Die 20 liebsten Opernarien/-monologe der Capricciosi – Ranking und Empfehlungen

    • Hallo, Ihr Lieben,

      leider war meine letzte Woche beruflich chaotisch und ich bin nur langsam voran gekommen. Deswegen sind erst 11 von 17 Listen ausgewertet. Momentan liegen zwei ganz traurige Opernfiguren vorn, nämlich

      Desdemona mit ihrem Lied von der Weide und
      Dido mit ihrem Lamento When I am laid in earth, gefolgt von

      Leporello mit der durch und durch sexistischen Registerarie. :D

      Aber da kann sich noch sehr viel ändern... Ich bleibe dran und weitere Listen sind nach wie vor willkommen! :jaja1:

      :wink: Amaryllis
    • Amaryllis schrieb:

      Leporello mit der durch und durch sexistischen Registerarie.
      ergänzende Lesart:
      mit der Regiesterarie wird die längst überfällige Enttarnung DGs als ein ganz mieses Sexistenschwein eingeleitet...
      Mozarts Oper endet, indem Donna Anna und Donna Elvira die Schnauze gehörig dicke von Mackern haben und als furchtlose Vorkämpferinnen der ME-Too-Bewegung oder als radikale Femen sich etablieren..
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Amfortas09 schrieb:

      indem Donna Anna und Donna Elvira die Schnauze gehörig dicke von Mackern haben und als furchtlose Vorkämpferinnen der ME-Too-Bewegung oder als radikale Femen sich etablieren












      Bei Donna Anna mag das mit einem zugedrückten Auge ja eventuell noch hinkommen, aber Donna Elvira gehört doch viel eher in die Kategorie "Wenn Frauen zu sehr lieben"......... die wäre Don Giovanni wahrscheinlich noch in die Hölle gefolgt, wenn er sie nicht mit der Leporello Story so tief in ihrer Ehre verletzt hätte........
      Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem und die Heilung eine musikalische Auflösung (Novalis)
    • FairyQueen schrieb:

      Amfortas09 schrieb:

      indem Donna Anna und Donna Elvira die Schnauze gehörig dicke von Mackern haben und als furchtlose Vorkämpferinnen der ME-Too-Bewegung oder als radikale Femen sich etablieren
      Bei Donna Anna mag das mit einem zugedrückten Auge ja eventuell noch hinkommen, aber Donna Elvira gehört doch viel eher in die Kategorie "Wenn Frauen zu sehr lieben"......... die wäre Don Giovanni wahrscheinlich noch in die Hölle gefolgt, wenn er sie nicht mit der Leporello Story so tief in ihrer Ehre verletzt hätte.....
      aber das von mir imaginierte Ende ist doch politisch höchst korrekt :D
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Amaryllis schrieb:

      Momentan liegen zwei ganz traurige Opernfiguren vorn, nämlich

      Desdemona mit ihrem Lied von der Weide und
      Dido mit ihrem Lamento When I am laid in earth, gefolgt von

      Leporello mit der durch und durch sexistischen Registerarie.
      Update@13/17 --> So, jetzt ist das Treppchen komplett mit schmerzvollen Damen besetzt: Isolde (<->"Liebestod") hat Platz 3 übernommen. Wo bleiben die traurigen Männer? Filippo II steht momentan am besten da (Platz 5), aber evtl. holt auch Cavaradossi (Platz 8) noch auf. Es wird jedenfalls weiter ausgewertet...... :schwitz1:
    • Amfortas09 schrieb:

      Amaryllis schrieb:

      Leporello mit der durch und durch sexistischen Registerarie.
      ergänzende Lesart:
      mit der Regiesterarie wird die längst überfällige Enttarnung DGs als ein ganz mieses Sexistenschwein eingeleitet...
      Mozarts Oper endet, indem Donna Anna und Donna Elvira die Schnauze gehörig dicke von Mackern haben und als furchtlose Vorkämpferinnen der ME-Too-Bewegung oder als radikale Femen sich etablieren..

      Amaryllis schrieb:

      Amfortas09 schrieb:

      Mozarts Oper endet, indem Donna Anna und Donna Elvira die Schnauze gehörig dicke von Mackern haben und als furchtlose Vorkämpferinnen der ME-Too-Bewegung oder als radikale Femen sich etablieren..
      Genau! Das war der Anfang und der Kampf ist noch lange nicht ausgekämpft... :hammer1:

      FairyQueen schrieb:

      Bei Donna Anna mag das mit einem zugedrückten Auge ja eventuell noch hinkommen, aber Donna Elvira gehört doch viel eher in die Kategorie "Wenn Frauen zu sehr lieben"......... die wäre Don Giovanni wahrscheinlich noch in die Hölle gefolgt, wenn er sie nicht mit der Leporello Story so tief in ihrer Ehre verletzt hätte........
      Gesetzt den Fall - nur mal gesetzt - Elvira wäre eine Stalkerin (es gäbe ja mehr als einen Hinweise dafür im Stück...) - eine gewisse Obsessivität in ihrer Beziehung zu DG kann man ihr ja schlecht abstreiten - und Leporello würde seinen Auftrag so verstehen, Giovannis Ex endlich (ENDLICH!) mal loszuwerden..? (Vielleicht hilft's ja, wer weiß?) Und: Ist es bereits Sexismus, wenn bestimmten Männern die Mädels scharenweise nachlaufen? Und wenn ja, von wem?
      ?(
      Gesetzt den Fall - nur mal gesetzt - DG wäre tatsächlich so, wie wir ihn stets präsentiert bekommen - warum will Elvira ihn dann unbedingt (UNBEDINGT!) für sich haben, und das bis zum Schluß? Rettersyndrom? Kontrolle? Vielleicht sogar als Trophäe ("seht her, ICH habe ihn gebändigt...!")?
      ?(
      Gesetzt den Fall - nur mal gesetzt - er wäre tatsächlich so, wie wir ihn stets präsentiert bekommen, als einer, der nix anbrennen läßt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist - warum will so einer dann mit Elvira partout nichts (NICHTS!) zu tun haben? Bis zum Schluß nicht? Nicht mal als Rettung vor der HÖLLE? Wär doch ein leichtes, sie rumzubekommen - "a g'mahde Wies'n", wie's im "Monaco Franze" heißt? Ist die Hölle am Ende vielleicht die bessere Wahl für ihn?
      ?(
      Was wissen wir, wenn wir alles weglassen, was wir nur vom Hörensagen kennen?
      viele Grüße

      Bustopher

      hindere die Spielleute nicht. Und wenn man lauscht, so schwatz nicht dazwischen und spare dir deine Weisheit für andere Zeiten
      (Sirach 32,5)
    • Spannende Fragen!

      bustopher schrieb:

      Gesetzt den Fall - nur mal gesetzt - er wäre tatsächlich so, wie wir ihn stets präsentiert bekommen, als einer, der nix anbrennen läßt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist -
      - und der, so wie wir ihn im Stück erleben, dabei tatsächlich nie mit Verführung Erfolg hat, sondern zu Gewalt greifen muss!

      bustopher schrieb:

      Gesetzt den Fall - nur mal gesetzt - er wäre tatsächlich so, wie wir ihn stets präsentiert bekommen, als einer, der nix anbrennen läßt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist - warum will so einer dann mit Elvira partout nichts (NICHTS!) zu tun haben? Bis zum Schluß nicht? Nicht mal als Rettung vor der HÖLLE? Wär doch ein leichtes, sie rumzubekommen - "a g'mahde Wies'n", wie's im "Monaco Franze" heißt? Ist die Hölle am Ende vielleicht die bessere Wahl für ihn?
      Warum nicht? Weil er sie schon gehabt hat! Und Don Giovanni scheint mir jetzt nicht so der Beziehungstyp zu sein, auf der Suche nach was Festem, denn:

      bustopher schrieb:

      Was wissen wir, wenn wir alles weglassen, was wir nur vom Hörensagen kennen?
      Wir wissen, dass Donna Elvira immerhin seine Ehefrau ist!
      Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
    • Cherubino schrieb:

      Spannende Fragen!

      bustopher schrieb:

      Gesetzt den Fall - nur mal gesetzt - er wäre tatsächlich so, wie wir ihn stets präsentiert bekommen, als einer, der nix anbrennen läßt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist -

      - und der, so wie wir ihn im Stück erleben, dabei tatsächlich nie mit Verführung Erfolg hat, sondern zu Gewalt greifen muss!


      wo genau? Ich meine, wo wir auch Zeuge sind und nicht auf Vermutungen angewiesen sind? Was wissen wir tatsächlich, was hinter der Bühne geschen ist? Und warum?

      Cherubino schrieb:

      bustopher schrieb:

      Gesetzt den Fall - nur mal gesetzt - er wäre tatsächlich so, wie wir ihn stets präsentiert bekommen, als einer, der nix anbrennen läßt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist - warum will so einer dann mit Elvira partout nichts (NICHTS!) zu tun haben? Bis zum Schluß nicht? Nicht mal als Rettung vor der HÖLLE? Wär doch ein leichtes, sie rumzubekommen - "a g'mahde Wies'n", wie's im "Monaco Franze" heißt? Ist die Hölle am Ende vielleicht die bessere Wahl für ihn?


      Warum nicht? Weil er sie schon gehabt hat! Und Don Giovanni scheint mir jetzt nicht so der Beziehungstyp zu sein, auf der Suche nach was Festem,


      Das sicher nicht. Aber wo im Libretto steht, daß er immer nur einmal..? Da hat jemand schlechte Erfahrungen mit ihm gemacht. Hat also allen Grund, ihn zum Teufel zu wünschen. Und es würde trotzdem nochmal was gehen: Wenn er wirklich so einer ist, das wäre doch schon auch ein Triumpf, oder?

      Cherubino schrieb:

      bustopher schrieb:

      Was wissen wir, wenn wir alles weglassen, was wir nur vom Hörensagen kennen?

      Wir wissen, dass Donna Elvira immerhin seine Ehefrau ist!


      Nä! Wir wissen, daß sie das behauptet! Zeugen, contratto matromoniale...? Im Gegensatz zu den deutschen Ländern war sowas in den romanischen vor dem Notar obligat. Vielleicht sogar Pfarrer (und zwei Zeugen), Kirchenbuchabschrift oder Bestätigung des Geistlichen...? Sie könnte es schon belegen. Theoretisch... Wenn sie's denn belegen kann...

      Alle meinen die Antworten zu kennen. Aber keiner stellt Fragen...
      viele Grüße

      Bustopher

      hindere die Spielleute nicht. Und wenn man lauscht, so schwatz nicht dazwischen und spare dir deine Weisheit für andere Zeiten
      (Sirach 32,5)
    • Gleichfalls guten Abend,

      hier meine Liste. Sie ist thematisch etwas einseitig geraten, mit Kommentaren halte ich mich daher lieber zurück - die Liste spricht wohl für sich selbst. ;)
      Immerhin sind vier Tenorstücke enthalten und bei Nr. 20 habe ich sogar die Mezzosopran-Version (Sarah Connolly) im Ohr, das muss für die hellen Farben reichen.
      An Kalevalas Liste hat mich die Idee fasziniert, alle Titel auch auf deutsch anzugeben. Das hat mir bei der Lektüre der Listen dieses Threads ernorm geholfen, auch bei mir weniger gut bekannten Opern im Kopf das richtige Stück herauszusuchen (nicht, weil ich fremdsprachige Opern auf deutsch hören würde, aber weil ich die Handlung meist besser im Kopf habe als die fremdsprachigen Titel)

      1. Verdi, Simon Boccanegra: Gran Dio, li benedici (O sende deinen Segen)
      2. Wagner, Tannhäuser, Wolfram: Wie Todesahnung - O du mein holder Abendstern
      3. Korngold, Die tote Stadt, Paul: O Freund, ich werde sie nicht wiedersehen
      4. Verdi, Don Carlo, Posa: Orrenda pace - Quest'è la pace che voi date al mondo (Niemals diesen Frieden! - Ist das der Frieden, den ihr der Welt schenkt?)
      5. Verdi, Don Carlo, Posa: Per me giunto - O Carlo ascolta (Bald wird uns die Stunde schlagen - Mein Carlos, noch eines)
      6. Beethoven, Fidelio, Florestan: Gott, welch Dunkel hier
      7. Boito, Mefistofele: Son lo spirito che nega sempre tutto (Ich bin der Geist, der stets verneint)
      8. Wagner, Parsifal, Gurnemanz: Du siehst, das ist nicht so (aus Karfreitagszauber)
      9. Wagner, Der fliegende Holländer: Die Frist ist um
      10. Verdi, Stiffelio: O qual m'imvade ed agita (Ach, welch schrecklicher Gedanke ergreift und quält mich) (ich hoffe, das geht gerade noch als Monolog durch)
      11. Beethoven, Fidelio, Pizarro: Ha, welch ein Augenblick
      12. Verdi, Don Carlos, Filippo: Ella giammai m'amo (Sie hat mich nie geliebt!)
      13. Rubinstein, Der Dämon: Na vazdúshnam akeány (Im Ozean des Himmels)
      14. Thomas, Hamlet: O vin, dissipe la tristesse (O Wein, zerstreue unsere Sorgen)
      15. Schubert, Alfonso und Estella, Mauregato: Wo find ich nur den Ort
      16. Verdi, Luisa Miller, Rodolfo: Quando le sere al placido (Als sie am Abend mit mir)
      17. Rossini, Semiramide, Assur: Deh! Ti ferma, ti placa, perdona - Que' Numi furenti (Halt! Besänftige dich, Versöhnung - Das Zürnen der Götter)
      18. Tschaikowsky, Eugen Onegin, Fürst Gremin: Lyubvi vsye vozrasti pokorni (Ein jeder kennt die Lieb auf Erden)
      19. Gounod, Faust, Mephisto: Le veau d'or (Ja, das Gold regiert noch die Welt)
      20. Händel, Giulio Cesare: Va tacito e nascosto (Still und verborgen bleibt der listige Jäger)

      Ich hätte gerne noch ein paar mehr Nicht-Mainstream-Arien hineingepackt, aber bei der Beschränkung auf 20 - naja, die ewig gleiche Klage.
      Die Nr. 15 von Amfortas (Tristan: Wohin nun Tristan scheidet) hatte ich auch auf meiner Liste, ziemlich weit oben, sie ist aber meinem Tipp 3 (s.u.) zum Opfer gefallen.

      Für alle, die ihre Liste schon abgegeben haben, werde ich hier Eulen nach Athen tragen, aber den anderen helfen vielleicht folgende, ganz persönliche Tipps:
      1. Versuche gar nicht erst, dein gesamtes Spektrum abzudecken: die ersten, spontanen Einfälle sind immer noch zu viel.
      2. Wenn du dann bei einem spontanen 5-Minuten-Überblick überraschend auf nur ca. 25-30 Arien kommen solltest, jubiliere nicht zu früh: Auch nur eine Handvoll dieser Lieblinge endgültig herauszuwerfen, kann dein Herz mehr bluten lassen als die ganze restliche Listenarbeit.
      3. Wenn du absolut nicht mehr weißt, was du noch streichen sollst, höre dir insbesondere die Liebesarien nochmal gezielt im Kontext an: Auch wenn der Tenor zunächst viele Minuten lang alleine singt, könnte es sein, dass sich unverhofft noch der Sopran hinzugesellt und sich das Ganze doch als Duett entpuppt (diesen Punkt hat Andrea in Beitrag #120 schon angedeutet).
      Versage dir dann trotz der wundervollsten Musik die Regung, Amaryllis dennoch zur Aufnahme des ersten Teils überreden zu wollen: du musst ja doch noch etwas streichen und so kannst du dich wenigstens mit der Chance trösten, deinen Favoriten in einem späteren Duettranking unterzubringen.
      4. Falls du irgendwann erfolgreich auf 20 Arien gekürzt haben solltest, atme nicht zu früh auf. Die Nummerierung ist die nächste Sisiphusarbeit, die dir noch bevorsteht. Welche Kriterien du dir auch überlegen magst: reine Schönheit, Raffinesse der Begleitmusik, emotionaler Tiefsinn...irgendwann wirst du sie alle entnervt mindestens einmal über Bord werfen.
      5. Solltest du unverhofft auch die Nummerierung hinter dich gebracht haben, schick die Liste so schnell wie möglich ab. Bloß nicht nochmal anfangen zu grübeln!!

      VG, stiffelio
    • Neu


      Ich habe jetzt 20 Arien zusammengestellt, die ich alle sehr schön finde. Wenn ich länger gesucht hätte, wären es vielleicht 40, 60 oder noch mehr geworden.
      Ein großes Problem habe ich allerdings damit, denen eine Rangfolge zu verpassen. Da es hier aber verlangt war, habe ich dann doch mehr oder weniger willkürlich Zahlen davor gesetzt. Meine mit etwas Vorsicht zu genießende Aufstellung sieht danach so aus:

      1. Il dolce suono, Wahnsinnsarie der Lucia aus „Lucia di Lammermoor“ von Gaetano Donizetti
      2. Ernani, Ernani, involami, Arie der Elvira aus „Ernani” von Giuseppe Verdi
      3. Mercè, dilette amiche, Arie der Elena aus „Les vêpres siciliennes” von Giuseppe Verdi
      4. Sperate o figli, Arie des Zacharias aus „Nabucco” von Giuseppe Verdi
      5. Ombre légère, Arie der Dinorah aus gleichnamiger Oper von Giacomo Meyerbeer
      6. Come paride vesozzo, Arie des Belcore aus „L'elisir d'amore“ von Gaetano Donizetti
      7. Addio del Passato, Arie der Violetta aus „La traviata” von Giuseppe Verdi
      8. Ah! mes amis, Arie des Tonio aus „La fille du régiment“ von Gaetano Donizetti
      9. Caro nome, Arie der Gilda aus „Rigoletto” von Giuseppe Verdi
      10. Tacea la notte placida, Arie der Leonora aus „Il trovatore” von Giuseppe Verdi
      11. Vieni t'affretta, Arie der Lady Macbeth aus „Macbeth” von Giuseppe Verdi
      12. Non più andrai, Arie des Figaro aus „Le nozze di Figaro” von Wolfgang A. Mozart
      13. Deh vieni, non tardar, Arie der Susanna aus „Le nozze di Figaro” von Wolfgang A. Mozart
      14. Non più mesta, Arie der Angelina aus La „Cenerentola” von Gioachino Rossini
      15. Ella giammai m'amò, Arie Philipp II. aus „Don Carlos” von Giuseppe Verdi
      16. Me voilà seule dans la nuit, Arie der Leila aus „Les pêcheurs de perles“ von Georges Bizet
      17. Als flotter Geist, Arie des Barinkay aus „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauss
      18. Largo al factotum, Arie des Figaro aus „Il Barbiere di Siviglia” von Gioachino Rossini
      19. Votre toast, Arie des Escamillo aus „Carmen“ von Georges Bizet
      20. Ach, so fromm, Arie des Lyonel aus „Martha“ von Friedrich von Flotow
      Viele Grüße aus Sachsen
      Andrea