
Gerade läuft Beethovens op. 109 in dieser Aufnahme:
Eine mit mir befreundete Klavierlehrerin erklärte mal, Serkin würde hier ziemlich schlampig spielen. Mir fällt das nicht auf - mir kommt die Interpretation hingegen ausgesprochen sensibel vor. Gibt es Meinungen hierzu?
Unter den späten Beethoven-Sonaten ist mir op. 109 mit Abstand am liebsten. Den langsamen Schlusssatz könnte ich hundertmal hintereinander hören....
Beste Grüße
Bernd
Die Besetzung kann sich sehen lassen:
- und nicht nur die "Vier-Jahreszeiten" 
) als d a s poln. JazzAlbum jener Jahre gefeiert worden sein!) DANN "Stabat Mater" u. "Litanei an die Jungfrau Maria" von K.Szymanovski, dirigiert von Simon R. in guten alten Birminghamer Tagen...



Jetzt wieder Schostakowisch
. Die Fünfte unter Roshdestwenskij. Finde leider kein Cover-Bild dazu. Aber die Aufnahme ist spektakulär, impulsiv und weise zugleich. 
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