In der Tat: das kann ich auch als einer, der sich jetzt seit fast zwei Jahren am Entenjagen beteiligt, nur bestätigen. Ein Hauptproblem besteht für mich darin, daß diese Dinger die Neigung haben, sich dauernd irgendwie und völlig unberechenbar zu verändern, zum Bösen wie zum Guten."Es ist sehr schwer, ein gutes Rohr zu finden [...]"
Ob ich ein netter Moderator bin, sei dahingestellt, doch Bernds Vorschlag bin ich eben gern gefolgt. Hier, liebe Tröte - willkommen übrigens! -, bist Du richtig, wie Du selbst nachlesen kannst.Vielleicht lagert ein netter Moderator deinen Beitrag dorthin aus.
Na ja, Du wirst schon Schmerzensgeld berechnen, nehme ich an? Oder Gefahrenzulage wegen Beeinträchtigung der psychischen Konstitution??Und am beklopptesten sind fraglos diejenigen, die versuchen, auch noch gute Rohre für andere Leute zu bauen....
Probiers doch mal der Spielpfeife vom Dudelsack... Wenn die klingt wie ne Tröte, tut sie, was sie soll:aber trotzdem klingt meine Oboe wie eine Tröte.
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Na ja, Du wirst schon Schmerzensgeld berechnen, nehme ich an?
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Soll ich eine gebrauchte oder neue Oboe kaufen,
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Ich war schon im Atelier in Berlin bei Frank & Meyer und habe dort gebrauchte als auch neue Modelle von Adler angespielt. Von den Adler-Oboen war ich schon begeistert aber als Mutter von 2 studierenden Kindern sind meine finanziellen Mittel natürlich auch begrenzt.
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Ein Atelier in Leipzig ( Uwe Döhnert ) hat mir eine Oboe von Josef empfohlen
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..und der Musikhandel "Die Holzbläser" in Berlin empfielt die Marken Fossati und Yamaha....
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Im Moment spiele ich eine gebrauchte Sonora-Oboe, ein Leihinstrument von der Musikschule.
Wie Bernd ja gut weiß, bespiele ich so ein Ding, nämlich Mönnig mit Deckelklappen. Damit komme ich bislang (vor zwei Jahren angefangen) bestens zurecht. Erworben über Ebay. In diesem besonderen Fall ging das gut, läßt sich aber nicht verallgemeinern.Ebenfalls nicht schlecht sind die alten (und natürlich auch neueren) Mönnig-Oboen. Allerdings gibt es die nur selten mit Deckelklappen.
Diese befindet sich so bei 3000,00 Euro. Ich kann sowieso nicht verstehen wieso Oboen im Gegensatz zu Klarinetten so teuer sind. Ich habe meiner Tochter vor einigen Jahren eine neue Klarinette von Meindel für 1.500,00 Euro gekauft. Ein Superinstrument meine Tochter ist total zufrieden und nach 11 Jahren Klarinettenunterricht auch kein Anfänger mehr.Wo in etwa befindet sich denn deine Preisobergrenze?
Aus welchem Grund möchtest du keine Ringklappen? Hast du kleine Hände mit schmalen Fingern?
Meine Lehrerin spielt eine Mönnig-Oboe und ich bin von diesen Instrument begeistert. Ich habe auch schon im Internet gesucht, aber nicht vergleichbares gefunden. Naja und über Ebay würde ich mir niemals ein Musikinstrument kaufen, dazu habe ich viel zu wenig Ahnung.Mönnig-Oboen
wobei eines an der typischen Sonora-Krankeit der schlechten Ansprache in der Tiefe leidet.
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O`ja ich habe sehr kleine schmale Finger. Selbst nach 3 Jahren Unterricht habe ich immer noch Probleme das "es" zu greifen.
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Diese befindet sich so bei 3000,00 Euro. Ich kann sowieso nicht verstehen wieso Oboen im Gegensatz zu Klarinetten so teuer sind.
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Ungeachtet der vielen Handarbeit dürfte ein wenig auch dieser Skalenfaktor eine Rolle beim Preis spielen.
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Außerdem ist meine Lehrerin der Meinung das sich die Sonora-Oboe sehr schwer spielt, sie bastelt für mich immer extra leichte Rohre.
Handelt es sich dabei um die "Zirkularatmung", wo in der Mundhöhle weiter Druck erzeugt wird, während man durch die Nase einatmet? heikle Sache das, kannte ich bisher nur von Klarinette und Didgeridoo...Den von dir angesprochenen "Dauerton" kann man mittels "permanenter Atmung" im Prinzip auf jedem Blasinstrument erzeugen, auch auf einer Querflöte oder Tuba.
aus Mitleid oder aus Neid?
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Da ich dich nicht zum Weinen bringen will,-
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aus Mitleid oder aus Neid?
Sprich: Wenn du permanente Atmung verlangst, mußt du davon ausgehen, dass nicht jeder Orchesteroboist dazu in der Lage ist, die Stimme korrekt zu spielen.
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So wurde mir das auch bei der Oboe beschrieben, aber wenn ich für ein Instrument komponiere, dann achte ich eigentlich stets darauf, daß jeder gute Musiker es ausführen kann. Es hat keinen Sinn, etwas zu verlagen, was nur etwa 50 Prozent der Musiker beherrschen, denn das verursacht bei den anderen 50 Prozent Frustration.
Was das Spielen von Dauertönen bei Blasinstrumenten angeht, so könnte das sog. "Aerophor" Abhilfe schaffen. Das "Aerophor" wurde 1913 von Bernhard Samuel erfunden, um Blasinstrumentenspieler zu entlasten, damit ihnen bei langen Passagen nicht die Luft wegbleibt. Es bestand aus einem Paar Blasebalgen, die mit dem Fuß betrieben wurden und mit einem Gummischlauch gelangt die Luft in Mund des Musikers. Allerdings ist unklar, wie ohne Hilfe des Zwerchfells diese extra Luftzufuhr in Töne umgesetzt werden sollte.
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In diesem Thread können dann gerne auch allgemeine Fragen zu unserem von seinem Spieler in der Regel gehaßliebten Instrument beantwortet werden wie z.b: "Die Oboisten in unserem Orchester pusten während der Probe und manchmal sogar während eines Konzerts ziemlich geräuschvoll unter die Klappen ihrer Oboe? Das stört doch - warum machen die das?" Oder: "Unser Oboist jammert dauernd über seine Rohre!
Mozartinaa
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der ja ein wirklicher Könner des Oboenspiels und des Rohrbaues ist
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Nun meine Frage : Warum braucht man fürs E-Horn ein Trageband? Hat es etwas mit der Länge und dem Gewicht des Instrumentes zu tun?
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Und welches, lieber Bernd, verwendest du?
.Wie schwer ist so ein E-Horn überhaupt, bzw. eine Oboe ?Das Gewicht kann zum Problem werden,
So stolz es mich macht, dass sie bei mir angefangen hat und unter meiner Ägide bis zum Landeswettbewerb von Jugend musiziert vorgedrungen ist, so beschämt macht es mich, wenn ich jetzt sehe, wie schlecht meine Technik heute im Vergleich zu ihrer ist
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Wie schwer ist so ein E-Horn überhaupt, bzw. eine Oboe ?
. Das Hörnchen bringt es auf 1100 Gramm, die Oboe auf 700.
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Ausserdem vermute ich, wird sie sich hauptsächlich dem Üben widmen können, weil die Eltern noch für den Lebensunterhalt aufkommen.
) zur Ruhe betten
. Das Leben ist hart....
,
??
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Hat dieses typische Lochklappengeräusch unter Euch Oboisten einen Namen?
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Wie entsteht es eigentlich ?
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Hat selbst ein guter Oboist überhaupt Einfluß darauf ?
. Müsste ich das hören können?
Ich kann mir das nur so erklären, dass ich vielleicht immer zu spät in den Konzertsaal kam. Aber in 2 Wochen werde ich bei unserem capricciösen Besuch des Konzertes in der Alten Oper früh genug anwesend sein, um diese Prozedur endlich mal erleben zu können.wenn du den Konzertsaal/das Opernhaus betreten hast, bevor die Musiker zum Stimmen schreiten, müßtest du das hören können! Die Prozedur erfolgt normalerweise so, dass zunächst die Bläser und dann der Konzertmeister das Oboen-a abnehmen
In Amateurorchestern kann die Pflicht, den Stimmton anzugeben, den 1. Oboisten einiges an Kraftressourcen kosten. Bis da mal jeder sein a gefunden hat, ist man unter Umständen schon abgeblasen, bevor die Probe oder Aufführung überhaupt angefangen hat

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Sprichst du da aus eigener Erfahrung ?
) dann darin, dass das passende a zwar nach langer Suche endlich gefunden wurde, während das b im nächsten Akkord schon wieder gnadenlos schief
klingt ...Kann ich nur bestätigen, obwohl ich nur für mich allein blase: Das Heikle besteht auch darin, daß selbst nach erfolgreichem Einstimmen (habe ebenfalls so ein elektronisches Gerät) bestimmte Töne gern nach oben (meistens) abweichen wollen. Aber ich bin ja immer noch Anfänger und darf das.Intonation im Holzbläsersatz ist ein extrem heikles Thema.
Das Heikle besteht auch darin, daß selbst nach erfolgreichem Einstimmen (habe ebenfalls so ein elektronisches Gerät) bestimmte Töne gern nach oben (meistens) abweichen wollen.
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