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Es ist eine französische Produktion, die Seinerzeit arte herausbrachte.
Im ZDF Theaterkanal gibt es eine Sendung über die Entstehung der Operette in Paris - Wien - Berlin.
Die Termine habe ich dort bekannt gegeben, und die 55 Minuten, es wird im August der 1. Teil gesandt, finde ich äußerst gelungen. Es ist eine französische Produktion, die Seinerzeit arte herausbrachte.

Dann wegen "Frau Luna", willst Du die Beschreibung in diesem Thread haben - oder im anderen?
Meinst du mit "anderem Thread" einen neuen mit dem Titel "Frau Luna"? Ich bin ohnhin ein bisserl verwirrt,was nun in diesen Thread gehört und wann man einen neuen öffnen sollte.
Also,wenn wir mehr über diese "Frau Luna" korrespondieren,dann vielleicht den anderen Thread,was immer du jetzt damit meinst.
Also ernst oder als Parodie? Aber ich kann Beides machen.
,so wie du es mit den Opern machst und das "Geschichtliche rumherum" in ernster Version.
Dann bitte im anderen Thread! Ichwerde versuchen so seriös, wie nur möglich bleiben.
Kann ich es morgen machen, denn ich bin heute seit 4,30 Uhr auf, da ich, ab 5,45 Uhr, Hundesitten war.
Rideamus
Liebe Mozartinaa!
Frau Luna ist schon im"Gestreiften Thread" drin und ich wünsche eine gute Nacht, "Der Mond ist aufgegangen, die hellen Sternlein prangen" u.sw.....
Ich habe eine DVD aus der Wiener Volksoper 1983, mit Marjon Lambrinks als Carlotta, der wunderbar singenden Helga Papouschek als Sora, Adolf Dallapozza als Benozzo, Kurt Schreibmayer als der Fremde, Karl Dönch als Nasoni, Ossi Kolmann als Sendulfo.
Liebe Carola!
Die Aufführung der Wiener Volksoper hält sich sehr an das Libretto von Zell und Genée, es ist auch die Zeit richtig gewählt - Sizilien [oder Syrakus] etwa um 1820, nur die "Dunkelroten Rosen" waren ja für eine andere Operette geschrieben, fällt mir nur jetzt nicht ein für welche, liegt mir auf der Zunge, aber ich glaube es ist der "Vizeadmiral".
Hat jemand einen Tip, wie ich dass am besten anstellen kann? Irgendwie finde ich den "Anfangsfaden" nicht so Recht. Wie, zum Beispiel,kann ich denn eine Stimme objektiv beurteilen, außer gefällt mir, gefällt mir nicht? Könnt Ihr mir vielleicht Literatur empfehlen?
Auch kannst Du unter Umständen Opernkarriere machen, selbst wenn Du nicht die passende Figur besitzt (siehe Caballé oder Pavarotti etc.), in der Operette sind da nur Buffo-Rollen oder dergleichen möglich. Auch verdient man bei entsprechender Position an den großen Opernhäusern wahrscheinlich wesentlich mehr. Das wirkt sich leider oft auch auf die Qualität der Operettendarbietungen aus, aber glücklicherweise nicht generell.Liebe Oda,
Kann mir vielleicht noch einmal kurz auf den Punkt gebracht erklären, warum die talentiertesten Sänger an die Oper möchten? Ich erinnere mich, dass früher (vor über einem Jahrzehnt) die Operetten immer sehr gut besucht waren (Also beliebt,...) . Das müsste doch für den ein oder anderen Sänger ein Anreiz gewesen sein sich hin zur Operette zu orientieren?! Nach dem Lesen des Threads scheint mir jedoch, dass es wenige Liebhaber unter Klassikfreunden gibt, und dass auch diese Kritik an der Entwicklung der Operette üben. (Zitat: (...) 2.- und 3.-Material das die Operetten singt (...). War das eine schleichende Entwicklung oder gab es einen Bruch?
Eigentlich ist dass doch eine sehr traurige Entwicklung: Gerade in einer Zeit, in der das Visuelle immer wichtiger wird, könnten die Operette und das Musical mit Ihren Bühnenbildern etc. doch Anreiz für viele jüngere Menschen bieten sich mit Klassik auseinander zu setzen?!
...
Lange Rede, kurzer Sinn: Meine Ausführungen sind emotionaler Natur und ich würde mich gerne mehr mit dem Thema Operette auseinander setzen. Quasi meinen Emotionen eine fundierte Basis geben.Hat jemand einen Tip, wie ich dass am besten anstellen kann? Irgendwie finde ich den "Anfangsfaden" nicht so Recht. Wie, zum Beispiel,kann ich denn eine Stimme objektiv beurteilen, außer gefällt mir, gefällt mir nicht? Könnt Ihr mir vielleicht Literatur empfehlen?
Liebe Grüße
Oda
Rideamus
Darunter auch diese deutschen mit Texten eines gewissen Rideamus:
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Da begeistern nicht nur die Melodien, sondern auch die Bücher und Texte.
Um der Wahrheit die Ehre zu geben: ich kenne nur die Liedtexte und konnte mich bei meiner - zugegeben: womöglich etwas leichtfertig hochgerechneten - Wertung deshalb auch nur auf sie beziehen, zumal die meisten Aufführungen die Dialoge auch noch nach Belieben der jeweiligen Regisseure verändern. Zudem, aber das soll jetzt nicht auf eine nach dem Motto "die guten von dem und die schlechten von jenem" geschusterte Ehrenrettung Fritz Olivens hinaus laufen, sollte man nicht übersehen, dass der Coautor des Buches ein gewisser Herman Haller, damals Direktor des Berliner Theaters am Nollendorplatz, war. Ich vermute allerdings, dass Oliven sich mehr um die Liedtexte als die Dialoge kümmerte, denn da gibt es eine Qualitätskonstante zurück zu DIE LUSTIGEN NIBELUNGEN von 1904, die er noch alleine schrieb, und zu der im gleichen Jahr entstandenen Operette DIE EHE IM KREISE auf der Basis des Amphytrion-Stoffes.Darunter auch diese deutschen mit Texten eines gewissen Rideamus:
.....
Da begeistern nicht nur die Melodien, sondern auch die Bücher und Texte.
Eine Frage an den Autor ;-): Kann man da wirklich die Texte als "begeisternd" bezeichnen?? Warum? Bei dem Reim-mich-oder-ich-fress-Dich der Liedtexte und ihrer nahe am Nonsens angesiedelten Konversationslyrik kann ich das u. U. noch nachvollziehen - aber die Dialoge??
Rideamus stehe aber zu meiner Begeisterung für die ironisch-witzigen Texte von Liedern und Ensembles wie "Strahlender Mond", "Onkel und Tante" oder "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia", wobei ich gerne zugestehe, dass ich natürlich immer Künnekes originelle Musik dazu höre.
Wohl wahr! Es ist oftmals sehr schön sich einfach von den zumeist fröhlichen Klängen aufmuntern zu lassen.Die Melodien sind unsterblich, dafür sind sie zu schön und es gibt gottseidank noch Liebhaber der Operette. In der heutigen Zeit möchte das Publikum auch mal heitere Melodien hören und nicht nur schwere Kost der Oper...
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