Welches ist denn die "badste" Antheil-Symphonie? Endlich mal jemand, der nicht ununterbrochen Mahler hört. Und dann noch Russo. Und gestern auch so interssantes Zeugs. Sehr sympathisch, Lionel.
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Und dann noch Russo
lieber Lionel!
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Sehr sympathisch




Agravain 
Hallo,Welches ist denn die "badste" Antheil-Symphonie?

mit Haas bin ich auch nicht so grün .. wenn du von ihm das "limited approximations" aus Donaueschingen vom 17.10.10 unter Cambreling mit Pi-hsien Chen, Grund, Hoelscher etc meinst, das habe ich komplett, aber mir nicht zu Ende reingezogen....
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Georg Friedrich Haas:
Konzert für sechs Klaviere im Zwölfteltonabstand und Orchester
Mitschnitt von den Donaueschinger Musiktagen 2010, SWR-SO unter Cambreling Ich kann die Klangteppiche Haas' nicht ständig hören, aber eindrucksvoll sind sie allemal. Wenn sie auch irgendwie auf mich meist eine [i]zu monumentale Wirkung haben. Wer den Ligeti der "Atmosphères" mag, dürfte Haas jedenfalls lieben! Ist Haas eigentlich schon als Filmmusiker entdeckt worden?
Aua, gerade entdeckt, dass meine Aufnahme abbricht. Hat jemand das komplett mitgeschnitten?[/i]



Die mag ich auch sehr!
Müßte ich mal wieder einlegen...


Merkwürdig, denn ich dachte eigentlich, daß das schwedische Label BIS auch technisch sorgfältig arbeitet...Grauenhaft brutale klangliche Schnitte an den Verbindungsstellen der einzelnen Tracks [...]
So gut kenne ich mich in technischer Hinsicht nicht aus aber gibt es bei CD`s so etwas wie Fehlpressungen ? Vielleicht kam es bei der Produktion zumindest einer bestimmten Charge zu Fehlern, die zu dem oben beschriebenen Resultat führten. Evtl. sollte man sich mal in einem CD-Geschäft die gleiche Aufnahme, sofern die vorrätig ist, anhören, um zu sehen ob da alles in Ordnung ist und dann versuchen, die CD umzutauschen.Grauenhaft brutale klangliche Schnitte an den Verbindungsstellen der einzelnen Tracks, hauptsächlich da, wo die einzelnen Teile sehr dicht aufeinander folgen – da ist es teilweise sogar so, dass der Schlussklang abgewürgt wird und nach dem „Loch“ nochmals kurz erklingt. Aber auch bei fast allen Schlüssen, an denen noch genug Zeit bliebe, wird der Schlussklang „abgewürgt“.
Grauenhaft brutale klangliche Schnitte an den Verbindungsstellen der einzelnen Tracks, hauptsächlich da, wo die einzelnen Teile sehr dicht aufeinander folgen – da ist es teilweise sogar so, dass der Schlussklang abgewürgt wird und nach dem „Loch“ nochmals kurz erklingt. Aber auch bei fast allen Schlüssen, an denen noch genug Zeit bliebe, wird der Schlussklang „abgewürgt“.
Zumindest den ersten Akt will ich noch einmal hören (und dann wahrscheinlich den zweiten und den dritten...)

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