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Fugato
Das auch heute noch verwendete Werkverzeichnis geht auf Dr. Martin Falck zurück, der es 1913 herausgegeben hat. Nur ein Bruchteil der dort verzeichneten Werke ist aktuell auf CD verfügbar. Ob der 300. Geburtstag Wilhelm Friedemanns im Jahr 2010 daran etwas ändern wird, bleibt abzuwarten.
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Nach der Beschreibung seines Orgelschülers Friedrich Wilhelm Rust war Wilhelm Friedemann ein finsterer, unnahbarer Charakter, ein verschlossener und schwieriger Mensch. In den Akten des Hallenser Rats steht folgende Aussage über ihn: "Sonderbares Betragen, unanständiger Wandel und Eigensinn."

Fugato Habe ich auf Deine Bitte hin getan, allerdings wider besseres Wissen. Die Beurteilung Bachs durch Friedrich Wilhelm Rust habe ich aus dieser Quelle beim MDR. Dort findet sich auch der folgende Satz:Ich wäre Dir wirklich äußerst dankbar, wenn Du den Satz mit dem Alkohol streichen würdest - davon daß viele Autoren ihn abschreiben, wird der Wahrheitsgehalt nicht größer.
Diese Aussage ist nun nicht von mir, sondern von Wollny, laut Deinem Bekunden der Experte in Sachen Wilhelm Friedemann Bach. Ganz wegdiskutieren wird man den Alkohol also nicht können...
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Heutzutage, so Peter Wollny vom Leipziger Bacharchiv, würde man ihn [Wilhelm Friedemann Bach] einen "Quartalsäufer" nennen.
Fugato
Fugato

Dieses Urteil kann ich für die CD mit Robert Hill nicht nachvollziehen, sie gehört zu meinen liebsten CDs überhaupt und neben meiner subjektiven Verfasstheit und Friedemanns Genialität dürfte meine Begeisterung auch auf das Konto von Hills espritreichem Spiel gehen. Ich kann die CD nur jedem empfehlen, der einen Erstkontakt mit der Musik Friedemann Bachs sucht. Er wird eine Tastenmusik entdecken, die um 1750 ihresgleichen sucht.So erfreulich die Initiative von Naxos ist, ich kann diese beiden CDs nicht empfehlen.
[verbessere: um 1760, s. Posting von Miguel54]]Ich fände es wirklich sehr schade, wenn sich jemand durch dieses Urteil davon abhalten ließe, der Hill-CD eine Chance zu geben. Immerhin ist sie Low-Budget und Friedemann Bachs Polonaisen sind alles andere als bekannt, obwohl sie es verdient hätten! Ich kann die anderen Einspielungen mangels Kenntnis nicht beurteilen, Simmonds mag ja erste Wahl sein, aber deshalb ist Hill doch nicht nicht empfehlenswert.
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Die mit Abstand beste ist die von Paul Simmonds. Hier stimmt alles, Tempowahl, Ausdruck, kritische Auseinandersetzung mit dem Notentext (Hill z.B. läßt nicht nachvollziehbar einige Wiederholungen weg, die wegen der fast immer konsequent zweiteiligen Form mit längeren zweiten Teil immer eine Funktion haben), und das optimale Instrument: Die Quellen legen nahe, daß die Polonaisen für das Clavichord gedacht war. Es lässt weit mehr Nuancen zu wie die von Hoeren oder Hill verwendeten Hammerklaviere.
(Die kleine philologische Laxheit habe ich nicht als störend empfunden.)
Er wird eine Tastenmusik entdecken, die um 1750 ihresgleichen sucht.
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Die Polonaisen, so kommt es mir vor, sind Musikstücke, die auch der Vater Bach hätte schreiben können, wenn er den Anschluss an die nachfolgende Generation gesucht hätte. Das hat er nicht, und ich vermute, nicht aus Altersresignation, sondern weil er einen Sohn gehabt hat, den er auf diesem Gebiet nicht hätte übertrefen können und wollen; er wird mächtig stolz auf ihn gewesen sein, als er seinen Sohn diese Musik hat spielen hören (ich vermute das).
danke für die Richtigstellung. Da bin ich einem Verleser aus dem Hill-Booklet aufgesessen (etwa 40 Jahre nach dem 22. Januar 1720, dem Beginn des Clavier-Büchlein vor Wilhelm Friedemann Bach, ergibt um 1760). Das erübrigt natürlich alle Spekulationen, ob der alte Bach die Polonaisen gekannt hat.Die Datierung aller Werke W.F. Bachs ist sehr schwierig, bei den Polonaisen sind die Jahre 1754 bis 1765 letzter Stand der Forschung.
Schau mer mal, die werden sich doch im Jubeljahr hoffentlich das Geschäft (auch wenn es kein großes sein mag) nicht entgehen lassen. Und ich hoffe natürlich, dass CPO und andere Labels ihre Friedemann-CDs etwas kostengünstiger unter die Leute bringen.
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Wenn Fortepiano, dann Harald Hoeren - auf einem Heilmann-Nachbau von Derek Adlam, der perkussiver klingt, aber mehr Nuancen bietet. Man sollte eine Eingabe an CPO machen, dass sie diese CD zum W.F.-Jubeljahr wieder auflegen.
Bester ist Paul Simmonds, wenn Du sie gehört hast, weißt du warum. Früher hätte ich so gedacht wie Du bzgl. Clavichord und Publikum, aber seitdem ich Simmonds gehört habe ... Kauf sie Dir und staune und schwelge!
Oder ich habe einfach ein klassisch-romantisches Klang-Ideal, weshalb Hill mich eher anspricht.Fein!
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Mehr demnächst in einzelnen Threads zu allen Werkgruppen W.F. Bachs.
So viele CD Aufnahmen sind von W.F. Bach jetzt hereingestellt wurden.Ich suche schon eine ganze Weile nach einer guten Aufnahme von den 6 Duette für 2 Flöten.Ich hoffe sehr,dass ihr mir hier eine empfehlen könnt.
Liebe Grüße
Anmasi


Ich kann Simmonds leider wenig abgewinnen, mir gefällt der Klang des Clavichords nicht und auch nicht seine Spielweise. Ähnlicher Eindruck bei Hoeren, seine Fortepiano klingt mir zu sehr nach Cembalo und die Dynamik finde ich bei ihm übertrieben terrassenhaft. Hill dagegen überzeugt mich durch sein sehr flüssiges, phrasiertes Spiel, das für mich längst nicht so ruppig klingt wie bei den beiden "Saitenzupfern".
Na diejenigen, welche so spielen, als würden sie eine Allongeperücke tragen.Wen meinst Du denn mit den Zupfern?![]()
(SCNR.)Ich weiß nicht, ich glaub, du würdest mich gleich wieder aus deiner guten Stube werfen.Clavichord fordert einer Hifi-Anlage das äußerste ab - und die komprimierten Klangschnipsel klingen da wirklich scheußlich. Komm mal bei mir vorbei zum Vergleichshören!
Wohl eine reine Geschmacksentscheidung von Hill. Und ich teile seinen Geschmack: Auf dem Hammerklavier klingt - für mich - stufenlose Dynamik und phrasiertes Spiel gefälliger und einfach überzeugender. Als Interpret hat Hill die Lizenz, sich nicht streng an die Noten halten zu müssen, wenn es dem künstlerischen Ausdruck dient.Die Terassendynamik steht so in den Noten! Das setzt Hill kaum um, ich frage mich sich warum.
Als Friedemann Bach die Polonaisen für den Druck vorbereitete, hatte er offenbar, wie die dynamische Notation zeigt, Clavichordspieler im Sinn. - Das muss ich jetzt einräumen. - Auch markttechnisch ergäbe das Sinn, selbst wenn solche Überlegungen wohl wenig zu Friedemanns Persönlichkeit passen. Aber dann wurden die Polonaisen doch nicht zu seinen Lebzeiten veröffentlicht, sondern kursierten nur in vielen Handschriften.
Welche Schlüsse kann man daraus ziehen? Ich fürchte, sehr wenige, wir kennen ja nicht die Umstände, die Friedemann Bach dazu bewogen, die Polonaisen im Druck herauszugeben. Nur diesen: Die Polonaisen waren offensichtlich zu schwer für den normalen Clavichord-Liebhaber.
Hammerklaviere, die ein dynamisches Spiel erlaubten, gab es m.W. erst später bzw. dürften damals noch nicht sehr verbreitet gewesen sein, oder? Seit wann ist übrigens die Notation stufenloser Dynamik überliefert? (Clementi?)
Über seinen Charakter wissen wir letztendlich fast nichts, und wem nützen z.B. immer wider kursierende Bemerkungen über seinen angeblichen Alkoholkonsum? Auch der Papa hat gerne getrunken, da redet keiner drüber. Da wirken immer noch Brachvogels unsäglicher Roman und der Film mit Gründgens in der Hauptrolle nach. Wir sollten uns solcher Aussagen enthalten wenn sie nicht mit zuverlässigen Quellen zu belegen sind.
Genies treten nach anderen Gesetzen an als normale Menschen, und deshalb wäre es falsch, an ihr Leben und ihr Verhalten die gleichen Maßstäbe anzulegen, die man bei Mitmenschen im täglichen Leben verwendet. Der Alkohol gehört zu Wilhelm Friedemann wie die Fäkalsprache der Bäsle-Briefe zu Mozart. Sie sind eine (aber eben nur eine!) Facette einer komplexen Persönlichkeit, bei der wegen ihrer überragenden Fähigkeiten auf einem speziellen Gebiet (hier der Musik) die üblichen Maßstäbe versagen.
Da gibt es eine anekdotische Zeitzeugenüberlieferung, nach der er nachts betrunken über einen Schloßplatz bei Dresden getaumelt sein soll - ich kann gerade nicht finden, wo ich das gelesen habe. Bei Falck, der so ziemlich alles in der Hand gehabt hat, was zu seiner Zeit an Dokumenten und Quellen verfügbar war, findet sich nichts hierzu. Nun denn ...
Bei Clara Schumann scheinen sich auch viele mehr dafür zu interessieren, ob sie wirklich mit Brahms im Bett war, als für ihre Musik - es gäbe viele Beispiele. Bei W.F. steht dieses Image der Rezeption dermaßen im Weg, daß man ihm meiner Ansicht nach einfach keinerlei Nahrung mehr geben sollte.
Und an zweiter Stelle seine anachronistische Stellung in der Musikgeschichte, noch barock und schon romantisch, aber nie klassisch.
Ehrler bezieht sich eben nicht auf Brachvogel, sondern hinterfragt und kritisiert die Legendenbildung um W.F. Bach. Ich habe nicht den Eindruck, dass du dir die Manuskripte der Ehrler-Features näher angesehen hast. Du unterstellst ihm, er hätte sein Wissen über Wilhelm Friedemann aus den Romanen: Kannst du das belegen?Hanno Ehrler stellt sich selbst kein gutes Zeugnis aus, wenn er sich auf Brachvogel und dessen Nachfolger bezieht.
W.F. Bach ist ein exzellentes Beispiel, wie das Recherchieren im Internet an seine Grenzen kommt. Man sollte nicht einfach glauben, was Herr Ehrler (oder sonst jemand im Internet) schreibt, denn der Wahrheitsgehalt all dieser Romane ist gleich null.
Aha. Wie darf ich das bitte verstehen?Aber ernsthaft mitreden kann nur, wer Falck und das neue Buch aus dem Sandstein Verlag gelsen hat
Also Falck zitiert Reichardt, aber du hast Reichardts Zeugnis bislang mit keinem Wort erwähnt und stattdessen hier behauptet:Falck zitiert auch Reichardt, daher wird Ehrler es haben, Falck verschweigt gar nichts (wer hat das gesagt?), zitiert alle Dokumente ausführlich, aber er hat sein Buch u.a. geschrieben, um das negative Image des Komponisten, an dem Brachvogels unsäglicher Roman großen Anteil hat, zu korrigieren. Er konzentriert sich auf die Musik.
Reichardt betrachtest du nicht als zuverlässige Quelle?
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Über seinen Charakter wissen wir letztendlich fast nichts, und wem
nützen z.B. immer wider kursierende Bemerkungen über seinen angeblichen
Alkoholkonsum? Auch der Papa hat gerne getrunken, da redet keiner
drüber. Da wirken immer noch Brachvogels unsäglicher Roman und der Film
mit Gründgens in der Hauptrolle nach. Wir sollten uns solcher Aussagen
enthalten wenn sie nicht mit zuverlässigen Quellen zu belegen sind.
Die Diskussion könnte m.E. schon längst beendet sein, wenn die maßgeblichen Fakten - und dazu gehört ohne Zweifel das Zeugnis von Reichardt - ohne falsche Rücksichtsnahme auf den Tisch gelegt worden wären.
Ich bereue inzwischen, mich an dieser Diskussion beteiligt zu haben - denn letztlich kreist sie immer wieder um annekdotische, nicht beweisbare Überlieferungen zu seinem Charakter, die niemandem etwas nützen, und der Rezeption der Musik des Komopnisten nicht nützen, sondern allenfalls gute Ausreden liefern, warum er denn schwierig und dgl. sei.
Ja, diese Meinung teile ich natürlich.Und an zweiter Stelle seine anachronistische Stellung in der Musikgeschichte, noch barock und schon romantisch, aber nie klassisch.
Nicht seine Stellung ist anachronistsich, sondern eine musikgeschichtliche Betrachtungsweise, die diese schubladenhafte Epocheneinteilung immer noch für das Maß aller Dinge hält.
Darum geht es hier auch gar nicht. Ich habe den Eindruck, daß Du leider nicht einmal ansatzweise nachvollzogen hast, was ich geschrieben habe, und nach den Erfahrungen im Couperin-Thread möchte ich mich an diesem Punkt lieber aus der Diskussion zurückziehen.Ich halte das für eine ehrenwerte, aber falsche Behutsamkeit, die noch dazu schlecht begründet ist. Warum sollten wir bei Mitmenschen, denen das Leben und der Alkohol sichtlich mitgespielt haben, niedrigere Maßstäbe anlegen als bei Friedemann Bach? Jedes menschliche Leben hat seine eigene Würde und seine eigene Tragik. Weder dem Genie noch dem Nachbarn kannst du ansehen, aus welchen Gründen er ins Elend gerutscht ist, ob selbst verschuldet oder nicht.Genies treten nach anderen Gesetzen an als normale Menschen, und deshalb wäre es falsch, an ihr Leben und ihr Verhalten die gleichen Maßstäbe anzulegen, die man bei Mitmenschen im täglichen Leben verwendet. Der Alkohol gehört zu Wilhelm Friedemann wie die Fäkalsprache der Bäsle-Briefe zu Mozart. Sie sind eine (aber eben nur eine!) Facette einer komplexen Persönlichkeit, bei der wegen ihrer überragenden Fähigkeiten auf einem speziellen Gebiet (hier der Musik) die üblichen Maßstäbe versagen.
Fugato Lieber Fugato,Ich halte das für eine ehrenwerte, aber falsche Behutsamkeit, die noch dazu schlecht begründet ist. Warum sollten wir bei Mitmenschen, denen das Leben und der Alkohol sichtlich mitgespielt haben, niedrigere Maßstäbe anlegen als bei Friedemann Bach? Jedes menschliche Leben hat seine eigene Würde und seine eigene Tragik. Weder dem Genie noch dem Nachbarn kannst du ansehen, aus welchen Gründen er ins Elend gerutscht ist, ob selbst verschuldet oder nicht.
Darum geht es hier auch gar nicht. Ich habe den Eindruck, daß Du leider nicht einmal ansatzweise nachvollzogen hast, was ich geschrieben habe, und nach den Erfahrungen im Couperin-Thread möchte ich mich an diesem Punkt lieber aus der Diskussion zurückziehen.
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im Rahmen des Rheingau Musikfestivals:
16.08.09, Sonntag
19.00 Uhr
Flörsheim, St. Gallus
Bach und seine Schüler
Musik für zwei Cembali
Léon Berben, Cembalo
Wolfgang Kostujak, Cembalo
Johann Sebastian Bach
Konzert für zwei Cembali C-Dur BWV 1061a
Fantasie und Fuge für Cembalo Solo c-moll BWV 906 (Fuge ergänzt von Wolfgang Kostujak)
Carl Philipp Emanuel Bach
Sonate C-Dur nach Wq 87
Wilhelm Friedemann Bach
Concerto a duoi cembali concertati F-Dur
Carl Philipp Emanuel Bach
Sonate für Cembalo Solo A-Dur H. 135
Johann Gottfried Müthel
Duetto Es-Dur
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Klosterkonzerte •
Florian Heyerick & Guy Penson (Cembali)
Die Familie Bach
Werke von Johann Sebastian, Carl Philipp Emanuel, Johann Christian, Johann Christian Friedrich und Wilhelm Friedemann Bach
20.09.09 | 17:00 Uhr | Frankfurt/M • Karmeliterkloster





... ich bezweifle, daß ein kritischer Kommentar beigelegt wurde, der die Zuschauer aufklärt.

Mir fällt auf, dass es in den bisherigen Beiträgen zum großen Teil um Clavier-Werke ging. Woran liegt das? War dies tatsächlich der Schwerpunkt seines Schaffens, oder war er dort am originellsten? Oder ist es Zufall, dass diese Werke auf CD leichter greifbar zu sein scheinen als vieles andere?
Danke für Deine Antwort. Ich habe die CD als MP3-Download gekauft, sie liegt aber noch ungehört auf meiner Festplatte. Wie so manches andere
Ich persönlich halte sie für eine der besten Einspielungen von Friedemanns Orchestermusik, etwa die Hälfte von allem ist drauf.
. Und die CD von Maude Grotton ist wohl auch unterwegs zu uns, wenn ich mich recht an melas letzte Bestellung erinnere. Schon praktisch, dass ich nicht alle interessanten Platten selber kaufen muss


Liebe Friedemann-Bach-Freunde
Mir fällt auf, dass es in den bisherigen Beiträgen zum großen Teil um Clavier-Werke ging. Woran liegt das? War dies tatsächlich der Schwerpunkt seines Schaffens, oder war er dort am originellsten? Oder ist es Zufall, dass diese Werke auf CD leichter greifbar zu sein scheinen als vieles andere?
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