Sie sind nicht angemeldet.

441

Dienstag, 10. Juli 2012, 17:58


:juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu:

Trans....EurooopaExpresss.
Euer Essen stinkt. (calisto)

442

Dienstag, 10. Juli 2012, 23:40



nett und eingängig, aber leider sehr redundant...

LG Lotte

443

Montag, 16. Juli 2012, 23:22

Für Jon Lord




PS:
Dann noch April von dieser:




jd
"Interpretation ist mein Gemüse."
Hudebux


444

Dienstag, 17. Juli 2012, 00:51

Nachdem ich vorhin den Anruf mit der traurigen Nachricht von meinem alten Sandkastenkumpel und Keyboarder meiner ersten Metal Band - selbstverständlich nach Jon Lords Vorbild mit Hammond B3 und Röhrenamp mit dieser Leslie-Vorstufe mit den Rotoren - bekam, auch erst einmal "Child in Time" live von der:



:juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu:

Einer der besten Songs der Rockgeschichte von einer Scheibe, die ich nach wie vor grandios finde.

445

Dienstag, 17. Juli 2012, 01:32

Danach, weil es auch gerade im Hintergrund bei meinem alten Freund lief:



:juhu: :juhu: :juhu: :juhu:

Auch dieser Barock-Rock gefällt mir immer noch.

Über Lords zuspätromantischen Orchesterkompositionen späterer Zeit schweigt man besser. Um so besser wurde es wieder, als Jon Lord zu dem zurückkehrte, womit er angefangen hat, dem Blues und Bluesrock. Während die Stones wahrscheinlich noch die Berufsjugendlichen mimen werden, wenn sie mit Rollator on stage geschafft werden müssen, wußte Jon Lord, dass man in keiner anderen Musik so in Würde altern und dabei sogar immer besser werden kann, wie dem Blues. Deswegen danach die:



Jon Lord Blues Project - Live Keine Ahnung, warum der Amazon Link nicht funktioniert. ?(

:juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu:

Kommentar zu dieser wunderbaren Blues-Platte aber im Blues-Thread. Mit so etwas hätte es weiter gehen können...Zu schade.

Shizoula

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446

Freitag, 20. Juli 2012, 20:02

"http://www.laut.de/bilder/lautstark/artikel/cdreview/30685/cover.jpg" Normalerweise nehme ich nicht jeden Hype mit, aber dieser Mann kann einfach singen und ich mag seine angenehme Tonlage. Das Album ist sehr zu empfehlen. :thumbsup:

[Link deaktiviert. Copyright! Näheres in den FAQ.
:wink:
Gurnemanz]
„Unser Leid ist etwas Besonderes. Der Schmerz, den wir fühlen ist schlimmer als für jeden anderen, aber der Sonnenaufgang, den wir sehen, der ist für uns viel prächtiger und schöner als für alle anderen. Wir sind wie der Mond: Auf einer Seite ist es immer dunkel, unsichtbar - wiees sein muss. Aber denk daran, auch ein dunkler Mond macht trotzdem Ebbe und Flut..."

Shizoula

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447

Montag, 23. Juli 2012, 20:43

Grade auf youtube entdeckt.



Besonders der Song "earth island" hat es mir angetan
„Unser Leid ist etwas Besonderes. Der Schmerz, den wir fühlen ist schlimmer als für jeden anderen, aber der Sonnenaufgang, den wir sehen, der ist für uns viel prächtiger und schöner als für alle anderen. Wir sind wie der Mond: Auf einer Seite ist es immer dunkel, unsichtbar - wiees sein muss. Aber denk daran, auch ein dunkler Mond macht trotzdem Ebbe und Flut..."

448

Donnerstag, 26. Juli 2012, 11:14

"http://www.youtube.com/watch?v=639uXPvj-Uc"

da hat sich wohl eine familie gedacht: machen wir mal ein video zu einem superpunk lied. (am ende gibt es sogar noch einen zeitungsvideoeffekt.)

449

Donnerstag, 26. Juli 2012, 21:26

Realy great Southern Rock with Royal Southern Brotherhood:



:juhu: :juhu: :juhu: :juhu:

Cyril Neville (voc, perc), Devon Allman (voc, g), Mike Zito (voc, g), Charlie Weston (b), Yonrico Scott (dr) - also Musiker aus dem Umfeld der Allman Brothers Band, Derek Trucks Band usw. - und so klingt's auch. Nur "Fired Up!" klingt nach frühem Santana und "Brotherhood" bekommt schließlich einen kräftigen westafrikanischen Einschlag verpaßt.

:wink: Matthias

450

Montag, 30. Juli 2012, 23:10

Where the sour turns to sweet...



Die meisten Fans (und auch die Bandmitglieder selbst) fanden From Genesis To Revelation (1969) eher immer mißlungen oder einfach schlecht - ich dagegen fand es immer faszinierend: denn im Grunde hing dieses Album so dermaßen zwischen allen Stühlen, weil es nie ein reines "Genre"-Album war. Kein lustiger harmloser Pop mit süßlichen Melodien und auch kein ProgRock wie später; kein Single-Edition mit 13 Hits, aber auch kein unzugängliches Konzept-Album. Im Grunde ist es alles zusammen.

Die Songs haben eine melodische Qualität, sind zusammengekoppelt mit kleinen Instrumentalstücken, aber es klingt nie nach jenem Pop der damaligen Zeit; andererseits ist es erstaunlich, was für Texte Peter Gabriel da singt. Von wegen Liebe, Lust und Leidenschaft, sondern verquere Texte von Eroberern, Schlangen, stillen Sonnen und vom Beginn. Es deutet nicht zufällig auf die Bibel hin.

Irgendwie ist es irritierend, manchmal eher schmalzige Melodien zu hören, zu denen Texte von Verzweiflung oder Frustation gesungen werden. Andererseits kommen solche stramme Stücke wie The Conqueror vor, die eine perfekte Synthese von Musik und Text aufweisen. Brave Streicher in den meisten Stücken, Gabriel zumeist nur auf einem Kanal zu hören (gewollt!), die Band eher entrückt und einzeln ortbar, aber eine Kompositionsqualität, die wirklich klasse ist, doch niemals echtes Mainstream wird.

Ich höre es sehr gerne, obwohl ich auch ein Fan der ProgRock-Zeit bin (1970-75), aber irgendwie mag ich diese verquere Qualität dieses Albums. Vielleicht weil es nie so geschätzt wurde, wie es hätte sein müssen...oder einfach deshalb, weil ich auch nur ein Don Quijote bin... ;+)


jd :wink:
"Interpretation ist mein Gemüse."
Hudebux


451

Mittwoch, 1. August 2012, 22:17

Bei mir dreht sich meine neueste Erwerbung in Sachen Vinyl – ein Thorens TD 320 :D

Und damit er sich nicht ganz alleine drehen muß, liegt ein etwas älterer Soundtrack auf dem Teller:


Dogs in Space (1986)

Grüße,
Wolfgang
Die Wahrheit zu sehen müssen wir vertragen können, vor Allem aber
sollen wir sie unseren Mitmenschen und der Nachwelt überliefern,
sei sie günstig oder ungünstig für uns. (August Sander)

452

Mittwoch, 1. August 2012, 22:58

Lou Reed / John Cale

Ich bleibe noch ein wenig bei den schwarzen Scheiben jenseits der Klassik:


Lou Reed / John Cale "Songs for Drella" (1990)

Grüße,
Wolfgang
Die Wahrheit zu sehen müssen wir vertragen können, vor Allem aber
sollen wir sie unseren Mitmenschen und der Nachwelt überliefern,
sei sie günstig oder ungünstig für uns. (August Sander)

453

Sonntag, 5. August 2012, 03:02

Lou Reed / John Cale "Songs for Drella" (1990)


Als die herauskam, hat mein damaliger WG-Genosse die so oft gehört, bis sie mir zu den Ohren herauskam. Das Cover sehend, habe ich heute noch sofort wieder die Melodien im Kopf. Eigentlich schade, denn irgendwie hat die schon was. Vielleicht kann ich sie in 30 Jahren auch mal wieder hören, wenn ich dann noch nicht in der Kiste liege.

Bei mir gab es:



Unexspect: In A Flesh Aquarium (2006)

:juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu:

Der Name der frankokanadischen Avantgarde-Metal-Band ist Programm: In jedem Takt wechselt die Musik mehrfach überraschend die Richtung, dabei überlagert sich sowieso schon ständig alles mögliche und unmögliche und klingt beim mehrfachen Hören dann aber doch wohlintegriert und kohärent; - jedenfalls für Musik zu einem imaginären psychedelischen Apokalypse-Film, zu dem man zu viel Grass geraucht hat, so dass man dauernd sich vor Lachen kaum wieder einkriegt, obwohl gerade die Welt untergeht, wenn da z.B. eine Folk-Fiddle im Veitstanz und auf Speed sich ein panisches Duell mit einem Free-Jazz-Sax liefert zu ultraschnellen Death-Metal-Double-Bassdrums, Metal-Gitarre, geslaptem Funk-E-Bass und fast zu hübschem Klavier, wäre es nicht mikrotonal modifiziert. Die Sängerin oszilliert zwischen gekonntem Operngesang, Indie-Folkrock und seltenem female Metal-Growl, ihr Sängerkollege zwischen Death-Metal-Growl und rockigem Klargesang. Die zur Grundbesetzung der Band gehörende Geige kann metallisch die E-Gitarren ergänzen, kann aber sogar auch mal in eine Tangomelodie verfallen, kurz, aber gekonnt, vom akustischen Piano stilecht beleitet, bevor Bass, Schlagzeug und E-Gitarren wieder infernalisch dazwischenfahren. Und wo kann man schon mal Death Metal, mit gehörigem Anteil Black Metal, aber auch Zirkusmusik und diversen musikalischen Avantgarden durchmischt hören, zu dem dann auch noch durchgehend ein exzellenter, enorm virtuoser 7- und 9-saitiger E-Bass kommt, der dazu meist Free Funk spielt? Sogar die erheblichen Anteile Symphonic Metal bei 5 der 10 Stücke - etwas, um das ich sonst nun wirklich einen ganz weiten Bogen mache - klingen in dieser abgefahrenen Mischung überzeugend. Es gibt dafür aber hier auch keine Klänge aus dem Synthie, sondern für diese Stücke wurden zur festen Bandgeige 2 weitere Geigen und 2 Celli dazugenommen. Die werden elektronisch nur noch weiter verschrägt und außerdem scheut die Musik keine extremen Chromatiken und Dissonanzen. Das ist Metal, an dem man vermutlich ewig etwas zu entdecken hat, dabei schälen sich gelegentlich sogar trotz aller komplexen Überlagerungen geradezu eingängige Melodien aus dem apokalyptischen Tonsog.

:wink: Matthias

454

Sonntag, 5. August 2012, 21:46

Mein Zounds-Abo hat mir diesmal spendiert



Chicago 17

putzt ordentlich die Ohren - fantastisch remastered

Liebe Grüße Peter
.
Was ist die Neunte Symphonie neben einem Gassenhauer, den ein Leierkasten und eine Erinnerung spielen!

(Karl Kraus)

455

Sonntag, 5. August 2012, 22:09

Zwei Anmerkungen

a) Songs for Drella.
"there is only one reason for a small town, you want to get out" (aus dem Gedächtnis!)
Genau, genau, genau!
b) Song for a bearded Lady:

Mann, watt warn die gut!
Gruß aus Kiel
Arthur Bloch: The sum of the intelligence on the planet is a constant; the population is growing

456

Sonntag, 5. August 2012, 22:48

Dan Hicks & the hot Licks !!! :juhu: :juhu: :juhu: Das Beste, was es gegen schlechte Laune gibt ! Pfiffiger Sonnenschein fürs Herz.... check it out!
Nur wenn viele Menschen an vielen orten viele kleine Dinge in Bewegung setzen, können wir Großes erreichen, denn wir SIND viele, und täglich werden wir mehr...

457

Sonntag, 5. August 2012, 23:02

Um auch ein bisschen unbezahlte Werbung für Amazon zu machen:

Ich höre gerade das AC/DC Album "Let there be rock", aus den 70er Jahren.




Für mich klangen AC/DC auf keinem Album dreckiger und härter, die Gitarren krachen und rotzen einem entgegen dass es eine Freude ist, Angus Young gibt hier Vollgas und spielt eine Musik, bei der Keyboards ebenso fehl am Platze wären wie nette Balladen zwischendurch. Eine Nummer nach der anderen bekommt man harten Bluesrock serviert!
_________________________________________________________________

♪♫♪ ♪♫♪ ♪♫♪ ♪♫♪ ♪♫♪ ♪♫♪ ♪♫♪ ♪♫♪ ♪♫♪ ♪♫♪ ♪♫♪ ♪♫♪ ♪♫♪


458

Sonntag, 5. August 2012, 23:24

Für mich klangen AC/DC auf keinem Album dreckiger und härter,
:thumbup:


jd :wink:
"Interpretation ist mein Gemüse."
Hudebux


459

Montag, 6. August 2012, 09:05



Vielleicht das beste EP-Album von Ae seit "EP7".

LG
Tamás
:wink:
"Vor dem Essen, nach dem Essen,

Biber hören nicht vergessen!"


Fugato

460

Montag, 6. August 2012, 09:52

Und danach:



:thumbup:

LG
Tamás
:wink:
"Vor dem Essen, nach dem Essen,

Biber hören nicht vergessen!"


Fugato

461

Mittwoch, 8. August 2012, 10:40

Ach ja, die 80'er:

'https://www.youtube.com/watch?v=6Pn-T-al4MA

Foetus Art Terrorism - Catastrophe Crunch
Even that vulgar and tavern music, which makes one man merry, another mad, strikes in me a deep fit of devotion (Sir Thomas Browne)

462

Mittwoch, 8. August 2012, 10:56

Lou Reed / John Cale

Eine sehr gute Kombi. Meine Auswahl mag zwar nicht sehr originell sein; da ich die Scheibe erst vor kurzem für mich entdeckt habe, stehe noch ziemlich in ihrem Bann und höre sie gerade so was von krass:


Velvet Underground: Velvet Underground and Nico

Shiny, shiny, shiny boots of leather
[...]
I am tried, i am weary,
I could sleep for a thousand years
A thousand dreams that would awake me
8+)

:wink:
Wulf
Euer Essen stinkt. (calisto)

463

Mittwoch, 8. August 2012, 14:01

Ist gerade meine Musik zur Mittagspause. :thumbup:
Nur wenn viele Menschen an vielen orten viele kleine Dinge in Bewegung setzen, können wir Großes erreichen, denn wir SIND viele, und täglich werden wir mehr...

Shizoula

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464

Donnerstag, 9. August 2012, 13:17

"http://www.youtube.com/watch?v=sVfZx85kKzo"

Ein ganz toller Song, gefällt mir sogar besser als das Original =)

Les reines prochaines- Opfer dieses Liedes
„Unser Leid ist etwas Besonderes. Der Schmerz, den wir fühlen ist schlimmer als für jeden anderen, aber der Sonnenaufgang, den wir sehen, der ist für uns viel prächtiger und schöner als für alle anderen. Wir sind wie der Mond: Auf einer Seite ist es immer dunkel, unsichtbar - wiees sein muss. Aber denk daran, auch ein dunkler Mond macht trotzdem Ebbe und Flut..."

465

Freitag, 10. August 2012, 10:37

Diese:



My Bloody Valentine: Loveless (1991)

:juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu:

Adieu,
Algabal
»Dieser Austausch, den wir hier betreiben, ist nichts anderes als ein soziales Spiel.« (Knulp)

466

Freitag, 10. August 2012, 17:06



Roy Harper: Stormcock

Was ´ne Platte...!

Die stand schon lange auf meiner Wunschliste, ich weiß schon gar nicht mehr, warum. Jetzt habe ich sie einfach mal gekauft.

Es erklingen vier lange Songs. Der erste basiert auf einem Bassostinato aus einer abwärtsgeführten Tonleiter, die anderen erscheinen zumindest formal eher wie freie Improvisationen... die Songstrukturen sind unregelmäßig, wiederkehrende harmonische Folgen werden offenbar spontan abgekürzt oder erweitert, die Songs klingen schön, wirken aber unfertig, was zur dominanten Singer-Songwriter-Basis (ein Mann und seine Gitarre) passt. Die allerdings doch hin und wieder auftretenden sorgfältig instrumentierten Streicher und Bläserarrangements und ein paar Soundeffekte irritieren einerseits und geben der Platte andererseits etwas Geheimnisvolles. Da wird kein Refrain verstärkt oder eine kontrastierende Bridge eingeworfen, alles entsteht aus einem unsystematischen, organischen Wachsen heraus.

Hat mich beeindruckt,

Tharon

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467

Dienstag, 14. August 2012, 17:39

Gestern war ich mit einem Freund bei Bush - heute gehe ich mit meiner Frau zu Social Distortion. Hat was, in einer Großstadt zu leben :thumbup:

Zur Einstimmung auf gleich läuft volle Pulle (auch, um diese verdammten Straßenmusiker mit ihren Akkordeons zu übertönen)

468

Dienstag, 14. August 2012, 21:54

War mal wieder ein Hörerlebnis der Spitzenklasse :juhu: :juhu: :juhu:

„You don’t need a weatherman to know which way the wind blows“ (Bob Dylan)

469

Dienstag, 14. August 2012, 23:28

Diese hier:



nach längerer Zeit mal wieder gehört und immer noch: jedes Lied ist gut auf dieser CD und das kann man selten von einem Album sagen :juhu: :juhu:

LG Lotte

470

Mittwoch, 15. August 2012, 00:56

Ørkenkjøtt: Onskediktet (2012)

:juhu: :juhu: :juhu:

Die Norweger spielen eine ungewöhnliche Mischung aus Indie Rock, Alternative Metal, Prog Metal und Progressive Death Metal, einschließlich einem Gesang (auf Bokmål-Norwegisch), der zwischen balladeskem typischem Indie-Rock-Gesang und Death Metal Growl wechselt. Funktioniert hier aber erstaunlich gut und 'organisch' klingend. Außerdem positiv, keine Keyboards, die Indie-Rock wie Metal oft überladen und kitschig machen. In Norwegen derzeit eine richtige Hit-Scheibe.

Danach ein echter Kracher:

Inshi: Greatest Juicebags (2011)

:juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu:

4 Typen aus der us-amerikanischen Progressive-Death-Metal-Szene (E-Gitarre, E-Bass, Drums, Live-Electronices/Percussion) spielen hier instrumentalen extremsten Power-Free-Metal, konsequent 'atonal', dissonant, frei kollektiv-improvisiert und durchgehend taktfrei, damit auch noch radikaler als der durchaus ihnen nahestehende elektrische Power-Free-Jazz etwa von Ken Vandermarks Powerhouse oder Mats Gustafssons Fire oder ähnlichen Formationen. Ganz große Klasse!

:wink: Matthias

471

Freitag, 17. August 2012, 00:47

Schwelgen in meiner Vergangenheit:



Barclay James Harvest
Taking Some Time On


Ich kannte nur die Songs von den vier LPs und den Singles; hier sind aber noch verschiedene Alternativ-Versionen und Unbekanntes aus diversen Aufnahme-Sessions draufgepackt (immerhin 40% der Box), weshalb die Box hermußte.

Und Taking Some Time On (CD1, Track 14) ist immer noch ein geiler Song... :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu:


jd :wink:
"Interpretation ist mein Gemüse."
Hudebux


472

Samstag, 18. August 2012, 20:30

Bei mir rauscht Christian Fennesz vorbei:



LG
Tamás
:wink:
"Vor dem Essen, nach dem Essen,

Biber hören nicht vergessen!"


Fugato

473

Samstag, 18. August 2012, 22:07

Bei mir rauscht Christian Fennesz vorbei:

ich höre mir dieses album gerade via youtube an, und es gefällt mir ganz gut. bin jetzt bei lied drei (perfume for winter) angelangt, und bisher hat alles eine gewisse gleichbleibende flächenhafte struktur, das ist fast keine musik mehr, nur noch fläche.

474

Sonntag, 19. August 2012, 17:03

Bei mir rauscht Christian Fennesz vorbei:

ich höre mir dieses album gerade via youtube an, und es gefällt mir ganz gut. bin jetzt bei lied drei (perfume for winter) angelangt, und bisher hat alles eine gewisse gleichbleibende flächenhafte struktur, das ist fast keine musik mehr, nur noch fläche.


Ja, schon sehr ambientmäßig. Wenn so entnerft bin wie jetzt bekommt mir as ganz gut. 8+)

LG
Tamás
:wink:
"Vor dem Essen, nach dem Essen,

Biber hören nicht vergessen!"


Fugato

475

Sonntag, 19. August 2012, 18:22


Björk: Biophilia

:thumbup:

LG
Tamás
:wink:
"Vor dem Essen, nach dem Essen,

Biber hören nicht vergessen!"


Fugato

476

Sonntag, 19. August 2012, 21:25

:klatsch:



:klatsch:

(wem das Cover nichts sagt, soll nachschlagen :D )

LG
Tamás
:wink:
"Vor dem Essen, nach dem Essen,

Biber hören nicht vergessen!"


Fugato

477

Sonntag, 19. August 2012, 21:47

Und danach:



Aphex Twin: Selected Ambient Works II

LG
Tamás
:wink:
"Vor dem Essen, nach dem Essen,

Biber hören nicht vergessen!"


Fugato

478

Sonntag, 19. August 2012, 21:59

Grandios, lieber Tscha! :yes:
Euer Essen stinkt. (calisto)

479

Montag, 20. August 2012, 08:02

Grandios, lieber Tscha! :yes:


:yes: Und die auch:



LG
Tamás
:wink:
"Vor dem Essen, nach dem Essen,

Biber hören nicht vergessen!"


Fugato

480

Samstag, 25. August 2012, 00:49



Stone Raiders: Truth to Power (2012)


:juhu: :juhu: :juhu: :juhu:

Blues-basierter Black Rock, der die gigantischen Fußstapfen von Jimi Hendrix mit jazziger Improvisationshaltung und höchster Virtuosität auszufüllen vermag, weil Jean-Paul Bourelly, der hier auch Hendrix-ähnlich singt und den Sprechgesang pflegt, selbst ein Gigant der E-Gitarre ist. Bourelly kommt aus dem M-Base-Collective um Steve Coleman, hat mit Miles Davis, Pharoah Sanders und vielen anderen Jazz gespielt und lebt seit vielen Jahren mit seiner schwedischen Frau und seinen Kindern in Berlin. Der sehr kraftvoll und treibend agierende Drummer Will Calhoun ist vor allem durch "Living Colour" bekannt geworden, Bassist Darryl Jones besonders dadurch, dass er seit vielen Jahren der Bassist der Rolling Stones ist und mit Sting, aber ebenso wie Bourelly auch in der Band von Miles Davis gespielt hat. Calhoun und Jones sind gut genug, die enorme Wucht Bourellys mittragen zu können, eigene Akzente auf Augenhöhe mit Bourelly zu setzen, gelingt ihnen jedoch nicht, nur Calhoun ab und an lediglich moment- und ansatzweise. Das ist doch, bei aller Virtuosität und allem Drive, eine gewisse Grenze dieses Trios, das ihre Stücke sehr ähnlich klingen läßt. Dies ist ganz anders bei einer anderen neuen Super-Group, Spectrum Road, die ich im Jazz-Schwesterfaden vorstellen werde.

:wink: Matthias

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