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9 121

Sonntag, 10. April 2011, 13:39



Thomas Linley: Music for The Tempest (1777)

Thomas Linleys schrieb zu einer Neuaufführung des Shakespeare-Stückes am 4.1.1777 eine Reihe von Musikstücken, darunter auch eine Bearbeitung von Thomas Arnes "Where the bee sucks, there lurk I". Beeindruckend der Einleitungschor "Arise! ye spirits of the storm".

Die Einspielung ist vorzüglich - und preiswert zu erstehen ...

Liebe Grüße Peter
.
Qu'est ce que cela peut me faire si tous les imbéciles ne jouent pas ma musique.

(Strawinsky)

9 122

Sonntag, 10. April 2011, 13:43

graupner overturen

:wink:
„Orchester haben keinen eigenen Klang,den macht der Dirigent"
Herbert von Karajan

9 123

Sonntag, 10. April 2011, 13:55

Thomas Linley The Younger durchaus nahestehend




Johann Christian Bach: Sinfonie E-dur op. 18 Nr. 5 für Doppelorchester

Vorsicht! Etwas zum Ohren-Abfallen!

Liebe Grüße Peter
.
Qu'est ce que cela peut me faire si tous les imbéciles ne jouent pas ma musique.

(Strawinsky)

9 124

Sonntag, 10. April 2011, 14:19

Ich höre gerade die gestrige Übertragung aus der Met.

Rossini: Le Comte Ory

Comte Ory: Juan Diego Florez
Erzieher des Grafen: Michele Pertusi
Gräfin Adele: Diana Damrau
Isolier, Page: Joyce diDonato
Raimbaud: Stéphane Degout
Ragonde: Susanne Resmark

Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York unter Maurizio Benini


:wink:
Renate
Dem Vogel, der heut sang, dem war der Schnabel hold gewachsen (Meistersinger)

9 125

Sonntag, 10. April 2011, 14:59

ich glaube ich werde mich von 2 gesamtaufnahmen trennen.
Welche zwei wären das denn?


"Alles Syphilis, dachte Des Esseintes, und sein Auge war gebannt, festgehaftet an den entsetzlichen Tigerflecken des Caladiums. Und plötzlich hatte er die Vision einer unablässig vom Gift der vergangenen Zeiten zerfressenen Menschheit."
Joris-Karl Huysmans

9 126

Sonntag, 10. April 2011, 14:59

w-f-bach
cembalokonzerte cd 1
geniale aufnahme

:wink:
„Orchester haben keinen eigenen Klang,den macht der Dirigent"
Herbert von Karajan

9 127

Sonntag, 10. April 2011, 15:25



Othmar Schoeck: Erwin und Elmire

Nach der Herzogin Anna Amalia von Weimar, Johann Friedrich Reichardt nun eine Vertonung von Goethes Singspiellibretto, die 1916 zur Uraufführung kam. Ausführlicher hoffe ich das in einem geplanten Thread im Zusammenhang Reichardt zu diskutieren, hier kann ich zumindest meinen Zwiespalt dokumentieren. Man kann 1916 natürlich nicht mehr Goethe komponieren wie 1793, als Reichardts Vertonung entstand.

Aber wie komponiert man ein solches leichtes Gefüge mit Tiefgang. Die NZZ schrieb zur Uraufführung (13.11.1916 - ich notiere das, wenn ich aus der NZZ zitiere!)

Zitat

Als Schoeck an die Komposition ging, schwebte ihm fraglos das einzig richtige Ziel vor Augen,musikalische Formen zu finden, die ihrerseits dem einfach schlichten Geist der Dichtung entsprachen. Im ersten Akt ist ihm das denn auch überzeugend gut gelungen.


Ich stimme mit der Meinung des Rezensenten nicht überein. Es ist für mich ein Wechsel von Neoklassizismus (in der Ouvertüre) und spätromantischer Liedkunst zu hören, die das Stück beschwert. Ja z.T. mit Bleischuhen, die Goethe gestempelt sind, stakst das Stück weiter. Gerade Leichtigkeit, die Tiefe evozieren kann, möchte ich hören, nicht Schlichtheit in der Melodie, die in der Orchesterbegleitung zurückgenommen wird. Die geschilderten Gefühle müssen für ein Singspiel ernst, aber nicht zu ernst genommen werden. Im Kunstlied kann das Veilchen auf der Wiese jede mögliche Tiefendimension erhalten, aber nicht auf der Bühne.

Nun hat am das 1916 sicher nicht so gesehen, weil sich da wesentlich verpflichtender der Schatten des Autors auf die Bemühungen legte, dem Text gerecht zu werden.

Liebe Grüße Peter
.
Qu'est ce que cela peut me faire si tous les imbéciles ne jouent pas ma musique.

(Strawinsky)

ThomasBernhard

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9 128

Sonntag, 10. April 2011, 15:48

auf capricciösen Rat:

Glasunow / Serebrier

"Es gibt halt so Sachen die sind problematisch, und Autobahn geht gar nicht, finde ich." (J. B. Kerner)

9 129

Sonntag, 10. April 2011, 16:01

w-f-bach
cembalokonzerte cd.2

:wink:
„Orchester haben keinen eigenen Klang,den macht der Dirigent"
Herbert von Karajan

9 130

Sonntag, 10. April 2011, 16:10

Aus der Arrau-Box



Richard Strauss: Burleske für Klavier und Orchester d-moll

Liebe Grüße Peter
.
Qu'est ce que cela peut me faire si tous les imbéciles ne jouent pas ma musique.

(Strawinsky)

9 131

Sonntag, 10. April 2011, 19:16

Ich kann es nur wiederholen: Bavouzet mit Debussy ist sensationell gut. :juhu: :juhu: :juhu: Gerade spielt er die Préludes.

Steh still, mein Freund, geh nicht vorbey. (Grab des Nicolaus Mente, 1714)

9 132

Sonntag, 10. April 2011, 19:26

Ich weiß, Cosima, ich weiß. :D
It is a common fault of criticism to pay more attention to the
influences of other composers in a young man's work than to its own
character as music.
(Robert Simpson)

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9 133

Sonntag, 10. April 2011, 20:14

auf capricciösen Rat:

http://www.jpc.de/image/w600/front/0/0825646890422.jpg

lieber TB,
könntest Du bitte ein paar Worte mehr darüber verlieren?

ich lechze ja nach der da:



aber der Preis 8|
"Im Augenblick sehe ich gerade wie Scarpia / Ruggero Raimondi umgemurxt wird, und überlege ob ich einen Schokoladenkuchen essen soll?" oper337

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9 134

Sonntag, 10. April 2011, 20:18

immer wieder schön und seit Jahren unverändert zum Schnäppchenpreis zu haben:
http://www.jpc.de/image/w600/front/0/0730099418126.jpg
"Im Augenblick sehe ich gerade wie Scarpia / Ruggero Raimondi umgemurxt wird, und überlege ob ich einen Schokoladenkuchen essen soll?" oper337

9 135

Sonntag, 10. April 2011, 20:53

Auch das ist ein wirkliches Meisterwerk, Cesare Siepi wie immer in Höchstform! :juhu: :juhu:



Großartig auch Anna Moffo hier, selbst Placido zeigt, dass er einen Tenor - hatte.

Liebe Grüße sendet Euch Euer Peter aus Wien. :wink: :wink:

ThomasBernhard

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9 136

Sonntag, 10. April 2011, 20:53


lieber TB,
könntest Du bitte ein paar Worte mehr darüber verlieren?


Na klar, Frau Krautwurst,

wobei ich sagen muß, dass ich bisher nur die erste Sinfonie mehrfach gehört habe und mich mit der zweiten (das Posaunen des ersten Satzes berührt mich unangenehm) und dritten eh noch nicht richtig angefreundet habe. Wenn beispielsweise die Fünfte auf der Doppel-CD draufgewesen wäre, dann erst hätte ich eine solide Grundlage, auf der ich mich auskenne, auf der ich vergleichen kann. Kaufgrund war vor allem auch das Fragment der Neunten, die ich sonst glaube ich noch nicht habe.
Der erste Satz der Ersten beginnt sehr rasch, das kann man ja auch auf jpc nachhören. (Scheint mir deutlich zügiger als Poljanskij, Roschdestwenskij und Swetlanow) Das verträgt dieser Satz (Ohrwurmgefahr!) auch. Nennt sich ja immerhin auch Allegro. Ob man aus ihm nicht doch mehr rausholen kann, wenn er etwas bedächtiger angegangen wird, vermag ich im Moment nicht zu sagen. Aber ist ja schön, wenn es mehrere überzeugende Ansätze gibt. Orchestral und aufnahmetechnisch ist die Scheibe tip top - sicher besser als Poljanskij, Roschdi und Svetlanov. Und zudem eh die naheligendste Möglichkeit, den ersten Satz der Neunten habhaft zu werden. Wenn sich die Eindrücke gefestigt haben, dann im Glasunow-thread mehr.

:wink:
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9 137

Sonntag, 10. April 2011, 21:22

Na klar, Frau Krautwurst,

hach!! da hast Du die richtige erwischt! mit Pellkartoffeln!! zum Süchtigwerden!!! muss traditionell bis zum Herbst warten...
Wenn sich die Eindrücke gefestigt haben, dann im Glasunow-thread mehr
:jub:
"Im Augenblick sehe ich gerade wie Scarpia / Ruggero Raimondi umgemurxt wird, und überlege ob ich einen Schokoladenkuchen essen soll?" oper337

9 138

Sonntag, 10. April 2011, 22:38

habe gerade den ersten Akt davon gehört:



eine Oper eines spanischen Komponisten in englischer Sprache... Ich bin ganz baff, welche wundersamen (und wunderschönen) Blüten die Wagner-Begeisterung offenbar in ganz Europa getrieben hat....bin mal gespannt, ob die Akte 2 und 3 dieses Niveau halten können.

Herzlichst
ilbravo
Oper in Hamburg: seit 1678 in 3D

9 139

Sonntag, 10. April 2011, 23:36

Nach einem schönen Tag an der Nordsee und auf den Halligen war mir gerade nach Zemlinskys "Seejungfrau":





Und nun noch "La mer est infinie" und einige andere Mélodies aus L'Horizon Chimerique, Op.118 von Gabriel Fauré, dargeboten von Gérard Souzay und Jean-Michel Damase





Kann auch hier genossen werden: "http://www.youtube.com/watch?v=oAWjc6Q7L2U&feature=related"


Cheers,

Lavine :wink:
Sitzt dr Goggel uffra Kräh, no isch koi Henna en dr Näh!

9 140

Montag, 11. April 2011, 10:12

Ich schwelge zum Wochenanfang in Mozart:

Meine CD sieht anders aus, es ist eine dieser "Highlights"-CDs, aber die Aufnahme ist die oben gezeigte. Diese 1950 unter Leitung von Josef Krips in Wien produzierte Aufnahme war die erste Gesamtaufnahme der "Entführung aus dem Serail". Sie ist ein Musterbeispiel für den Stil des "Wiener Mozartensemble" der Nachkriegsjahre, den ich immer noch sehr schätze. In dieser Aufnahme können vor allem die Damen, Wilma Lipp als Konstanze und Emmy Loose als Blondchen rundum überzeugen, ebenso Peter Klein als Pedrillo. Endré Koréh als Osmin hingegen ist ein Totalausfall wie ich es bisher selten gehört habe.
Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

9 141

Montag, 11. April 2011, 10:49

Ich höre gerade zum ersten Mal Klaviertrios mit Flöte statt Violine.



Die Trios Nr. 28 - 30 gespielt von Mikael Helasvuo (Flöte), Anssi Karttunen (Cello) und Tuija Hakkila (Hammerklavier).
Aber irgendwie... Ich habe ja an sich gar nichts gegen Flöten aber hier ein echtes Problem damit. Irgendwie können meine Ohren sie nicht als dazugehörig wahrnehmen. Hörgewohnheit vielleicht, aber so viele Klaviertrios habe ich in meinem Leben nicht gehört. Nein, ich weiß nicht, irgendwie passt mir das gar nicht... Ich höre die CD trotzdem nochmal, vielleicht wird das noch. Und die Musik ist ja großartig.

Schöne Grüße,

?

ThomasBernhard

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9 142

Montag, 11. April 2011, 11:05

Frisch aus dem Briefkasten. Für den ganzen Film habe ich momentan keine Zeit, aber kurz reinschauen muss ich doch.

"Es gibt halt so Sachen die sind problematisch, und Autobahn geht gar nicht, finde ich." (J. B. Kerner)

9 143

Montag, 11. April 2011, 11:13

Ich habe heute Morgen schon eine weite Strecke hinter mir. Begonnen hat es mit

Giuseppe Verdi: Macbeth

ein Oper, die ich - das muss ich zu meiner Schande gestehen - noch nicht als Ganzes gehört oder gesehen habe. Aber der Vorteil von solchen weißen Flecken ist, dass man sich eine Sternstunde beschert, wenn man sie beseitigt und endlich das Werk auflegt. Einfach umwerfend ... das wird in den nächsten Tagen noch ein paar Mal bei mir laufen. Die Aufnahme,. die ich hörte, war ein Mitschnitt aus dem Théâtre de la Monnaie aus dem Jahr 2001 unter Antonio Pappano mit Jean Philippe Lafont, Sylvie Valayre, Erwin Schrott, Marco Berti und James Cornelison.

Weiter ging es mit einem weiteren Mitschnitt aus der Institution, die sich nun Muntschouwburg nannte, diesmal vom 30.3.2011

Wolfgang Amadeus Mozart: La finta giardiniera

Ich muss mal sehen, dass ich etwas über die Aufführung lese, denn da scheint eine Inszenierung in die Textur hineinzuhexen, die ohne zusätzliche Informationen auf einer CD rätselhafte Spuren hinterlässt. Ansonsten ist mein Eindruck ordentlich, Sandrine Piau singt die Sandrina,Jeffrey Francis den Podestà, Jeremy Ovenden den Belfiore, Bonde-Hansen die Arminda, Stella Doufexis den Ramiro, Knezikova und Plachetka das Dienerpaar. Die Jacobs-Einspielung, die ich einiger Zeit hier vorstellte, wird auf keinen Fall getoppt. Es freut mich natürlich,dass meine geliebte Finta inzwischen dem Repertoire einverleibt ist, was nicht zuletzt der Munt zu verdanken ist, wo Sylvain Cambreling damals den Durchbruch für die Finta giardiniera schaffte. Schon aus dem Grund verleibe ich den Mitschnitt gerne meiner Finta giardiniera-Sammlung ein.

Jetzt werde ich mich wohl Gluck zuwenden, über den und dessen Musik ich anderen Orts Haarsträubendes gelesen habe.

Liebe Grüße Peter
.
Qu'est ce que cela peut me faire si tous les imbéciles ne jouent pas ma musique.

(Strawinsky)

9 144

Montag, 11. April 2011, 14:17

Rossin:. Il Barbiere di siviglia
http://ecx.images-amazon.com/images/I/51…XjL._SS500_.jpg
Zwar eine ältere Aufnahme in Monoqualität, die ich aber trotzdem in Ordnung finde.

:wink:
"Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie!"
Ludwig van Beethoven

"Die Wahrheit ist mit Blut und Leben zu verteidigen."
Martin Luther

9 145

Montag, 11. April 2011, 14:23

Bei mir gibt´s Triosonaten von Johann Krieger



Gruß, Carola

9 146

Montag, 11. April 2011, 15:49

Hier wird momentan wild gekiekst:



Sehr gewöhnungsbedürftig, gerade die Kombination von Sopran und Violine ist mir etwas zu anstrengend...


LG, Peter.
Kaum nimmt Guttenberg kein Haargel mehr, geht Schlecker pleite. Das kann kein Zufall sein!

9 147

Montag, 11. April 2011, 16:49



Schon lange nicht mehr aufliegen gehabt, aber gleich wieder begeistert

Robert Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 54

auch in dieser Interpretation aus dem Jahr 1957 - Alceo Galliera dirigiert das Philharmonia Orchestra

Liebe Grüße Peter
.
Qu'est ce que cela peut me faire si tous les imbéciles ne jouent pas ma musique.

(Strawinsky)

9 148

Montag, 11. April 2011, 18:03

Dies ist die erste Musik für den heutigen Tag:




Liebe Grüße
:wink:
Renate
Dem Vogel, der heut sang, dem war der Schnabel hold gewachsen (Meistersinger)

9 149

Montag, 11. April 2011, 19:14

Ich höre gerade diese Aufnahme:



Beschwingte Grüße von calisto

9 150

Montag, 11. April 2011, 19:18

Und noch einmal Mahler-Lieder, diesmal mit Christian Gerhaher. Dazu noch die Kammersymphonie op. 9 von Schönberg in der Bearbeitung von Webern.



"Lieder eines fahrenden Gesellen" in der Bearbeitung für Kammerensemble von Schönberg.

:wink:
Renate
Dem Vogel, der heut sang, dem war der Schnabel hold gewachsen (Meistersinger)

Amfortas09

Mißtöner

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9 151

Montag, 11. April 2011, 19:22



daraus jeweils die 2. Suite

:juhu: :juhu: :juhu: :juhu:
:wink:
so ziehe ich den Dummköpfen die Narren vor — deren ich einer bin, was, leider ! gewiss ist... C.B.

9 152

Montag, 11. April 2011, 19:38

Ein Intermezzo ...



Joseph Martin Kraus: Sinfonie c-moll

ansonsten sitze ich an Meyerbeer: Les Huguenots, die 1. CD einer Aufführung unter Queler ist fertig.

Liebe Grüße Peter
.
Qu'est ce que cela peut me faire si tous les imbéciles ne jouent pas ma musique.

(Strawinsky)

9 153

Montag, 11. April 2011, 19:59

Mahler 4 mit Herreweghe



:juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu:

Da kann ich mich doch Bernd/Zwielicht (im entsprechenden Thread) voll anschließen. Mir gefällt sie außerordentlich gut, bis auf die Sängerin Rosemary Joshua.

:wink: Matthias

9 154

Montag, 11. April 2011, 20:07



Antoine Busnois (c.1430 - 1492).
Magnificat. Missa O Crux Lignum.
Kapel van de Lage Landen. Harry van der Kamp
.

Interessantes Programm. Und Sytse Buwalda fällt nicht so ganz schrecklich auf.


lg vom eifelplatz, Chris.

9 155

Montag, 11. April 2011, 20:19

Ansonsten, die letzten Tage mehrmals, nachdem mir die Orgelwerke des Buxtehude-Schülers Nicolaus Bruhns (1665-1697) so besonders gut gefallen hatten, seine Kantaten, die es in ganz wunderbaren Aufnahmen mit dem Ricercar Consort gibt.



:juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu:

Solistisch besetzt, ohne Chor, ist die Balance zum kleinen Instrumentalensemble ideal. Die tiefen Instrumentalstimmen spielen übrigens an der Orgel, Bernard Foccroulle und Fagott, Marc Minkowski, mal einzeln, mal zusammen. Gesanglich finde ich die Aufnahmen auch ganz überwiegend ausgezeichnet, besonders der Sopran und die Tenöre. Max von Egmont (Bass) überzeugt mich nicht überall so ganz, aber dann in der Solo-Bass-Kantate De Profundis... :juhu: :juhu: :juhu:

Ab sofort sind das bei mir CDs für die Insel!

:wink: Matthias

9 156

Montag, 11. April 2011, 21:26



De Aeternitate.
Deutsche Barockkantaten.
Carlos Mena.
Ricercar Consort. Philippe Pierlot
.

Auch diese CD mit Mena und dem Ricercar Consort ist nachdrücklich zu empfehlen.


lg vom eifelplatz, Chris.

9 157

Montag, 11. April 2011, 21:44

Nicolaus Bruhns (1665-1697)


Ich war gestern noch am Ort seines Wirkens (Husum) und bin auch durch Bruhns' Geburtsort (Schwabstedt) gefahren, wollte eben auch etwas von ihm auflegen, aber siehe da - bei mir findet sich absolut nichts von diesem Komponisten ;(

Deshalb kommt jetzt ein anderer Nicolaus zu mir. Herr Harnoncourt dirigiert nette frühe Mozartsinfonien - KV 196, 199 und die wunderbare kleine g-moll KV 183.





Danach dann gleich William Waltons Violakonzert mit meinem bevorzugten Bratscher Yuri Bashmet , das London Symphony Orchestra spielt unter Andre Previn.




Cheers,

Lavine :wink:
Sitzt dr Goggel uffra Kräh, no isch koi Henna en dr Näh!

9 158

Montag, 11. April 2011, 22:16

bach orgelwerke weinberger

cd-14-15
:wink:
„Orchester haben keinen eigenen Klang,den macht der Dirigent"
Herbert von Karajan

9 159

Montag, 11. April 2011, 23:39

bei mir jetzt aus dieser 2-CD Box.



CD1
Bela Bartok: Der Hölzerne Prinz op. 13 Sz 60
NYPO - Pierre Boulez

:wink:

9 160

Dienstag, 12. April 2011, 01:24

Chonguri - New York. Wer vermutet bei diesem Titel nicht ein Zugabenalbum? ;+)



Aber was für eine schöne Zusammenstellung. Da steht Bach ganz selbstverständlich neben Webern und Fauré, Tsinzadze neben Chopin, Liszt und Messiaen. Sehr nette Cello-Miniaturen mit Klavierbegleitung, die teilweise durch ein Akkordeon reizvoll ergänzt werden. Gefällt mir ausgezeichnet!


Gute Nacht,
Peter.
Kaum nimmt Guttenberg kein Haargel mehr, geht Schlecker pleite. Das kann kein Zufall sein!

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