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Weitere Aufnahmen von ihr kenne ich aber auch nicht, da mich das dort aufgenommene Repertoire nicht so angesprochen hat. Allerdings würde mich ihre Schostakowitsch-Aufnahme schon reizen.
"http://www.br.de/radio/br-klassik/sendungen/klickklack/index.html"

Neulich las ich hier im Forum (Thread:Was so kommt – Anstehende Neuerscheinungen...) Sätze wie diese:
„Das Gelblabel geht volles Risiko: (Cover der CD) ...Vision oder Verzweiflung? - Ejaal, ab 5. Oktober is die Scheibe zu haben ...“
Ich gebe Dein Zitat hier einfach mal an Dich zurück:“Jeder sieht die Welt halt so, wie er möchte (bzw. für jeden sieht sie eben so aus, wie er sie anguckt).“
Ich hatte das Zitat aber eigentlich sowieso behalten (wollen), weil ich ja i-wie eben auch »jeder« bin (und das wissentlich).
Zitat
Je näher man ein Wort anschaut, desto ferner sieht es zurück.

Wolfgang Das ist aber auch wirklich sehr schwierig für einen Cellisten, viele Solisten lassen deshalb Ihre Kisten klanglich sehr aggressiv einstellen, so daß sie u.U. aus nächster Nähe überhaupt nicht schön klingen, aber im Saal dann ankommen.
Zitat
offensichtlich konnte sie sich im Kontext dominanter Orchesterpassagen nicht durchsetzen.

bitte erlaube mir, hier heftigst Widerspruch einzulegen.
Zitat
Ausnahmecellistin in einer Männerdomäne
Aber das ist schlichtweg falsch und eine Beleidigung für bedeutende Cellistinnen wie Han Na Chang, Karine Georgian, Maria Kliegel und so manche andere...........
, war ehrlich gemeint. Wenn es wie Kritik klang (die Formulierung wenig tragfähig klingt so, das ist richtig) ... ich wollte in erster Linie nach den Ursachen meiner Hörerfahrung fragen.
Zitat
Es gab und gibt sehr viele bedeutende Cellistinnen........
Mir ist klar, daß mal in einer Reportage über S.G. die Behauptung aufgestellt wurde, Sie sei die einzige Cellistin von Bedeutung heute.
Aber das ist schlichtweg falsch und eine Beleidigung für bedeutende Cellistinnen wie Han Na Chang, Karine Georgian, Maria Kliegel und so manche andere...........
- gepusht, gehypet, gesponsert, ge... werden. Und wenn man dann so gut aussieht wie Sol Gabetta (wobei sie für meinen Geschmack etwas zu zierlich ist
...), dann muss die Frauenkeule raus (oder so).
Wolfgang Geschichtlich betrachtet war das Cello für Frauen Jahrhunderte ein „No-Go“-Instrument, weil unschicklich (Falls es jemand nicht versteht: Frauen setzen sich nicht breitbeinig hin).
exzellente Idee, bin dabei!
Zitat
„Ausnahmecellistinnen: Der Versuch einer Übersicht.“
Ja, Orchester waren früher eine Männerdomäne, das hat sich aber erheblich verändert.
Zitat
sagen wir mal bis in die 80-er Jahre hinein, dort wirst Du sehen, dass dies früher schon noch anders war.
Solch ein Abzählen behagt mir nicht, das ist mir zuviel Quotendenken.
Zitat
Dreh das Ganze einfach um und zähle doch die Cellisten unter den bekannten und berühmten Solisten auf.
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