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161

Samstag, 24. Juli 2010, 15:58

Hallöle,

Zitat

Was der Herr Guercouer wieder einmal für erbauliches Programm zu posten weiß ...

das Geschleime bleibt auch nur deshalb einigermaßen erträglich, weil es Dir - wohl aus mangelnder Achtung :boese: - über die Jahre nach wie vor nicht gelungen ist, meinen User-Namen zu verinnerlichen und korrekt wiederzugeben! :P

Das Konzert habe ich in der Kölner Philharmonie erlebt.


Kann man Dich evtl. während eines Kameraschwenks im Publikum ausmachen? ;+)

:wink:
Johannes

162

Mittwoch, 28. Juli 2010, 22:48

Samstag, 31.07. 20:15 Uhr - 3sat

Verdi: Rigoletto

Pfingstfestspiele 2004, Festspielhaus Baden-Baden

Raúl Hernández (Der Herzog von Mantua)
Paolo Gavanelli (Rigoletto)
Iride Martinez (Gilda)
Guido Jentjens (Sparafucile)
Mariselle Martinez (Maddalena)

Chor: Festspielchor Baden-Baden
Orchester: Balthasar-Neumann-Ensemble
Musikalische Leitung: Thomas Hengelbrock
Inszenierung: Philippe Arlaud

Thomas Hengelbrock und Philippe Arlaud verbindet eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Eines ihrer gemeinsamen Projekte war 2004 die Inszenierung von Giuseppe Verdis Oper "Rigoletto" im Festspielhaus Baden-Baden. Ihre Interpretation auf historischem Instrumentarium war eine musikgeschichtliche Sensation. Um dem Originalklang des Uraufführungsjahres 1851 möglichst nahe zu kommen, wurden Instrumente des 19. Jahrhunderts gesucht und umfangreiche musikwissenschaftliche Recherchen zur historischen Aufführungspraxis unternommen. Die neue Bewertung der Tempi und der Klangfarbe lassen Verdis Vision von einer einheitlichen musikalischen Grundfarbe - der "tinta musicale" - im 21. Jahrhundert Wirklichkeit werden. Regisseur Philippe Arlaud rückt seine Inszenierung in die Zeit um 1905, in eine Epoche voller Utopien vor dem Chaos des Ersten Weltkriegs. Bekannt und gefeiert als Mann der Farbe, begibt sich Arlaud mit dem "Rigoletto" auf eine radikal puristische Ebene und lässt sich von Fritz Lang, Alfred Hitchcock und anderen Meistern des Schwarz-Weiß-Films inspirieren.
3sat zeigt eine Aufführung der "Rigoletto"-Inszenierung von Thomas Hengelbrock und Philippe Arlaud aus dem Festspielhaus Baden-Baden.

("www.3sat.de")

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163

Freitag, 30. Juli 2010, 16:06

Alban Berg: Lulu

3Sat; Samstag 07. August; 20:15 - 23:20

Lul Patricia Petitbon (Lulu),
Tanja Ariane Baumgartner (Gräfin Geschwitz),
Pavol Breslik (Der Maler),
Michael Volle (Dr. Schön),
Franz Grundheber (Schigolch),
Thomas (Piffka (Alwa) etc...

Wiener Philharmoniker,

Dirigent: Marc Albrecht

wird wohl die 3-aktige Cerha-Version sein.

:wink:
“If somebody was sending rockets into my house where my two daughters sleep at night, I'm going to do everything in my power to stop that.” (2008) „Justice has been done.“ (2011)

Barack Hussein Obama

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164

Freitag, 30. Juli 2010, 16:18

Brahms: Doppelkonzert a-Moll, op. 102 für Violine, Violoncello und Orchester

Arte TV; Sonntag 08.08.2010; 19:15 – 20:00

Julia Fischer, Daniel Müller-Schott
Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern

Christoph Poppen

2008

:wink:
“If somebody was sending rockets into my house where my two daughters sleep at night, I'm going to do everything in my power to stop that.” (2008) „Justice has been done.“ (2011)

Barack Hussein Obama

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Samstag, 31. Juli 2010, 22:04

Samstag, 31.07. 20:15 Uhr - 3sat

Verdi: Rigoletto

Pfingstfestspiele 2004, Festspielhaus Baden-Baden

Raúl Hernández (Der Herzog von Mantua)
Paolo Gavanelli (Rigoletto)
Iride Martinez (Gilda)
Guido Jentjens (Sparafucile)
Mariselle Martinez (Maddalena)

Chor: Festspielchor Baden-Baden
Orchester: Balthasar-Neumann-Ensemble
Musikalische Leitung: Thomas Hengelbrock
Inszenierung: Philippe Arlaud

Thomas Hengelbrock und Philippe Arlaud verbindet eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Eines ihrer gemeinsamen Projekte war 2004 die Inszenierung von Giuseppe Verdis Oper "Rigoletto" im Festspielhaus Baden-Baden. Ihre Interpretation auf historischem Instrumentarium war eine musikgeschichtliche Sensation. Um dem Originalklang des Uraufführungsjahres 1851 möglichst nahe zu kommen, wurden Instrumente des 19. Jahrhunderts gesucht und umfangreiche musikwissenschaftliche Recherchen zur historischen Aufführungspraxis unternommen. Die neue Bewertung der Tempi und der Klangfarbe lassen Verdis Vision von einer einheitlichen musikalischen Grundfarbe - der "tinta musicale" - im 21. Jahrhundert Wirklichkeit werden. Regisseur Philippe Arlaud rückt seine Inszenierung in die Zeit um 1905, in eine Epoche voller Utopien vor dem Chaos des Ersten Weltkriegs. Bekannt und gefeiert als Mann der Farbe, begibt sich Arlaud mit dem "Rigoletto" auf eine radikal puristische Ebene und lässt sich von Fritz Lang, Alfred Hitchcock und anderen Meistern des Schwarz-Weiß-Films inspirieren.
3sat zeigt eine Aufführung der "Rigoletto"-Inszenierung von Thomas Hengelbrock und Philippe Arlaud aus dem Festspielhaus Baden-Baden.

("www.3sat.de")


Ich hab es mal wieder zu spät mitbekommen und heute erst zufällig reingeschaltet. Ärgerlich. Eine fantastische Inszenierung! :juhu: Hat zufällig jemand mitgeschnitten? Sehr schade, dass es diese Produktion (noch) nicht auf DVD gibt.

DiO :beatnik:
Humor can only save some of us.

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166

Montag, 2. August 2010, 12:47

Operette im ZDF Theaterkanal im August 2010.

Richard Heuberger – Der Opernball

Sendetermine:
1., 13,. 18., 23.8.2010 jeweils 11.00 Uhr
4., 9., 21., 26., 31.8.2010 jeweils 16.00 Uhr


Angèle - Helen Mané, Marguérite - Maria Tiboldi, Palmira - Tatjana Iwanow, Hortense - Christiane Schröder, Féodora - Beate Hasenau, Paul - Harald Serafin, Georges - Maurice Besançon, Césare - Heinz Erhardt, Henri - Uwe Friedrichsen, Philippe - Martin Jente, Jean - Benno Hoffmann, Toulouse-Lautrec - Ernst Stankovski,Sein Modell - Karin Heske

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167

Samstag, 7. August 2010, 07:56

"Ich stand auf Schindlers Liste"

EinsExtra; Heute (Samstag) 07.08.2010; 14.00 - 14.30 (30 min.)

"Ich wollte das alles verdrängen und vergessen", sagt Michael Emge (80). Dass der gebürtige Pole seine unfassbare Geschichte in diesem Film nun doch zum ersten Mal vor der Kamera erzählt, ist einem zwölfjährigen Mädchen zu verdanken.

Judith studiert im 4. Semester Geige an der Musikhochschule Köln. Im Förderprogramm für Hochbegabte. Als Judith und Emge sich begegnen, beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft: "Ich hörte Judith spielen und habe geweint", erzählt Emge.

Vor 70 Jahren im polnischen Krakau war auch er ein hoffnungsvoller Geiger - bis die Nazis kamen. 1943 deportierten die Deutschen den 14-Jährigen und seine Familie in das KZ Plaszow. Gerettet wurde er durch "Schindlers Liste". Doch über seine eigene Rettung hat Emge sich niemals richtig freuen können. Die zwölfjährige Judith ist tief beeindruckt von Emges Schicksal und will mehr darüber wissen. Sie bittet Michael Emge, mit ihr nach Polen zu reisen. Zögernd sagt der alte Mann zu. Zum ersten Mal seit über 50 Jahren sieht er die Orte wieder, die sein Leben für immer verändert haben. Seinen Entlassungsschein aus Schindlers Fabrik hat Michael Emge heute noch. Doch den Namen "Emge" sucht man auf Schindlers Liste vergeblich. Er hat so viele schlechte Erfahrungen gemacht, dass er seine wahre polnische Identität im Fernsehen nicht öffentlich preisgeben will.
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168

Samstag, 14. August 2010, 01:37

Mo., 16.08.2010 - ARTE - 22.35-0.25 Uhr

Strawinsky und Les Ballets Russes - Eine Hommage an Igor Strawinsky

F 2008 - 1:51:00


Igor Strawinsky (1882-1971):
L' Oiseau de Feu (Der Feuervogel) - Märchenballett in 2 Szenen für Orchester 1909/10

Choreographie: Michail Fokin (1880-1942)


Igor Strawinsky (1882-1971):
Le Sacre du Printemps (Die Frühlingsweihe) - Ballett in 2 Bildern für Orchester 1911-13

Nach der Originalchoreographie von Vaslav Nijinsky (1889-1950)


Igor Strawinsky (1882-1971):
Les Noces (Die Hochzeit) - Russische Tanzszenen in 4 Bildern 1914-23
(komponiert 1914-17; instrumentiert für Sopran, Mezzosopran, Tenor, Baß, gemischten Chor, 4 Klaviere und Schlagzeug 1921-23)

Choreographie: Bronislawa Nijinska (1892-1972)


Interpreten:
Solisten, Chor und Orchester des Mariinski Theaters St. Petersburg
Leitung: Valery Gergiev


Regie: Denis Caïozzi

Aufnahmen: St. Petersburg, 06/2008


Weitere Infos finden sich auf der [URL=http://www.arte.tv/de/programm/242,date=16/8/2010.html]ARTE-HP[/URL]


Wiederholungen:
Mi., 18.08.2010 - ARTE - 3.00-4.50 Uhr
Mi.., 25.08.2010 - ARTE - 0.45-2.35 Uhr
Mo., 30.08.2010 - ARTE - 10.05-11.55 Uhr


:wink:
Johannes

gioachino

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169

Samstag, 14. August 2010, 16:40

Heute ( 14. 8. ) 20.15 Uhr, 3 Sat, " Gioachino ROSSINI " - Der Schwan von Pesaro, vorgestellt von Juan Diego Florez, der anschließend den Ramiro in " La Cenerentola " singt !

Der Maestro hat übrigens seinen Vornamen mit einem " c" geschrieben. Er müsste es eigentlich gewusst haben.



Ciao. Gioachino :thumbsup:
miniminiDIFIDI

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170

Freitag, 20. August 2010, 16:12

Schönberg: Moses und Aron

3Sat, Samstag, 28.08.10; 20:15 - 22:00

Moses: Dale Duesing
Aron: Andreas Conrad
Junges Mädchen: Ilse Eerens
Eine Kranke: Karolina Gumos
Junger Mann/Jüngling: Finnur Bjarnason
Nackter Jüngling: Michael Smallwood
Anderer Mann/Ephraimit: Boris Grappe
Priester: Renatus Mészár

Choreografische Mitarbeit: Jo Siska
Chor: ChorWerk Ruhr

Orchester: Bochumer Symphoniker
Musikalische Leitung: Michael Boder

Regie: Willy Decker
Fernsehregie: Hannes Rossacher

Ruhrtriennale 2009

(wurde letztes jahr von Arte bereits gesendet; Orchester gefällt mir besser als von manchen anderen Mitschnitten (z.B. Mehta-München); dazu sinnvolle Personenregie).

:wink:
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171

Freitag, 20. August 2010, 20:05

Und schon morgen gibt's auf 3 Sat eine vielversprechende Rossini-Ausgrabung:

Rossini: La pietra del paragone (Die Liebesprobe)

3 Sat, Samstag 21.8. um 20.15 Uhr

Darsteller:

La Marchesa Clarice: Sonia Prina
La Baronessa Aspasia: Jennifer Holloway
Donna Fulvia: Laura Giordano
Il Conte Asdrubale: Francois Lis
Il Cavalier Giocondo: José Manuel Zapata
Macrobio: Joan Martin-Royo
Pacuvio: Christian Senn
Fabrizio: Filippo Polinelli

Libretto: Luigi Romanelli
Kostüme: Cristian Taraborelli
Orchester: Ensemble Matheus
Musikalische Leitung: Jean-Christophe Spinosi
Inszenierung: Giorgio Barberio Corsetti und Pierrick Sorin
Fernsehregie: Philippe Béziat
Erstausstrahlung

Eine Aufzeichnung aus dem Théâtre Musical de Paris, 2007

"Trotz seines einstmaligen Erfolges schlummerte das 1812 uraufgeführte Frühwerk Gioachino Rossinis (1792 - 1868) "La Pietra del Paragone (Die Liebesprobe)" lange Zeit in den Archiven. Das Libretto bedient sich der Bühnenstandards seiner Zeit: Verkleidungen, Intrigen, Liebeshändel und viele Missverständnisse sind an der Tagesordnung. Das Raffinement der musikalischen Komposition ist bestechend, Rossinis spätere Handschrift bereits klar erkennbar: Sein Witz, seine Liebe zur Sprache und sein Spiel mit den Worten ziehen sich durch das gesamte Werk.
Giorgio Barberio Corsetti und Pierrick Sorin entdeckten das Werk neu und kleideten Rossinis Frühwerk in eine außergewöhnliche Bühnenoptik. Bekannt für seine Videoinstallationen und -Performances verstärkt Pierrick Sorin Rossinis Humor und Komik durch eigene Stilmittel. Die Sänger, allesamt Rossini-Experten, bringen neben ihrer Musikalität eine außergewöhnliche Spielfreude mit. Dirigent Jean-Christophe Spinosi treibt sein Ensemble Matheus zu übermütigem Spiel und großer Virtuosität."
(Ankündigungstext von 3 sat)

172

Montag, 23. August 2010, 12:31

23.8.2010 - 22:10 auf arte: Musik in den Adern - Die Familie Wallfisch

Zitat

Die Mutter des Clans ist Anita Lasker-Wallfisch, die Auschwitz überlebte, weil sie Cello spielen konnte: eines der letzten lebenden Mitglieder des makabren KZ-"Lagerorchesters" und eine charismatische Zeitzeugin. Ihre Geschichte zeigt aufs Eindrucksvollste die Kraft der Musik - und das Wissen um diese Geschichte prägt die Entwicklung ihrer Kinder und Enkelkinder auf vielfältige Weise.
Ihr Sohn Raphael Wallfisch ist Cellist wie die Mutter, renommierter Solist und Lehrer. Verheiratet ist er mit der Violinistin Elizabeth Wallfisch, die sich auf historische barocke Aufführungspraxis spezialisierte und als Dozentin wie auch als Mitglied von Ensembles für Alte Musik weltweit aktiv ist. Elizabeths Großvater Albert Coates war übrigens der Gründer des London Symphony Orchestra - die musikalischen Wurzeln sind also über den Familiennamen Wallfisch hinaus weit verzweigt.
Beider Sohn Benjamin Wallfisch ist ein hochbegabter Dirigent und Komponist, sowohl für den Konzertsaal als auch für das Kino. Seine jüngere Schwester Jo Lasker(-Wallfisch) studiert Malerei, ist aber auch leidenschaftliche Jazzsängerin und in der Londoner Clubszene ausgesprochen erfolgreich. Bruder Simon Wallfisch spielte lange Cello, ehe er ins Gesangsfach wechselte und nun in Leipzig und Berlin studiert.
Im Kaleidoskop der Impressionen der einzelnen Familienmitglieder und ihrer vielfältigen Aktivitäten ist die Geschichte von Anita Lasker-Wallfisch der rote Faden: Ihre Erinnerungen und Einsichten, ihre Auseinandersetzung mit der leidvollen Vergangenheit bis hin zum gemeinsamen Familienbesuch im heutigen Auschwitz.
One word is sufficient. But if one cannot find it?
Virginia Woolf, Jacob's Room

173

Freitag, 3. September 2010, 22:25

Verdi Rigoletto fast live aus Mantua mit
Placido Domingo - Julia Novikova - Vittorio Grigolo - Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI - Mehta
1. Akt:
Samstag, 4. September - ORF2 – 22h25 (live zeitversetzt) / ZDF ab ca. 23:50

2. Akt:
Sonntag, 5. September - ORF2 – 22h45 (live zeitversetzt) / ZDF ab ca. 23:50
3. Akt:
Sonntag, 5. September 2010: ORF 2 – 23h30 (live)

Zitat ORF: "Ganz Mantua ist Bühne für Giuseppe Verdis Oper "Rigoletto". Nach Puccinis Oper "Tosca" 1994 live aus Rom und im Jahr 2000 Verdis "La Traviata" live aus Paris ist die musikalische Tragödie das dritte Großevent von Andrea Andermann, das an den Originalschauplätzen und zu den original gedachten Stunden stattfindet.

Schauplatz dieses gigantischen Vorhabens ist die Stadt Mantua, der Palazzo Te, der Palazzo Ducale und die Festung Sparafucile, die eigens für dieses Event renoviert wurde."

174

Samstag, 4. September 2010, 18:41

Mahler-Themenabend auf 3sat

04.09.10

  • 20:15 "Meine Zeit wird kommen"
    Gustav Mahler in den Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner
    Dokumentarfilm von Beate Thalberg,
    Österreich/Deutschland/Schweiz 2010

  • 21:05 Mahler
    Spielfilm, Großbritannien 1974
    Regie: Ken Russell

  • 1:00 Predigt an die Fische (1/2)
    Film von Pavel Kacirek
    Des Knaben Wunderhorn

  • 1:50 Predigt an die Fische (2/2)
    Film von Pavel Kacirek
    Aufstieg zum Gipfel - Abstieg in die Ewigkeit

175

Samstag, 4. September 2010, 19:40

arte - Mo. 06.09.10 20:15 - Die Siebente Saite

(Frankreich, 1991, 109mn)

Regie: Alain Corneau
Musik: Jordi Savall
Darsteller: Anne Brochet (Madeleine), Carole Richert (Toinette), Caroline Sihol (Madame de Sainte Colombe), Guillaume Depardieu (Marin Marais, jung), Gérard Depardieu (Marin Marais), Jean-Claude Dreyfus (Abbé Matthieu), Jean-Pierre Marielle (Herr De Sainte Colombe), Michel Bouquet (Baugin), Violaine Lacroix (Madeleine, als Kind), Yves Gasc (Lequieux)
Autor: Alain Corneau, Pascal Quignard

Wiederholung: 20.09.2010 um 14:45

Monsieur de Sainte Colombe ist ein virtuoser Cellist. Nur widerwillig akzeptiert er den jungen talentierten Marin Marais als Schüler, der sich in den Kopf gesetzt hat, als Cellist am Hofe des Königs berühmt zu werden. Ein niederes Ziel für Sainte Colombe, der die Musik nur um ihrer selbst willen schätzt.

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176

Samstag, 4. September 2010, 21:24

Verdi Rigoletto fast live aus Mantua mit
Placido Domingo - Julia Novikova - Vittorio Grigolo - Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI - Mehta
1. Akt:
Samstag, 4. September - ORF2 – 22h25 (live zeitversetzt) / ZDF ab ca. 23:50

2. Akt:
Sonntag, 5. September - ORF2 – 22h45 (live zeitversetzt) / ZDF ab ca. 23:50
3. Akt:
Sonntag, 5. September 2010: ORF 2 – 23h30 (live)

Zitat ORF: "Ganz Mantua ist Bühne für Giuseppe Verdis Oper "Rigoletto". Nach Puccinis Oper "Tosca" 1994 live aus Rom und im Jahr 2000 Verdis "La Traviata" live aus Paris ist die musikalische Tragödie das dritte Großevent von Andrea Andermann, das an den Originalschauplätzen und zu den original gedachten Stunden stattfindet.

Schauplatz dieses gigantischen Vorhabens ist die Stadt Mantua, der Palazzo Te, der Palazzo Ducale und die Festung Sparafucile, die eigens für dieses Event renoviert wurde."

Und der Sparafuciel ist unser Ruggero Raimondi, wie ich ihn kenne wird er wieder alle schauspielerischen und stimmlichen Mittel ziehen.

Vittorio Grigolo der Herzog, ein Tenor aus der Toscana ist besonders fesch,



aber wie sich Placido als Rigoletto machen wird???? :?: :?: :?:

Liebe Grüße sendet Euch Euer Peter. :wink: :wink:

177

Sonntag, 5. September 2010, 06:31

Ein alter Vater

Der erste Seheindruck: oh Gott, ein alter Vater. Schon optisch kann es nicht überzeugend sein. Hat Domingo nicht genug Rollen gesungen und nicht lange genug ?

Musikalisch möchte ich die beiden folgenden Akte abwarten. Es schon typisch für den Kulturanspruch eines mit Gebühren finanzierten Fernsehen. Es wird nicht nur zur Nachtzeit gesendet ( 23.50), wo sonst aus Sicht der Medienschaffenden etwas läuft, was nicht der Quote bedürftig ist, sondern auch noch aufgeteilt,.Ich würde dem ZDF ja vorschlagen, eine Oper on fünf-Minuten-Happen zu zerschlagen und dann als Bethupferl zu senden, X(

oper337

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178

Sonntag, 5. September 2010, 07:33

Lieber Scneiderhahn!

Falls ich Dich noch nicht im Forum begrüßt habe tue ich es jetzt, herzlich willkommen! :wink: :wink:

Zur Sendezeit des ORF / ZDF hast Du völlig Recht, es ist eine Zumutung - zur Mitternachtszeit Oper zu bringen ist eine Gemeinheit denn dann noch zietversetzt dazu schreiben, lässt mich fragen, haben die es um 3 Uhr früh gedreht?

Kultur ist in den öffentlichen Medien immer so eine Sache, aber das ist ein Frechheit, wenn man auch sogar noch dankbar sein muss, dass überhaupt was gesandt wird.

Zu Placidos Rigoletto kann ich mich nur insoweit äußern, dass ich nur gesehen habe wie er als körperlich nict Verunstalteter sein haus verschließt und erst im Pallast zum Buckligen wird, mit dazupassenden Kostüm, na ja.

Liebe Grüße sendet Dir Peter aus dme morgendlichen Wien. :wink: :wink: :wink:

179

Sonntag, 5. September 2010, 08:43

"Rigoletto" aus Mantua

Nach dem gestrigen ersten Teil bin ich nicht sicher, ob ich die Teile zwei und drei auch noch sehen werde (als "Nachschlag" zu Renato Bruson in der Volksoper in "La Traviata"). Immerhin läutet der Wecker am Montag um 06.30 - und so wahnsinnig gut hat mir das bisher Gesehene nicht gefallen.



schönen Sonntag aus Wien

Michael

180

Sonntag, 5. September 2010, 09:08

Dieser Rigoletto scheint ein nicht zu unterschätzbares Unternehmen zu sein. 148 Staaten haben die Übertragungsrechte gekauft, man schätzt mit einer Milliarde Zuseher. In den USA läuft er zu Weihnachten an, in Afrika eine Woche danach, in Rußland zum Jahr der Freundschaft Italien - Rußland, und der Aufwand war natürlich nicht gering. Mal sehen wieviele Awards der Film bekommt.
Was will man mehr???
lg Robert

181

Sonntag, 5. September 2010, 09:46

Da ich den Film erst sehen werde, wenn ich ihn komplett vorliegen habe, und ich deshalb vorher nichts dazu sagen werde. fällt mir dazu bislang nur ein, dass er bezeichnenderweise auf einen Termin gesetzt wurde, an dem sonst Boxkämpfe laufen.

Irgendwie scheint man in der Programmplanung des ZDF den Appeal der Sendung ähnlich verkauft bekommen zu haben: "Domingo als Bariton und das live vor Ort (der bekanntlich eigentlich Paris sein sollte) - toll spannend".

Fehlt nur noch der RING in authentischer Kulisse skandinavischer Fjorde. Wobei der wenigstens legitim in mehreren Teilen laufen kann, während Boxkämpfe natürlich nie zweigetelt werden. Von denen erhofft man sich ja, wohl im Gegensatz zum RIGOLETTO, echte Dramatik, über der man nicht einschläft.

Sorry, aber dann schon lieber Oper komplett im Minoritätenprogramm auf 3SAT.

:wink: Rideamus
Ein Problem ist eine Chance in Arbeitskleidung

182

Sonntag, 5. September 2010, 10:54

Rigoletto - Dreiteilung

Zur "Zweiteilung": die Idee ist, die 3 Akte an den Original-Schauplätzen (Palazzo Te, Palazzo Ducale, Rocca di Sparafucile) und zu den Original-Stunden zu senden. RAI sendet also Akt 1 um 20:30, Akt 2 um 14:00 am darauf folgenden Tag und Akt 3 um 23:10. Also eine Dreiteilung.
RAI schafft sogar eine Vierteilung, mitten im 3. Akt (?) werden offenbar noch die Nachrichten eingeschoben, also:
23:10 Rigoletto a Mantova III Atto
23:25 Telegiornale 1
23:30 Rigoletto a Mantova III Atto

Simon Boccanegra könnte man so schlecht senden, da müßten viele Jahre zwischen dem Prolog und dem 1. Akt liegen.

183

Sonntag, 5. September 2010, 11:06

Rigoletto - Dreiteilung

Dann sollte man sich aber auch (wie damals bei der Tosca) die Mühe machen, auch den zweiten Akt zur gedachten Zeit zu senden.

Ich kann (da derzeit im fernsehlosen Urlaub) nur die Kommentare mitlesen - die Sendung zeichnet hoffentlich mein Festplattenrekorder zuverlässig auf. Mal sehen.....

ein_Mensch

unregistriert

184

Montag, 6. September 2010, 19:06

Monsieur de Sainte Colombe ist ein virtuoser Cellist. Nur widerwillig akzeptiert er den jungen talentierten Marin Marais als Schüler, der sich in den Kopf gesetzt hat, als Cellist am Hofe des Königs berühmt zu werden. Ein niederes Ziel für Sainte Colombe, der die Musik nur um ihrer selbst willen schätzt.
Hallo Nightrider,

falls ich Rousseaus Traktat über die Viola da Gamba richtig verstanden habe und falls ich mich richtig erinnere (es ist inzwischen zwei Jahre her), war Monsieur St. Colombe zu seiner Zeit bekannt und geschätzt als - ich nutze hier nicht das Wort "Violist", da es heute nur falsch verstanden würde - Virtuose auf der Viola da Gamba. Da ich die kommentierte Übersetzung des Traktats gelesen habe - und auch im Kommentar nichts erwähnt wurde von St. Colombe als berühmten Cellisten, könnten wir eigentlich gleich ein Thema über die künstlerischen Freiheiten des Film gegenüber der Historie starten.

Aber, noch kenne ich den Film noch nicht und freue mich schon auf heute Abend. Und ich bin sicher, ich werde die von J. Savall bearbeitete Musik so weit als möglich genießen.

Ich wünsche auch Dir und allen Capriccio-Mitgliedern, die den Film sehen werden, VIEL VERGNÜGEN!

Gruß Ein_Mensch

185

Montag, 6. September 2010, 20:11

Lieber Mensch,
(das ist doch mal 'ne nette Anrede ;+) )

ich habe den Text von der arte-Webseite kopiert und schon dabei ist mir die Ungenauigkeit aufgefallen.
Sei aber versichert, dass sowohl Jordi Savall als auch der Regisseur korrekterweise eine Viola da Gamba einsetzen.
Daher auch der Titel.
Den Film kenne ich bisher nur in Ausschnitten, die CD dazu gefällt mir ganz ausgezeichnet.

Schöne Grüße,
Peter

oper337

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186

Dienstag, 7. September 2010, 22:36

Im ZDF THEATERKANAL im September 2010.

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?

Mignon ist das von dunklem Schicksal belastete Mädchen aus Goethes Roman "Wilhelm Meisters Lehrjahre". Entgegen ihrem eigentlichen Wert im Werk Goethes, bekam sie für den französischen Komponisten Ambroise Thomas nach einer Bearbeitung der opernkundigen Librettisten Barbier und Carré die Gewichtigkeit einer Titelgestalt.

Mit "Mignon" kam im Jahre 1866 nach Gounods "Faust" (Margarethe) die zweite bedeutende Goethe-Oper in Paris zur Uraufführung. Hier hat Ambroise Thomas eine populäre Musik geschrieben, die beispielhaft und wirkungsvoll die Geschichte von zwei gegensätzlichen Frauen, Mignon, dem rätselhaften, leidenschaftlichen, verletzlichen Wesen, und Philine, der brillanten, leichtherzigen Komödiantin, schildert.

Bei dieser Fernsehbearbeitung von Robert Stromberger werden die schönsten Melodien der Oper verknüpft mit kurzen Handlungsüberleitungen. Die Geschichte der Mignon spielen die Salzburger Marionetten, und die musikalischen Höhepunkte werden szenisch von Sängern, Chor und Ballett vorgetragen.

"Mignon" in einer Bearbeitung von Robert Stromberger

Sendetermine:
04., 09., 21. und 26.09.2010 jeweils um 10:00 Uhr
01., 13., 18. und 23.09.2010 jeweils um 15:00 Uhr


Regie: Karlheinz Hundorf

Musik: Ambroise Thomas
Darsteller:


Mignon - Trudeliese Schmidt

Philine - Syvia Greenberg

Wilhelm Meister - Adolf Dallapozza

Lothario - Günther Wewel

187

Sonntag, 12. September 2010, 12:17

SAT1 Mo. 13.09.10, 00:30 News & Stories

Donizettis LUCIA DI LAMMERMOOR an der Staatsoper Stuttgart

Die Staatsoper Stuttgart hat Donizettis Meisterwerk neu herausgebracht.
Inszenierung: Olga Motta.
Musikalische Leitung: Patrick Fournillier.




Bestimmt hat der eine oder die andere von Euch diese Inszenierung schon gesehen.

188

Dienstag, 14. September 2010, 14:42

Der 250. Geburtstag von Luigi Cherubini geht doch nicht so sang- und klanglos über die Bühne.

3Sat überträgt am Samstag, 18.9., die Uraufführung (!) der Cherubini-Oper KOUKOURGI aus dem Stadttheater Klagenfurt. Näheres erfährt man über diesen Link:http://kaernten.orf.at/magazin/magazin/k…stories/469294/

Eine Dokumentation über die Neuentdeckung gibt es auf ORF 2 am Sonntag, 19.9 um 9h35.
:wink:
Renate
Und der Himmel da oben, wie ist er so weit!

189

Mittwoch, 15. September 2010, 00:40

Kuriosum, läuft gerade im Theaterkanal: Rosenkavalier als Stummfilm von 1926 mit Soundtrack von [Komponist wegen Vergangenheit gelöscht] persönlich.
"...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms

190

Mittwoch, 15. September 2010, 08:18

Kuriosum, läuft gerade im Theaterkanal: Rosenkavalier als Stummfilm von 1926 mit Soundtrack von [Komponist wegen Vergangenheit gelöscht] persönlich.


... wobei es eigentlich um die Vorgeschichte der Opernhandlung geht. Die Filmmusik recycled die Opernmusik. Für Rosenkavalier-Fans aber sehr empfehlenswert.

Liebe Grüße Peter
.
Was ist die Neunte Symphonie neben einem Gassenhauer, den ein Leierkasten und eine Erinnerung spielen!

(Karl Kraus)

191

Mittwoch, 15. September 2010, 14:15

Hallo Peter,
... wobei es eigentlich um die Vorgeschichte der Opernhandlung geht.
vielleicht trügt mich meine Erinnerung jetzt, aber so wie ich mich erinnern kann, hat die Filmfassung den identischen Inhalt wie die Oper (aber mit erheblich dramaturgisch erweiterter Rolle von Feldmarschall). Vor 2-3 Jahren hatte ich die Gelegenheit, den Film in Konzerthaus Berlin zu sehen, begleitet von Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Frank Ströbel. Eigentlich bin ich kein Fan von Rosenkavalier, aber der Name des Regies Robert Wiene hat mich dazu gebracht, doch den Film (und dazu gehörende Musik) zu sehen und hören. Und es war eine herbe Enttäuschung: Robert Wiene, der Schöpfer von dem "Kabinet des Doktor Caligari", hatte sicherlich Spaß daran, einen opulenten Kostümfilm zu drehen. Aber kein Spur von dem, was man wie in seinem expressionistischen Meisterwerk "Caligari" erwarten konnte. Aber vielleicht sollte man nicht viel erwarten, es geht ja immer hin um den Rosenkavalier, nicht um Metropolis.

Schöne Grüße,
Penthesilea
Auch Rom wurde nicht an einem Tag niedergebrannt - Douglas Adams

192

Mittwoch, 15. September 2010, 15:51

aber so wie ich mich erinnern kann, hat die Filmfassung den identischen Inhalt wie die Oper (aber mit erheblich dramaturgisch erweiterter Rolle von Feldmarschall).


So siehts aus.
Interessant halt der Rosenkavalier ohne Worte. Viel Arbeit, die Gesangspartien in den Score einzuarbeiten, hat sich Strauss nicht gemacht.
Karaoke möglich.
Wer o.a. Link nutzt, kann sich selbs ein Bild machen. Die Sendung wird noch diverse Male wiederholt.
"...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms

193

Mittwoch, 15. September 2010, 19:34

Ich habe den Film aus meinem Archiv geholt. Ganz falsch war meine Erinnerung nicht. Die erste Szene spielt vor der Oper und beschreibt ein Rendezvous der Marschallin und des Grafen. Die zweite Szene spielt auch vor Beginn der Oper und zeigt Baron Ochs (vorzüglich Michael Bohnen, der ja gleichermaßen ein guter Schauspieler wie einer der besten Bassisten der Zeit war) auf seinem verkommenen Landsitz, als er die dringend erwartete Botschaft aus Wien bekommt. Die dritte Szene zeigt die turtelnden Marschallin/Graf. Die vierte Szene führt als Rückblende ins Internat, wo die junge Marschallin von der Werbung des späteren Gemahls unterrichtet wird. Dann wird die Ankunft von Baron Ochs in seiner Unterkunft gezeigt, wo sich seine Diener gleich auf Schürzenjagd begeben. Mit dem Besuch des Baron bei der Marschallin ist die Zeitpunkt des Beginns der Oper erreicht und Film- und Opernhandlung stimmen überein (nach immerhin 23 Minuten)-

Es dauert also ein wenig, bis der Film die Zeitebene der Oper erreicht, im späteren Verlauf wird er auch wieder eigene Wege gehen.Es war offensichtlch der längere Vorlauf, der in meinem Gedächtnis hängen geblieben ist.

Vielen Dank , dass ihr mich zum Wiedersehen gebracht habe. ich schau mir den weiteren Verlauf in den nächsten Tagen an. Aber die erste halbe Stunde machte mir schon großes Vergnügen. Es lohnt sich den Film zu sehen!

Liebe Grüße Peter
.
Was ist die Neunte Symphonie neben einem Gassenhauer, den ein Leierkasten und eine Erinnerung spielen!

(Karl Kraus)

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194

Donnerstag, 30. September 2010, 13:45

Im Oktober 2010 im ZDF Theaterkanal.


Die verkaufte Braut.
Komische Oper von Friedrich Smetana

Sendetermine:
01., 13., 18. und 23.10.2010 jeweils um 10:50 Uhr
05., 10., 15. und 27.10.2010 jeweils um 15:50 Uhr


Krusina, ein Bauer - Hans Hermann Nissen, Ludmilla, Krusinas Frau - Georgine Milinkovic, Marie, Tochter - Wendy Fine, Micha, ein Bauer - Richard Kogel, Hata, seine Frau - Helen George, Wenzel, Sohn - Friedrich Lenz, Hans, Knecht - Ivo Zidek, Kecal, Heiratsvermittler - Oskar Czerwenka, Zirkusdirektor - Toni Blankenheim, Esmeralda, Tänzerin - Dagmar Sorell.

Regie: Vaclav Kaslik.

195

Freitag, 1. Oktober 2010, 22:40

ZDF Theaterkanal: Aida am Rhein

Selbstgespräch:
Warum heißt einer Axel Brüggemann und vor allem warum darf der seit eineinhalb Stunden völligen Mist live im Theaterkanal reden?
"...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms

Zwielicht

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196

Samstag, 2. Oktober 2010, 14:38

Warum heißt einer Axel Brüggemann und vor allem warum darf der seit eineinhalb Stunden völligen Mist live im Theaterkanal reden?


Weil Axel Brüggemann die schrillste Flachpfeife des deutschen Musikjournalismus ist - und das will was heißen. Der musste ja im Fernsehen landen. Außerdem ist er Verfasser des wohl dümmsten Wagner-Buchs der letzten Jahrzehnte (eine womöglich noch größere Leistung).


Viele Grüße

Bernd
Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)

197

Samstag, 2. Oktober 2010, 14:51

Weil Axel Brüggemann die schrillste Flachpfeife des deutschen Musikjournalismus ist


Richtig - das war's. :D
"...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms

gioachino

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198

Sonntag, 10. Oktober 2010, 10:13

MEISTERKLASSE - Die Opernprofis von morgen



Sieben junge Opernsänger / - innen wurden aus 500 Talenten für das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper ausgewählt.

Dreiteilige Dokumentation, jeweils Samstagabend auf 3 Sat



Der Beginn der Reihe gestern Abend war informativ und höchst aufschlussreich. Empfehlenswerte Dokumentation.



Ciao. Gioachino
miniminiDIFIDI

199

Mittwoch, 13. Oktober 2010, 19:14

Benjamin Britten Violinkonzert d-moll


Janine Jansen
hr-Sinfonieorchester
Paavo Järvi


ARTE, 31.10.2010, 19.15 h (Aufzeichnung aus der Alten Oper FFM im Mai 2010)

Cheers,

Lavine :wink:
"Argumente sollten vermieden werden. Sie sind stets vulgär - und mitunter überzeugend." (Oscar Wilde)

200

Freitag, 22. Oktober 2010, 11:05

Leos Janácek: Aus einem Totenhaus

Aufzeichnung aus dem Grand Théatre de Provence, Aix, Juli 2007

Dirigent: Pierre Boulez

Inszenierung: Patrice Chéreau


MO 1.11., 20.15 h, ARTE
"Argumente sollten vermieden werden. Sie sind stets vulgär - und mitunter überzeugend." (Oscar Wilde)

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