OPERNSAISON 2018/2019: Spielzeitvorschau

    • mela schrieb:

      Das ist ja interessant. Kosky hat ja diese Spielzeit das Stück an "seiner Oper" von Bieito machen lassen.
      Prokofieffs "Feurigen Engel" hat Kosky in Berlin auch von jemand anders inszenieren lassen, zugeguckt, und dann das Werk mit Jurowski in München gemacht.

      Eigentlich finde ich das Zürcher Haus fast schon wieder zu klein für die Gezeichneten - wie auch in dieser Spielzeit die Komische Oper.

      :wink:
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • boccanegra schrieb:

      Nur 5 echte Neuproduktionen ...
      Mein Favorit ist hier eindeutig eine der „unechten“ Neuinszenierungen: Donizettis „Maria Stuarda“. Diese fantastische Oper wird ja derzeit bereits in Duisburg gespielt. Da hatte ich einen Besuch schon ins Auge gefasst, aber irgendwie hat es zeitlich nie geklappt. Jetzt bleibt noch ein zweiter Versuch Anfang nächsten Jahres in Düsseldorf. Mal sehen, ob es diesmal was wird!
      Viele Grüße aus Sachsen
      Andrea
    • <= "Medea" am Aalto...

      ist nicht mehr nur ein Gerücht: das neue Spielzeitheft der "Philharmonie Essen" verzeichnet jetzt Premierendatum (23.09.) sowie Dirigat / Regie (Robert Jindra / Kay Link)!

      . . . nebenan in D´dorf / Duisburg erst mal keine WA des "Grafen von Luxemburg", der allerersten Operettenarbeit des scheidenden Dortmunder >und künftigen Nürnberger< Intendanten Jens Daniel Herzog. In dieser Spielzeit gibt's den noch dreimal in Duisburg zu erleben, am 13.06. u. 01.07. (nachmittags) gar in der Premierenbesetzung mit Bo Skovhus, Juliane Banse und Noemi Nadelmann, am 21.06. "nur" mit Skovhus und Banse . . .

      :wink:
      Fleiß ist gefährlich (Henning Venske >Inventur<) Majo ist ätzend (Gus van Sant >Paranoid Park<) Hollywood ist ein Witz (Aki Kaurismäki)


    • coole Idee übr., auch auf konzertante (od. "halbszenische") Opern-Darbietungen in div. Konzerthäusern etc. aufmerksam zu machen - - -

      - - - dergleichen gibt's in der Essener Philharmonie zw. Sommer u. Weihnachten gleich dreifach zu erleben!

      *am 25.u.26.10. eine (als "halbszenisch" angekündigte) Kombi aus dem Bartok-Blaubart (Solisten Deirdre Angenent u. Andrew Schroeder) und der Schönberg-Erwartung (op.17 / mit Angela Denoke !!); Henrik Hanasi leitet die hauseigenen Philharmoniker . . .

      *am 04.11. (v. 18 - 21uhr) Phil Glassens "Einstein on the Beach" (gleichf. "halbszenisch") m. d. "Collegium Vocale Gent" (!!), dem Ictus Ensemble und Suzanne Vega (!!) als Sprecherin; dirigieren wird Georges Elie - Octors . . .

      sowie *ein konzertanter "Serse" am 09.11. ... näh. Angaben gibt's morgen :)

      :wink:
      Fleiß ist gefährlich (Henning Venske >Inventur<) Majo ist ätzend (Gus van Sant >Paranoid Park<) Hollywood ist ein Witz (Aki Kaurismäki)


    • Wiener Volksoper 2018/2019

      Gestern gab es die Pressekonferenz der Wiener Volksoper für die kommende Spielzeit, die unter dem Motto "120 Jahre Volksoper - 120 Jahre Vielfalt" steht. Direktor Robert Meyer stellte für seine 12.Spielzeit 9 Premieren und 5 Wiederaufnahmen (neben 20 Stücken im Repertoire) vor.


      Opern- und Operettenpremieren
      Emmerich Kalman: Die Csárdásfürstin (Premiere am 16.Septmber 2018) - Dirigent: Alfred Eschwé/László Gyükér, Regie: Peter Lund (dr auch das Libretto bearbeitet); mit Robert Meyer/Wolfgang Gratschmaier, Sigrid Hauser, Lucian Krasznec/Szabolcs Brickner, Juliette Khalil/Johanna Arrouas, Christian Graf, Jakob Semotan/Michael Havlicek, Boris Eder/Axel Herrig, Elissa Huber/Ursula Pfitzner und Nicolaus Hagg
      Albert Lortzing: Zar und Zimmermann (Premiere am 13.Oktober 2018) – Dirigent: Christof Prick/Wolfram-Maria Märtig, Regie: Hinrich Horstkotte; mit Daniel Schmutzhard/ Günter Haumer, David Sitka/Carsten Süss, Lars Woldt/Gregor Loebl, Carolina Ullrich/ Mara Mastalir, Gregor Loebel/Yasushi Hirano, Stefan Cerny/Andreas Mitschke, Ilker Arcayürek/JunHo You und Sulie Girardi.
      George Gershwin: Porgy and Bess (Premiere am 10.Februar 2019; konzertant) – Dirigent: Joseph R. Olefirowicz; mit Morris Robinson, Melba Ramos, Lester Lynch, Ray M. Wade Jr., Julia Koci, Rebecca Nelsen, Ben Connor, Jeffrey Treganza, Mehrzad Montazeri, u.v.a.
      Richard Wagner: Der fliegende Holländer (Premiere am 9.März 2019) – Dirigent: Marc Piollet, Regie: Aron Stiehl; mit Stefan Cerny/Andreas Mitschke, Meagan Miller/Kristiane Kaiser, Tomislav Muzek/Vincent Schirrmacher, Annely Peebo/Martina Mikelic, Szabolcs Brickner/JunHo You, Markus Marquardt
      Ralph Benatzky: Meine Schwester und ich (Premiere am 6.April 2019) – Dirigent: Guido Mancusi, Regie: Robert Meyer; mit Mara Mastalir, Lukas Perman, Carsten Süss, Johanna Arrouas, Nicolaus Hagg, u.a.
      Thomas Adès: Powder Her Face (Premiere am 13.April 2019 im Kasino am Schwarzenbergplatz) – Dirigent: Lorenz C. Aichner, Regie: Martin G. Berger; mit Ursula Pfitzner, Julia Koci, David Sitka, Bart Driessen

      Musicalpremiere
      Leonard Bernstein: Wonderful Town (Premiere am 9.Dezember 2018; Koproduktion mit der Staatsoperette Dresden) – Dirigent: James Holmes, Regie: Matthias Davids; mitSarah Schütz, Olivia Delauré, Drew Sarich, Peter Lesiak, Christian Graf, Oliver Liebl, Juliette Khalil, Regula Rosin, Cedric Lee Bradley, Jakob Semotan und Alexander Pinderak

      Ballettpremieren
      Coppélia (Musik von Leo Delibes; Premiere am 27.Jänner 2019) – Choreographie: Pierre Lacotte, Dirigent: Simon Hewett/Lorenz C. Aichner
      Peter Pan (Musik von Erich Wolfgang Korngold, Guido Mancusi, Max Steiner, u.a.; Premiere am 11.Mai 2019) – Choreographie: Vesna Orlic, Dirigent: Wolfram-Maria Märtig

      Wiederaufnahmen
      Giacomo Puccini – Der Mantel/Gianni Schicchi (27.Oktober 2018), Wolfgang Amadeus Mozart – Don Giovanni (20.Dezember 2018), Mitch Leigh – Der Mann von La Mancha (3.Februar 2019), Jacques Offenbach – Orpheus in der Unterwelt (2.Juni 2019) und die Ballettproduktion „Märchenwelt Ballett“ (14.Dezember 2018)

      Sehr mutig ist der Spielplan nicht (manche Besetzungen dafür umso mehr :) ) und schon gar nicht im Vergleich zur Komischen Oper oder dem Gärtnerplatztheater.
    • Staatstheater Mainz

      Neu

      Mainz hat in der nächsten Saison:


      Der Ring an einem Abend
      Loriot / Richard Wagner (1992)
      9.09.2018 → Premiere

      Le nozze di Figaro
      Wolfgang Amadeus Mozart (1786)
      29.09.2018 → Premiere

      Katja Kabanova
      Leoš Janáček (1921)
      19.01.2019 → Premiere

      Die Liebe zu drei Orangen
      Sergej Prokofjew (1921)
      18.05.2019 → Premiere

      Simon Boccanegra
      Giuseppe Verdi (1857/1881)
      23.03.2019 → Premiere
      Ein Mann, der kleine Kinder und Hunde haßt, kann kein so schlechter Mensch sein. (W. C. Fields)
    • Neu

      Armin Diedrich schrieb:

      Der Ring an einem Abend
      Loriot / Richard Wagner (1992)
      9.09.2018 → Premiere
      Laut Beschreibung auf der Theaterwebsite ist das konzertant - in Mainz verkauft man so etwas dennoch gerne als "Premiere" (war mit Carmina Burana zuletzt auch so). Wäre ich dort Abonnent, gefiele mir das wohl nicht so gut... Aber man muss ganz offensichtlich Produktionskosten sparen.
    • Neu

      Armin Diedrich schrieb:

      Aber nachdem das ja offenbar nicht bei nur einer Auffürhung bleibt kann man wohl schon von Premiere sprechen.
      Klar, das können alle handhaben wie sie wollen, zum Glück gibt es keine Premierenpolizei. Die Produktion wird aber im Premieren-Abo einfach ganz normal als Oper deklariert, das wirkt ein bisschen geschummelt. Dabei ist mir eben aufgefallen, dass in deiner Übersicht noch eine "echte" und dazu noch ambitionierte Premiere fehlt:

      Avis de Tempête
      Georges Aperghis
      9.3.2019 → Premiere (Deutsche Erstaufführung)
    • Staatsoper Stuttgart

      Neu

      Vom neuen Team in Stuttgart mit Intendant Viktor Schoner und GMD Cornelius Meister erwartet uns 2018/19:
      • Wagner: Lohengrin
        P: 29.9.2018
        ML: Cornelius Meister, R: Árpád Schilling
      • Mozart/Cassol: Requiem pour L.
        P: 31.10.2018
        ML: Rodriguez Vangama, R: Alain Platel
        (Gastspiel)
      • Bartók: Herzog Blaubarts Burg
        P: 2.11.2018
        ML: Titus Engel, R: Hans Op de Beer
        (ohne zweites Stück, Spielstätte Paketpostamt)
      • Prokofjew: Die Liebe zu den drei Orangen
        P: 2.12.2018
        ML:, Alejo Pérez, R: Axel Ranisch
      • Henze: Der Prinz von Homburg
        P: 17.3.2019
        ML: Cornelius Meister, R: Stephan Kimmig
      • Adams: Nixon in China
        P: 7.4.2019
        ML: André de Ridder, R: Marco Štorman
      • Gluck: Iphigénie en Tauride
        P: 28.4.2019
        ML: Stefano Montanari, R: Krzysztof Warlikowski
        (Übernahme aus Paris)
      • Boito: Mefistofele
        P: 16.6.2018
        ML: Daniele Callegari, R: Àlex Ollé (La Fura dels Baus)
        (Koproduktion mit Lyon)
      Der übliche neue Markenauftritt eines Opernhauses zu Beginn einer Intendanz bringt hier einen Website-Wechsel mit sich: Die neue Spielzeit ist auf staatsoperstuttgart.de zu finden (die alte unter oper-stuttgart.de).
    • Neu

      Deutsche Oper Berlin

      Wozzeck

      Alban Berg (1885 – 1935)
      05.10.2018

      Nacht bis Acht

      François Sarhan (*1972)
      06.10.2018

      Aus dem Hinterhalt: Wozzeck

      Late-Night-Performance zur Großen Oper
      09.11.2018

      Begegnungen – Transkulturelle Konzerte und Projekte [Gastspiel]

      Erzählungen aus der Lagune
      Konzertinstallation von Amen Feizabadi und Arash Sarkohi
      15.11.2018

      Begegnungen – Transkulturelle Konzerte und Projekte [Gastspiel]

      Lieder zwischen Euphrat und Elbe
      Szenisches Konzert
      24.11.2018

      Les Contes d'Hoffmann

      Jacques Offenbach (1819 – 1880)
      01.12.2018

      Aus dem Hinterhalt: Les Contes d’Hoffmann

      Late-Night-Performance zur Großen Oper
      14.12.2018

      La Sonnambula

      Vincenzo Bellini (1801 – 1835)
      26.01.2019

      Aus dem Hinterhalt: La Sonnambula

      Late-Night-Performance zur Großen Oper
      01.02.2019

      Begegnungen – Transkulturelle Konzerte und Projekte [In Planung]

      Partizipatives Projekt
      Mit geflüchteten und Berliner Jugendlichen und Künstlern der Deutschen Oper Berlin
      15.02.2019

      La Sylphide | Napoli 3. Akt

      LA SYLPHIDE Romantisches Ballett in zwei Akten von August Bournonville (1836)Musik von Herman Løvenskjold NAPOLI 3. Akt Ballett: August Bournonville (1842) Musik: Edvard Helsted, Holger Simon Paulli, Niels W. Gade und Hans Christian Lumbye
      01.03.2019

      Aus dem Hinterhalt: Der Zwerg

      Late-Night-Performance zur Großen Oper
      08.03.2019

      Der Zwerg

      Alexander von Zemlinsky (1871 – 1942)
      24.03.2019

      Neue Szenen IV

      Ein Opern-Triptychon
      11.04.2019

      „200 Jahre Theodor Fontane“

      Oceane
      Detlev Glanert (*1960)
      28.04.2019

      Don Quichotte

      Jules Massenet (1842 – 1912)
      30.05.2019

      Delirio

      Georg Friedrich Händel / Zad Moultaka
      04.06.2019

      Hamlet [konzertant]

      Ambroise Thomas (1811 – 1896)
      24.06.2019

      Aus dem Hinterhalt: Don Quichotte

      Late-Night-Performance zur Großen Oper
      28.06.2019

      deutscheoperberlin.de/de_DE/calendar/premiere_next

      Repertoire hier:
      deutscheoperberlin.de/de_DE/calendar/repertoire_next
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Deutsche Oper Berlin

      Neu

      Hier noch einmal die Premieren etwas kompakter und mit Dirigenten und Regisseuren. Nachdem Wieler Stuttgart verlässt, ist seine Sonnambula im Januar in Berlin zu sehen. Die Spielpläne der Berliner Opernhäuser für 2018/19 finde ich insgesamt sehr erfrischend.
      • Berg: Wozzeck
        P: 5.10.2018
        ML: Donald Runnicles, R: Ole Anders Tandberg
      • Offenbach: Les Contes d'Hoffmann
        P: 1.12.2018
        ML: Enrique Mazzola, R: Laurent Pelly
      • Bellini: La Sonnambula
        P: 26.1.2019
        ML: Diego Fasolis, R: Jossi Wieler
      • Zemlinsky. Der Zwerg
        P: 24.3.2019
        ML: Donald Runnicles, R: Tobias Kratzer
      • Glanert: Oceane
        P: 28.4.2019
        ML: Donald Runnicles, R: Robert Carsen
        (Uraufführung, Auftragswerk der Deutschen Oper Berlin)
      • Massenet: Don Quichotte
        P: 30.5.2019
        ML: Emmanuel Villaume, R: Jakop Ahlbom
      • Thomas: Hamlet
        P: 24.6.2019
        ML: Yves Abel
        (konzertant)
    • Wiener Staatsoper

      Neu

      Immerhin: Neben Paris die zweite relativ interessant besetzte Produktion von Les troyens, leider in der etwas abgespielten McVicar-Produktion.

      Berlioz : Les troyens (Übernahme aus London/Mailand; ab 14.10.18)
      Dirigent: Alain Altinoglu
      Regie: David McVicar
      Brandon Jovanovich, Jongmin Park, Rachel Frenkel, Anna Caterina Antonacci, Joyce DiDonato u.a.

      Johannes Maria Staud: Die Weiden (Uraufführung auf Libretto von Durs Grünbein; ab 8.12.18)
      Dirigent: Ingo Metzmacher
      Regie: Andrea Moses
      Rachel Frenkel, Tomasz Konieczny, Thomas Ebenstein, Andrea Carroll, Herbert Lippert u.a.

      Donizetti: Lucia di Lammermoor (ab 9.2.19)
      Dirigent: Evelino Pidò
      Regie: Laurent Pelly
      George Petean, Olga Peretyatko-Mariotti, Juan Diego Flórez u.a.

      Manfred Trojahn: Orest (ab 31.3.19)
      Dirigent: Michael Boder
      Regie: Marco Arturo Marelli
      Thomas Johannes Mayer, Laura Aikin, Evelyn Herlitzius u.a,

      Strauss: Die Frau ohne Schatten (ab 25.5.19)
      Dirigent: Christian Thielemann
      Regie: Vincent Huguet
      Stephen Gould, Camilla Nylund, Evelyn Herlitzius, Wolfgang Koch, Nina Stemme u.a.

      Verdi: Otello (ab 20.6.19)
      Dirigent: Myung-Whun Chung
      Regie: Adrian Noble
      Aleksandrs Antonenko, Olga Bezsmertna, Vladislav Sulimsky u.a.


      Außerdem eine Kinderoper und 43 Werke im Repertoire.

      Spielzeitheft: wiener-staatsoper.at/fileadmin…SV_Kern_2018_2019_low.pdf

      :wink:
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • Neu

      boccanegra schrieb:

      Nur 5 echte Neuproduktionen (für die großen Kinder) davon der Otello aus Antwerpen/Gent koproduziert in Düsseldorf/Duisburg

      operamrhein.de/de_DE/oper?se=next&st=1

      Die Pique Dame landet aber auf jeden Fall auf meiner Planungsliste!

      Ich verstehe nicht, wieso der aus Antwerpen übernommene Thalheimer-"Otello" als Premiere für 2018/2019 gelistet ist - vielleicht wegen der Aufführung in Duisburg? In Düsseldorf lief diese Produktion bereits in der Spielzeit 2016/2017.

      LG :wink:
      "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler
    • Neu

      Symbol schrieb:

      vielleicht wegen der Aufführung in Duisburg?
      Genau. Bei der DOR wird alles als Premiere gelistet, was noch nicht in beiden Häusern gelaufen ist.

      Außerdem sind die Duisburger Premieren eh besser als die Düsseldorfer. Schönere Stadt, schöneres Theater, besseres Orchester. Besserer Fußballverein sowieso. Lass es Dir von einem geborenen Duisburger gesagt sein. :D

      :wink:
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)