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Das würde also heißen, diese hier:
sei wirklich ungekürzt (laut Ommer).
Nicht sicher. Er schreibt bei einigen anderen Aufnahmen "gekürzt" oder "stark gekürzt" dazu, und bei dieser nichts. Wenn aber er zu einer Aufnahme nichts weiter schreibt, kann das nach meinen Erfahrungen mit Ommers Verzeichnis auch schlicht bedeuten, dass er sie nicht näher kennt. Die "196 Minuten"-Angabe bei der Albrechtaufnahme halte ich da schon für ergiebiger.
Grundsätzlich war es nicht verkehrt gewesen, das DAW zum 50. Geburtstag eine Wiederauflage erfahren hat. Die früheren Ausgaben sind zum großen Teil nicht mehr lieferbar. Es sind eine hübsche Reihe an Digitalaufnahmen aus den 1980er dabei neben älteren Analogaufnahmen. Repertoire: ein bißchen Mittelalter/Renaissance, etwas mehr Barock, ein bißchen Klassik. Harnoncourt ist am Meisten vertreten; praktisch die Hälfte sind Einspielungen von ihm. Einiges von Gustav Leonhardt, Il Giardino Armonico, Anner Bylsma, Concerto Köln, Tragicomedia u.a. Da läßt sich sicher was finden.Mag sein, dass etliches etwas angejahrt ist und es hier inzwischen bessere Alternativen gibt, was ist zB mit den Kollektionen wie "Ars Britannica" oder "Musik am Habsburger Hof"




Harnoncourts Schubert kenne ich nicht; Abbados schon (ich habe die DGG-Einzelaufnahmen). ´Die Aufnahmen finde ich recht gelungen. "Gelassen"? Ich weiß nicht. In meinen Ohren sind das durchaus lebendige und spritzige Einspielungen. Die "eindringliche Natürlichkeit", von der die von JPC zitierte Rezension spricht, lasse ich gelten.Kann man da glücklich werden, wenn man mit Harnoncourt Schubertialisiert wurde?
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Liebt Klassik in historischen Aufnahmen. Und liebt Jazz.
Wohnort: Hamburg
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Nein, von Kempe mit Strauss habe ich zur Zeit gar nichts - allerdings schon viel Gutes gelesen und gehört und mich auch schon mal selber davon überzeugt - ist lange her (Strauss - genauer: der symphonische Strauss - gerät erst aktuell wieder in meinen Focus).Hast Du den Kempe-Strauss schon?
Huber hat einmal in einem Interview gesagt: „Heute wagt sich kaum jemand mehr an die große Form. Die meisten schreiben nur mehr kurze Episoden. Ein langer Atem fehlt fast überall.“
Ja, ich kenne ihn, die o.g. CD allerdings nicht. Ich habe einige Kompositionen auf Sammel-CDs mit Werken verschiedener Komponisten an burgundischen/spanischen/habsburgischen Höfen, meist mit Jordi Savall und GenossInnen. Für diese Zeit (um 1500) bzw. diese Art von Hofmusik ist er schon bekannt, mich haut diese spanische Musik allerdings selten vom Hocker.
Kann bisher nur davon abraten. Für mich krudes, belangloses Zeugs, dass weit hinter dem Stand der US-Avantgarde (Carter, Cage, Babbitt, Feldmann etc ) zurückfällt.Kennt jemand Gloria Coates?
). Nun gibt's in Kürze eine Gesamteinspielung
mit dem New York Philharmonic Orchestra unter Bruno Walter zu einem erträglichen Preis.
Es sei denn, Walter hätte die Sinfonien mit den New Yorkern zweimal eingespielt. Da bin ich momentan allerdings etwas überfragt.
Danke, Yukon und Peter, für Eure Informationen!
Vielleicht äußerst sich doch noch jemand zu Walters Beethoven-Einspielungen.
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Renate
Kennt jemand Gloria Coates?Oder Mateo Flecha?Hans Kössler?Ludolf Nielsen?
Hallo Martin,Recht günstig ist die Pinnock-Box erhältlich. Allerdings kenne ich Pinnocks Mozart nicht (auch seinen Haydn nicht). Bin ich damit gut beraten oder sollte ich lieber ein paar Euro mehr für die Hogwood-Box ausgeben? Von Hogwoods Mozart habe ich bislang nur eine CD mit Sy. 38+39, und die gefällt mir wirklich gut.
und würde Dir eher zu Hogwood raten, der auf mich hier frischer und zupackender wirkt. Im Vergleich dazu wirkt Pinnock auf mich eher gesetzt und auf Ausgewogenheit bedacht. Zu bedenken ist, dass in der Hogwood-Box etliche Werke enthalten sind, die Pinnock gar nicht eingespielt hat (die Pinnock-Box enthält 11 CD's, die Hogwood-Box 19).
Zitat
Zitat von Eric aus Holland:
Ich verstehe ganz Gut das die Diskuzion schon 6 Monate her ist, aber die Shostacovich Symphonien ...
Magt ja keiner die Hatink Version ??
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Viele Grüße aus Amsterdam,
Eric
Ist nicht alles Andere eigendlich "kalter Kaffee" ? 

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