Michel
Zitat
Jan Dismas Zelenka: Hipocondria A-Dur ZWV 187
Georg Friedrich Händel: Arien aus ›Alexander Balus‹ HWV 65 und ›L´ Allegro, Il Pensieroso ed Il Moderato‹ HWV 55
Brett Dean: ›Short Stories‹ für Streichorchester (2005)
Georg Friedrich Händel: Arien aus ›Joseph and his Brethren‹ HWV 59, ›Arianna in Creta‹ HWV 32 und ›Alcina‹ HWV 34
Anton Webern: 5 Sätze op. 5 für Streichorchester (1909/1929)
Georg Friedrich Händel: Arie aus ›Aci, Galatea e Polifemo‹ HWV 72


Einmal pro Saison kann einer der Konzertmeister des MKO ein Konzert ganz nach eigenem Gusto zusammenstellen. In diesem Jahr ist Daniel Giglberger dran, und der hat sich die Sopranistin Sandrine Piau als Gast eingeladen.
Das Programm ist eine spannende Mischung aus verschiedenen Epochen:Michel
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Jan Dismas Zelenka: Hipocondria A-Dur ZWV 187
Georg Friedrich Händel: Arien aus ›Alexander Balus‹ HWV 65 und ›L´ Allegro, Il Pensieroso ed Il Moderato‹ HWV 55
Brett Dean: ›Short Stories‹ für Streichorchester (2005)
Georg Friedrich Händel: Arien aus ›Joseph and his Brethren‹ HWV 59, ›Arianna in Creta‹ HWV 32 und ›Alcina‹ HWV 34
Anton Webern: 5 Sätze op. 5 für Streichorchester (1909/1929)
Georg Friedrich Händel: Arie aus ›Aci, Galatea e Polifemo‹ HWV 72
Matthias
Matthias
, werde ich mich heuer das erste Mal unter das Salzburger Sommerfestspielpublikum mischen.
)
Es reizt mich sehr, dasselbe Programm mit demselben Künstler am 21.4. in Heidelberg zu erleben. Karten gibt es noch reichlich, in fast allen Preisklassen, doch die hohen Preise (wenn man die zu schlechten Plätze ausschließt) lassen mich zögern.Soeben noch erstanden (weil hier beworben)
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 c-Moll BWV 826
Johannes Brahms: Fantasien op. 116
Robert Schumann: Klaviersonate Nr. 3 f-moll op. 14
Es ist gut, daß wir Dich (knapp) hinter uns wissen!So! Habe mir gerade die beiden letzten Plätze für die Don Giovanni - Premiere am 27.06. (mit Christopher Maltman in der Titelpartie und Simone Kermes als Donna Anna) in Köln geschnappt...
Leider ganz hinten im 2. Rang...
- Jörg Widmann schätze ich als Komponisten und Solisten sehr, und seine Schwester Carolin ist eine herausragende Geigerin. Auf dieses Konzert bin ich sehr neugierig.
Zitat
Dienstag, 20. April 2010, 21 Uhr, Pinakothek der Moderne
(zuvor um 20 Uhr Alexander Liebreich im Gespräch mit Carolin und Jörg Widmann)
- Jörg Widmann: Insel der Sirenen für Solo-Violine und 19 Streicher (1997)
- Karl Amadeus Hartmann: Concerto funèbre für Solo-Violine und Streichorchester (1939, rev. 1959)
- Wolfgang Rihm: Male über Male 2 für Klarinette und neun Instrumente (2000/2008)
- Arnold Schönberg: Kammersymphonie op. 9 Nr. 1 (1906) für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier bearbeitet von Anton Webern (1923)
Carolin Widmann, Violine
Jörg Widmann, Klarinette
Leitung: Alexander Liebreich
- Kim Kashkashian und Robyn Schulkowsky sind zwei Musikerinnen, denen ich von Konzert und CD viele sehr intensive Musikerlebnisse verdanke. Auch dieses Konzert dürfte also ein Leckerbissen werden.
Zitat
Donnerstag, 22. April 2010, 20 Uhr, Allerheiligenhofkirche der Residenz
(alle für Viola und Schlagzeug)
- Ken Ueno: Two Hands (2009)
- Matan Porat: Hands Off (2009)
- György Kurtàg: Signs, Games and Messages (1989 ff)
(für Viola und Kammerorchester)
- Betty Olivero: Neharót Neharót (2006)
Kim Kashkashian (Viola)
Robyn Schulkowsky (Schlagzeug)
Leitung Alexander Liebreich
Liebe Melanie und lieber Michel,
als rege BSO-Besucher seid Ihr doch bestimmt auch von Herrn Bachler zum Publikumsgespräch am nächsten Wochenende eingeladen worden. Auf Eure Fragen wäre ich sehr gespannt.
Herzliche Grüße
Ingrid
Neugierige Frage: Wie war's denn? Werde dasselbe Sokolov-Programm ja am Mittwoch in Heidelberg erleben und könnte ggf. ergänzen...Soeben noch erstanden (weil hier beworben)
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 c-Moll BWV 826
Johannes Brahms: Fantasien op. 116
Robert Schumann: Klaviersonate Nr. 3 f-moll op. 14
Vergleichen kann ich den Schumann auch nicht - das Stück wird anscheinend, aus welchen Gründen auch immer, eher selten gespielt. Wenn ich aber so wie gestern von der ersten bis zur letzten Sekunde atemlos auf der Stuhlkante sitze, dann erlaube ich mir, mich MelaniesDanke, liebe Melanie! Dann bin ich mal gespannt auf Mittwoch. Vorhin habe ich festgestellt, daß ich keine einzige Aufnahme der Schumann-Sonate habe, das Werk möglicherweise noch nie gehört habe. Bei Brahms und Bach dagegen kann ich vergleichen. Wenn's soweit ist, gern mehr.
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auch ohne Vergleich anzuschließen. Der langsame Satz alleine war von einer unfassbaren Intensität. Du wirst in Heidelberg nicht enttäuscht werden, da bin ich sicher. ich bin mal gespannt, wie viele Zugaben es dort werden...Nächste Woche Freitag (23.04.) bin ich mit meinen Abo-Mädels mal wieder im Darmstädter Staatstheater und zwar in Carl Orff "Gisei, das Opfer", eine Uraufführung des ersten Werkes von Orff, welches er 1913 im zarten Alter von 18 Jahren verfasste und direkt im Anschluß wird auch von Carl Orff "De Temporum fine comoedia, das Spiel vom Ende der Zeiten", sein letzter Bühnenepos aus dem Jahre 1973 gegeben.
Eine Kritik dieser von mir erwähnten Doppel-Aufführung:
http://www.nmz.de/online/spaete-urauffue…ei-in-darmstadt
LG Lotte
Evtl. noch jemand da?
Ich wünsche eine ähnlich intensive Aufführung, wie die Premiere. (Viel Spaß zu wünschen, erscheint mir hier irgendwie nicht angemessen).
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