Naja, die Noten haben wir uns schon mal ausgedruckt, ob es für uns technisch spielbar ist (auch ist immer noch kein Schlagzeuger in Sicht
), das wird sich noch zeigen. Jetzt spielen wir erst einmal den Schubert und den Witt am Dienstag im Konzert.... Fragen, auf die ich teilweise eingehen kann: Die Oper "kennen", wäre zu viel gesagt, doch ein schönes Werk ist es gewiß. Ich besitze diese Aufnahme, die ich guten Gewissens empfehlen kann (mit William Christie und seinen Les Arts Florissants kann man m. E. ohnehin nicht fehlgreifen):Jetzt meine Frage: kennt jemand dieses Stück, vielleicht sogar die ganze Oper? Lohnt es sich, sie zu kaufen oder zeichnet nur die Suite diese (für mich ) einzigartigen Merkmale aus??

Da bin auch ich sehr gespanntDas freut mich. Ich habe außer den genannten noch: du Pre (mit Barbirolli), Isserlis, Kliegel und Wispelwey. Was ich nicht habe, sind Noten.
Agravain 


Agravain 

Agravain 
Die intensivere Beschäftigung mit dem "Orpheus britannicus" ist ein immer wieder hinaus geschobener guter Vorsatz , den ich im Verlauf des Jahres nun doch endlich einmal umsetzen will.
Ich empfinde Pinnocks "King Arthur" zwar nicht so trocken und öde wie Du, aber, ich gebe es hemmungslos zu, ich habe auch keine Vergleichsmöglichkeit. Danke also für den Verweis auf Sir John!Das ist ein guter Vorsatz! - aber Pinnocks staubtrockener und uninspirierter "King Arthur" ist denkbar ungeeignet, eine intensive Beschäftigung mit dem "Orpheus britannicus" zu befördern. Probier mal Gardiner - DA gibt's einen "King Arthur" ...
Die intensivere Beschäftigung mit dem "Orpheus britannicus" ist ein immer wieder hinaus geschobener guter Vorsatz , den ich im Verlauf des Jahres nun doch endlich einmal umsetzen will.
Adieu,
Algabal
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