache für die breite Ablehnung war wohl der Umstand, dass die Forderungen der Gegner einer Zwangsabgabe zu radikal waren. Aber wenn jetzt die öffentlichen Rundfunkanstalten Morgenluft wittern ist das verfrüht. Die Debatte wird weitergehen, denn auch in Deutschland kann es nicht so bleiben wie es jetzt ist, das nämlich die Rundfunkanstalten aus dem Vollen schöpfen und den Beitrag sogar noch erhöhen möchten. Hier muß eine klare Beschränkung auf bestimmte Inhalte erfolgen.

      Peter
      In der Schweiz wurde viel diskutiert. Im Ergebnis wurde die Initiative, die zwischenzeitlich auch drohte eine Mehrheit zu finden, letztlich mit seltener Eindeutigkeit abgelehnt. Es ist wirklich selten, dass alle Kantone eine Initiative ablehnen. Die Mitbürger, die Rundfunk- und Fernsehgebühr als leidige „Zwangsgebühr“ verstehen, haben deutlich verloren, weil die meisten begriffen haben, dass die SRG das Geld letztlich doch wert ist. Über Reformen lässt sich natürlich immer sprechen.
      Aber ich verstehe nicht, warum es so viele schlechte Verlierer gibt, die behaupten, dass dennoch die öffentlichen, von der Gemeinschaft finanzierte Medien deutlich beschnitten werden müssten.
      Die Inhalte der SRG werden von privaten Medien einfach nicht geboten. Man schaue einmal in den USA Fernsehen. Dann wird man die Qualität der hiesigen öffentlichen Programme wohl zu schätzen wissen. Ein breites Programm, das auch Sport und Unterhaltung bietet, erhöht die Akzeptanz in der Bevölkerung. Ein Radioprogramm, das nur Informaton und Nachrichten sendet, ist von den meisten Menschen nicht erwünscht. Deswegen halte ich von einer entsprechenden Reduzierung der Inhalte nichts.

      Hudebux
    • Man könnte ja auch auf die Idee kommen eine öffentlich geförderte Presse zu fordern. Warum überlässt man dieses Feld komplett privaten Anbietern? Und hat das etwa zu einer inhaltlichen Verflachung geführt?
      Ja, ich finde schon, dass die Digitalisierung in den letzten Jahren zu einer inhaltlich Verflachung der Zeitungen geführt hat. Zuviele Menschen sind nicht mehr bereit für Inhalte zu zahlen. Das führt zur Verflachung, da sich ordentlicher unabhängiger Journalismus nicht mehr finanzieren lässt. Hier in der Schweiz gibt es seit etwa zehn Jahren werbefinanziert Gratiszeitungen, mit denen täglich die Haltestellen des ÖV geflutet werden. Das führt dazu, dass sich heute ein breites Publikum auf Bildzeitung Niveau informiert. Dann doch lieber eine „Zwangsgebühr“...

      Hudebux