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.Na das klingt schon mal richtig geil. Vor allem der Name Nono !!!!
Zitat
Zu meinen Helden gehören hier die heilige Dreifaltigkeit aus Darmstadt Boulez, Nono, Stockhausen
schon 1943 geboren, da könnte ich mehr sagen... aber der ist auch gut für ein eigenen Thread ...
Zitat
Peter Ruzicka (*1948)
- Sinfonia (1971) für 25 Solostreicher, 16 Vokalisten und Schlagzeug (RSO Stuttgart, Südfunkchor, Ltg.: Michael Gielen)
- Befragung (1974) Fünf Stücke für großes Orchester (NDR SO, Ltg.: Moshe Atzmon)
- Feed back (1972) Musik für vier Orchestergruppen (SO des SWF, Mitglieder des Züricher Kammersprechchores, Ltg.: Ernest Bour)
Tja, Pech gehabtLeider ist einer meiner liebsten Helden der Next-Generation Brian Ferneyhough![]()
wurde leider schon 1943 geboren
ich werde es wohlwollend in Erwägung ziehen, ist aber eine Zeitfrage und fällt mir bei Ferneyhough gar nicht leicht mir was darüber aus dem Kreuz zu leiern. Ich finde Ferneyhuoghs Musik einfach hammergeil, vor allem seine Quartette. Nochmal eine Bitte, kriegt es einer von Euch gebacken, die entsprechenden Links bei mir einzufügen... wäre echt hilfreich + nett.
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Aber bitte: eröffne doch einen Thread zu Ferneyhough. Ich muss gestehen, dass ich mit dessen Musik nie so richtig warm geworden bin. Vielleicht erstellst Du mir einen Leitfaden, wie ich das ändern könnte?
Lieber AmfortasElenea Mendoza. Da ist eine CD herausgekommen . Geb. 1973 in Sevilla. Z.B. ihre Contradicció klingen richtig hammermäßig nach Nonos Kammermusik.
, und genau deren Kompositionen gefallen mir auch am besten, besonders Pagh-Paan und Hosokawa.



. Ich darf das, weil es sich um Konzertmitschnitte vom Musica Viva Festival 2008 in München handelt, und ich bei den meisten Konzerten im Publikum saß 


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Vielleicht ist es ein besonderes Kennzeichen (nicht nur) der deutschen Orchestermusik seit den 1970er Jahren, daß die jüngeren Komponisten dezidiert eine neuerliche Auseinandersetzung mit den traditionellen Großformen suchen, mit der Sinfonie aber auch mit dem Solokonzert. Letzteres stellt mit seiner - in der Tradition des klassisch-romatischen Virtuosenkonzerts - dialogischen Konstruktion, in der ein einzelnes Instrument einer größeren Instrumentalistengruppe entgegengestellt wird, dabei womöglich eine besondere Herausforderung dar.
Eine bemerkenswerte Antwort auf diese Herausforderungen findet Ernst Helmuth Flammer in seinem 1983/84 entstandenen Konzert für Violine, Streichquartett, Zuspielband und großes Orchester.




Matthias ich habe jetzt 2 Mitschnitte von Kompositionen von Schoeller (geb. 1957), die mir außerordentlich gefallen und Deinen Eindruck in gewisser Maßen bestätigen:
Zitat
Das Stück von Schoeller heisst "The eyes of the Wind, Cello Concerto" und wurde 2004-2005 komponiert. Das Konzert entsteht quasi aus der Stille, aus geräuschhaften sehr leisen Stellen, die ich durchaus mit Wind assoziiere. Dann setzt das Cello ein, zunächst auch sehr leise und ruhig. Das Stück verdichtet sich nach und nach, aber es bleibt ein ruhiges fast meditatives Stück, das verklingt, wie es angefangen hat.
Ich kenne sonst nichts von Schoeller, wäre vielleicht ein Anlass, mal mehr kennenzulernen.
Lieber Algabal,
ich hoffe, du machst doch noch einmal deinen Rihm-Thread auf. Der hätte doch schon einen eigenen Thread verdient. Bei Tamino kam ich nicht mehr dazu, dort zu antworten, würde das aber irgendwann, wenn mir wieder nach Rihm ist, noch gerne tun.

)

Matthias 
)Ja vor ein paar Wochen mit dem Radio-Mitschnitt seines 2. Streichquartetts vom Nordwestradio (18.02.09, Bremen) mit dem Kairos Quartett. Der Funke ist leider nicht zu mir rübergesprungen. ich werde es aber noch einmal versuchen. Vorher gabs "Tree to Soul" d.h. das 2. Streichquartett von Phillip Schoeller, das mir spontan gefallen hat.
Zitat
Das ist meine erste Begegnung mit Musik von Haas. Kennst sonst jemand etwas oder hat Erfahrungen gemacht?

Matthias das war in gewisser Weise auch mein Eindruck. Aber ich werde mir - wie schon gesagt - noch einmal mir dieses Streichquartett Nr. 2 reinziehen.. vielleicht ändert sich mein Eindruck und ich werde zum Haas-Fan ... oder es wird so:
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jedoch an sich eher einfach, fast etwas schlicht.
Auf alle Fälle werde ich mir demnächst die Cd mit Schoellers "The eyes of the Wind, Cello Concerto" und die Dror Feiler-Cd Point Blank zulegen, wenn mein es meine Haushaltskonsolidierung zulässt
Zitat
es sich bei mehrmaligem Hören nicht eher tot läuft
, denn Feilers "Ember" (Youtube, stereo) und Schoellers 2. Streichquartett (Tree to Soul) haben nach mehrmaligen Hören nichts in ihrer Wirkung auf mich eingebüsst, im Gegentum ... + bei "Ember" von Feiler (gegen dessen Musik ich zunächst skeptisch war) habe ich auch automatisch an den Beginn von B.A. Zimmermanns Soldaten denken müssen...
Auf alle Fälle werde ich mir demnächst die Cd mit Schoellers "The eyes of the Wind, Cello Concerto" und die Dror Feiler-Cd Point Blank zulegen, wenn mein es meine Haushaltskonsolidierung zulässt , denn Feilers "Ember" (Youtube, stereo) und Schoellers 2. Streichquartett (Tree to Soul) haben nach mehrmaligen Hören nichts in ihrer Wirkung auf mich eingebüsst, im Gegentum ... + bei "Ember" von Feiler (gegen dessen Musik ich zunächst skeptisch war) habe ich auch automatisch an den Beginn von B.A. Zimmermanns Soldaten denken müssen...
Matthias 
Matthias Für mich einer der interessantesten Gegenwartskomponisten ist Mathias Spahlinger. 8 Jahre schrieb er an "Farben der Frühe"einem 6-sätzigen Zyklus für 7 Klaviere.

Ich kann nicht sagen, dass die CD keinen Spass gemacht hat. Es werden durchaus schöne Klänge geboten. Ich frage mich nur, wie lange das hält, oder ob es sich bei mehrmaligem Hören nicht eher tot läuft.
Matthias
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Georg Friedrich Haas
Liebe Mela,
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Zitat von »mela«
Ich kann nicht sagen, dass die CD keinen Spass gemacht hat. Es werden durchaus schöne Klänge geboten. Ich frage mich nur, wie lange das hält, oder ob es sich bei mehrmaligem Hören nicht eher tot läuft.
das entspricht ganz auch meinem Eindruck nach Haas Streichquartetten
Matthias
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