





Matthias 

Planès' Haydn steht mir noch bevor, irgendwann. Bei Debussy steht Planès auch für mich in der ersten Reihe und seinen Chabrier kann auch ich empfehlen, ebenso seinen Janáček. Bei seinem Schubert dagegen bin ich hin und her gerissen... Auf jeden Fall ein faszinierender Künstler, etwas plakativ: ein Meister der clarté.Sind sie, Peter. Planès spielt auch einen ausgezeichneten Haydn und einen ebensolchen Chabrier. Dass er Debussy kann, liegt dann schon fast auf der Hand.![]()
Sind sie, Peter. Planès spielt auch einen ausgezeichneten Haydn und einen ebensolchen Chabrier. Dass er Debussy kann, liegt dann schon fast auf der Hand.![]()

) gleich die erste, energisch, jähzornige Etüde, dann die fünfte in Ges-Dur mit ihrem geistreich-witzigem Charakter, Chopin quasi als homo ludens.








opernhaftes gedudel???
Antonin Dvorak: Requiem op. 89
Stader, S. Wagner, Haefliger, Borg, Tschechische Philharmonie, Leitung: Karel Ancerl
Im Dies Irae schon wieder ausgemacht, weil das opernhafte Gedudel in einem Requiem mich wieder mal einfach genervt hat.
Zitat
Webers Klavierkonzerte sind durchaus reizvolle Werke,

aber das restliche Gedudel (die Klarinettenkonzerte verfolgen mich noch aus BW-Zeiten, eine Sinfonie habe ich zu Anfang meines Studiums mal im VHS-Orchester mitgehupt): Danzi-Niveau, frühromantisches Schema F ....![]()
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Provokative Grüße
Bernd
Nun ja, ich äußere mich ja mitunter auch gern in ähnlicher Weise über Langweiler wie Haydn
- ist mir dort viel zu martialisch und plakativ!)

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